@DRV Wie täuscht man denn Erwerbsminderung vor? Muss man nicht umfassende Befunde beibringen, inklusive Medikation und wird meist noch umfänglich begutachtet?
Nicht alle gesundheitlichen Einschränkungen sind objektiv nachweisbar, so dass die Ärzte und Gutachter auf die Schilderungen der Betroffenen angewiesen sind.
Vor allem psychische Krankheiten sind nicht leicht zu widerlegen, wenn die "angeblich" Erwerbsgeminderten gut schauspielern können.
Wenn jemand konsequent behauptet, er würde permanent unter starken Kopfschmerzen leiden, dann müssen die Ärzte das im Zweifelsfall glauben.
Haben Sie das wirklich nicht gewusst?
Nein, deshalb ja die Frage. Schmerzen kann man simulieren, aber psychisch? Wenn man als Gesunder bspw. Neuroleptika konsumiert, dann dürfte das nicht gut ausgehen. Tja, dann wird es höchste Zeit, dass die Industrie ein Simulationsgerät baut, an das Arzt und Patient angeschlossen werden und Schmerz und psychische Symptome überträgt!Nicht nur zur Entlarvung derartiger Fälle, sondern auch zur besseren Diagnostik. Wer das für zu weit hergeholt hält, es gibt ja z. B. Geräte, welche den Männern die Wehen der Frau erleben lässt.