In diesem Forum kann man Einzelfälle leider nicht umfassend lösen. Ich würde aber alle möglichen Hilfsangebote wahrnehmen (Arzt, Schwerbhindertenvertreter, Betriebsrat usw.). Dazu kann aber auch der Rentenversicherungsträger gehören. Er verfügt über einen Rehabiliations-Fachberatungsdienst, der - natürlich mit Einverständnis des Versicherten - auch einen Betriebsbesuch durchführen kann, um z. B. die Umsetzungsmöglichkeiten auszuloten. Denkbar ist auch "ein runder Tisch", zu dem er aller Beteiligten zusammen bittet. Ich kann Ihnen daher nur raten, einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen. Ihr Mann und Sie vergeben sich nichts. Alles Gute!