Um den Sozialverband gings ja auch garnicht ;-)
Sicher gibts überall kopmpetente und weniger kompetente Menschen, aber wenn ich mir "fachliche" Hilfe suche, dafür auch noch Geld zahlen soll und dann Ratschläge bekomme, die mir teilweise die Möglichkeit eines vorzeitigen Rentenbezuges quasi auf Lebzeiten unmöglich machen... (konkreter Fall : Dauerhafte EM festgestellt, vor den Leistungsfall jedoch "nur" 59 KM = Voraussetzungen nicht erfüllt. Die einztige Möglichkeit hier überhaupt noch zu einem Anspruch zu kommen ist mit allen erdenklichen Mitteln - Widerspruch, Klage- zu versuchen den Leistungsfall zumindest 1 Monat in die Zukunft zu verschieben. Haut das nicht hin, dann heißt das für d. Versicherten . Pech gehabt, Rente erst mit 67...
Und was rät mein lieber Sozialverband ?
"Noe, da legen wir keinen Widerspruch ein, wir beantragen nächstes Jahr die Rente einfach neu."
---> Und das ist nur 1 Beispiel....)
Sie schreiben ja selbst, dass sie im Klageverfahren Erfolg hatten.
Hier stimme ich Ihnen vollkommen zu, da würde ich persönlich nicht ohne FACHANWALT hingehen.
Aaber im Widerspruchsverfahren sehe ich diese Notwendigkeit -in den meisten Fällen -nicht, da gibt es auch andere Möglichkeiten ;-)