Widerspruch gegen befristete EU-Rente

von
Andrea M.

Ich habe die sogenannte volle EM Rente mit Verhältnis des Arbeitsmarktesseit seit dem 01.08.2018 für drei Jahre, da aber meine orthopädischen Leiden nicht berücksichtigt wurden, nahm ich das Recht des Widerspruchs in Anspruch.
Es war eine Verlängerung von einer vollen EM Rente.
Obwohl sich zwischen beiden Renten ein paar Leiden dazu kamen, nun die Arbeitsmarktrente.
Nach Durchsicht der Akte und Widerspruch meinerseits um wieder die volle EM Rente zu erreichen, soll ich eine Reha machen, obwohl vorher nichts dergleichen gefordert wurde.Fakt ist das ich weiß das ich laut der Sozialmedizine Leistungenfähig bei negatives Leistungbild ich ausser der Sinnesorgane jetzt durch den Orthopäden auch ein Kreuz bekam. Und das negative Leistungsbild somit bis auf Sinnesorgane dicht ist.Und nun soll ich zur Reha spychisch, obwohl ich seit März einen wirklich guten ambulante Therapie habe.Ich bekam den Antrag zugesandt und es wurde gleich stationär angekreuzt und ambulante Reha wurde mir somit genommen. Mitwirkungspflicht ist mir klar und einsehen klar, aber warum droht man mit rückwirkende Rücknahme der zusagten Rente? Jetzt wo der Orthopäde seine Einschätzung abgeben hat.In übrigen wurde der Therapeut nicht um ein aktuelles Gutachten angefragt.
Ich möchte weiter zu meiner Therapie und warum wird mir jetzt auf einmal so etwas zugesandt.
Erst durch den Widerspruch wurde das jetzt gefordert.
Und wie kann man spychisch kranke Menschen noch mehr unter Existenzängste setzen?
Ich bin weiblich 56/3 Jahre seit 2010/2 nicht mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig.