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Wiedereingliederung

von
Elisabeth

Hallo, ich habe ein Problem: ich hatte eine Reha, die Klinik schätzte mein Leistungsvermögen dauerhaft auf 3 bis unter 6 Stunden. Vor der Erkrankung arbeitete ich Vollzeit. Die Klinik leitete eine Wiedereingliederung ein, zunächst für zwei Wochen bis 20.07.2013. Dies wurd bewilligt. Mein Arzt beantragte dann eine Verlängerung. Ich hörte nichts mehr von der DRV und ging stundenweise arbeiten. Auf eine Nachfrage hin erhielt ich Anfang Oktober einen Ablehnungsbescheid bzgl. der Verlängerung der Wiedereingliederung und kurz danach den Rentenbescheid über teilw. EM. Wer zahlt ab 21.07.2013? Muss der AG Entgelt zahlen? Gibt es eine Frist, in der die DRV über solche Verlängerungsanträge entscheiden muss?Wäre ich arbeitsunfähig gewesen, hätte ich Krankengeld erhalten.

von
Biene

Nur zur Info .. um eine stufenweise Wiedereingliederung zu machen MÜSSEN Sie arbeitsunfähig sein.

Experten-Antwort

Hallo Elisabeth, nach dem Ende der Wiedereingliederung müssten Sie Anspruch auf Krankengeld durch die Krankenkasse haben. Auch für die weitere Dauer Ihrer Arbeitsunfähigkeit – auch neben der Teilrente- müsste ebenfalls weiter Anspruch auf anteiliges Krankengeld bestehen. Das Bemessungsentgelt für das Krankengeld wird aber unter Umständen auf die Teilerwerbsminderungsrente angerechnet (je nach Höhe des zulässigen Hinzuverdienstes - s. Rentenbescheid-). Zum Anspruch auf Arbeitsentgelt für die geleistete Tätigkeit nach dem Ende des Übergangsgeldes kann ich Ihnen leider keine Auskunft geben. Ich empfehle Ihnen ein Gespräch mit einem Mitarbeiter Ihrer Krankenkasse, der Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft zum Anspruch Krankengeldanspruch geben kann..