warum volle EU-Rente statt Teil?

von
Alexander M.

Als ich meinen Rentenantrag im zarten Alter von 40 Jahren 04/2012 gestellt habe, kam ich bereits aus einer Reha.

Diese wurde auf eigene Initiative zur Verbesserung des Gesundheitszustandes (Psyche) beantragt und durchgeführt da diverse stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlungen nicht so richtig zum Erfolg geführt habe und diese Klinik in meiner Nähe angeblich einen neuen Behandlungsansatz hatte!

Im Abschlussbericht der Klinik stand dann eine Empfehlung für 3-6 Stunden / Tag für zwei Jahre also eine halbe zeitlich befristete EU-Rente.

Also habe ich dann den Rentenantrag mit einem Berater der BFA gestellt und schon etwa drei Monate später kam der Bescheid, aber über die volle Erwerbsminderung für zwei Jahre.

Verständlich war das nicht für mich,war die Empfehlung der Klinik doch anders, aber natürlich wollte ich mich auch nicht beschweren, blieb mir doch so mehr Zeit für meine Therapien und Genesung.

Ich verfüge über einen gesicherten Job im öffentl. Dienst. Die Stelle ist auch geblockt.

Aus dem Reha-Bericht ging z.B. noch hervor, dass ich eine für den Geist sehr anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit ausgeübt habe.

Warum sich die BFA über die Empfehlung einer ihren eigenen Kliniken hinweggesetzt?

von
Schade

Woher soll das irgendein Teilnehmer dieses Forums wissen können?

Fragen Sie bei der BfA nach, die im übrigen seit 9 Jahren nicht mehr BfA sondern DRV Bund heißt.

von
Herz1952

Hallo Alexander M.

Sprechen Sie doch einfach nochmal mit der zuständigen Rentenstelle, ob es für Sie nicht eine andere Lösung gibt. Vielleicht können Sie wenigstens halbtags arbeiten und eine halbe EM-Rente bekommen und vielleicht später wieder ganztags. Oder wenn Sie merken dass das nicht geht, wieder die Rente beantragen.

Bei Psychischen Erkrankungen gibt es nämlich auch Krankheiten bei denen davon ausgegangen wird, dass man diese nicht mehr "los" bekommt. Aber auch bei diesen kann es sein, dass man trotzdem noch arbeitsfähig ist.

Wenn Sie so eine Stelle in der "freien" Wirtschaft haben und diese durch Krankheit verloren geht (Krankheit kann auch selbst ein Kündigungsgrund sein), haben Sie wahrscheinlich keine Chance den Wiedereinstieg zu schaffen. Dann gibt es evtl. die sog. Arbeitsmarktrente. Solange Sie noch eine Arbeitsplatzgarantie haben, könnte es sein, dass die DRV hier mitspielt, falls Sie wieder arbeiten können bzw. wollen.

Ich denke, für eine "ehrliche Haut", wie ich Sie einschätze, hat auch die DRV immer ein "offenes Ohr". Für beide - DRV und Ihnen - wäre das eine "Win-Win Situation", welche sich im Leben eher selten ergibt.

Herz1952 wünscht Ihnen das beste.

von
=//=

1. haben Sie mit Jahrgang 1972 keinen Berufsschutz mehr. Deshalb ist es für die DRV nicht wichtig, ob Sie eine anspruchsvolle Tätigkeit ausgeübt haben oder nicht, da Sie auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu verweisen sind. Dabei ist es egal, was Sie für eine Tätigkeit ausgeübt haben.

2. wurde das Leistungsvermögen von der Klinik übernommen. 3 - unter 6 Stunden und keine AUSGEÜBTE Tätigkeit (die Arbeitsstelle ist zwar geblockt, aber Sie sind ja nicht tätig) bedeutet IMMER eine volle EM-Rente auf Zeit, und zwar ist das die sogenannte Arbeitsmarktrente.

Also schlußendlich hat in meinen Augen die DRV Bund alles richtig gemacht, so wie es gesetzlich geregelt ist.

Sehen Sie mal im Rentenbescheid nach, ob dort nicht drinsteht, dass die Rente NICHT NUR AUS MEDIZINISCHEN GRÜNDEN gewährt wird. Dann ist es ganz klar eine AM-Rente.

SOBALD Sie eine Teilzeit-Beschäftigung aufnehmen, ist nicht nur das Einkommen, sondern der Rentenanspruch an sich zu überprüfen. Evtl. steht dann nur noch eine teilweise EM-Rente zu.

Lieber @Herz1952:
Offensichtlich handelt es sich bei dieser Rente bereits um eine "Arbeitsmarktrente" (s.o.).

von
Alexander M.

Hallo,

erstmal danke für die aufschlussreichen und ausführlichen Antworten.

Punkt 2 der Antwort von =//= verstehe ich nicht so ganz!

....wurde das Leistungsvermögen von der Klinik übernommen. 3 - unter 6 Stunden und keine AUSGEÜBTE Tätigkeit (die Arbeitsstelle ist zwar geblockt, aber Sie sind ja nicht tätig) bedeutet IMMER eine volle EM-Rente auf Zeit, und zwar ist das die sogenannte Arbeitsmarktrente.....

Ich übe den Job seit 2005 aus. Vorher war ich lange Soldat. Nach einigen tragischen Todesfällen war ich ab circa 05/2011 bis auf einen Arbeitsversuch 01/2012 bis 07/2012 durchgängig bis zur Aussteuerung krank geschrieben bzw. in diversen Kliniken und bezog im Anschluss bis zur Entscheidung der DRV ALG I nach der Nahtlosigkeitsregelung.

Ich dachte eine EU-Rente mit Bezug auf den Arbeitsmarkt gibt es nur, wenn man keinen Job hat und/oder es in seinem erlernten Beruf keine freien Arbeitsplätze mehr gibt?

Aber jetzt wo sie es schreiben meine ich mich daran erinnern zu können, bezüglich des Arbeitsmarktes was in meinem damaligen Bescheid, den ich zurzeit nicht vorliegen habe, gelesen zu haben.

Aber wie bereits geschrieben, deswegen verstehe ich es immer noch nicht!

von
W*lfgang

Zitiert von: Alexander M.
Verständlich war das nicht für mich,war die Empfehlung der Klinik doch anders
Alexander M.,

die Reha-Einrichtung entscheidet niemals über das Vor/Nichtvorliegen von EM. Wie Sie schon erkannt haben, wird eine 'Empfehlung' ausgesprochen, zum allgemeinen Leistungsvermögen. Ob und welchem Umfang dann tatsächlich EM vorliegt, wertet der med. der DRV aus (natürlich auch unter Berücksichtigung des Reha-Berichtes), letztendlich entscheidet der Boss/Jurist vom Sachbearbeiter bei der DRV nach gründlicher ;-) Auswertung aller vorliegenden Informationen.

Gruß
w.
...wenn EM-Anträge rein vom Antragsdatum innerhalb weniger Tage wegen fehlender 36/60-Belegung abgelehnt werden, _obwohl_ im Antrag deutlich ein früherer Leistungsfall angemarkert ist/sogar laienmed. nachvollziehbar (die erforderlichen besonderen versicherungsrechtlichen Voraussetzungen sind dann erfüllt), zweifel ich in einigen Fällen an der 'menschlich/sensiblen' Boss-Kompetenz (hey, da kommt nur in jedem 3. Fall ein Widerspruch zurück, 'Auftrag erfüllt/Kosten (EM-Rente) gespart, her mit meiner LOB, mein Schlips hängt weiterhin DRVeingenordet faltenfrei gerade ...tja, wie immer nur nach unten' ;-))

… ...an vorgegebene Laufzeiten mag ich nun gar nicht mal denken, bei diesem für die Betroffenen existenziellem Thema

von
Alexander M.

also ich habe mir jetzt mal alles zur AM-Rente durchgelesen und die kann es eigentlich nicht sein.

Mein Arbeitgeber beschäftigt 3000 Leute und da wäre eine Reduzierung meiner Arbeitszeit mit artgerechter Stelle mit Sicherheit möglich gewesen. Weiterhin bin ich seit 9 Jahren da angestellt.

Versicherter steht in einem Vollzeit-Beschäftigungsverhältnis

"Die Verschlossenheit des Arbeitsmarktes ist für Versicherte, deren Restleistungsvermögen noch mehr als drei aber nicht mehr als sechs Stunden täglich beträgt, dann nicht gegeben, wenn im Rahmen eines bestehenden Beschäftigungsverhältnisses unter Berücksichtigung des TzBfG bzw. SGB IX die Arbeitszeit reduziert werden kann. Dies deshalb, weil diese Arbeitnehmer dann einen Zugang zu einem ihrem Leistungsvermögen entsprechenden Arbeitsplatz haben und der Arbeitsmarkt nicht als verschlossen, sondern offen gilt."

von
W*lfgang

Zitiert von: Alexander M.
Mein Arbeitgeber beschäftigt 3000 Leute (...)
...ich kenne einen Arbeitgeber in der Nähe, der beschäftigt ein Vielfaches von 10000 MA am lokalen Standort, und auch da sind in Einzelfällen keine 'Schonarbeitsplätze' für Leistungseingeschränkte möglich, Kündigung folgt(e), auch wenn innerbetrieblich alles (Un)mögliche versucht worden ist, seitens Eingliederungsmanagsment/Betriebsrat/Betriebsarzt.

Wenn in Großunternehmen schon kein leidensgerechter Arbeitsplatz mehr vorhanden ist, was glauben Sie dann, wie die DRV die Leistungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einschätzt/beurteilen muss? Eben ...und manchmal sehen die das realmed. deutlich anders, als es bisher 'schöngebetet' worden ist.

Unabhängig davon können Sie natürlich jede Tätigkeit ausüben, die Ihnen Ihr Arbeitgeber anbietet - unter Beachtung der Hinzuverdienstgrenzen/Kürzung der Rente. Im ÖD ist der AG dummerweise an die tarifvertraglichen Regelungen gebunden, die bei Feststellung einer EM (teil/voll/befristet/auf Dauer) entsprechende Folgewirkungen entfaltet - mehr erklärt Ihnen Ihre Personalstelle dazu.

Die Gefahr/finanzielle Einbußen in Ihrem Fall besteht immer darin, 'ich will nur eine Teil-EM und halb weiterarbeiten', was die DRV anders sieht/bewertet.

Gruß
w.

von
Cassandra

Zitiert von: Alexander M.

Aber jetzt wo sie es schreiben meine ich mich daran erinnern zu können, bezüglich des Arbeitsmarktes was in meinem damaligen Bescheid, den ich zurzeit nicht vorliegen habe, gelesen zu haben.

Aber wie bereits geschrieben, deswegen verstehe ich es immer noch nicht!


.....suchen Sie doch bitte erstmal Ihren Rentenbescheid raus und gucken, was drin steht.
Finde ich sinnvoller, als wenn sich zig Leute hier mit Antworten abmühen.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Alexander M.,
Leider können wir in diesem Forum keine Stellungnahme abgeben, warum die DRV Bund ihr Leistungsvermögen so eingestuft hat. Wenden Sie sich bitte direkt an ihren Leistungsträger.

von
=//=

Zitiert von: Alexander M.

Hallo,

erstmal danke für die aufschlussreichen und ausführlichen Antworten.

Punkt 2 der Antwort von =//= verstehe ich nicht so ganz!

....wurde das Leistungsvermögen von der Klinik übernommen. 3 - unter 6 Stunden und keine AUSGEÜBTE Tätigkeit (die Arbeitsstelle ist zwar geblockt, aber Sie sind ja nicht tätig) bedeutet IMMER eine volle EM-Rente auf Zeit, und zwar ist das die sogenannte Arbeitsmarktrente.....

Ich übe den Job seit 2005 aus. Vorher war ich lange Soldat. Nach einigen tragischen Todesfällen war ich ab circa 05/2011 bis auf einen Arbeitsversuch 01/2012 bis 07/2012 durchgängig bis zur Aussteuerung krank geschrieben bzw. in diversen Kliniken und bezog im Anschluss bis zur Entscheidung der DRV ALG I nach der Nahtlosigkeitsregelung.

Ich dachte eine EU-Rente mit Bezug auf den Arbeitsmarkt gibt es nur, wenn man keinen Job hat und/oder es in seinem erlernten Beruf keine freien Arbeitsplätze mehr gibt?

Aber jetzt wo sie es schreiben meine ich mich daran erinnern zu können, bezüglich des Arbeitsmarktes was in meinem damaligen Bescheid, den ich zurzeit nicht vorliegen habe, gelesen zu haben.

Aber wie bereits geschrieben, deswegen verstehe ich es immer noch nicht!

Sie hatten in Ihrer 1. Anfrage geschrieben, dass Sie zwar einen gesicherten Arbeitsplatz im ÖD haben, dieser aber "geblockt" ist. Ich vermute aber, dass Sie nicht tatsächlich arbeiten, oder? Der Arbeitsplatz wird Ihnen vermutlich nur freigehalten, weil Sie eine befristete volle EM-Rente beziehen. Dies ist so üblich im ÖD.

Wenn Sie aber NICHT arbeiten, besteht bei dem Leistungsvermögen von 3 - unter 6 Stundern eben ein Anspruch auf die volle EM-Rente und es ist dann eine Arbeitsmarktrente.

Wenn dies so in Ihrem Bescheid steht, ist meine Vermutung richtig.

Liegt das LV unter 3 Stunden und es ist eine Besserung nicht unwahrscheinlich (bei Ihnen voraussichtlich in 2 Jahren), ist es auch eine volle EM-Rente, aber keine AM-Rente.

Vergessen Sie im Übrigen, welchen Beruf Sie ausgeübt haben oder inwiefern Sie diesen noch ausüben könn(t)en. Dies ist völlig irrelevant für die Rentengewährung, da Sie - wie bereits erwähnt - auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu verweisen sind.

von
=//=

Noch eine Ergänzung:

Sie schreiben, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen eine Teilzeitbeschäftigung anbieten könnte.

Sofern Sie tatsächlich eine AM-Rente beziehen, was hindert Sie dann daran, eine Teilzeitbeschäftigung auszuüben, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen eine anbieten kann? Bei einer Teilzeitbeschäftigung würde dann nur noch eine teilweise EM-Rente gezahlt, da der Arbeitsmarkt dann nicht mehr verschlossen ist.

von
Alexander M.

Hallo,

natürlich könnte er das! Es handelt sich um eine Stadtverwaltung mit über 3000 Angestellten und 30 verschiedenen Ämtern.

Aber ich bin nie dazu befragt worden von irgendjemandem und ging ja bei Antragstellung davon aus, dass ich eine halbe Rente bekomme und halb arbeiten gehe!

Was natürlich auch sein kann, ist, dass meine Rente recht niedrig ist und bei der Berechnung meiner Arbeitszeit ich über die 30 Stunde / Woche gekommen wäre. Weiterhin hatte ich am Tag je zwei Stunden Fahrtzeit. Ich weiß es nicht. Zum Zeitpunkt der Bescheidung ging es mir sehr schlecht und ich habe das alles dankbar an- und hingenommen.

So, ich habe meinen Bescheid wieder. Da steht u.a.:

Der Rentenanspruch ist zeitlich begrenzt, weil die volle Erwerbsminderung nicht ausschließlich auf ihrem Gesundheitszustand, sondern auch auf den Verhältnissen des Arbeitsmarktes beruht.

Der Rentenanspruch ist auch zeitlich begrenzt, weil es nach den medizinischen Untersuchungsbefunden nicht unwahrscheinlich ist, dass die Erwerbsminderung behoben werden kann.

von
Alexander M.

was vergessen zu antworten.

Ja, mein Arbeitsplatz wird mir bzw. muss mir wohl auch freigehalten. Vor der Gewährung der Rente war ich ja über ein Jahr krank geschrieben.

von
Cassandra

.....Sie sind nicht befragt worden ?

Dann setzten Sie sich doch selber in Bewegung und klären es mit Ihrem Arbeitgeber.

von
=//=

Zitiert von: Alexander M.

Hallo,

natürlich könnte er das! Es handelt sich um eine Stadtverwaltung mit über 3000 Angestellten und 30 verschiedenen Ämtern.

Aber ich bin nie dazu befragt worden von irgendjemandem und ging ja bei Antragstellung davon aus, dass ich eine halbe Rente bekomme und halb arbeiten gehe!

Was natürlich auch sein kann, ist, dass meine Rente recht niedrig ist und bei der Berechnung meiner Arbeitszeit ich über die 30 Stunde / Woche gekommen wäre. Weiterhin hatte ich am Tag je zwei Stunden Fahrtzeit. Ich weiß es nicht. Zum Zeitpunkt der Bescheidung ging es mir sehr schlecht und ich habe das alles dankbar an- und hingenommen.

So, ich habe meinen Bescheid wieder. Da steht u.a.:

Der Rentenanspruch ist zeitlich begrenzt, weil die volle Erwerbsminderung nicht ausschließlich auf ihrem Gesundheitszustand, sondern auch auf den Verhältnissen des Arbeitsmarktes beruht.

Der Rentenanspruch ist auch zeitlich begrenzt, weil es nach den medizinischen Untersuchungsbefunden nicht unwahrscheinlich ist, dass die Erwerbsminderung behoben werden kann.

Jetzt bewahrheitet sich ja, dass ich mit meinen Vermutungen Recht hatte. Haben Sie jetzt auch das Prinzip der sog. Arbeitsmarktrente verstanden?

Was ich nicht verstehe, was Sie jetzt eigentlich wollen! Teilweise EM-Rente und in Teilzeit arbeiten gehen? Dann müssen Sie sich aber selbst darum kümmern. Bei einem Arbeitgeber mit 3000 Mitarbeitern können Sie doch nicht allen Ernstes erwarten, dass einer von der Personalabteilung auf Sie zukommt und Sie fragt? Das wird wohl auch nicht passieren, weil der Arbeitgeber ja gar nicht weiß, wie Ihr Leistungsvermögen ist und weshalb Sie eine volle EM-Rente auf Zeit bekommen (wegen der Arbeitsmarktsituation).

Sie gingen bei der Rentenantragstellung davon aus.... die ist aber rum und Sie haben den Rentenbescheid erhalten. Deshalb müssen Sie jetzt etwas unternehmen, wenn Sie sich denn für eine Teilzeitbeschäftigung interessieren.

Und - was hat die Arbeitszeit mit einer geringen Rente zu tun? Verstehe ich nicht.

von
KSC

Fazit des Ganzen: Wenn Sie wirklich arbeiten wollen brauchen Sie nur am Montagmorgen bei der Personalabteilung anzurufen und das Interesse an einer Teilzeitbeschäftigung bekunden.

Und dann regelt sich alles von selbst.

Und wenn nicht, läufts alles bis zum Ende der Zeitrente so weiter wie bisher.

Sie sind also am Zug, wenn Sie eine Veränderung Ihrer Situation anstreben.