Was ist besser

von
Sophie

Ich möchte mir meine Rente für das 60. Lebensjahr (vorgezogene Altersrente) und für das 63. Lebensjahr (Regelaltersrente) ausrechnen lassen, um besser entscheiden zu können, wann ich in Rente gehen soll.
Dabei genügen mir ca. Angaben.
Meine Frage: Gehe ich damit besser in die Rentenberatungsstelle vor Ort, die mir Beträge gleich ausrechnen kann, weil sie über eine entsprechende Software verfügt.
Oder schreibe ich besser einen Brief mit entsprechendem Inhalt an die Rentenzentrale in Berlin, die mir dann die Beträge schriftlich liefert?

von
-_-

:P

Zitiert von: Sophie

Ich möchte mir meine Rente für das 60. Lebensjahr (vorgezogene Altersrente) und für das 63. Lebensjahr (Regelaltersrente) ausrechnen lassen, um besser entscheiden zu können, wann ich in Rente gehen soll.

Meine Frage: Gehe ich damit besser in die Rentenberatungsstelle vor Ort, die mir Beträge gleich ausrechnen kann, weil sie über eine entsprechende Software verfügt.

Oder schreibe ich besser einen Brief mit entsprechendem Inhalt an die Rentenzentrale in Berlin, die mir dann die Beträge schriftlich liefert?


Wenden Sie sich an eine Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Sofern man Ihnen dort nicht sofort die gewünschten Auskünfte erteilen kann, wird man Ihre Wünsche entgegennehmen und an die zuständige Sachbearbeitung in geeigneter Form (ggf. mit den erforderlichen Formularen oder Nachweisen) weiterleiten.

von
Sophie

Zitiert von: -_-

:P
Zitiert von: Sophie

Ich möchte mir meine Rente für das 60. Lebensjahr (vorgezogene Altersrente) und für das 63. Lebensjahr (Regelaltersrente) ausrechnen lassen, um besser entscheiden zu können, wann ich in Rente gehen soll.

Meine Frage: Gehe ich damit besser in die Rentenberatungsstelle vor Ort, die mir Beträge gleich ausrechnen kann, weil sie über eine entsprechende Software verfügt.

Oder schreibe ich besser einen Brief mit entsprechendem Inhalt an die Rentenzentrale in Berlin, die mir dann die Beträge schriftlich liefert?


Wenden Sie sich an eine Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Sofern man Ihnen dort nicht sofort die gewünschten Auskünfte erteilen kann, wird man Ihre Wünsche entgegennehmen und an die zuständige Sachbearbeitung in geeigneter Form (ggf. mit den erforderlichen Formularen oder Nachweisen) weiterleiten.

Vielen Dank für Ihre Antwort. Leider geht die Antwort aber an meinem Problem vorbei bzw. ist wenig hilfreich.

Wenn ich bei meiner Beratungsstelle anrufe, bin ich zunächst mal ca. 10 Minuten in der Warteschleife. Wenn dann die Auskunft (welche die Frage natürlich auch nicht beantworten kann) sich meldet, bekomme ich meistens gesagt, daß der Sachbearbeiter in einer Besprechung ist und ich warten müßte, also vergehen u. U. nochmal ca. 15 Minuten. Schließlich sagt mir der Sachbearbeiter, daß er die Sache nach Berlin zur Erledigung geben muß. Also vergehen ein paar Tage. Und bis ich endlichd beim Sachbearbeiter vorsprechen kann, vergehen u.U. 3 oder 4 Wochen, da frühere Termine nicht vorhanden sind.

Also bietet es sich doch an, im Voraus gleich sich nach dem optimalen Weg zu erkundigen und den müßte man mir im Forum hier geben können.

von
Karina13

Hallo Sophie,
vorausgesetzt, Ihr Rentenkonto ist vollständig geklärt, können Sie online auf der Hompage der deutschen Rentenversicherung eine Rentenauskunft beantragen. Dazu müssen Sie Ihre Versichertennummer online eintragen. Nach einigen Tagen erhalten Sie dann die Auskunft. Wohlgemerkt, eine Rentenauskunft !, nicht nur eine Info. Ich abe das vor einigen Jahren gemacht und es hat sehr gut geklappt. Ansonsten müssen Sie sich wirklich gedulden und den Termin in der DRV Beatung wahrnehmen.
Hoffe ich konnte etwas helfen.
MfG Karina13

von Experte/in Experten-Antwort

Wenn Sie die Zeit erübrigen können, rate ich Ihnen zu einer persönlichen Beratung bei der Deutschen Rentenversicherung.
Jedoch weise ich gleich darauf hin, dass bei manchen (häufig kleineren) Beratungsstellen Beratungen grundsätzlich nur aufgrund einer vorherigen Terminvereinbarung möglich sind, da dort aufgrund der großen Nachfrage, die auf den einzelnen Berater zu kommen, die komplette Öffnungszeit ausgebucht ist.
In vielen Fällen kann Ihnen der Berater dort vor Ort die gewünschten Rentenauskünfte erteilen. Hinzu können dort noch einige andere Fragestellungen (in etwa die nach der voraussichtlichen weiteren Rentensteigerung unter Berücksichtigung der beiden unterschiedlichen Rentenbeginne) beantwortet sein. Je nach Konstellation kann es jedoch aber trotzdem vorkommen, dass die Auskünfte noch nicht direkt mit nach Hause gegeben werden können, da die Rentensachbearbeitung eingeschaltet werden muss. Nicht zuletzt deshalb rate ich zu einem Besuch bei der Beratungsstelle. Häufig sind in letztem Fall weitere Vordrucke auszufüllen.
Wenn Sie hingegen ein formloses Schreiben an Ihren Rentenversicherungsträger richten, dieser jedoch evtl. noch weitere Informationen von Ihnen brauchen sollte, müssen Sie die Ihnen dann zugesandten erforderlichen Vordrucke ohnehin ausfüllen und womöglich sogar bei Fragen, die die Vordrucke betreffen, trotzdem zur Beratungsstelle.
Selbst wenn keine Rückfragen mehr gehalten werden, braucht die Bearbeitung Ihres formlosen Schreibens auch eine gewisse Zeit. Daher würde ich lieber auf einen Termin bei der Beratungsstelle warten, da Sie von dort entweder selbst die Auskunft direkt mit nach Hause nehmen können, oder der Berater (meistens online) die entsprechenden Informationen gezielt an den zuständigen Rentenversicherungssachbearbeiter sendet.