Wie gehts nach der Reha weiter???

von
susisum

hallo ihr lieben,

mich beschäftigt während der reha (psychosomatisch) folgendes problem.
ich traue mich nicht mehr zu meinem aktuellen arbeitgeber nach der reha zurückzukehren.
ich bin noch dort angestellt.
überlege, mich kündigen zu lassen bzw. selbst mit attest zu kündigen.
ich werde aus der reha arbeitsunfähig entlassen, und vom meinem hausarzt weiter krankgeschrieben.
lohnfortzahlung durch ag ist erbracht.
würde dann also krankengeld beziehen.
was könnte mich erwarten?
ich möchte nach der reha meine behandlungen bei meinem therapeuten solange weiterführen, bis ich mich arbeitsfähig fühle.
dann sofort einen neuen arbeitsplatz suchen.

eine wiedereingliederung traue ich mir auch nicht zu. ich habe einfach ein zu schlechtes gewissen, wieder zu dieser firma zurückzukehren.

danke
susi

von
Rusty

1. Auf k e i n e n Fall selber kündigen ( wegen eventuellem Verlust einer Abfindung,
Sperre durch Agentur für Arbeit etc. )
2.weiter krank schreiben lassen und in Behandlung bleiben

3. SELBST entscheiden ob
eventuell EM-Antrag gestellt werden sollte ( erfolgt auch automatisch sobald die Reha
Sie als ERWERBSUNFÄHIG - nicht zu verwechselns mit Arbeitsunfähig entlässt - RehaAntrag wird dann automatisch als Rentenantrag
gewertet )

Wichtig ist Ihre Gesundheit und nicht der Arbeitsplatz
oder sonst etwas !

von
Rusty

Empfehle Ihnen auch bei dem Abschlussgespräch aus der Reha den Arzt zu fragen, was er in den Rehabericht schreiben wird ( bezüglich arbeitsund erwerbsminderung ! )
Sie können dann gleich dem Arzt
I h r e Meinung dazu mitteilen und eventuell noch den Bericht in eine von Ihnen
gewünschte Richtung versuchen zu
beeinflussen.

von
Nickname??

Kann es sein, dass Sie Ilsi sind?? Die hat auch andauernd solche Fragen ins Forum gestellt?? Falls, nicht, vergessen Sie´s.

Experten-Antwort

Hallo Susisum,
ich weiß wirklich nicht, wie wir Ihnen in diesem Forum helfen sollten. Solange Sie weiter krank geschrieben sind und noch Krankengeldanspruch besteht, stellt sich die Frage der Kündigung doch gar nicht. Vielleicht können Sie ja die Probleme mit dem Arbeitgeber in der Therapie aufarbeiten...
Alles Gute.