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Weiterbeantragung EM Rente

von
Gina

ich habe am 3.3.09 den Antrag auf Weitergewährung meiner EM rente gestellt.
Dies war jetzt die 2. Verl.
heute habe ich Bescheid bekommen, daß die Rente
wieder auf 3 Jahre gewährt wird.
Ich habe keine Unterlagen mitgesandt auch kamen keine
Nachfragen. Wollte nur mitteilen, daß es auch so schnell gehen kann.
Ich war sehr überrascht und
erfreut.

von
Lokalrunden-Horst

Wir alle freuen uns mit Ihnen!!
Selbstverständlich kostet Sie das eine Lokalrunde!
Nennen Sie uns Lokalität, Ort und Zeit um gemeinsam einen hinter die Binde zu kippen!
Bei Nichteinladung entziehen wir Ihnen die EM-Rente!

von
Corletto

Da kann man aber wirklich nur gratulieren.

Ein Bearbeitungszeitraum von nur 17 Tagen ist eigentlich nicht zu glauben und sicher eine absolute Ausnahme.

Aber scheinbar ist ihr Fall so klar gelagert, das es keinen Entscheidungsspielraum geben konnte und nur darum ihnen so kurzfristig ein positiver Rentenbescheid erteilt werden konnte.

Von so einer schnellen und positiven Abwicklung träumen mehr als 90 % aller EM-Rentenantragsteller.

von
Karina 13

Hallo Gina,
schön, dass alles so glatt gelaufenist. Wieder ein Problem weniger. ich schrieb es schon mal hier im Forum, dass ich das ganze noch toppe. Verlängerungeingereicht am 1.06.07 und neuer Bescheid am 13.6.07, da konnte ich nur noch staunen und mich bei den netten Mitarbeitern bedanken. Einschönes WE
Gruss Karina 13

von
Realist

Wie kommen Sie auf 90 Prozent?

Wissen Sie das oder vermuten Sie das nur?

Also ich vermute mal, dass die MEISTEN Weiterbewilligungsanträge unverzüglich bearbeitet werden!

von
Wolfgang Amadeus

Hallo Gina,

die schnelle Bearbeitung hat eine logische Erklärung.

Sehr wahrscheinlich bekommst Du eine Rente aufgrund eines drei bis unter 6 stündigem Leistungsvermögens auf dem allgemeinen Arbeitsmarktes, wobei eine Besserung für unwahrscheinlich gehalten wird.

Bei einem drei bis unter 6 stündigem Leistungsvermögen darf nach den gesetzlichen Bestimmungen nur eine Zeitrente gewährt werden (sogenannte Arbeitsmarktrente).

Somit ist in diesem Falle bei einem Weitergewährungsantrag eigentlich nur zu prüfen, ob inzwischen eine Teilzeitarbeitsstelle angenommen wurde, andernfalls besteht automatisch Anspruch auf Weitergewährung für weitere drei Jahre.

von
Corletto

Dem Beitrag von Wolfgang Amadeus ist voll zuzustimmen.

Persönlich glaube ich eine 14 tätige Bearbeitungszeit auch erst dann, wenn ich es schriftlich sehen würde.

Ein Verlängerungsantrag einer Rente aus rein medizinischen Gründen kann unmöglich in 14 Tagen wie hier beschrieben wurde bearbeitet und genehmigt werden.

Das geht zetilich gar nicht, da ja in jedem Falle Atteste/Befundberichte etc. pp angefordert werden und dann noch geprüft werden müssen ob diese medizinischen Gründe überhaupt noch für eine EM-Rente ausreichen.

Und dies ist in 2 Wochen unmöglich !

Insofern korriegiere ich meine Aussage :

&#34; von so einer schnellen Abwicklung träumen wohl 99,9% aller Em-Rentenantragsteller deren Rente auf rein medzinischen Gründen
basiert &#34;

von
Anna

Auch ich bekomme z.Zt. eine &#34;Arbeitsmarktrente&#34;, allerdings wurde diese nur auf 23 Monate befristet. Ist es wahrscheinlich, daß ich bei Verlängerung dann auf 3 Jahre bekomme? Bin fast 57 J. 100% Behinderung, d.h. im Jahre 2012 würde ich sowieso in Rente wg. Schwerbehinderung gehen können.

von
Karina 13

Hallo Corletto,
mal ganz kurz zu meiner &#34;schnellen&#34;Bewilligung. ich hatte die Erstberentung von 2004 -2007 aus medizinischen Gründen. D.h. halbe EMR auf Dauer,volle aus med. Gründen 3 Jahre. Die Erstbewilligung erfolgte innerhalb 6 Wochen!!ohne, dass ich je einen Gutachter sah, man hat nicht mal meinen beh. Doc gefragt.Man hat sich auf einenRehabericht im Okt 2003 bezogen. Ja, das gibt es auch. Und bei der Verlängerung hat man mir die sog. AMR bewilligt, weil so Auskunft bei der DRV dies der &#34;bequemste &#34;Weg bei mir war. Mein Leistungsbild besagt, dass ich sowohl im erlernten Beruf noch auf dem allg. AM nur noch 3- unter 6 Std. erwerbsfähig sei. Die Bwilligung läuft bis 10/2010 und ich bin am überlegen, was ich nun mache. Werde demnächst 60 und könnte ab 1.4.in die Altersrente für SB wechseln.Die BU Prüfung nach altem Rentenrecht zum Stichtag 16.11.2000 verlief leider negativ für mich.Die Abschläge von 10,8% bleiben haften. Aber damit kann ich leben, denn mit der Zurechnungszeit bin ich ganz gut bedient.Das hätte ich sicher mit dem Verdienst der letzten Arbeitsjahre nicht erreichen können. Von daher verstehe ich auch nicht, wie manche deswegen schimpfen. Was würden Sie an meiner Stelle machen? Der Rentenbetrag bleibt ja gleich hoch.
Danke fürs Lesen und lG
Karina13

von
Corletto

Danke für die Info.

Also lagen Wolfgang Amadeus und meine Wenigkeit ja schon richtig mit der Arbeitsmarktrente.

Das natürlich eine Rente nach einer med. Reha relativ schnell genehmigt wird ist natürlich auch wiederum klar.

Wobei auch hier ein Zeitfenster von 14 Tagen nicht machbar ist, da alleine schon die Erstellung des ausführlichen Reha-Abschlussberichtes seitens der Rehaklinik meistens 1 -2 Woche dauert.

Persönlich finde ich so eine Arbeitsmarktrente nicht so prickelnd, da ja zumindest theoretisch immer die Möglichkeit des Entzuges besteht.

Insofern würde ich bei erst bester Gelegenheit in die absolut sichere Altersrente wechseln !

Wichtig ist natürlich, das keine finanziellen Einbußen hinzunehmen sind.

Wem dem aber nicht so ist, würde ich zum 60. in die Altersrente wechseln.

von
Wolfgang Amadeus

Hallo Anna,

Arbeitsmarktrente ist nicht gleich Arbeitsmarktrente.

Entscheidende Frage ist, ob nach der ärztlichen Einschätzung ein Besserung des Leistungsvermögens für unwahrscheinlich gehalten wird oder nicht.

Im letzteren Falle, also wenn eine Besserung nicht für unwahrscheinlich gehalten wird, kommt es außerdem darauf an, ob eine Besserung zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Ablauf von drei Jahren vorausgesagt wird oder nicht.

Ich schätze, dass in Deinem Falle eine Besserung nicht für unwahrscheinlich gehalten wurde und eine mögliche Besserung nach Ablauf von 23 Monaten vorausgesagt wurde.

Somit wäre es logisch, dass Deine Rente nur für 23 Monate bewilligt wurde.

Insoweit ist völlig offen, was mit Deinem Weitergewährungsantrag passiert und hängt höchstwahrscheinlich von einer nochmaligen ärztlichen Überprüfung aus Anlass Deines Weitergewährungsantrages ab.