Warum ist für das Formular S0080-00 ein Passwort nötig und was steht dort ganz konkret?

von
Britta

Zitiert von: Geronimox
Wie gesagt: Rat und Hilfe gibt die Krankenkasse. Sie sollte es ja wissen. Wenn sie es nicht weiss, weil sie es garnicht verordneten, dann würde ich alle Dokumente der Krankenkasse zugänglich machen. Ross und Reiter benennen. Dann sollte sich was tun.
Das verstehe ich so, wenn der Gutachter schreibt Schnupfen, aber die Krankenkasse hat nie für eine Schnupfenbehandlung gezahlt, ergo ist das Gutachten deshalb falsch?

von
Geronimox

Zitiert von: Susi
Zitiert von: Geronimox

Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen.

Hallo Geronimox,

vielen Dank für Ihre Ausführungen.

Also ist ein Mitarbeiter von der gesetzlichen Krankenversicherung und/oder dem medizinischen Dienst bei der Begutachtung mit dabei.

Falls ich falsch begutachtet werde, kann die Krankenkasse und/oder der medizinische Dienst, das Gutachten, ohne Zustimmung des Gutachters, korrigieren? Habe ich das so richtig verstanden?

Welche Stelle ist denn für Fehlverhalten im Gesundheitswesen zuständig? Kann die Stelle dann auch das Gutachten korrigieren? Dann hätte so zu sagen zwei korrekte Gutachten. Können die dann auch ggf. den Gutachter sanktionieren?

Achso Susi,

Einen Tip: Sie gehen mit der Gutachteneufforderung der Rentenversicherung zum Hausarzt und beantragen mit dem Hausarzt die Verordnung der Begutachtung über die Krankenkasse. Dann sehen Sie die Reaktion und erzwingen die Begutachtung durch einen Arzt, der die Gesundheitskarte benutzen muss. Das zieht dann auch zwingend die Kommunikation mit der Krankenkasse nach sich. In den Sozialgesetzbüchern heisst es wörtlich:“das Benehmen zwischen den Leistungsträgern herstellen“.

von
Siehe hier

Zitiert von: Susi
Zitiert von: Geronimox

Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen.

Hallo Geronimox,

vielen Dank für Ihre Ausführungen.

Also ist ein Mitarbeiter von der gesetzlichen Krankenversicherung und/oder dem medizinischen Dienst bei der Begutachtung mit dabei.

Falls ich falsch begutachtet werde, kann die Krankenkasse und/oder der medizinische Dienst, das Gutachten, ohne Zustimmung des Gutachters, korrigieren? Habe ich das so richtig verstanden?

Welche Stelle ist denn für Fehlverhalten im Gesundheitswesen zuständig? Kann die Stelle dann auch das Gutachten korrigieren? Dann hätte so zu sagen zwei korrekte Gutachten. Können die dann auch ggf. den Gutachter sanktionieren?

Hallo Susi,
es ist weder ein Mitarbeiter von der GKV und/oder dem medizinischen Dienst der zuständigen Krankenkasse bei der Begutachtung dabei.
Und keiner von beiden kann das von einem Gutachter erstellte Gutachten eigenmächtig korrigieren.
Auch benötigen Sie keine Versichertenkarte der Krankenversicherung.

Wenn Sie von der DRV aufgefordert werden, einen Gutachtertermin wahrzunehmen, erhalten Sie dazu ein Anschreiben, in dem Ihnen der hierfür beauftragte Gutachter genannte wird. Mit diesem wird der Termin konkret vereinbart (meist schickt dieser dazu ein separates Einladungsschreiben). Mit diesem weisen Sie nach, dass der Termin für Sie von der DRV veranlasst wurde und die DRV rechnet direkt mit dem Gutachter ab. Das hat mit der Krankenkasse alles überhaupt nichts zu tun, auf wenn Geronimox versucht das Gegenteil zu behaupten.
Sofern Sie mit einem Gutachten bzw. mit dem Ergebnis nicht einverstanden sind, können Sie bei der DRV Widerspruch einlegen.
Sofern diesem nicht abgeholfen werden kann, können Sie vor dem Sozialgericht klagen.
Nur dieses kann dann zusätzlich einen oder weitere Gutachter hinzuziehen.
Und es hat immer noch nichts mit Ihrer Krankenkasse zu tun!

Und so steht es auch nicht in der Schrift Nr. 21, die Geronimox als (angebliche) Quelle herangezogen hat.

Könne Sie ja selbst nachlesen:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Mediathek/Zeitschriften/drv_schriften/drv_schriften.html

von
KSC

wirklich Prima Tipp, das mit dem Hausarzt!

Der wird wohl keinen Bock darauf haben so ein Spielchen mitzuspielen - Kundin will Rente, DRV schickt sie zum Gutachter und dann rennt Kundin zum Hausarzt und der soll für sie kämpfen dass das GA über die Krankenkasse laufen soll????

So einen Blödsinn macht hoffentlich kein vernünftig denkender Hausarzt mit.

von
Geronimox

Zitiert von: Britta
Zitiert von: Geronimox
Wie gesagt: Rat und Hilfe gibt die Krankenkasse. Sie sollte es ja wissen. Wenn sie es nicht weiss, weil sie es garnicht verordneten, dann würde ich alle Dokumente der Krankenkasse zugänglich machen. Ross und Reiter benennen. Dann sollte sich was tun.
Das verstehe ich so, wenn der Gutachter schreibt Schnupfen, aber die Krankenkasse hat nie für eine Schnupfenbehandlung gezahlt, ergo ist das Gutachten deshalb falsch?

Genau. Weil: Ihre Krankengeschichte ist ausschließlich bei der Krankenkasse dokumentiert. Deshalb haben wir sie ja. Wir haben in Deutschland ca. 280.000 Ärzte, die nach den Regeln des Gesundheitssystems arbeiten (dürfen). Alle anderen (egal für welche Behörde sie arbeiten) sind Mediziner, die es einfach nicht ins System geschafft haben, weil sie keine kassenärztliche Zulassung haben und keine Approbation. Es ist ihnen bei Strafe verboten, ärztlich tätig zu werden. Vgl. hierzu Urteil Bundesarbeitsgericht 5 AZR 592/03 und Bundesgerichtshof Az.: 2 StR 580/10

von
Britta

Zitiert von: Geronimox
Zitiert von: Britta
Zitiert von: Geronimox
Wie gesagt: Rat und Hilfe gibt die Krankenkasse. Sie sollte es ja wissen. Wenn sie es nicht weiss, weil sie es garnicht verordneten, dann würde ich alle Dokumente der Krankenkasse zugänglich machen. Ross und Reiter benennen. Dann sollte sich was tun.
Das verstehe ich so, wenn der Gutachter schreibt Schnupfen, aber die Krankenkasse hat nie für eine Schnupfenbehandlung gezahlt, ergo ist das Gutachten deshalb falsch?

Genau. Weil: Ihre Krankengeschichte ist ausschließlich bei der Krankenkasse dokumentiert. Deshalb haben wir sie ja. Wir haben in Deutschland ca. 280.000 Ärzte, die nach den Regeln des Gesundheitssystems arbeiten (dürfen). Alle anderen (egal für welche Behörde sie arbeiten) sind Mediziner, die es einfach nicht ins System geschafft haben, weil sie keine kassenärztliche Zulassung haben und keine Approbation. Es ist ihnen bei Strafe verboten, ärztlich tätig zu werden. Vgl. hierzu Urteil Bundesarbeitsgericht 5 AZR 592/03 und Bundesgerichtshof Az.: 2 StR 580/10

Aber meine Krankengeschichte ist auch bei meinen behandelnden Ärzten hinterlegt(die mit der Gesundheitskarte). Via Schweigepflichtentbindung erhält auch der SMD der RV Kenntnis von meiner Krankengeschichte. Das alles liegt dann beim Gutachten mit vor. Wo ist jetzt der Fehler? Gutachter sind doch approbierte Ärzte, die somit den Heilberuf ausüben und über ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin haben. Die können doch mit Krankheit um! Man könnte höchstens monieren, dass die Fachrichtung nicht optimal ist oder das Befunde nicht vollständig sind, aber es liegt im eigenen Interesse, dass möglichst alles vorliegt.

von
Siehe hier

Zitiert von: Geronimox
Zitiert von: Britta
Zitiert von: Geronimox
Wie gesagt: Rat und Hilfe gibt die Krankenkasse. Sie sollte es ja wissen. Wenn sie es nicht weiss, weil sie es garnicht verordneten, dann würde ich alle Dokumente der Krankenkasse zugänglich machen. Ross und Reiter benennen. Dann sollte sich was tun.
Das verstehe ich so, wenn der Gutachter schreibt Schnupfen, aber die Krankenkasse hat nie für eine Schnupfenbehandlung gezahlt, ergo ist das Gutachten deshalb falsch?

Genau. Weil: Ihre Krankengeschichte ist ausschließlich bei der Krankenkasse dokumentiert. Deshalb haben wir sie ja. Wir haben in Deutschland ca. 280.000 Ärzte, die nach den Regeln des Gesundheitssystems arbeiten (dürfen). Alle anderen (egal für welche Behörde sie arbeiten) sind Mediziner, die es einfach nicht ins System geschafft haben, weil sie keine kassenärztliche Zulassung haben und keine Approbation. Es ist ihnen bei Strafe verboten, ärztlich tätig zu werden. Vgl. hierzu Urteil Bundesarbeitsgericht 5 AZR 592/03 und Bundesgerichtshof Az.: 2 StR 580/10

Blöd nur, dass die von der DRV beauftragten Gutachter sehr wohl zugelassene Ärzte sind, aber das will ja anscheinend in Ihre Verschwörungstheorien verbreitende Gehirnzellen partout nicht eindringen.

Und wenn die KK noch nie für einen Schnupfen bezahlt hat (z.B. weil man den selbst mit Zwiebelsud kuriert hat), dann kann dennoch dieser von der DRV bestellte Gutachter feststellen, dass akut bei der Untersuchung die Nase lief. Weswegen es dann aber dennoch keine EM-Rente gibt, denn dafür reicht ein Schnupfen nun mal einfach nicht aus.

Aber vielleicht 'erbarmt' sich @Admin ja, diesen Thread, der nicht weiter führt, dann doch besser einfach zu schließen.

von
Geronimox

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Susi
Zitiert von: Geronimox

Keine Begutachtung ohne gesetzliche Krankenversicherung und oder ohne den medizinischen Dienst der Krankenkasse. Wenn du Zweifel hast, sprich mit der kassenärztlichen Vereinigung oder wenn du das Gefühl hast, falsch begutachtet zu werden, wende dich an deine Krankenkasse oder an einer Stelle für Fehlverhalten Im Gesundheitswesen.

Hallo Geronimox,

vielen Dank für Ihre Ausführungen.

Also ist ein Mitarbeiter von der gesetzlichen Krankenversicherung und/oder dem medizinischen Dienst bei der Begutachtung mit dabei.

Falls ich falsch begutachtet werde, kann die Krankenkasse und/oder der medizinische Dienst, das Gutachten, ohne Zustimmung des Gutachters, korrigieren? Habe ich das so richtig verstanden?

Welche Stelle ist denn für Fehlverhalten im Gesundheitswesen zuständig? Kann die Stelle dann auch das Gutachten korrigieren? Dann hätte so zu sagen zwei korrekte Gutachten. Können die dann auch ggf. den Gutachter sanktionieren?

Hallo Susi,
es ist weder ein Mitarbeiter von der GKV und/oder dem medizinischen Dienst der zuständigen Krankenkasse bei der Begutachtung dabei.
Und keiner von beiden kann das von einem Gutachter erstellte Gutachten eigenmächtig korrigieren.
Auch benötigen Sie keine Versichertenkarte der Krankenversicherung.

Wenn Sie von der DRV aufgefordert werden, einen Gutachtertermin wahrzunehmen, erhalten Sie dazu ein Anschreiben, in dem Ihnen der hierfür beauftragte Gutachter genannte wird. Mit diesem wird der Termin konkret vereinbart (meist schickt dieser dazu ein separates Einladungsschreiben). Mit diesem weisen Sie nach, dass der Termin für Sie von der DRV veranlasst wurde und die DRV rechnet direkt mit dem Gutachter ab. Das hat mit der Krankenkasse alles überhaupt nichts zu tun, auf wenn Geronimox versucht das Gegenteil zu behaupten.
Sofern Sie mit einem Gutachten bzw. mit dem Ergebnis nicht einverstanden sind, können Sie bei der DRV Widerspruch einlegen.
Sofern diesem nicht abgeholfen werden kann, können Sie vor dem Sozialgericht klagen.
Nur dieses kann dann zusätzlich einen oder weitere Gutachter hinzuziehen.
Und es hat immer noch nichts mit Ihrer Krankenkasse zu tun!

Und so steht es auch nicht in der Schrift Nr. 21, die Geronimox als (angebliche) Quelle herangezogen hat.

Könne Sie ja selbst nachlesen:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Mediathek/Zeitschriften/drv_schriften/drv_schriften.html

Wie gesagt: ohne Benutzung der Gesundheitskarte ist die ärztliche Tätigkeit am gesetzlich krankenversicherten bei Strafe verboten. Die Krankenkasse allein hat Verordnungsermächtigung. Die Gesundheitskarte braucht der Gutachter, um gutachterlich tätig zu werden. Er hat kein Vertragsverhältnis sondern ein öffentlich rechtliches Verhältnis zu den Behörden, die ihn beauftragen. Als Vertragsgutachter z.B. in einer Klinik hat er ebenso den Regeln des Gesundheitssystems zu folgen. Er muss z.B. den tariflichen Vorgaben des (gesetzlichen) Trägers folgen und darf nicht einfach in den Räumen der Klinik Mit den diagnostischen Einrichtungen der Klinik Leute an seinem Dienstherren und Arbeitgeber (GKV)ohne Gesundheitskarte und damit ohne Abrechnung vorbeischieben. Die tariflichen Vorgaben zur ordnungsgemäßen Abrechnung sind in den jeweiligen Tariflichen Vereinbarungen mit z. B. Marburger Bund, HELIOS etc. Öffentlich einsehbar auf der Seite des (alles vorgebenden)Marburger Bundes.

von
Geronimox

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Geronimox
Zitiert von: Britta
Zitiert von: Geronimox
Wie gesagt: Rat und Hilfe gibt die Krankenkasse. Sie sollte es ja wissen. Wenn sie es nicht weiss, weil sie es garnicht verordneten, dann würde ich alle Dokumente der Krankenkasse zugänglich machen. Ross und Reiter benennen. Dann sollte sich was tun.
Das verstehe ich so, wenn der Gutachter schreibt Schnupfen, aber die Krankenkasse hat nie für eine Schnupfenbehandlung gezahlt, ergo ist das Gutachten deshalb falsch?

Genau. Weil: Ihre Krankengeschichte ist ausschließlich bei der Krankenkasse dokumentiert. Deshalb haben wir sie ja. Wir haben in Deutschland ca. 280.000 Ärzte, die nach den Regeln des Gesundheitssystems arbeiten (dürfen). Alle anderen (egal für welche Behörde sie arbeiten) sind Mediziner, die es einfach nicht ins System geschafft haben, weil sie keine kassenärztliche Zulassung haben und keine Approbation. Es ist ihnen bei Strafe verboten, ärztlich tätig zu werden. Vgl. hierzu Urteil Bundesarbeitsgericht 5 AZR 592/03 und Bundesgerichtshof Az.: 2 StR 580/10

Blöd nur, dass die von der DRV beauftragten Gutachter sehr wohl zugelassene Ärzte sind, aber das will ja anscheinend in Ihre Verschwörungstheorien verbreitende Gehirnzellen partout nicht eindringen.

Und wenn die KK noch nie für einen Schnupfen bezahlt hat (z.B. weil man den selbst mit Zwiebelsud kuriert hat), dann kann dennoch dieser von der DRV bestellte Gutachter feststellen, dass akut bei der Untersuchung die Nase lief. Weswegen es dann aber dennoch keine EM-Rente gibt, denn dafür reicht ein Schnupfen nun mal einfach nicht aus.

Aber vielleicht 'erbarmt' sich @Admin ja, diesen Thread, der nicht weiter führt, dann doch besser einfach zu schließen.

Na dann rufen Sie doch mal bei den Berufsförderungswerken an und erfragen die kassenärztliche Zulassung der angestellten „Ärzte“ oder noch besser: rufen Sie gleich bei der zuständigen kassenärztlichen Vereinigung an, dann werden Sie herausfinden dass Sie nichts finden, keine Arztnummer, keine Niederlassung, keine Betriebsstättennummer. ——> Kein Arzt.

von
Siehe hier

Zitiert von: Geronimox

Na dann rufen Sie doch mal bei den Berufsförderungswerken an und erfragen die kassenärztliche Zulassung der angestellten „Ärzte“ oder noch besser: rufen Sie gleich bei der zuständigen kassenärztlichen Vereinigung an, dann werden Sie herausfinden dass Sie nichts finden, keine Arztnummer, keine Niederlassung, keine Betriebsstättennummer. ——> Kein Arzt.

Muss ich nicht, denn diese Gutachter arbeiten nicht im Auftrag der DRV, und darum ging es, egal was für Beispiele Sie noch heraus suchen.

Auch der Marburger Bund ist z.B. NICHT für frei praktizierende, selbstständige Ärzte zuständig, die aber durchaus berechtigt sind, ein Gutachten im Auftrag der DRV zu erstellen, und zwar OHNE Krankenversichertenkarte oder Zwischenschaltung der Mitarbeiter des Gesamtverbandes der Krankenkassen (GKV). Wäre ja noch schöner, was haben DIE mit einer möglichen Erwerbsminderungsbeurteilung zu tun??

von
Geronimox

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Geronimox

Na dann rufen Sie doch mal bei den Berufsförderungswerken an und erfragen die kassenärztliche Zulassung der angestellten „Ärzte“ oder noch besser: rufen Sie gleich bei der zuständigen kassenärztlichen Vereinigung an, dann werden Sie herausfinden dass Sie nichts finden, keine Arztnummer, keine Niederlassung, keine Betriebsstättennummer. ——> Kein Arzt.

Muss ich nicht, denn diese Gutachter arbeiten nicht im Auftrag der DRV, und darum ging es, egal was für Beispiele Sie noch heraus suchen.

Auch der Marburger Bund ist z.B. NICHT für frei praktizierende, selbstständige Ärzte zuständig, die aber durchaus berechtigt sind, ein Gutachten im Auftrag der DRV zu erstellen, und zwar OHNE Krankenversichertenkarte oder Zwischenschaltung der Mitarbeiter des Gesamtverbandes der Krankenkassen (GKV). Wäre ja noch schöner, was haben DIE mit einer möglichen Erwerbsminderungsbeurteilung zu tun??

1. die „Gutachter „ am Berufsförderungswerk arbeiten sehr wohl im Auftrag der DRV, denn die ordnet ja z.B. eine Berufsfindung an, bei der dann die falschen Ärzte als Dienstleistung falsche medizinische Gutachten zum Gebrauch bei der Behörde strafbewehrt erstellen.

2. Die Krankenkasse verordnet und die Rentenversicherung leistet dann der Verordnung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (idealerweise). Logischer Weise beurteilt der MDK die Erwerbsminderung, denn er selbst fordert ja auch zur Rentenantragsfiktion auf. Die DRV versucht dann logischerweise die Leistung zu vermeiden und den Versicherten am Gesundheitssystem vorbei in die Grundsicherung anstatt die Rente zu bringen… Leistungsvermeidung… macht doch jede Versicherung, nur ist es leider bei Strafe verboten. So funktioniert die Begutachtung ohne Benutzung der Gesundheitskarte. Unter dem Radar des Gesundheitssystems. Was die Krankenkasse nicht weiss macht sie nicht heiß.

ALSO LIEBE SUSI,
STELLEN SIE DEN INFORMATIONSFLUSS SICHER UND ZWAR ZUR KRANKENKASSE HIN UND NICHT VON DER KRANKENKASSE WEG. IHR VERTRAGSARZT WIRD IHNEN HELFEN, WENN SIE ALLES HIER HEUTE GESCHRIEBENE SACKEN LASSEN, GEDANKLICH ORDNEN UND DANN DARSTELLEN. ICH HOFFE ES HAT ETWAS GENUTZT.VIEL ERFOLG! SETZEN SIE SICH DURCH. SIE HABEN RECHTE. Servus!

von
KSC

Und der Kampf um das Prinzip dauert und dauert und bei allem sieht die Liebe Susi den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das Rentenverfahren läuft ewig weil es ja ganz wichtig ist um Theorien zu streiten.

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