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wie gehts wieter???

von
Fluanx

habe mitte 2005 durch aufkommen nicht schöner erinnerungen kurzfristig alkohol benutzt. da ich zu dieser zeit nicht wirklich wusste was mir geschieht aber schon merkte das ich mit alk versuchte was zu betäuben... suchte ich hilfe.
ich landete in einer suchtklinik und machte "qualifizierten" entzug. zu diesem zeitpunkt war ich meiner hochkommenden erinnerungen noch nicht bewusst!
nach diesem aufenthalt wurde mir zu hause einiges klar... und suchte therapeutische hilfe.
da es mir immer schlechter ging und ich weiter krank geschrieben wurde wegen depression musste ich zum mdk.
diese wollte mich in eine kur wegen depression schicken.
ich landete aber in einer langzeit-reha für sucht.
ohne sozialbericht oder ähnlichem, was erforderlich gewesen wäre...
nur weil im bericht der entzugsklinik stand : sollte weiterhin alkoholkonsum statt finden ist eine entwöhnungstherapie erforderlich
keiner fragte, ob dem so ist....
man hielt sich an dem bericht.
6 monate verbrachte ich dort... die tatsache, unter alkoholikern zu sein... weckte meine kindheit auf... ich bat um traumathera... nein, ich solle erst mit alk klar kommen.

mir wurden durch die vergewaltigung meiner tochter meine eigenen missbräuche wach gerufen, das weiss ich jetzt! und durch die reha meine misshandlungen meiner alk-abhängigen eltern....

dank einer stationären aufnahme einer klinik (nach reha!!) kann ich die bilder kontrolieren.
aber mir wird keine reha mehr bewilligt! "kur nur alle 4 jahre".....
hallo??????????
will wieder spass am leben und arbeiten haben, was muss ich tun?????????????
will doch nur eine reha die mir hilft, mit meinen erlebnissen klar zu kommen...
will wieder arbeiten, spass an arbeit und leben haben!!!
ist das zuviel verlangt????

von
KSC

und welche Hilfe erwarten Sie von diesem Forum?

Die weitere Vorgehensweise müssen Sie mit Ihrem Ärzten und Therapeuten besprechen- da kann Ihnen kaum ein Forumsteilnehmer was konkretes raten.

von
???

Grundsätzlich gibt es Kuren tatsächlich nur alle 4 Jahre. Dies ist im Gesetz so geregelt. Im Einzelfall kann man früher gehen, dass ist jedoch eine medizinische Entscheidung. Von daher sollten Sie, wie KSC es geraten hat, wirklich zuerst mit Ihren behandelnden Ärzten reden.
Bedenken Sie auch, dass ambulante Massnahmen vorrangig vor den stationären durchzuführen sind.

Experten-Antwort

So schicksalhaft es auch ist, ich muss den &#34;KSC&#34; und &#34;???&#34; recht geben. Oder wenden Sie sich an eine Service Stelle für Rehabilitation. Dort gibt es Fachberater unterhalb der Ärzteebene.