Wurde EM Rente richtig berechnet?

von
Fragender86

Hallo,
Ich werde demnächst EM Rente beantragen und mir wurde eine neue Renteninformation erstellt.
Die berechneten Werte der EM Rente kommen mir aber etwas zu niedrig vor, wenn ich dazu im Vergleich online Rechner verwende oder meine eigene Berechnung anstelle:
Geburtsjahr 1986
Erstmalige Aufnahne einer Tätigkeit Februar 2011
Antrag auf EM Rente Dezember 2019
Damit bisherige Monate mit Beitragszahlung (letzten 1,5 Jahre Krankengeld): ca 106 Monate
Bisher erworbene Punke (ohne 2019): 10,9
Durschnittpunkte pro Monat: 0,102

Anrechnungsmonate: bis 65 Jahre und 8 Monate, demnach ca. 390 Monate (32 und ein bisschen)

Rente = (10,9 + 390 × 0,102) = 50,6 Punkte

1 Punkt gleich 33,05 West (wohne Ost aber immer West eingezahlt, dann gilt doch West?)

Somit 50,6 × 33,05 = 1670
Abschlag 10,8 Prozent sind ca 1480

Jetzt gibt mit der Rentenbescheid nur 980 Euro an?

Was mache ich falsch bei meiner Berechnung?

von
Zar

Kein Plan, was da falsch gerechnet ist! Aber für lausige 8 Jahre Arbeit 1600 Euro Rente wäre echt stärker Tobak!

von
Wahrheit

Zitiert von: Fragender86

Was mache ich falsch bei meiner Berechnung?

Alles! Aber glauben Sie nur daran, dass Sie bei nur 8 Jahren Arbeit Ihre errechnete Rente erhalten.
Ihre Rententeninfo lügt nicht.

von
Noch wahrer

Zitiert von: Wahrheit
Zitiert von: Fragender86

Was mache ich falsch bei meiner Berechnung?

Alles! Aber glauben Sie nur daran, dass Sie bei nur 8 Jahren Arbeit Ihre errechnete Rente erhalten.
Ihre Rententeninfo lügt nicht.

6 1/2 Jahre Arbeit, wenn 1,5 Krankengeld. Auch wenns dazuzählt.

von
Antworter45

Sie können vielleicht einiges bei Ihrer Berechnung richtiger machen. Hier ein paar Hinweise.

Für die von Ihnen berechneten Durchschnittspunkte 0,102 ist die Zeit vom 17. Lebensjahr bis zum Eintritt des Rentenfalles ausschlaggebend. Der Rentenfall ist ja wohl noch gar nicht bestimmt. Sie haben lediglich den nächsten Monat als Antragsmonat angegeben, darauf kommt es aber gar nicht an. Maßgebend ist der noch gar nicht bestimmte Eintritt der Erwerbsminderung.

Wenn Sie wirklich 10,9 Entgeltpunkte in z.B. 197 Monaten (Geburtsmonat Jul 1986 und EM-Eintritt November 2019 unterstellt) erworben haben, ist der Durchschnittswert ja nur 0,0487 pro Monat, bei mehr Entgeltpunkten entsprechend höher.

Sie dürfen allerdings von den 197 Monaten z.B. Schul- und Hochschulzeiten abziehen, dann wird der Durchschnitt auch besser. Sonstige Lücken, z.B. Weltreise oder Selbständigkeit ohne Beitragszahlung zählen aber mit.

Selbst wenn Sie bis Januar 2011 alle Zeiten ohne Beitragszahlung absetzen können, erfordert aber ein Durchschnittswert von 0,102 eine recht ordentliche Beitragszahlung.

Da es allenfalls zu einer Zeitrente kommt und diese frühestens in 2020 beginnt, kommt eine Zurechnungszeit sogar bis zum Alter von 65 Jahren und neun Monaten in Betracht.
Viel Erfolg beim Nachrechnen.

von
Fragender86

Zitiert von: Wahrheit
Zitiert von: Fragender86

Was mache ich falsch bei meiner Berechnung?

Alles! Aber glauben Sie nur daran, dass Sie bei nur 8 Jahren Arbeit Ihre errechnete Rente erhalten.
Ihre Rententeninfo lügt nicht.

Ich fragte ja was falsch ist an meiner Berechnung. Und der Renteninfo kann man nun wirklich nicht immer trauen, in der eigenen Familie lag diese schon falsch.

Wie gesagt habe ich auch in online Rechnern meine Daten eingefügt und da kommt auch vergleichbares wie bei meiner Rechnung heraus.

Daher ja auch meine Frage.

Die EM Rente wird ja hochgerechnet, soweit ich es verstanden habe.

Die bisherigen Antworten sind nun nicht hilfreich bezüglich meiner Frage wie es nun richtig berechnet werden soll bzw. wie man auf die ca 980 Euro kommt bei den mir genannten Daten.

Hilfreiche Antworten sind gerne willkommen.

von
Fragender86

Zitiert von: Antworter45
Sie können vielleicht einiges bei Ihrer Berechnung richtiger machen. Hier ein paar Hinweise.

Für die von Ihnen berechneten Durchschnittspunkte 0,102 ist die Zeit vom 17. Lebensjahr bis zum Eintritt des Rentenfalles ausschlaggebend. Der Rentenfall ist ja wohl noch gar nicht bestimmt. Sie haben lediglich den nächsten Monat als Antragsmonat angegeben, darauf kommt es aber gar nicht an. Maßgebend ist der noch gar nicht bestimmte Eintritt der Erwerbsminderung.

Wenn Sie wirklich 10,9 Entgeltpunkte in z.B. 197 Monaten (Geburtsmonat Jul 1986 und EM-Eintritt November 2019 unterstellt) erworben haben, ist der Durchschnittswert ja nur 0,0487 pro Monat, bei mehr Entgeltpunkten entsprechend höher.

Sie dürfen allerdings von den 197 Monaten z.B. Schul- und Hochschulzeiten abziehen, dann wird der Durchschnitt auch besser. Sonstige Lücken, z.B. Weltreise oder Selbständigkeit ohne Beitragszahlung zählen aber mit.

Selbst wenn Sie bis Januar 2011 alle Zeiten ohne Beitragszahlung absetzen können, erfordert aber ein Durchschnittswert von 0,102 eine recht ordentliche Beitragszahlung.

Da es allenfalls zu einer Zeitrente kommt und diese frühestens in 2020 beginnt, kommt eine Zurechnungszeit sogar bis zum Alter von 65 Jahren und neun Monaten in Betracht.
Viel Erfolg beim Nachrechnen.

Danke für die Antwort

Wo genau ist das mit dem 17. Lebensjahr zu finden?
In den ganzen Online Rechnern wird immer von Berufsjahren gerechnet und nicht ab dem 17. Lebensjahr.
Das wäre noch hilfreich zu wissen.

Vielen Dank

von
Antworter45

In § 72 SGB VI

von
Fragender86

Zitiert von: Antworter45
In § 72 SGB VI

Danke, damit darf ich dann, wie Sie schon schrieben, Zeiten für Schule und die Hochschulausbildung abziehen, da dies beitragsfreie Zeiten sind, wen ich 72 (3) richtig verstehe. Praktisch beginnt damit dann also doch die Berechnung der Monate mit meinem Berufseintritt, da ich nahtlos Abi und dann studiert habe, ohne jemals etwas zu verdienen.
Das sollte bei der Berechnung der EM Rente ja berücksichtigt werden, da ich dieses ja mit angebe.

Demnach sollte es dann bei der tatsächlichen Berechnung doch noch etwas mehr werden, wie viel werde ich dann ja sehen.

Danke

von
Rüdiger

Zitiert von: Zar
Kein Plan, was da falsch gerechnet ist! Aber für lausige 8 Jahre Arbeit 1600 Euro Rente wäre echt stärker Tobak!

Nur kein Neid.
Wer viel verdient, bekommt durch die Hochrechnung der EMR bis zum 65.Lebensjahr auch eine entsprechend hohe EMR. Auch wenn er nur die geforderten 5 Jahre auf dem Konto hat.

von
Kaiser

Zitiert von: Fragender86

Und der Renteninfo kann man nun wirklich nicht immer trauen, in der eigenen Familie lag diese schon falsch.

Fragt sich nur warum diese falsch war?

von
Fragender86

Zitiert von: Kaiser
Zitiert von: Fragender86

Und der Renteninfo kann man nun wirklich nicht immer trauen, in der eigenen Familie lag diese schon falsch.

Fragt sich nur warum diese falsch war?

Irgendwie Ostdeutschland und nicht alles richtig erfasst
So genau bin ich da auch nicht drin

von
Bestands EMR

Zitiert von: Rüdiger
Zitiert von: Zar
Kein Plan, was da falsch gerechnet ist! Aber für lausige 8 Jahre Arbeit 1600 Euro Rente wäre echt stärker Tobak!

Nur kein Neid.
Wer viel verdient, bekommt durch die Hochrechnung der EMR bis zum 65.Lebensjahr auch eine entsprechend hohe EMR. Auch wenn er nur die geforderten 5 Jahre auf dem Konto hat.

Und an Hand dieses Beispiel sieht man auch wieder die Ungerechtigkeit der unterschiedlichen Zurechnungszeiten.

Denn wenn auch der Verdienst gleich war aber sogar 37 Jahre eingezahlt wurde bekommt der Bestandsrentner der vor Juli 2014 erkrankt ist 5 Jahre und 8 Monate weniger Zurechnungszahl gleich weniger Rentenzahlung.

von
Antworter45

Na dann ist es doch gut, dass es jetzt jedenfalls gerecht ist.

von
Tipp

An Ihrer Fragestellung merkt man leider, dass Sie von Rentenberechnung nicht viel verstehen.
Ein Forum wird Ihnen aber die Komplexität der Rentenberechnung nicht erläutern können.
Daher sollten Sie sich eine Proberentenberechnung Ihrer Erwerbsminderungsrente mit Berechnungsanlagen anfordern und nach dessen Studium gezieltere Fragen stellen.
Es wäre schön, wenn sich jeder seine Rentenhöhe selbst berechnen könnte. Dem ist aber leider nicht so.
Im Übrigen ist eine Renteninformation in der Regel nur falsch, wenn der Versicherungsverlauf, der die Basis für die Renteninformation ist, fehlerhaft ist. Für dessen Vollständigkeit und Korrektheit ist aber auch der Versicherte mit verantwortlich.
VG

Experten-Antwort

Hallo Fragender86,

Fehlerquellen bzw. Gründe für Abweichungen gibt es viele, wie die sehr gute Antwort von Antworter45 zeigt. Ohne die Renteninformation der DRV ist es schwer, die Abweichungen hier im Forum ausfindig zum machen.

Aufgefallen ist mir bei Ihrer Schilderung, dass Sie die Berechnung ohne das Jahr 2019 durchgeführt haben und dennoch einen Gesamtleistungswert von 0,102 Entgeltpunkten für die Zurechnungszeit angesetzt haben.

Wenn die Renteninformation, auf die Sie sich beziehen, (ebenfalls) im November 2019 erstellt wurde, dann ist bei dieser Information das Jahr 2019 vermutlich als "Lücke" in die Berechnung eingegangen, wenn für dieses Jahr noch keine Meldung der Krankenkasse vorliegt. Bei weniger als 9 Jahren Beitragszeit, die Sie bisher zurückgelegt haben, drückt ein knappes Jahr Lücke den Gesamtleistungswert deutlich nach unten.

Wenn Sie tatsächlich eine Rente wegen Erwerbsminderung erhalten, wird diese vermeintliche "Lücke" natürlich geschlossen, indem die Meldung der Krankenkasse ggf. angefordert wird.

Wir empfehlen Ihnen daher, erst einmal den Ausgang des Rentenverfahrens abzuwarten. Sollten Sie dann eine Rente erhalten und Ihnen der Rentenbetrag zu niedrig vorkommen, können Sie die Berechnung jederzeit prüfen lassen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

von
Fragender86

Zitiert von: Experte
Hallo Fragender86,

Fehlerquellen bzw. Gründe für Abweichungen gibt es viele, wie die sehr gute Antwort von Antworter45 zeigt. Ohne die Renteninformation der DRV ist es schwer, die Abweichungen hier im Forum ausfindig zum machen.

Aufgefallen ist mir bei Ihrer Schilderung, dass Sie die Berechnung ohne das Jahr 2019 durchgeführt haben und dennoch einen Gesamtleistungswert von 0,102 Entgeltpunkten für die Zurechnungszeit angesetzt haben.

Wenn die Renteninformation, auf die Sie sich beziehen, (ebenfalls) im November 2019 erstellt wurde, dann ist bei dieser Information das Jahr 2019 vermutlich als "Lücke" in die Berechnung eingegangen, wenn für dieses Jahr noch keine Meldung der Krankenkasse vorliegt. Bei weniger als 9 Jahren Beitragszeit, die Sie bisher zurückgelegt haben, drückt ein knappes Jahr Lücke den Gesamtleistungswert deutlich nach unten.

Wenn Sie tatsächlich eine Rente wegen Erwerbsminderung erhalten, wird diese vermeintliche "Lücke" natürlich geschlossen, indem die Meldung der Krankenkasse ggf. angefordert wird.

Wir empfehlen Ihnen daher, erst einmal den Ausgang des Rentenverfahrens abzuwarten. Sollten Sie dann eine Rente erhalten und Ihnen der Rentenbetrag zu niedrig vorkommen, können Sie die Berechnung jederzeit prüfen lassen.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

Danke für die hilfreichen Antworten.
Also ich habe jetzt Mitte November die Renteninformation 2019 erhalten
Dort steht drin, dass sie die gesicherten Zeiten 01.02.2011 bis 31.12.2018 und das geltende Rentenrecht berücksichtigen.
Rente volle EM ca 980
Halbe EM ca 360
Rente, wenn gleich wie letzten 5 Jahren etc ca 2069 Euro
Altersrente ab 1.12.2053 möglich
EM Rente Punkte gutgeschrieben bis 65 Jahre 9 Monate
Die von mir und AG gezahlten Beiträge und von öffentlichen Kassen (ca 36.000, 34.000 und bissel über 2000)
Bisher erworbene Entgeltpunkte
10,9xxx
Versicherungsverlauf:
2011: ca 32.000
2012: ca 39.000
2013: ca 47.000
2014: ca 49.000
2015: ca 52.000
2016: ca 53.500
2017: ca 55.000
2018 bis mitte Juli: ca 32.000
2018 Sozialleistung: ca 23.000
2018 Jahressonderzahlung vermutlich nochmal 2.500

In meiner Betechnung hatte ich 2019 ja bereits mit berücksichtigt gehabt und für 2019 gar keine neuen Rentenpunkte angerechnet sondern nur die Monate.
Wie gesagt mit 18 dann nach Abi gleich Studium und dann bis Anfang 2011 studiert und dann den Job. Wenn ich die Zeiten abziehe, dann sollte die Berechnung so ungefähr wie meine sein.
Ich muss jetzt Rente beantragen, da Krankengeld ausgeht. Werde dieses sicher auf Grund der Krankheit auch erhalten.
Ich bin dann einmal auf die abschließende Berechnung gespannt.

von
Antworter74

Darf mich den Ausführungen von Antworter 45 anschließen und versuchen Licht ins Dunkel zu bekommen:

Wie es die Bezeichnung "halbe Rente" bereits auszudrücken versucht, sollte diese von Zahlbetrag mit der Vollen EM-Rente in Relation stehen, je nach Standpunkt also die Hälfte oder das Doppelte davon darstellen. Dies passt in ihren Angaben nicht zusammen.

Vermutlich (!) ist es so (anhand ihrer Angaben):
die 360 Euro sind der Anspruch auf eine bisher erwirtschaftete Altersrente (ohne Hochrechnung).

Der Anspruch auf teilweise EM dürfte bei etwa 760 Euro und die Anwartschaft auf volle EM (folgerichtig!) bei rd. 1520 Euro liegen (wohlgemerkt mit Lücke von 01/19 bis jetzt; d.h. ohne diese angenommene Lücke auch um rd. 160 Euro mehr bei voller EM!)

(Hinweis am Rande: ohne die Anrechnungszeiten für die Schule/Studium wäre die volle EM Rente keine 1000€!)

Meint jedenfalls mit besten Grüßen
Antworter74

von
Fragender86

Zitiert von: Antworter74
Darf mich den Ausführungen von Antworter 45 anschließen und versuchen Licht ins Dunkel zu bekommen:

Wie es die Bezeichnung "halbe Rente" bereits auszudrücken versucht, sollte diese von Zahlbetrag mit der Vollen EM-Rente in Relation stehen, je nach Standpunkt also die Hälfte oder das Doppelte davon darstellen. Dies passt in ihren Angaben nicht zusammen.

Vermutlich (!) ist es so (anhand ihrer Angaben):
die 360 Euro sind der Anspruch auf eine bisher erwirtschaftete Altersrente (ohne Hochrechnung).

Der Anspruch auf teilweise EM dürfte bei etwa 760 Euro und die Anwartschaft auf volle EM (folgerichtig!) bei rd. 1520 Euro liegen (wohlgemerkt mit Lücke von 01/19 bis jetzt; d.h. ohne diese angenommene Lücke auch um rd. 160 Euro mehr bei voller EM!)

(Hinweis am Rande: ohne die Anrechnungszeiten für die Schule/Studium wäre die volle EM Rente keine 1000€!)

Meint jedenfalls mit besten Grüßen
Antworter74


Ja stimmt die 360 sind tatsächlich bisher erworbene Ansprüche, das hätte ich nicht richtig hingeschrieben.
Die Höhe wegen voller EM Rente ist leider wie oben beschrieben korrekt von mir abgeschrieben rund 980 Euro.
Wie Sie auch schreiben, ist die Anrechnungszeit für Schule und Studium damit bisher in der Information nicht berücksichtigt.
Ich muss natürlich auch sagen, dass ich dies bisher nie gemeldet hatte während ich arbeiten war, da nicht wirklich nötig.
Dies kann mannja mit dem Antrag korrigieren. Der von Ihnen genannte Betrag würde dann schon eher zu meinen Berechnungen passen.
Danke für die Antworten.
Ich warte jetzt einmal ab was berechnet wird, das kann ja aber noch ein paar Monate dauern.
Ich werde in jedem Fall berichten.
Danke

von
Antworter 45

Zu Ihren Ausführungen insbesondere auch für andere Leser:

"Ich muss natürlich auch sagen, dass ich dies bisher nie gemeldet hatte während ich arbeiten war, da nicht wirklich nötig. Dies kann man ja mit dem Antrag korrigieren."

Ja, das kann man, vorausgesetzt man hat noch die Unterlagen von vor x Jahren. Ob das aber z.B. eine Hinterbliebene noch kann (und die gibt es manchmal schneller als man denkt), ist
fraglich und von "man" nicht mehr zu erledigen. Gerade dann ist es aber wirklich nötig.

Deshalb: Möglichst sofort alle Lücken gegenüber dem Rentenversicherungsträger klären!