Wie sicher ist das Ersparte.

von
Schiko.

Wohltuend die ausführungen unter nachrichten"Wie sicher
ist das Ersparte?
Da waren die ausführungen von gestern bei " Anne Will"nur
grundschule. Besonders der hinweis:

Darüber hinaus gibt es den einlagensicherungsfonds des
bundesverbandes deutscher ( Privat-) banken, der hundert
Prozent der einlagen absichert, und das bis zu einer höhe
von meist mehreren millionen euro pro kunde.
Die meisten privatbanken in deutschland haben sich diesem
system angeschlossen.

Da passt es mir gut, einmal den text einer solchen bestätigung
hier zu bringen.
Einlagensicherung: ( Schreiben vom 27.11. 2001 Bundesverband
deutscher Banken 10062 Berlin)

Sehr geehrter Herr.....(Schiko).
wir beziehen uns auf Ihre anfrage vom 25.11.01 und teilen Ihnen
mit, dass die oben genannte bank an unserem einlagensicherungsfonds
mitwirkt. Gemäß § 6 Abs. 1 des status des einlagensicherungs-
fonds sind sicht-, termin-und spareinlagen einschliesslich auf den
namen lautende sparbriefe jedes kunden bis zu einer sicherungs-
grenze von derzeit

87.703.000,-- Euro = 171.532.000,00 DM.
geschützt.
Vom schutz des einlagensicherungsfonds jedoch nicht erfasst sind
inhaberpapiere, insbesondere auf den inhaber lautende schuld-
verschreibungen.
Kommt noch hinzu, der beitrag
ist von"Wolfgang Büser"

Mit freundlichen Grüßen.
Bang Cupei

MfG.

von
gefunden!!

Hier kann man direkt abfragen. Ist wohl etwas neuer als die Nachricht an Herrn Schiko.

https://www.bankenverband.de/html/verband/einlagensicherung.asp?channel=101832

von
Schiko.

Danke für den hinweis.

MfG.

von
zwilling

Hallo,
ich frage mich nur, was ist, wenn es zum großen Crash kommt? Im Einlagensicherungsfonds sind glaube ich rd. 4 Mrd. Euro. Die sind schnell verbraucht (siehe Rettungspaket HRE!). Die Banken könnten m.E. ein solches Gesamtpaket nicht stemmen. Garantieren können die viel. Das haben die in der Vergangenheit auch getan und jetzt platzt die ganze Blase. Tatsache ist, daß ein Großteil der Banken schon jetzt massiv auf Kapitalsuche ist. Wo soll dann das Geld herkommen für evtl. Einlagenausfälle?

von
Corletto

Sicher ist in der jetzigen Situation gar nichts mehr !

Ich denke wir haben mal gerade die Spitze des Eisberges gesehen und es kommen noch einige Katastrophen in dieser Finanzkrise auf uns zu.....

Auf die Zusagen der Banken würde ich nichts , aber auch gar nichts geben.

Außerdem wissen die wenigstens - und dies wird auch aus guten Gründen nicht publiziert - , das dieser Einlagensicherungsfond der Banken und Sparkassen eben nicht rechtssicher sind, das heisst die Zahlung kann n i c h t vor Gericht eingeklagt werden.

Dies steht nämlich im Kleingedruckten was sich niemand richtig durchliest.

Das heisst im Klartext, wenn die Banken nicht zahlen , dann
ist diese " Garantie " nicht mal mehr das Papier wert, auf dem es geschrieben wurde...

von
Corletto

aus Meyer's Lexikon :

Einlagensicherung,
Absicherung von Anlegern gegen Verluste für den Fall, dass ihre Bank in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät.

In Deutschland werden die Einlagensicherungssysteme von den Spitzenverbänden der Kreditwirtschaft getragen und durch Einzahlungen ihrer Mitgliedsinstitute finanziert, wobei das System der Sparkassen und Kreditgenossenschaften auf Institutssicherung (indirekter Einlegerschutz) ausgerichtet ist, während der Einlagensicherungsfonds der privaten Banken die Einlagen der Gläubiger unmittelbar sichert.

Die n i c h t einklagbare Garantie umfasst Einlagen bis zu einer Obergrenze je Gläubiger von 30 % des haftenden Eigenkapitals des betreffenden Kreditinstituts. Das am 1. 8. 1998 in Umsetzung der Einlagensicherungsrichtlinie der EG in Kraft getretene Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz sieht zusätzliche, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau verwaltete Entschädigungseinrichtungen mit Pflichtmitgliedschaft der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute vor, gegenüber denen Entschädigungsansprüche der Gläubiger in Höhe von 90 % der Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften (maximal 20 000 €) geltend gemacht werden können.

oder auch aus Wikipedia :

Einlagensicherungsfonds
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Einlagensicherungsfonds sind freiwillige Sicherungssysteme der Banken zum Schutz der Kundengelder im Falle einer Insolvenz. Den Fonds der jeweiligen Bankengruppen gehören alle namhaften deutschen Kreditinstitute an. Die Einlagensicherungsfonds sind ein Teil der Einlagensicherung der Banken. Neben den hier beschriebenen freiwilligen Sicherungssystemen bestehen gesetzliche Regelungen (in Deutschland das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz).

Inhaltsverzeichnis Allgemeines
2 bestehende Einlagensicherungsfonds (in Deutschland)
3 Rechtsanspruch
4 Einlagensicherung in den USA
5 Einzelnachweise
6 Weblinks

Allgemeines
Fonds werden von den Banken in der Weise unterhalten, dass alle dem Einlagensicherungsfonds angehörenden Banken jährlich einen bestimmten Betrag einzahlen. Der von einer jeden Bank zu leistende Beitrag hängt dabei von Umsatz und Bonität des Unternehmens ab.

Bei dem freiwilligen Sicherungsfonds der privaten Banken gibt es eine sehr hohe Sicherungsgrenze, die bei 30 % des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank je Gläubiger liegt. Bei einem haftenden Eigenkapital von beispielsweise 100 Millionen Euro einer Bank ist also das Vermögen jedes einzelnen Kunden mit bis zu 30 Millionen Euro abgesichert, sofern der Fonds über die entsprechenden Mittel verfügt. Im Gegensatz dazu sind die Einlagesicherungsfonds der Sparkassen und Genossenschaftsbanken auf eine 100-prozentige Absicherung der Einlagen jedes Kunden ausgelegt.

Geschützt werden dabei jedoch nur die Einlagen der Bankkunden bei der jeweiligen Bank, insb. Sichteinlagen, Termineinlagen und Spareinlagen. Fondsanlagen oder Wertpapiere der Kunden hingegen werden durch den Einlagensicherungsfonds nicht erfasst, weil es sich dabei nicht um Einlagen bei der Bank handelt, sondern die Bank diese nur im Kundenauftrag verwahrt. Sie bleiben im Eigentum des Kunden. Daher ist eine Sicherung nicht erforderlich. Im etwaigen Insolvenzfall kann der Kunde die Wertpapiere schriftlich bei seiner Bank herausverlangen oder sein Depot auf ein anderes Institut übertragen lassen.

Entscheidend für den Bankkunden ist, dass Banken ihre Kunden auch schon vor Kontoeröffnung darüber informieren müssen, ob sie dem Einlagensicherungsfonds angehören oder nicht, § 23a Kreditwesengesetz. Heute kann man diese Abfrage beim Bundesverband deutscher Banken sogar online durchführen.

Bei Geldinstituten, die nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds sind, greift im Fall der Insolvenz nur die gesetzliche Entschädigung. Diese beträgt 90 % der betroffenen Summe bis zum Höchstbetrag von 20.000 Euro.

bestehende Einlagensicherungsfonds (in Deutschland) Die bestehenden Fonds sind

Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB
Garantiefonds und Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) (siehe Sicherungseinrichtung des BVR)
Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e.V.
Die Sparkassen bieten ein dreistufiges Modell
11 regionale Sparkassen-Stützungsfonds (Cash-Fonds)
Fonds der Landesbanken und Girozentralen, ergänzt durch den Sicherungsfonds der Landesbausparkassen
überregionaler Ausgleich aller Sparkassen-Stützungsfonds und Haftungsverbund mit den Sicherungseinrichtungen der Landesbanken und Landesbausparkassen
Hinweis: Für Ansprüche, die vor dem 18. Juli 2005 entstanden sind, gilt die Gewährträgerhaftung

Rechtsanspruch
Auf die Leistungen eines freiwilligen Einlagensicherungsfonds gibt es für den Kunden k e i n e n unmittelbaren Rechtsanspruch gegen den Fonds seines Geldinstituts. Der Fonds dient der Stabilisierung der ihm jeweils angeschlossenen Institute im Krisenfall. Bei einer allumfassenden Bankenkrise ist eine ausreichende Leistung nicht garantiert.

Beim Garantiefonds und Garantieverbund der Genossenschaftsbanken wird jedoch wie bei den Sparkassen primär der Bestand der jeweiligen Bank garantiert, so dass es überhaupt nicht zu einer Schädigung der Anleger einer Volksbank oder Raiffeisenbank kommen kann. Die aus einem Garantiefonds und einem Garantieverbund bestehende, durch Beitragszahlungen der angeschlossenen Banken gespeiste Sicherungseinrichtung des BVR ist das erste und älteste Banken-Sicherungssystem Deutschlands. Sie hat von Beginn an (Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Folge der damaligen Weltwirtschafts- und Bankenkrise) stets sichergestellt, dass alle einbezogenen Banken Ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen konnten. Seit ihrem Bestehen hat noch nie ein Kunde einer angeschlossenen Volksbank oder Raiffeisenbank einen Verlust seiner Einlagen erlitten, mussten noch nie Einleger entschädigt werden und hat es noch nie eine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben. Gleiches gilt auch für die in Deutschland tätigen Sparkassen.

von
Schiko.

Ihre ausführen stimmen einfach nicht. Gerade wenn bei
einer angeschlagenen bank die passiva höher ist als die
aktiva, springt der einlagensicherungsfond ein.

Dies hat mit kleingedruckten nichts zu tun, es ist logische
folgerung.

Natürlich, wenn viele banken pleite sind, wird eines tages
im einlagensicherungsfonds nichts mehr vorhanden sein.

Der fond kann und wird keine kreditmittel aufnehmen, wo nichts
mehr vorhanden , hat auch der kaiser sein recht verloren.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Unbekannt

Ob das einklagbar ist oder nicht sei mal dahin gestellt. Was wollen Sie holen, wenn nichts mehr zu holen gibt.

Vielmehr sollte man sich darüber gedanken machen, wieso es so weit ist.

Ich habe zwar nicht studiert, aber mein Verstand sagt mir, dass das alles die Folgen einer übertriebenen Privatisierungswelle sind.

Zu viel staatliche Kontrolle ist Gift für die Wirtschaft, zu wenig ebenso, weil dann wie jetzt alles aus dem Ruder gerät.

Der Staat hat über die Jahre hinweg alles privatisiert. Ausverkauf kann man das auch nennen. Aber wo mir nix mehr gehört, habe ich auch nix mehr zu sagen und jeder macht das was er will.

Post und Bahn sind ein gutes Beispiel. Nix funktioniert mehr so richtig. Bin froh überhaupt noch einen Briefkasten zu finden, geschweige denn eine Postfiliale.

von
Eberhard

Wie heißt es doch immer so schön:
"Das ist ein Forum der Deutschen Rentenversicherung, hier sind keine politischen Diskussionen erwünscht..."

Wenn die Angst überhand nimmt, dann gehts wohl doch.

von
Leserin

So ganz unabhängig von einander sind die Themen, private Vorsorge und Entgeltpunkte bei der Rentenversicherung zu erarbeiten, ja nicht.

In beiden Fällen erfolgen Einzahlungen, wer will da nicht wissen, wie sicher das Ersparte ist.

von
Corletto

Soben in den " Tagesthemen " heute abend wurde genau diese fehlende Rechtssicherheit beim Einlagensicherungsfond thematisiert .....

Ich glaube so langsam kommt diese fehlende Absicherung - trotz aller gegenteiliger Beteuerungen ! - mehr in den gesamten Fokus der breiten Öffentlichkeit !

von
Eberhard

Frau Merkel und Herr Steinbrück garantieren für jeden Euro unserer Spareinlagen. Ich bezweifle das auch keinesfalls.

Richtig, der Staat kann dafür garantieren. Er hat das Monopol zum Gelddrucken. Dann werden die Euros eben gedruckt und sind nicht mal das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind.

Hatten wir das nicht alles schon mal? Auch das Geld unter der Matratze ist dann plötzlich wertlos.

Habt ihr schon mal überlegt, was dann mit den Riester-Groschen und der sogenannten Privatvorsorge passiert?

Das umlagenfinanzierte Rentensystem hält eine Finanzkrise immer aus. Darüber sollte man mal nachdenken. Wenn das nicht mehr funktioniert, dann ist der Altersarmut Tür und Tor geöffnet.

"Eines ist sicher, die Rente"

von
Corletto

Wie gestern in den Tagesthemen , wie ich finde sehr gut thematisiert wurde, ist diese Zusage der Fr. Dr. Merkel lediglich eine sogenannte " Absichtserklärung " die bisher keinerlei Rechtsgrundlagen und damit keine rechtliche Gültigkeit hat.

Jetzt, hier und heute, morgen und bis auf weiteres , ist das auf Sparkonten u.s.w. angelegte Geld eben nicht abgesichert ( solange nicht das Gesetz dafür im Bundestag verabschiedet wurde ) .

Nicht durch den Einlagensicherungsfond und nicht durch die Aussage von Fr. Merkel !

Wenn alle auf deutschen Banken angelegten Sparguthaben morgen ausgezahlt werden müssten , wäre die unvorstellbare Summe von 1,8 Billionen Euro !
( wenn ich das richtig verstanden habe ) fällig und so eine Summe kann weder die Bundesrepublik Deutschland ,noch sonst wer auch nur annähernd stemmen.

Die ganze Sache geht schon dann den Bach runter, wenn nur einer einzigen deutschen grösseren Bank ( wie z.b. Commerzbank
oder City Bank etc. ) das Geld ausgeht.

Die Gesichter gestern abend von Fr. Merkel und H. Steinbrück lassen nichts , aber auch gar nichts gutes für die zukünftige Entwicklung erahnen !

von
Corletto

Jetzt haben wir soeben die nächste Eskalationstufe bereits erreicht ! :

www.n-tv.de :
Unruhige Zeiten auf der Insel im Nordatlantik.

Dienstag, 7. Oktober 2008
Tanz auf dem Geysir
Island droht Bankrott

Islands Regierung hat die komplette Kontrolle über das Bankengewerbe übernommen und will damit auch einen drohenden Staatsbankrott abwenden. Nach Angaben von Ministerpräsident Geir Haarde steht das nordeuropäische Land vor der "reellen Gefahr", so in die globale Finanzkrise hineingezogen zu werden, dass am Ende der Staatsbankrott stehe.

Mit den sofort in Kraft getretenen Bestimmungen des Notstandsgesetzes übernimmt die Regierung in Reykjavik die totale Kontrolle über die Banken. Haarde kündigte als ersten Schritt den Verkauf von Auslandsaktivitäten der führenden Geldinstitute an.

Die extrem aggressive internationale Expansion der drei größten isländischen Banken Kaupthing, Landsbanki und Glitnir gilt als entscheidende Ursache für die akute Krise auf der Nordatlantikinsel mit gut 300.000 Einwohnern. Die Regierung kann Banken umgehend verstaatlichen, zu Fusionen zwingen, Spitzenmanager auswechseln und Grenzen für deren Entlohnung setzen.

von
pro-fess-or

Bei dieser ganzen Finanzkrise fällt mir ein, wie auch hier im Forum in den vergangenen Jahren die Jünger des Börsenwahns uns immer wieder die mangelnde Rendite von z.B. Bundesschatzbriefen oder ähnlichen vorgerechnet haben, die umlagefinanzierte Rente schlecht geredet haben, und die Chancen bei Aktien, auch auf ausländischen Markten mit Traumrenditen dargestellt wurde.

Zur Zeit meldet sich dazu niemand dieser EXPERTEN zu Wort!!

von
Wahrsager

http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/renditen-von-lebensversicherungen-wackeln;2056265

von
Unbekannt

Ich möchte nicht sagen, dass ich froh bin, dass es mit den Börsen hinunter geht, schließlich ist von einer Finanzkrise fast jeder indirekt Betroffen, aber den Leuten, die immer das Umlageverfahren kritisiert haben, sehen heute vielleicht wie es sein kann.

Sprüche wie: "Hätte ich das privat angelegt, hätte ich jetzt mehr..."

Wo sind jetzt diese Leute?

von
Maria L.

Hallo zusammen!

Ich habe aktuell leider wenig Zeit, für dieses Forum Beiträge zu schreiben (und nicht mal Zeit, hier alles mitzulesen).

Damit aber keine Mißverständnisse aufkommen: ich stehe unverändert zu meiner Aussage, daß für die langfristige Vermögensbildung nur zielorientiert gestreute Aktienfonds in Frage kommen. Der aktuelle Crash und selbst eine Weltwirtschaftskrise sind KEINE Risikoursache für Ratensparer. Nur wer Einmalanlagen gemacht hat, ist jetzt gekniffen.

Wie unsicher Geldforderungspapiere aller Art sind, sieht nun ja hoffentlich jeder. Bargeld ist unsicher, wenn immer mehr davon gedruckt wird (es droht im Extremfall Hyperinflation), Zertifikate und andere Inhaberschuldpapiere werden wertlos, wenn der Emittent in Konkurs geht. Staatsanleihen sind nur sicher, solange der Staatsbankrott noch nicht eingetreten ist. In Island stand der anscheinend kurz bevor.

Aktienfonds beinhalten echte Anteile an Unternehmen. Diese Anteile bleiben erhalten, auch wenn der Kurs der Aktien/des Fonds sinkt. Wenn ein Unternehmen in Konkurs geht, umfaßt dies vielleicht nur 2% des Fondsvermögens, weil dort das Risiko ja gestreut ist.

Auf Sicht von 20 Jahren und mehr (und so lange dauert eine Altersvorsorge nunmal) ist ein Verlust bei einem einzelnen Aktienfonds möglich, aber unwahrscheinlich. Bei gestreuter ziel- und chancenorientierter Investition ist ein Verlust nach aller historischen Erfahrung unmöglich. Voraussetzung: RATENSPAREN! KEINE EINMALANLAGEN!

Gruß,
Maria L.

von
OPA

hallo leute
hier ist wieder mal opa. ich habe es allen schon oft gesagt. lebt jetzt und nicht morgen. was sagt ihr wenn euer geld morgen nichts mehr wert ist . ihr habt auf so viel verzichtet und immer nur auf die hohe kante gelegt.
aber leider sind meine beiträge von der redaktion immer wieder gelöscht worden.
gruß euer opa.