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Experten-Antwort

Wieviel Erwerbsminderungsrente würde ich bekommen ohne berufliche Lücke

von Claudia16.11.2018 | 15:42
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14 Antworten

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Hallo, wer kann mir bitte helfen, da ich mit den Internettools nicht klarkomme? Ich bin 52 Jahre alt und erhalte nur 720€ Erwerbsminderungsrente. Mitten in meinem Berufleben hab ich eine Lücke von 17 Jahren, wo ich mich mit Selbständigkeit durchgeschlagen hab. Davor und danach war ich Kleinverdiener zwischen 2000 Dm und 2000€, mal ( letzen zwei Jahre) viel, nämlich 3400€ monatlich. Kann mir jemand ausrechnen wieviel ich mehr bekommen hätte, hätte ich die Lücke nicht?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Claudia,

mir erschließt sich zwar nicht der Sinn einer solchen Berechnung - Sie haben am Ende wirklich nichts davon. Die Schätzung von „chi“ ist als solches allerdings sicher nicht abwegig. Eine genauere Berechnung lässt sich im Rahmen dieses Forums letztlich nicht realisieren.

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13 Antworten

Adam Rieseam 16.11.2018 | 15:48
über den Daumen ca. 500 €uro
Claudiaam 16.11.2018 | 15:58
Quatsch das wäre ja weniger als jetzt
Adam Rieseam 16.11.2018 | 16:04
Du hast gefragt " wieviel MEHR " :-)
chiam 16.11.2018 | 17:30
Um das genau sagen zu können, braucht man zwei Werte: die Länge (Anzahl Monate) des belegungsfähigen Zeitraums und die Länge der Zurechnungszeit. Ich nehme mal an, daß die Erwerbsminderung jetzt (mit 52) eingetreten ist und daß es zuvor keine Anrechnungszeiten (z.B. wegen weiterführender Schule, Studium) gegeben hat – das ist so etwa der am wenigsten günstige Fall. Dann umfaßte der belegungsfähige Zeitraum ca. 420 Monate (35 Jahre) und die Zurechnungszeit ca. 123 Monate (10 Jahre 3 Monate). In dem Fall hätte jeder zusätzlich verdiente Entgeltpunkt (statt der Lücke) den Wert der Zurechnungszeit um rund 0,3 Entgeltpunkte erhöht (1 EP geteilt durch 420 mal 123); hinzu käme der Entgeltpunkt direkt. Hätten Sie anstelle der Lücke z.B. 8 EP verdient, wäre die Rente um 10,4 EP höher ausgefallen, was derzeit 333 Euro entspricht. Bei Vorliegen von Anrechnungszeiten bzw. früherem Eintritt der Erwerbsminderung wäre die Auswirkung größer.
chiam 16.11.2018 | 17:39
Ach so – ich habe eben die Abschläge (10,8%) nicht berücksichtigt. Statt z.B. 333 Euro wären es entsprechend 297 Euro.
Claudiaam 16.11.2018 | 18:06
Ok vielen Dank. Also etwa 300€ mehr pro Monat. Hmmm, das ist eine Menge. Dazu muss man sagen, dass ich als selbständiger nur so 8-10 tsd Euro Gewinn gemacht hab pro Jahr. Währe es denn auch so?
KSCam 16.11.2018 | 18:24
Was soll diese Diskussion denn bringen? Hier zu fragen was man/frau jetzt mehr hätte, wenn man/frau egal in welcher Höhe 17 Jahre lang etwas eingezahlt hätte. Was haben Sie davon wenn Sie irgendeinen Betrag genannt bekommen? Ob 200, 300 oder 500 € mehr - was nützt Ihnen das? Sie haben sich als Selbständige 17 Jahre lang nicht rentenversichert obwohl Sie das gekonnt hätten, jetzt ist es einfach zu spät da was retten zu wollen.
Claudiaam 16.11.2018 | 19:20
Vielen Dank an alle. Muss denn immer jede Diskussion „was bringen“? Man kann sich doch auch mal so austauschen, :-) Mich hat es einfach mal interessiert, was ich durch meine ( dusseligen) Versäumnisse in der Jugend für Nachteile nun hab.
Kaiseram 16.11.2018 | 19:25
Hätte, hätte, Fahrradkette. Wirklich eine dusselige und unsinnige Frage!
W*lfgangam 16.11.2018 | 20:24
Zitat von KSC anzeigenausblenden
Lieber KSC, 'bringen' tut sie nichts, aber 'was wäre wenn' ist für die Fragestellung erhellend ...Sie sind doch genauso bemüht, darauf in irgendeiner Weise zu reagieren/sich einzubringen /wie eben ;-) Nebenbei: aus den Daten, den zeitlichen Verhältniswerten hatte auch grob 300 - 400 EUR (ohne Abschlag) eingeschätzt. Natürlich *bringt das wirklich nichts - außer einer Antwort mit ungefähren/heutigen Zahlen auf die Frage *g Gruß w.
Rentenuschiam 16.11.2018 | 23:48
Nunja... einfach nur austauschen ist es ja nicht. Die Rentenberechnung ist mitunter eine komplizierte Sache. Es muss sich jemand daranmachen und für Sie ausrechnen, was Sie "nur mal eben" wissen wollen. Wenn diese Zahl, die am Ende vielleicht herauskommt, nur zur eigenen Geißel dient, macht man es vielleicht weniger gern, als wenn diese Berechnung für den Fragesteller elementar ist. MfG
Jahrgang 1975am 17.11.2018 | 08:51
Zitat von Hans Huber anzeigenausblenden
...und für mich und viele andere wäre es elementar, wenn die aktuellen Bestandsrenter auch auf die künftige Regelaltersrente von 67 umgestellt werden - und die zu unrecht erhaltene Rente zwischen 65 und 67 zurückzahlen. Ich bekomme irgendwann ja schließlich auch erst ab 67 meine Rente. Es kann ja nicht sein, dass die Bestandsrentner besser gestellt sind als Neurentner. Leute, kapiert es endlich: Manchmal gibt es Verbesserungen für die Neurentner ... und manchmal Verschlechterungen.
Hans Huberam 17.11.2018 | 08:23
Zitat von Rentenuschi anzeigenausblenden
Muss denn immer jede Diskussion „was bringen“? Man kann sich doch auch mal so austauschen, :-)
Nunja... einfach nur austauschen ist es ja nicht. Die Rentenberechnung ist mitunter eine komplizierte Sache. Es muss sich jemand daranmachen und für Sie ausrechnen, was Sie "nur mal eben" wissen wollen. Wenn diese Zahl, die am Ende vielleicht herauskommt, nur zur eigenen Geißel dient, macht man es vielleicht weniger gern, als wenn diese Berechnung für den Fragesteller elementar ist. MfG
Für mich und viele andere wäre elementar wenn ich anstelle Zurechnungszeit bis 60 auch wie meine Nachfolger die zum Teil sogar weniger wie ich eingezahlt haben auch die neue Zurechnungszeit bekommen würde.
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