Zu krank für Begutachtungstermin = fehlende Mitwirkung?!?

von
Alex

Zitiert von: Alex

Beim schreiben dieses Textes bin ich weg gepennt. Was soll da noch werden?

Zitiert von: Kaiser
[[Zitat entfernt]]

Sorry wenn ich das so schreibe aber irgendwie tun Sie mir auch ein wenig leid. Außer meinen kompletten Text sinnlos zitieren haben sie es noch nicht mal geschafft, diesen Text vorher aufmerksam durchzulesen. Dann wäre ihnen sicherlich mein herauskopiertes Zitat von dem Beitrag aufgefallen und Sie hätten sich diesen sinnlosen Kommentar - auch Spam genannt - ersparen können.

Dies ist keine Hilfe für einen Hilfesuchenden und absolut nicht zielführend. Aber so ist es halt mit der Anonymität wenn man komplett ohne Anmeldung etc. überall Unruhe stiften und Leute fertig machen kann.

Wenn es Ihnen gut geht, Sie gesund sind, dann erfreuen Sie sich an Ihrer Gesundheit. Es gibt Menschen, wie mich, die es leider nicht sind. Ich würde alles, was ich besitze, hergeben nur um einmal halbwegs "gesund" mich zu fühlen! Aber ich fürchte das jemand wie Sie sowas nie nachvollziehen wird oder es überhaupt zu verstehen.

Bis auf ein paar wenige Kommentare hier habe ich mir schon befürchtet, das man hier keine großartige sinnvolle Unterstüzung erhält, die mir aktiv weiter hilft ohne mir irgendwelchen Mist zu unterstellen.

Von mir aus kann das hier geschlossen werden.

Ich werde einfach mit dem PKW selber dort hinfahren und gut ist. Einfach darauf hoffen das ich keinen Unfall baue und lebend dort ankomme. Was ist ja schon dabei unter Einfluss von Medikamenten Stundenlang irgendwo im dichten Berufsverkehr herum fahren... ist ja ein Kinderspiel....

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.2021, 11:17 Uhr]

von
Donnerwetter

..........

Ich werde einfach mit dem PKW selber dort hinfahren und gut ist. Einfach darauf hoffen das ich keinen Unfall baue und lebend dort ankomme. Was ist ja schon dabei unter Einfluss von Medikamenten Stundenlang irgendwo im dichten Berufsverkehr herum fahren... ist ja ein Kinderspiel....[/quote]

Mensch, haben sie keine Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn ... welche sie zur Untersuchung fahren können?

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.2021, 11:12 Uhr]

von
Kommunikation

"Mensch, haben sie keine Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn ... welche sie zur Untersuchung fahren können?"

Darum geht es nicht.
Er/Sie hat, soweit ich es begreife, schlicht und einfach Angst. Aktuell in erster Linie vor einer Ansteckung mit Corona. Diese Angst verhindert anscheinend alles: Therapie, Impfung, Begutachtung, ... . Es ist für sie/ihn nicht möglich, mit jemanden längere Zeit in einem Auto zu verbringen, da ... Angst!

Für Außenstehende ist sowas kaum nachvollziehbar. Die Betroffenen selbst finden ohne Unterstützung meist keinen Ausweg. Und Helfer brauchen einen verdammt langen Atem, um eine Änderung/Verbesserung zu erreichen.

von
Peter T.

Ich rate stark ab, selbst zum Termin zu fahren.
Zum 1, weil sie einen Unfall haben können. Aber noch wichtiger...
Wenn Sie 2,5 Stunden etwa mit Auto zu einem Termin selbst fahren können, was denken Sie, wie der Gutachter Ihre gesundheitliche Situation einschätzen wird?
Wenn vor mir einer sitzt, der mir erzählt, er schläft den ganzen Tag ect, aber mit dem Auto so eine weite Strecke fährt, dem glaube ich nicht allzu viel...
Merken Sie etwas, Sie können auch mit dieser Aktion dem Gutachter beweisen, dass Sie 5 Stunden Auto fahren können. Dann können Sie auch ganz sicher ein paar Stunden am Tag arbeiten.
Daher rate ich davon ab. Sie werden doch einen Menschen in ihrer Nähe haben, der sie fährt. Falls es das dort wirklich nicht gibt, m<ssen Sie mal über einen Umzug nachdenken, wenn man keinen hat, der auch mal helfen kann.
Viel Erfolg...

von
Loni

Sie schreiben von ständig einschlafen, sind aber in der Lage sehr lange Texte zu schreiben? Wenn sie etwas wollen, fehlt offenbar das Schlafgefühl.

Sie schreiben, sie können aufgrund des Schlafbedürfnisses nicht mehr Autofahren, dann geben sie ihren Führerschein doch einfach ab.
Wenn diese Müdigkeit Nebenwirkungen von Medikamenten sein soll, dann sollte ihnen ihr Arzt einfach andere verordnen.

Wenn man will, findet man einen Weg. Sie haben für alles Ausreden, egal ob Maske, oder Impfung usw. das wirkt nicht mehr glaubhaft.

Es gibt sicher Freunde, welche sie zur Begutachtung fahren könnten. Und wenn man abgelenkt ist, merkt man die Maske nicht mehr. Versuchen ist besser, als alles gleich abzulehnen.

Sonst lehnt die DRV ihre EMR auch ab.

von
FT

Punkt 1: Sie dürfen sowieso nicht mehr Auto fahren nach ihren Schilderungen. Führerschein sofort abgeben. Täuschen sie sich nicht, genau solche Kleinigkeiten beachtet jeder Gutachter.

Punkt 2: Ja, es ist ein Riesenproblem für Menschen, die tatsächlich behindert sind, allgemein und jetzt wegen Corona. Die Maskenbefreiung erfordert ja auch erstmal, dass man hinkommt zum Arzt. Ich musste die Krebsnachsorge und die Diabeteskontrollen einstellen, weil man mich ohne Maske nicht in die Praxen lässt. So ist die Realität mittlerweile. In Ihrem Falle allerdings müsssen sie es trotzdem irgendwie hinkriegen, sonst werden sie weder Rente noch Sozialhilfe erhalten. Ja, schwer kranke Menschen fallen durch das Netz, ich habe selber hartes hinter mir.
Also ich habe jetzt nicht die Zeit und Energie, derart lange Beiträge komplett durchzulesen. Aber schreiben sie mit Beilage eines ärztlichen Attests nochmals hin und verlangen sie entweder einen Gutachtertermin ortsnah oder einen Transportschein, in diesem Falle setzen sie die Maske halt auf, und wenn sie unterwegs Luftnot bekommen, muss sie runter, und das wäre absolut nicht ihr Problem. Und dann müssen sie halt den Rechtsweg gehen, wenn man ihnen tatsächlich keine Chance auf Begutachtung gibt.

Schwerbehindertenausweis haben sie? Wenn nicht, auch gleich beantragen. Aber den Murks mit Autofahren lassen sie bitte, das gefährdet andere Menschen. Wer ständig einschläft, muss den Lappen abgeben.

von
Grobi

Zitiert von: Alex
Denke das Hauptproblem wird sein, das ich bei der Knappschaft bin und die anscheinend nur ihre eigenen 3 bis 4 Gutachter in einem Bundesland akzeptieren

40 Jahre lang hat mir jeder Arzt gesagt, das ich mich nicht gegen Grippe impfen darf. Warum und wieso = ich habe es nie verstanden

Die KBS ist so aufgestellt, dass sie einen eigenen Sozialmedizinischen Dienst haben. Dafür bestehen bundesweit 27 Dienststellen, allerdings aber dort, wo auch die höchste Versichertendichte ist. Vielleicht (lässt sich im Netz schnell nachschlagen) findet sich ja eine Dienststelle, die näher an Ihrem Wohnort liegt. Wenn impfen nicht geht, hätten Sie in Ihrer Kindheit eine Hirnhautentzündung? Oder einen Zwischenfall bei einer Impfung? Es gibt ja durchaus Kontraindikationen. Ich darf auch nicht impfen, da müssen eben andere Schutzmechanismen greifen,selbst wenn Sie sich aller 3 Minuten die Hände desinfizieren oder waschen.

von
Alex

die gravierenden probleme, die ich habe, liegen darin das ich erstens mit einer maske nicht atmen kann, keine luft bekomme und zweitens ohne diese besagte maske nicht untersucht werden kann. zum einen wird die untersuchung ohne maske nicht durchgeführt und zum anderen wäre gerade für mich diese zum selbstschutz extrem wichtig. ich muss niemandene vor mich schützen. im gegenteil. ich muss mich vor allen anderen schützen.

selbst wenn ich von meinem pullmologen eine maskenbefreiung haben wollen würde - was ich ja aufgrund meines gesundheitszustandes nicht will - müsste ich erst zu diesem hinkommen. mein pullmologe, führend auf seinem gebiet, ist von mir 80km entfernt. dann komm da mal ohne maske hin, wenn man niemand hat der einen fahren kann. das sind dinge, die man mal nicht so eben nebenbei morgens von 8 bis 10 erledigen kann. und von fremden personen - z.b. taxi - könnte ich mich fahren lassen allerdings nicht ohne maske und da kommen wir wieder zum hauptproblem = ich bekomme mit maske keine luft!

ist das so schwer zu verstehen?

wenn man nun ohne maske nirgendwo hinkommt, man ohne maske aber auch nicht geschützt ist und sich risiken einer infektion aussetzt - vor allem mit der noch ansteckenderen variante delta - da frage ich mich wie das gelöst werden soll!

das nächste problem sind die medikamente, welche schon x-fach gewechselt wurden und alle bisher ausgetesteten präperate machen mich müde. jeder mensch reagiert auf medikamente anders und bei mir sind dies halt die extremen nebenwirkungen. was kann ich denn dafür? ich habe mir das nicht ausgesucht. ich würde auch lieber gescheit arbeiten gehen, geld verdienen anstelle jeden monat mir gedanken machen zu müssen, wie ich den nächsten monat finanziell über die reihe bekomme. von dem bisschen em rente werde ich eh nicht gescheit leben können aber was soll ich machen? denkt ihr es macht mir spaß?

im übrigen nehme ich diese tabletten wegen meinen vielen schmerzen die ich habe. ohne schmerzmittel komme ich seit fast 25 jahren nicht mehr über den tag. das problem mit der müdigkeit ist erst seit etwas mehr als 1,5 jahren als noch mehr medikamente dazu gekommen sind. in jedem beipackzettel von den tabletten steht drin, das diese müde machen und man am straßenverkehr nicht teilnehmen darf. dann darf man davon 4 stück morgens nehmen und 4 stück abends und mittags gibts noch ein paar andere und willkommen im club.

Zitiert von: Donnerwetter

Mensch, haben sie keine Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn ... welche sie zur Untersuchung fahren können?

bevor ich diese vielen medikamente bekam, die mich so müde machen und bevor corona los ging, habe ich alle durch die gegend gefahren. ich bin hier zugezogen und ich habe - auch wenn man es kaum glauben mag - hier keine freunde. ich bin ein eigenbrödler und kann sehr gut mit mir und meinen engsten angehörigen überleben. mich stören auch diese vielen einschränkungen nicht. dummerweise bin ich der einzige in unserer kleinen familie mit einem führerschein und pkw. das auto steht seit 1,5 jahren unbewegt auf dem parkplatz mit der hoffnung das sich irgendwann die situation verbessert. führerschein abgeben? ja darüber habe ich schon nachgedacht aber ich habe die hoffnung nicht verloren das es mir irgendwann wieder besser geht und ich wieder arbeiten kann und darf. was dann? erst mal neuen führerschein machen oder wie?

auch mit nachbarn, bekannten oder freunde müsste ich eine maske tragen denn es sind fremde und ich weiß nicht ob die corona haben oder nicht.

Zitiert von: Peter T.
Falls es das dort wirklich nicht gibt, m<ssen Sie mal über einen Umzug nachdenken, wenn man keinen hat, der auch mal helfen kann

ja genau... für eine begutachtung umziehen... ich bekomme noch nicht mal mein kleines zimmer innerhalb eines tages staub gewicht, gesaugt und aufgeräumt. da ist ein umzug natürlich perfekt....

aber es gibt jemanden, der das verstanden hat...:

Zitiert von: Kommunikation
"Mensch, haben sie keine Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn ... welche sie zur Untersuchung fahren können?"

Darum geht es nicht.
Er/Sie hat, soweit ich es begreife, schlicht und einfach Angst. Aktuell in erster Linie vor einer Ansteckung mit Corona. Diese Angst verhindert anscheinend alles: Therapie, Impfung, Begutachtung, ... . Es ist für sie/ihn nicht möglich, mit jemanden längere Zeit in einem Auto zu verbringen, da ... Angst!

Für Außenstehende ist sowas kaum nachvollziehbar. Die Betroffenen selbst finden ohne Unterstützung meist keinen Ausweg. Und Helfer brauchen einen verdammt langen Atem, um eine Änderung/Verbesserung zu erreichen.

ich habe panische angst mich mit dieser "seuche" anzustecken und daran zu krepieren. eine infektion mit corona würde ich sicherlich aufgrund meiner vielen krankheiten nicht überleben. also muss ich alles dafür tun und mich von allen und jedem fernhalten, der mich anstecken könnte. ich kann auch nichts dafür das ich wegen eines lungenschadens nicht mit maske atmen kann. ich bekomme auch im sommer ab 25 grad daussen keine richtige luft mehr und kann nicht richtig atmen. wenn es schwül warme luft gibt, die steht - also kein wind weht, bekomme ich keine luft mehr. ich habe das gefühl zu ersticken.

das selbe gefühl und problem gibt es, wenn ich eine maske anhabe. ich bekomme nach wenigen minuten keine luft mehr. somit komme ich auch nicht mit freunden, bekannten, nachbarn, dem papst, der bundeskanzlerin oder mit gott zu irgend welchen impfzentren in meinem landkreis, ich komme nicht zu einer der 27 untersuchugnsstellen der kbs - welche alle 120km aufwärst von meinem wohnort entfernt liegen oder zu meinen behandelnden fachärzten in 50 bis 80km entfernungen.

ich habe mir diesen mist mit corona nicht gewünscht. ohne corona könnte ich mir hilfe bei nachbarn, freunden usw holen. ich könnte auch ein taxi holen aber das ist aktuell einfach nicht möglich.

ich kann eine mehrstündige untersuchung / begutachtung mit einer maske nicht durchführen und eine maskenbefreiung ist in meinem gesundheitszustand nicht zu raten. das sagt selbst mein arzt.

fakt ist, das es in meinem interesse besteht, das eine begutachtung durchgeführt wird. diese begutachtung soll auch durchgeführt werden nur bitte dann auch so, das ich diese a) erreichen und b) auch durchführen kann.

man muss mir nur damit helfen und mir die möglichkeiten dazu geben.

mein vorschlag war, das mein hausarzt ein untersuchungszimmer für die begutachtung zur verfügung stellt. ich kann zu fuß dort hin und dann müsste man halt spätestens alle 10 minuten eine 15 minütige pause machen damit ich die maske abnehmen und mich erholen kann. dann dauert die geplante begutachtung halt keine 3 bis 4 stunden sondern x tage. das ist mir auch vollkommen egal. und schlafen kann ich von ganz alleine auch im sitzen. das wäre das nächste problem was besteht nur das soll ja dann nicht mein problem sein.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.2021, 11:14 Uhr]

von
Alex

vergessen wir es einfach. ich habe gehofft hier hilfe, ratschläge und unterstützung zu erhalten die es mir ermöglicht diese begutachtung so leidensgerecht, angstfrei, schmerzfrei und problemlos wie möglich über die bühne zu bekommen. dies ist hier aber anscheinend nicht möglich oder es ist, aufgrund meiner probleme unmöglich... ich weiß es nicht.

danke für die paar gut gemeinten hinweise. ich habe telefonisch schon kontakt aufgenommen und soll nun alle sorgen und probleme schildern und dann liegt es an den gutachter ob er das aktzeptiert und ich einen fremdgutachter erhalte oder ob ich da persönlich zu dem - unmöglich zu erreichenden ort - termin erscheinen muss. wenn ich dort nicht hingehe, kommt dies einer fehlenden mit wirkung gleich obwohl ich alles mir mögliche doch unternehme, um diese begutachtung endlich hinter mich zu bringen

lassen wir es bleiben. für mich hat dies hier in dem forum keinen wirklichen sinn. ich habe es nicht nötig mir unterstellen zu lassen, das ich nur ausreden suche, den arsch nicht aus dem bett bekomme oder mich vor alles drücke und ablehne.

ich hoffe,das niemand in meine situation kommen wird und das durchmacht, was ich seit 1,5 jahren durchmache!!!

von
Alex

Zitiert von: Loni
Sie schreiben von ständig einschlafen, sind aber in der Lage sehr lange Texte zu schreiben? Wenn sie etwas wollen, fehlt offenbar das Schlafgefühl.

Wenn man will, findet man einen Weg. Sie haben für alles Ausreden, egal ob Maske, oder Impfung usw. das wirkt nicht mehr glaubhaft.

Es gibt sicher Freunde, welche sie zur Begutachtung fahren könnten. Und wenn man abgelenkt ist, merkt man die Maske nicht mehr. Versuchen ist besser, als alles gleich abzulehnen.

das schlafgefühl fehlt nicht aber falls sie es noch nicht gesehen haben - man kann hier einen text verfassen, den rechner anlassen - 3 stunden schlafen - dann weiter schreiben und abschicken. müdigkeit überfällt mich innerhalb von minuten und dann schlafe ich weg aber das "schlafgefühl" besteht dauerhaft. wenn man mich lassen würde, dann würde ich gar nicht mehr aufstehen.

wenn es niemanden gibt, dann kann auch niemand einen fahren. mir ist es unbegreiflich das man das nicht verstehen kann! aber sie haben recht. wenn man abgelenkt ist, dann klappt es vielleicht. ich habe eine idee, wie sie vielleicht nachvollziehen könnten wie es ist, wenn man keine luft bekommt.

ich klebe ihnen ein klebeband über den mund und stecke ihnen zusammengepresste watte in die nasenlöcher und dann fahren sie so 1,5 bis 2 stunden zu einer beguatachtung, lassen eine 3 bis x stündige begutachtung über sich ergehen und fahren dann 1,5 bis 2 stunden wieder nach hause. mal gucken wie es ihnen dann geht.

sie können es ja auch ohne klebeband selber ausprobieren indem sie sich die zusammengepresste watte in die nasenlöcher stopfen und dann ohne durch den mund zu atmen. viel spaß dabei.

das kommt dem gefühl sehr nahe, was ich mit einer maske habe.

von
Grobi

Zitiert von: Alex
Zitiert von: Loni
Sie schreiben von ständig einschlafen, sind aber in der Lage sehr lange Texte zu schreiben? Wenn sie etwas wollen, fehlt offenbar das Schlafgefühl.

Wenn man will, findet man einen Weg. Sie haben für alles Ausreden, egal ob Maske, oder Impfung usw. das wirkt nicht mehr glaubhaft.

Es gibt sicher Freunde, welche sie zur Begutachtung fahren könnten. Und wenn man abgelenkt ist, merkt man die Maske nicht mehr. Versuchen ist besser, als alles gleich abzulehnen.

das schlafgefühl fehlt nicht aber falls sie es noch nicht gesehen haben - man kann hier einen text verfassen, den rechner anlassen - 3 stunden schlafen - dann weiter schreiben und abschicken. müdigkeit überfällt mich innerhalb von minuten und dann schlafe ich weg aber das "schlafgefühl" besteht dauerhaft. wenn man mich lassen würde, dann würde ich gar nicht mehr aufstehen.

wenn es niemanden gibt, dann kann auch niemand einen fahren. mir ist es unbegreiflich das man das nicht verstehen kann! aber sie haben recht. wenn man abgelenkt ist, dann klappt es vielleicht. ich habe eine idee, wie sie vielleicht nachvollziehen könnten wie es ist, wenn man keine luft bekommt.

ich klebe ihnen ein klebeband über den mund und stecke ihnen zusammengepresste watte in die nasenlöcher und dann fahren sie so 1,5 bis 2 stunden zu einer beguatachtung, lassen eine 3 bis x stündige begutachtung über sich ergehen und fahren dann 1,5 bis 2 stunden wieder nach hause. mal gucken wie es ihnen dann geht.

sie können es ja auch ohne klebeband selber ausprobieren indem sie sich die zusammengepresste watte in die nasenlöcher stopfen und dann ohne durch den mund zu atmen. viel spaß dabei.

das kommt dem gefühl sehr nahe, was ich mit einer maske habe.

Das ist schon verständlich, es herrscht Maskenpflicht aufgrund einer Pandemie, die Sie aus gesundheitlichen Gründen aber nicht tragen können. Also besteht Ihr Schutz darin, alle unnötigen Kontakte zu vermeiden. Ausgerechnet jetzt müssen Sie aber zur Begutachtung, sprich Sie müssen Ihre heimische Schutzzone verlassen, was aber so nicht geht. Leider kann ich Ihnen hier nicht schreiben, dass in so einem Fall unproblematisch der Gutachter zu Ihnen kommt. Das müssen Sie mit der Knappschaft aushandeln. Aber es gibt mit Sicherheit etliche Menschen, die begutachtet werden müssen und nicht wegefähig sind. Irgendwie muss es dafür ja auch Lösungen geben. Vielleicht findet sich ja noch jemand, der da mehr darüber weiß, wie in solchen Fällen verfahren wird.

von
Alex

was ich gerne noch wissen würde ist, warum man mir fehlende mitwirkung unterstellt, wenn ich augrund gesundheitlichen einschränkungen und akuten gesundheitlichen beschwerden nicht den termin wahr nehmen konnte und vom meinem arzt eine reiseunfähigkeitsbescheinigung erhalten habe?

von meiner seite aus kann ich keine fehlende mitwirkung erkennen da ich diesen zustand nicht mit absicht herbei geführt habe.

genauso liegt auch der fall mit "erkältungssymptomen". wenn man solche sympthome hat, darf man auf keinen fall an dem termin beim smd teilnehmen! es steht so ausdrücklich auf der einladung geschrieben. wenn man aus diesen gründen den termin aber nicht wahr nimmt, wird dies ebenfalls als fehlende mitwirkung angesehen.

kann es sein, das sich der smd die sache auch sehr einfach macht? vor allem gibt es - laut schreiben - nur noch eine einzige chance mich untersuchen zu lassen und wenn dieses nicht funktioniert, dann wird mein Antrag ohne weitere Ermittlungen versagt.

muss man mir diese fehlende mitwirkung nicht irgendwie nachweisen?

von
Prinzo

Ich habe mich einfach auf den Weg gemacht mit ÖPNV.
Der Gutachter hat sich für alles interessiert aber ganz sicher nicht für die Anreise.
Alex, kämpf Dich da irgendwie hin.
Bei mir hat dann alles viel besser geklappt als gedacht.
90 Minuten hat das Gespräch gedauert.

von
Uschi

Zitiert von: Prinzo
Ich habe mich einfach auf den Weg gemacht mit ÖPNV.
Der Gutachter hat sich für alles interessiert aber ganz sicher nicht für die Anreise.
Alex, kämpf Dich da irgendwie hin.
Bei mir hat dann alles viel besser geklappt als gedacht.
90 Minuten hat das Gespräch gedauert.
Ich bin auch be der KBS versichert und musste zweimal dorthin zur Begutachtung zwecks EMR. Der Ablauf war zweimal identisch, erster Schritt Anmeldung. Zweiter Schritt Kasse zwecks Fahrgeld. Dritter Schritt Blutabnahme Arm/Ohr. Vierter Schritt Lungenfkt. Test, Fünfter Schritt Hörtest, sechster Schritt Ultraschall Abdomen, danach die ärztliche Untersuchung ca. 45 Minuten. Ich war früh um sieben bestellt und mittags fertig. Das mal so als Einblick, wie es sein könnte. Ob es bei Ihnen auch so umfangreich erfolgt oder weniger von Nöten ist, kann ich natürlich nicht sagen. Ich hatte zur Sicherheit auch nochmal alle Befunde bei mir.

von
FT

Ich verstehe ganz viel von Ihren Problemen. Aber am Ende muss jeder Mensch eben sein Leben durchkämpfen. Es wird keiner kommen und sie trösten und alles komfortabel machen. Und wenn sie Familie zuhause haben, müssen sie gemeinsam die Lösungen finden. Das muss z. B eine Selbstverständlichkeit sein, dass man den Führerschein macht, wenn der Partner wegen Behinderung nicht fahren kann und ein Auto da steht. Sind nicht andere Leute zuständig für die Lebensorganisation. Uund hören sie bitte, ist gut gemeint, als allererstes mal auf mit dem Gejammmere, und die Beiträge viel kürzer machen. Das nervt doch nur andere, wenn man so ellenlang schreibt. Nebenbei, meine Rentengutachten dauerten 10 Min. bis 45 Min., aber nicht 4 Stunden. Ist da ne OP geplant, oder wie kommen Sie auf so ne Zahl?

von
Jana

Übrigens hat mich jeder Gutachter gefragt, wie ich zu ihm gekommen bin.

von
Alex

Als mein Arzt mir nicht mehr mit meinen Kranheiten weiter helfen konnte, habe ich solange herum telefoniert, diskutiert und alles möglich dafür gemacht, das ich für 2 Wochen stationär in eine entsprechende Fachklinik eingewiesen wurde. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland noch kein Corona und ich durfte auch noch selber aktiv im Straßenverkehr teilnehmen!!! Dort wurden jede Menge neue Diagnostiken erstellt, man hat mehrere verschiedene Präperate ausprobiert und alle haben bei mir die identischen Nebenwirkungen. Eine andere Lösung als diese Medikamente gibt es nicht mehr. Ich gelte als "austherapiert". Ab diesem Zeitpunkt durfte ich nicht mehr selber Autofahren und ich bin dann zusammen mit meinem PKW und dem ADAC nach Hause gekommen.

Nach dem Abschluss dieser stationären Behandlung in dieser Klinik wurde ich aufgefordert, Unterlagen für den SMD der Krankenkasse auszufüllen bzw. diese wurden auch im Vorfeld schon von der Klinik an die Krankenkasse weiter geleitet. Wie das genau gelaufen ist, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr. Irgendwann habe ich dann einen Anruf vom SMD der Krankenkasse erhalten wo man mir noch 2 - 3 Fragen stellte und dann war das Thema für die erledigt. Auf mein Nachfragen wieso keine persönliche Begutachtung statt gefunden hat war die Antwort kurz und knapp = Unzumutbarer Aufwand für den Patienten - Aktenlage eindeutig.

Resultat dieses Ergebnisses war dann die Aufforderung der Krankenkasse zum stellen eines Reha-Antrages welcher auch vom Rententräger abgelehnt und automatisch in einen Rentenantrag umgewandelt werden könne und ich kaum Möglichkeiten des Widerspruches habe.

Der Reha Antrag wurde gestellt, der Reha Antrag wurde wegen fehlenden Ausichten auf Besserung / Linderung meiner Krankheiten, Beschwerden und Schmerzen abgelehnt. Unterlagen zum Antrag der Rente wurde zugesendet.
Die identischen Unterlagen, welche auch der SMD der Krankenkasse erhalten hat, wurde an den Rententräger übermittelt. Sämtliche Unterlagen vom SMD der Krankenkasse habe ich durch meinen Hausarzt erhalten und diese an den SMD der Rentenkasse weiter geleietet.

Wie kann es sein das der SMD der Krankenkasse eine persönliche Begutachtung 2 Dörfer von mir entfernt als unzumutbar einstuft und nach Aktenlage entscheiden kann und der SMD des Rententrägers mit identischen Unterlagen mich quer durchs Land zitieren möchte?

Arbeiten SMD der Krankenkasse / Rentenkasse nicht nach den selben Richtlinien?

Das sind so Kleinigkeiten die ich gerne verstehen würde warum und wieso das so gehandhabt wird.

von
Dienstag

Eher zur/mit subjektiven Selbsteinschätzung greifen/argumentieren Sie, als dass Sie objektive Fakten/Einschätzungen von ihren Ärzten/Fachärzten hier von sich preisgeben.

Nein, ich kann den von Ihnen hier mitgeteilten Argumenten/Ausflüchten keinen Glauben schenken so erkrankt zu sein, um sich einer Begutachtung nicht zu unterziehen, da u.a. diese expliziten Erkrankungen, welche Sie hier grundsätzlich vortragen, m E. keine relevanten Erkrankungen darstellen, welche eine EMR bedingen.

Ich habe z.B. noch von keiner bewilligenden EM bei attestierter saisonalen Pollinose gelesen.
Auch eine täglich gut eingestellte schmerzmedikamentierte Versorgung alleine bedingt nicht den Anspruch als erwerbsgemindert angesehen/eingestuft zu werden.

Dazu bedarf es schon nachweisliche Erkrankungen, die Sie in Ihrer Leistungsfähigkeit dermaßen einschränken, dass eine EM anzunehmen ist.

Vielen Usern (auch mir) hier in diesem Forum ist das Procedere einer längeren/anhaltenden Erkrankung bzw. das damit verbundene EMR-Verfahren bekannt.

Jedoch bedenken:
Eine lange AU-Zeit kann ein Indiz dafür sein, gesundheitlich eingeschränkt zu sein.
Jedoch kann im Zweifelfall aber auch eine ärztliche Gefälligkeit mit der AU vorliegen, die es somit gutachterlich zu überprüfen gilt, inwiefern die vom Arzt attestierten gesundheitlichen Einschränkungen Ihnen tatsächlich gravierende berufliche sowie private Einschränkngen bescheren.

Sie selber schildern Ihre Angst davor, in einen Auto-Unfall verwickelt zu werden, falls Sie selbständig Auto fahren.
Gleichzeitig machen Sie uns weis, dass Sie 1,5 Jahre schon aus Angst kein Auto gefahren sind, dass Auto somit unbenutzt auf einem Parkplatz herumsteht.
Wer will/soll Ihnen das glauben?!?

Ich kenne Ängste rund ums Autofahren, habe nach einem Unfall als Beifahrer bleibende Schäden davongetragen und würde meinen Führerschein freiwillig abgeben, wenn ich Angst um alle und jedem hätte, beim selbständigen Fahren.
Aber nein, ich heiße mich eher im Leben durch (wie auch durch sämtliche Gutachten, Rehamassnahmen, welche mir im EMR-Verfahren auferlegt wurden), versuche meine Selbständigkeit zu behalten und legte auch damals Beweise/Dokumentationen vor, die meinen schlechten gesundheitlichen Werdegang über mehr als 16 Jahren aufzeigten.

An der Reaktion der User des Forums wird deutlich, dass Ihre dargelegten Argumentationen nicht einleuchtend erscheinen und anzunehmen hie eher den Begriff die Rund macht, dass Sie sich einer aus rentenrechtlicher Sicht verlangten Begutachtung herauszuwinden versuchen, als dass Sie selber Willens sind, zügig das eingeleitete Verfahren zu beenden.

Zügig beendet hätten Sie es sicher gerne, jedoch mit geringstm Aufwand für sich (wer möchte dies nicht), nur das Leben ist kein Wunschkonzert, wie Sie es gerade für sich erfahren.

Ich nehme an, Sie werden Ihre Gedanken und Wünsche nicht ohne weiteres verwirklicht bekommen.

Gruß Dienstag

von
FT

Nein, natürlich arbeiten SMD von Krankenkasse und Rentenkasse nicht nach denselben Richtlinien. Was sie da erleben, kennen viele andere auch. Die Krankenkasse will die Krankengeldzahlung loswerden, da reicht locker eine Einschätzung nach Aktenlage, dass Sie den Weg Reha/ Rente zu gehen haben. Total normaler Vorgang. Dann stellt man Reha-Antrag, und wenn die nicht möglich ist, müssen sie auf jeden Fall zum Gutachter, wie sonst soll denn ermittelt werden, ob sie tatsächlich erwerbsgemindert sind? Übrigens bedeutet auch die Zurückweisung des Reha-Antrages noch lange nicht, dass Ihnen Rente zusteht. Schmerzen sind kein Rentengrund, und wer in der Lage zu so langen Schreiben ist, hat ja Energie. Das kann niemand ohne Gutachter beurteilen, also muss es sein.

Rein praktisch würde ich dann doch drauf dringen, die stationäre Reha zu kriegen. Auf die Weise kann man evtl. auf den Gutachtertermin verzichten.

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