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Welche Zuordnung ist günstiger?

von
Wolfgang

Meine Frau hat (inkl. Ausbildung) ca. 6 Jahre gearbeitet, ist seitdem Hausfrau bzw nun Mutter und wird voraussichtlich auch in Zukunft nicht mehr in die Rentenversicherung einzahlen.

Ich selbst werde von dem 3-Jahr-Zeitraum nur ein halbes Jahr Teilzeit (60%) arbeiten, ansonsten Vollzeit.

Welche Zuordnung der KEZ íst für uns als Ehepaar finanziell vorteilhafter?
Welche weiteren Faktoren könnten die Entscheidung noch beeinflussen?

von
no name

In diesem Fall ist die Zuordnung der KEZ zur Mutter günstiger, weil

- Sie während des KEZ-Zeitraums arbeiten und somit sowieso RV-Beiträge einzahlen, die KEZ-Beiträge würden bei Ihnen also nur zu einer Doppelbelegung führen
- Ihre Frau während des KEZ-Zeitraums nicht arbeitet und somit die Beiträge gut gebrauchen kann, vor allem weil diese ihren Anspruch auf EM-Rente erhalten (bis zum vollendeten 12. Lebensjahr des Kindes, danach müsste sie arbeiten gehen, um den Anspruch zu erhalten)

Experten-Antwort

Lediglich dass Ihre Ehefrau den Besitzschutz auf eine Erwerbsminderungsrente bis zum 10. LJ. des Kindes aufrechterhalten kann und Sie als Vater während der KEZ bis zur Beitragbemessungsgrenze ebenfalls die KEZ erhalten könnten, werden die Angaben von &#34;no name&#34; geteilt