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Wovon leben?

von
Dr.Gerd Scholz ( Ressortleiter )

Ich bin Mitarbeiter des Unternehmes RWE Power.Mit 51 Jahren bin ich in den Vorruhestand eingetreten,unter Fortzahlung der Bezüge.

Bei einem Bruttogehalt von ca.9500 Euro/mtl. habe immer die knappschaftliche Beitragebemessungsgrenze erreicht.

Da ich nun einen Rentenantrag stellen muss,habe ich mir vorab ausrechnen lassen,mit welchen Beträgen ich nun rechnen kann.

Es wurde mir lediglich eine Bruttorente von 2500 Euro ausgerechnet.Hinzu kommt eine Betriebsrente in ungefähr gleicher Höhe.Weiterhin erhlate ich eine ausgehandelte Abfindung in Höhe von ca.200.000 Euro.

Mir wurde nun gesagt, das ich auf die Rente Krankenkassenbeiträge zahlen muss, auf die Betriebsrente sogar den Beitrag allein zu tragen habe,und die Abfindung wohl auch verbeitragt wird.

Das kann doch nicht sein.
Was bleibt mir denn dann noch von der ohnehin schon mickrigen Abfindung übrig??

Ich muss meinen Lebsnsstil ohnehin schon deutlich einschränken,da meine Lebensversicherung erst mit 65 zur Auszahlung kommt.Ist diese dann ebenfalls krankenversicherungspflichtig??

Ich war Ressortleiter bei RWE Power und soll nun auf alle Einkünfte ( die dem Grunde nach nicht wirklich meinen Ansprüchen entsprechen ) Beiträge zur Kranklenversicherung zahlen.Das kann doch nicht wahr sein.

Als ich noch beschäftigt war, hat mein Arbeitgeber mir zum größtenteils die Krankenversicherung durch einen Zuschuss gezahlt,auch in den letzten 9 Jahren als ich zuhause war,unter Fortzahlung der Bezüge.

Und nun soll ich alles allein tragen.Wo kann ich einen Zuschuss beantragen?

von
Tschacka

Hallo Herr Dr. Scholz,

Fragen zum Recht der Krankenversicherung müssen Sie auch mit der Krankenversicherung klären!!!!

Sofern Sie privat Krankenversichert sind, wird Ihnen ein Beitragszuschuss zur Krankenversicherung aus der gesetzlichen Rente in Höhe von derzeit 7 % gewährt (maximal aber die Hälfte des tatsächlichen Beitrags zur KV).

Das Sie sich nun einschränken müssen, wissen Sie sicher nicht erst seit gestern! Sie sind bereits vor 9 Jahren in den Vorruhestand getreten und da erkundigt man sich dann auch schonmal, was im &#34;Rentenalter&#34; &#34;übrigbleibt&#34;!

Falls es Sie tröstet...

Sie haben eine (aus gesetzlicher RV-Sicht) sehr hohe Rente, da Sie natürlich auch über viele Jahre den Höchstbeitrag gezahlt haben. Mehr geht gesetzlich fast nicht!

Bitte lassen Sie sich doch von Ihrer Krankenkasse mal erklären, welche &#34;Einnahmen&#34; Beitragspflichtig sind und welche nicht! Auch die Krankenkassen haben eine Beitragsbemessungsgrenze!

MfG
Tschacka

von
Amadé

&#34;Der Mensch lebt nicht von Brot allein&#34;. Ist Ihre Frage ernst gemeint? Außer einer Neiddiskussion werden Sie mit Ihrer Frage nichts erreichen.

Sie jammern auf sehr hohem Niveau. Die Menschen in Haiti hätten gerne Ihre Sorgen.

von
Tschacka

eines ist mir noch aufgefallen...

Sie müssen die Rente nicht beantragen! Dazu zwingt Sie niemand, aber das wäre ja totaler Nonsens.

Wie ich beim nochmaligen Lesen bemerke, unterliegen Sie wohl eher der KV-Pflicht?
Sprich Sie waren überwiegend in einer gesetzlichen KK versichert?

Dann ist es doch gar nicht so &#34;dramatisch&#34;!

ca. 10,5 % Ihrer Bruttorente müssen Sie aufbringen als Pflichtmitglied in der KvdR (Krankenversicherung der Rentner!)
zusätzlich Beiträge aus Betriebsrente und evtl. auf 10 Jahre hochgerechnet aus der Abfindung.

Also alles in allem ganz schön fair oder sehen Sie das wirklich anders???

Viele Beiträge = guter bis Spitzenverdienst = hohe Lebenqualität = 9 Jahre Vorruhestand = Geld ohne zu Arbeiten = Lebenserwartung um locker 15 Jahre verlängert = Urlaub wann immer Sie wollen = soll ich wirklich weitermachen???

Bitte genießen Sie Ihr Leben solange Sie können und finden sich damit ab, auch Ihren Beitrag zum &#34;Allgemeinwohl&#34; leisten zu müssen.

MfG
Tschacka

p.s. alles nur ein Scherz? :)))

von
Dr.Gerd Scholz ( Ressortleiter )

Ich habe, meiner Meinung nach,eine ganz normale Frage gestellt.Bin doch etwas überrascht über die nicht nachvollziehbaren Reaktionen.

Ich habe für mein Geld gearbeitet,fast 45 Jahre lang.Es wurde mir nicht fürs nichtstun geschenkt,so wie den meisten Arbeitslosengeld II Empfängern.

Menschen, wie "bitte löschen",sollten einfach Ihre vorlaute Klappe halten

Solch ein Angriff auf mich muss ich mir nicht bieten lassen.Ich war jahrelang Ressortleiter bei einem der grössten und wichtigsten Arbeitgeber dieses Landes in einer verantwortungsvollen leitenden Position.

Ich danke dem User Tschacka für die einzig brauchbare Antwort.Den anderen Usern wünsche ich einfach mehr Niveau.

von
Dr.Gerd Scholz ( Ressortleiter )

Auch Ihnen wünsche ich, das sie Ihr Gehrin auch mal benutzen.Solche in Niveau ist einfach lächerlich.

von
Steuerschraube

Es ist mir klar das ich mit Ihrem Niveau nicht mithalten kann, denn wer mit 6 Jahren schon angefangen hat zu arbeiten, der muss es schon drauf haben.
Oder wie erklären Sie sich 45 &#34;Arbeits&#34;jahre, wenn Sie mit 51 schon aufgehört haben???

von
Dr.Gerd Scholz ( Ressortleiter )

Ich habe bereits mit 14 angefangen zu arbeiten.Sowas ist ja für heutige Generationen undenkbar.Mein Hochschulstudium zähle ich ebenfalls zur Arbeitszeit, da früher noch ordentlich studiert wurde.Nicht zu vergleichen mit den "Studenten"heute.

Bis zum meinem Rentenbeginn mit 60 komme ich somit auf ca. 45 Jahre.

Ich bin jedenfalls sehr froh, das ich das Niveau der meisten User hier doch deutlich überschreite.Ihre Beleidigungen einem Mann wie mir gegenüber,sind einfach untragbar.

von
Bravo

Sehr geehrter Herr Dr. Scholz,

die Rentenhöhe der gesetzlichen RV berechnet sich aus den eingezahlten Beiträgen. Wenn jemand viel einzahlt, erhält er eine höhere Rente, als jemand, der wenig einzahlt.

Wenn Sie aufgrund des Rentenbezuges pflichtversichert in der KV sind, haben Sie zur KV Ihren Eigenbetrag in Höhe der Hälfte des Beitragssatzes zzgl. 0,9 % Eigenbeteiligung zu zahlen. Die Rentenversicherung wird diesen inkl. des "AG-Anteils" direkt an die KK abführen.

Sollten Sie freiwillig versichert sein, so können Sie einen Zuschuss von der Rentenversicherung erhalten.
>>Den Antrag hierzu stellen Sie bitte zusammen mit dem Rentenantrag. Alternativ kann dieser auch nachgereicht werden.

Ob die Lebensversicherung krankenversicherungspflichtig wird bzw. ob die Abfindung krankenversicherungspflichtig ist, kann Ihnen mit Sicherheit Ihre Krankenkasse beantworten.

Sehr geehrter Herr Dr. Scholz,

sollte Ihre Frage hier im Forum tatsächlich ernst gemeint sein, so haben Sie diese Probleme nicht allein. Auch Menschen, die früher weniger verdienten als Sie haben mit diesen Prbolemen zu kämpfen.

Ich wünsche Ihnen, das Sie privat vorgesorgt haben. Eine Einschränkung des Lebensstil wird wohl nicht zu vermeiden sein, trifft aber fast alle Bundesbürger.

von
Tschacka

Hallo nochmal Herr Dr. Schloz,

Bitte lassen Sie sich nicht von den &#34;Beiträgen&#34; der anderen user hier aus der &#34;Reserve&#34; locken!

Ich verstehe Ihre Anfrage (auch wenn es eigentlich die KV betrifft). Herr Amade hat schon Recht, was den &#34;Neid&#34; betrifft. Ich empfehle Ihnen, sich mit Ihrer KK in Verbindung zu setzen und sich das mit der KvdR vollständig erklären zu lassen.
Lassen Sie sich auch die jeweiligen Rechtsgrundlagen zeigen und dann werden Sie auch verstehen/einsehen, warum die einzelnen Renten eben zu einer entsprechenden Beitragspflicht führen!

MfG
Tschacka

von
Bravo

Weil dann bei jeder kuriosen Fragestellung ein Fakeverdacht aufkommt und keiner mehr antworten würde.

Wenn Sie wüßten, welche Fragen in der Praxis gestellt werden, würden Sie hier auch antworten.

von
Dr.Gerd Scholz ( Ressortleiter )

Sehr geehrter User also...

was sollen Ihre frechen Unterstellungen.Ich habe eine, bzw. mehrere ganz normale Fragen gestellt.Wenn sie vom Intellekt nicht in der Lage sind auf diese zu antworten,ist dies bedauerlich.Schade das sie keine,oder nur eine unzureichende Erziehung genossen haben.

Sie können sich gerne bei RWE POWER erkundigen,und sich die Werte dort bestätigen lassen,wenn sie mich der Lügerei bezichtigen.

Aber das Beste für alle wäre wohl, wenn sie einfach Ihren Mund halten.

von
Tschacka

Hallo @also,
woraus entnehmen Sie bitte, dass es sich um ein &#34;Fake&#34; handelt?

Es ist sicher ein relativ seltener Fall, aber dennoch möglich!

MfG
Tschacka

von
bitte löschen

Herr Doktor sollte aber wissen, dass man das mit zwei s schreibt.
Und man kann nur hoffen, dass die Experten den Beitrag gleich löschen.

von
nur mal so gesagt

Vorweg: Auch wenn man Spitzenverdiener und in einer hohen Position war, hat man das Recht, dass eine rentenbezogene Frage beantwortet war. Die (teilweise zu) heftigen Reaktionen hat sich der Herr Ressortleiter aber selbst zuzuschreiben, denn wenn man von so einem hohen Ross aus die Mitdiskutanten anschnauzt, braucht man sich nicht zu wundern.
Klar muss man sein Gehirn einschalten, wenn man Beiträge schreibt - allerdings hat auch das Einfühlungsvermögen einen Knopf zum Einschalten.

von
Kiffer

Hier sieht und liest der geneigte Leser einmal sehr deutlich welch fatale Langzeitwirkung der Missbrauch diverser Opiate in der &#34;Studentenära&#34; haben kann !

von
...

Leider sind diese sogenannten AT Angestellten von RWE wirklich so ( selbstherrlich,arrogant,erwarten immer eien Sonderbehandlung).Wer diese tagtäglich beraten muss ( leider ), wird dies zu 100 % bestätigen.

Experten-Antwort

Hallo Herr Dr. Scholz,

Welche Ihrer Einkünfte &#34;krankenversicherungspflichtig&#34; sind/werden, stellt/stellen die Krankenkasse(n) fest - insofern müssen Sie sich an diese wenden.
Ein Zuschuss zur &#34;Krankenversicherung der Rentner&#34;, sofern Sie später freiwillig oder privat auch als Rentner krankenversichert sind/bleiben, kann dann aber bei der Rentenantragstellung mit beantragt werden.

von
Stromkabel

Kein Wunder ist der Strom in Deutschland total überteuert..........

Grüßen Sie den Clement im Aufsichtsrat, ehemaliger Arbeitsminister, ja der Busenfreund vom Hartz4Schröder.
Ach so, der hat ja jetzt auch nach Russland rüber gemacht.........

von
Müller, Spitzenträger

Ich bin ebenfalls Spitzenträger und muss
Ihnen, geehrter Herr Drk. Gert Scholz, voll und ganz zustimmen. Die Altersversorgung in diesem Land ist einfach skandlös, ja, geradezu nicht zielführend. Während Leistungsträger mit Brosamen abgefertigt werden, wird dem Leistungserbringer eine fette Rente zuteil - übrigens politisch so gewollt. Wir sollten mal in Kontakt treten um uns geslellschaftspolitisch abzustimmen. Diese unhaltbaren Zuständen dürfen so nicht weitergehen.

gez. Ihr verbundener Müller