zur Wiedereingliederung nach Reha "gewzungen"???

von
Immi

Hallo,
meine Frau ist wegen psychosomatischer Probleme aktuell in der Reha. Dort hatte man ihr vor einer Woche schon das Thema Wiedereingliederung aufgezeigt, die sie innerhalb von 2 Wochen nach Reha antreten und innerhalb von 4 Wochen dann abschließen müsse. Sie hat dann heute vorgetragen, dass sie sich noch nicht so weit fühlt und sie das gerne erst später starten würde. Daraufhin wurde ihr gesagt, sie müsse diese WE annehmen, da sie sonst als "gesund" entlassen würde?! Wir haben das Thema vor rund 5 Jahren schon mal durchmachen müssen, damals war meine Frau nach der Reha noch rund 9 Monate zu Hause und hat dann erst eine WE gestartet. Der behandelnde Psychologe, der meine Frau seit Jahren behandelt, attestierte ihr im Reha-Antrag, dass ihre Erwerbsfähigkeit aktuell "massiv gefährdet" sei.
Wir verstehen die Reaktion der Klinik nicht, da sich meine Frau nun massiv unter Druck gesetzt fühlt und ich sie eben heulend und "völlig am Boden" am Telefon hatte. Ist so etwas rechtens und kann man da ggf. etwas machen? Wir haben ja nix gegen eine WE, aber vielleicht noch nicht zum jetzigen Zeitpunkt, unmittelbar nach einer 6wöchigen Reha, bei der zumindest leichte Fortschritte zu erkennen sind.
Gruß
Immi

von
Bertl

Eine stufenweise Wiedereingliederung müsste innerhalb von 4 Wochen nach Reha-Ende angetreten werde, damit die Rentenversicherung noch Kostenträger dieser Maßnahme ist.

Ihre Frau kann zu nichts gezwungen werden, falls Sie dennoch arbeitsfähig entlassen werden sollte, kann Sie sich vom behandelnden Hausarzt Krank schreiben lassen.

Am besten dann noch schriftlich Beschwerde gegen die Klinik beim zuständigen Kostenträger einreichen.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Immi,

Ihre Frau setzt sich nach Entlassung aus der medizinischen Reha-Maßnahme mit ihrem behandelnden Arzt in Verbindung und läßt sich weiter krankschreiben bis das Ende ihrer Arbeitsunfähigkeit bzw. der Beginn einer Wiedereingliederung absehbar ist. Die Kosten für die Wiedereingliederungsmaßnahme trägt der Rentenversicherungsträger jedoch nur dann, wenn sie innerhalb von 4 Wochen nach dem Ende der medizinischen Reha begonnen wird, ansonsten müßte die Krankenkasse Ihrer Frau diese Kosten tragen. Bitte informieren Sie daher in jedem Fall auch die Krankenkasse über den Sachverhalt, damit die weitere Krankengeldzahlung gewährleistet ist.

von
Immi

Vielen Dank erst mal für die schnellen Infos.

Ich war auch davon ausgegangen, dass das Ganze auf Freiwilligkeit beruht. Zumal ich mir sicher war, dass meine Frau und ihr AG vor rund 5 Jahren bei der WE dem zustimmen und unterschreiben mussten.

Ich hoffe, dass ich morgen mit ihrem langjährig behandelnden Psychologen am Heimatort telefonieren kann und er dem geplanten Vorgehen meiner Frau zustimmt.

Ich verstehe nur nicht den Grund für diese Aktion, die Patientin "unter Druck" zu setzen. Das ist bei psychosomatischen Problemen m.E. kontraproduktiv und wirft auf die bisher wirklich guten Leistungen und Eindrücke dieser Klinik ein schlechtes Licht.

Wir werden uns nach Rückkehr meiner Frau mal überlegen, ob wir uns über dieses Verhalten nicht noch an entsprechender Stelle beschweren, oder zumindest darüber informieren, werden. Finde das echt eine Sauerei!

von
Bertl

Das Problem ist, dass man nicht weiß, wie viel druck von den Krankenkasse auf die jeweiligen Kliniken ausgeübt wird.

Jeder Versicherter der eine Wiedereingliederung über die RV macht ist kein Krankengeldfall mehr.

von
Immi

da könnte ich echt kot.....! Dass die Klinik mit so etwas vielleicht auch einen Rückfall erreicht, sollte diesen Fachleuten doch klar sein.....

Nun ja, wir werden sehen.

von
Schorsch

Zitiert von: Immi

da könnte ich echt kot.....! Dass die Klinik mit so etwas vielleicht auch einen Rückfall erreicht, sollte diesen Fachleuten doch klar sein.....

Solche Beurteilungen sollten Sie besser dem medizinischen Fachpersonal überlassen.

Zumal Sie den genauen Wortlaut der Gespräche, die das Fachpersonal mit Ihrer Frau geführt hat, gar nicht kennen, sondern nur eine selektive Kurzfassung Ihrer Frau.

Manchmal wirkt ein klärendes Gespräch Wunder und führt zu einer Entschuldigung beim Klinikpersonal!

von
Auch erlebt

Das einzige Problem bei der ganze Sache ist die Verunsicherung die beim Patienten durch solche Aktionen ausgelöst wird.

Bestärken Sie Ihre Frau, dass sie diesbezüglich nichts unterschreibt und nichts zusagt. Es kann ihr nichts passieren.

So wie der Experte schrieb, geht Ihre Frau nach Reha-Ende zum bisherigen Arzt, der weiter die AU sicherlich feststellen wird.

Achtung! Wenn eine Wiedereingliederung innerhalb der 2-Wochen-Frist nach Ende einer Reha angetreten wird, dann bekommt man Übergangsgeld. Dies ist meistens weniger, als das Krankengeld, welches man von der Krankenkasse bekommt. Wenn man eine Reha erst nach der 2-Wochen-Frist beginnt.

Ihre Frau wird ja vielleicht irgendwie ein "Gefühl" dafür haben, wie sie sich den Zeitraum/-plan für ihre Wiedereingliederung vorstellt.
Ich habe es als gut erlebt, dass ich mit offenen Karten gespielt habe. In der Reha sagte ich klar, dass ich mich noch nicht so weit fühle und denke, dass ich ca. vier Wochen nach Reha-Ende die Wiedereingliederung beginnen werde, mit 4 h/Tag.
Danach war Ruhe. Bin dann zu meiner Ärztin, die war auch der Meinung. Erst mal wieder zu Hause ankommen, sich selbst und alles sortieren. Kontakt zum Arbeitgeber und zu den Kollegen aufnehmen.
Nach 2,5 Wochen haben wir den Antrag bei der Kasse gestellt, alle waren einverstanden. Ein Monat nach Reha-Ende habe ich begonnen mit der Wiedereingliederung. Diese lief gut und mir geht es weiterhin gut.

Ich hatte auch psychosomatische Probleme. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es auch gut war, dass ich mich für meine Interessen selbst eingesetzt und klare Ansagen gemacht habe. Immer nur gleich rumzuheulen und zu jammern, was die doofen Ärzte und Ämter machen, brachte mich nicht weiter. Es geht um mich, also musste ich mich auch kümmern. Das hat mein Selbstbewusstsein gestärkt und ich bin aus der Opferrolle rausgekommen. Das Gefühl, nicht mehr "Spielball" zu sein, ist doch ganz gut für die eigene seelische Gesundheit.

Alles Gute für Ihre Frau

von
Immi

Zitiert von: Schorsch

Solche Beurteilungen sollten Sie besser dem medizinischen Fachpersonal überlassen.

Zumal Sie den genauen Wortlaut der Gespräche, die das Fachpersonal mit Ihrer Frau geführt hat, gar nicht kennen, sondern nur eine selektive Kurzfassung Ihrer Frau.

Manchmal wirkt ein klärendes Gespräch Wunder und führt zu einer Entschuldigung beim Klinikpersonal!

Ja, da haben Sie recht, ABER:
1. Bin ich mit meiner Frau fast 20 Jahre zusammen, wir haben jetzt schon die "3. Depressions-Welle" - was vielleicht auch etwas Erfahrung mit sich bringt, und auf Grund der langen Beziehung kann ich daher vielleicht besser als das Fachpersonal einschätzen, ob sie selbst schon so weit ist bzw. ob sie sich selber schon so weit empfindet.
2. Hat meine Frau das sicherlich auch so verstanden, egal ob es so "krass" gemeint war oder nicht. Eine Aussage, die entweder "gesund entlassen" oder "jetzt anzutretende WE" enthält, ist m.E. nicht gut, denn beides ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht das Richtige.

Meine Frau will morgen im Sekretariat nach einem Termin beim Professor fragen und ich werde mich parallel mit dem langjährig behandelnden Psychologen hier vor Ort in Verbindung setzen.

von
Immi

Zitiert von: Auch erlebt

Das einzige Problem bei der ganze Sache ist die Verunsicherung die beim Patienten durch solche Aktionen ausgelöst wird.

Bestärken Sie Ihre Frau, dass sie diesbezüglich nichts unterschreibt und nichts zusagt. Es kann ihr nichts passieren.

So wie der Experte schrieb, geht Ihre Frau nach Reha-Ende zum bisherigen Arzt, der weiter die AU sicherlich feststellen wird.

Achtung! Wenn eine Wiedereingliederung innerhalb der 2-Wochen-Frist nach Ende einer Reha angetreten wird, dann bekommt man Übergangsgeld. Dies ist meistens weniger, als das Krankengeld, welches man von der Krankenkasse bekommt. Wenn man eine Reha erst nach der 2-Wochen-Frist beginnt.

Ihre Frau wird ja vielleicht irgendwie ein "Gefühl" dafür haben, wie sie sich den Zeitraum/-plan für ihre Wiedereingliederung vorstellt.
Ich habe es als gut erlebt, dass ich mit offenen Karten gespielt habe. In der Reha sagte ich klar, dass ich mich noch nicht so weit fühle und denke, dass ich ca. vier Wochen nach Reha-Ende die Wiedereingliederung beginnen werde, mit 4 h/Tag.
Danach war Ruhe. Bin dann zu meiner Ärztin, die war auch der Meinung. Erst mal wieder zu Hause ankommen, sich selbst und alles sortieren. Kontakt zum Arbeitgeber und zu den Kollegen aufnehmen.
Nach 2,5 Wochen haben wir den Antrag bei der Kasse gestellt, alle waren einverstanden. Ein Monat nach Reha-Ende habe ich begonnen mit der Wiedereingliederung. Diese lief gut und mir geht es weiterhin gut.

Ich hatte auch psychosomatische Probleme. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es auch gut war, dass ich mich für meine Interessen selbst eingesetzt und klare Ansagen gemacht habe. Immer nur gleich rumzuheulen und zu jammern, was die doofen Ärzte und Ämter machen, brachte mich nicht weiter. Es geht um mich, also musste ich mich auch kümmern. Das hat mein Selbstbewusstsein gestärkt und ich bin aus der Opferrolle rausgekommen. Das Gefühl, nicht mehr "Spielball" zu sein, ist doch ganz gut für die eigene seelische Gesundheit.

Alles Gute für Ihre Frau

Danke für die Infos und die Wünsche.

Die paar Euro mehr oder weniger (Übergangs- zu Krankengeld) sind mir echt egal.

Soweit, dass sich meine Frau wirklich wehrt und Stellung bezieht, ist sie leider (noch) nicht. Depressionen zeigen sich ja in unterschiedlichsten Ausprägungen und eine davon ist bei meiner Frau, dass sie antriebs- und in solchen Situationen auch etwas wehrlos ist. Und über 300km Distanz per Telefon ist trösten halt auch schwierig, zumal ich damit überhaupt nicht gerechnet habe.

BTW: Ihr Chef ist vollkommen tiefenentspannt. Er hat ihr von Anfang an gesagt, sie solle sehen dass sie gesund wird und dann in Ruhe wiederkommt. Keine Not diesbezüglich. Gott sei Dank! Das hat uns schon beim ersten schweren Depressions-Schub vor 5 Jahren echt viele Ängste genommen.

von
Auch erlebt

Ich weiß nicht, ob Sie das verstanden haben? Es ist egal, ob Ihre Frau als "gesund" oder arbeitsunfähig entlassen wird. Der Entlasstermin steht dann irgendwann fest, Ihre Frau sagt Ihnen wann der ist. Sie rufen beim bisher behandelnden Arzt Ihrer Frau an und vereinbaren einen Termin, für den Tag nach der Entlassung.
Der Arzt und Ihre Frau werden dann zusammen weiter entscheiden. Dann ist auch eine weitere Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung und weiter Krankengeld (z. B. bis zur Aussteuerung, dann ALG 1 nach Nahtlosigkeitsregelung und Antrag auf EM-Rente) möglich.
Hat Ihre Frau schon beim Versorgungsamt einen Grad der Behinderung beantragt? Ab einem GdB 30 gibt es einen erhöhten Kündigungsschutz.

von
Bertl

Zitiert von: Auch erlebt

Achtung! Wenn eine Wiedereingliederung innerhalb der 2-Wochen-Frist nach Ende einer Reha angetreten wird, dann bekommt man Übergangsgeld. Dies ist meistens weniger, als das Krankengeld, welches man von der Krankenkasse bekommt. Wenn man eine Reha erst nach der 2-Wochen-Frist beginnt.

Das ist so nicht korrekt, egal ob die Wiedereingliederung innerhalb von 2 Wochen oder innerhalb der 3. bis 4. Woche angtreten wird erhält man Übergangsgeld!.

von
Auch erlebt

Zitiert von: Bertl

Zitiert von: Auch erlebt

Achtung! Wenn eine Wiedereingliederung innerhalb der 2-Wochen-Frist nach Ende einer Reha angetreten wird, dann bekommt man Übergangsgeld. Dies ist meistens weniger, als das Krankengeld, welches man von der Krankenkasse bekommt. Wenn man eine Reha erst nach der 2-Wochen-Frist beginnt.

Das ist so nicht korrekt, egal ob die Wiedereingliederung innerhalb von 2 Wochen oder innerhalb der 3. bis 4. Woche angtreten wird erhält man Übergangsgeld!.

Sie haben Recht, ich habe mich nicht korrekt ausgedrückt: Es kommt auf das Datum der Beantragung an. Stellt man den Antrag auf Wiedereingliederung in der dritten/vierten Woche nach Entlasdung aus der Reha bei der KK, bekommt man Krankengeld und kein Übergangsgeld.

von
Immi

Zitiert von: Auch erlebt

Ich weiß nicht, ob Sie das verstanden haben? Es ist egal, ob Ihre Frau als "gesund" oder arbeitsunfähig entlassen wird. Der Entlasstermin steht dann irgendwann fest, Ihre Frau sagt Ihnen wann der ist. Sie rufen beim bisher behandelnden Arzt Ihrer Frau an und vereinbaren einen Termin, für den Tag nach der Entlassung.
Der Arzt und Ihre Frau werden dann zusammen weiter entscheiden. Dann ist auch eine weitere Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung und weiter Krankengeld (z. B. bis zur Aussteuerung, dann ALG 1 nach Nahtlosigkeitsregelung und Antrag auf EM-Rente) möglich.
Hat Ihre Frau schon beim Versorgungsamt einen Grad der Behinderung beantragt? Ab einem GdB 30 gibt es einen erhöhten Kündigungsschutz.

Ja, das hatte ich inzwischen richtig verstanden. Meine Frau wird am 19.8. aus der Reha entlassen und der Termin mit ihrem Psychologen bei uns zu Hause ist schon für den 20.8. gemacht. Insofern wird alles gut ;-)

Wir beide waren gestern nur spontan überfordert und daher habe ich dieses Forum genutzt.

Danke @alle für die Infos.

von
Immi

Zitiert von: Auch erlebt

Ich weiß nicht, ob Sie das verstanden haben? Es ist egal, ob Ihre Frau als "gesund" oder arbeitsunfähig entlassen wird. Der Entlasstermin steht dann irgendwann fest, Ihre Frau sagt Ihnen wann der ist. Sie rufen beim bisher behandelnden Arzt Ihrer Frau an und vereinbaren einen Termin, für den Tag nach der Entlassung.
Der Arzt und Ihre Frau werden dann zusammen weiter entscheiden. Dann ist auch eine weitere Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung und weiter Krankengeld (z. B. bis zur Aussteuerung, dann ALG 1 nach Nahtlosigkeitsregelung und Antrag auf EM-Rente) möglich.
Hat Ihre Frau schon beim Versorgungsamt einen Grad der Behinderung beantragt? Ab einem GdB 30 gibt es einen erhöhten Kündigungsschutz.

Im letzte Eintrag vergessen:
Den Antrag hat meine Frau jetzt vorliegen, den werden wir nach ihrer Rückkehr aus der Reha mal auf den Weg bringen.
Uns geht es dabei aber weniger um den erhöhten Kündigungsschutz, da sie bei ihrem jetzigen Arbeitgeber - ich schrieb etwas weiter oben schon über das tolle Verhalten ihres Chefs - "fest im Sattel" sitzt und da nichts zu befürchten hat. Es geht da primär um evtl. mal später angedachte frühere Verrentung etc.!

von
Immi

Zitiert von: Auch erlebt

zur startfrage : genau das ist mir auch passiert. ich war 6 Wochen in lindow zur Reha, dort sollte ich 1 Woche vor ende dem hamburger Modell zustimmen. habe ich aber nicht gemacht, daraufhin hat mir die chefärztin, frau kolling gedroht, sie würde mich dann als arbeitsfähig entlassen. ich habe sofort nach diesen Gespräch meine krankenkasse und mein hausarzt angerufen.beide sagten mir am Telefon ich solle mich nicht erpressen lassen. mein ha meinte ,ich solle sofort danach zu ihn kommen, er schreibt mich dann weiterhin au. ich hatte dann noch einmal ein 4 augen Gespräch mit fr. kolling, wo ich ihr auch Erpressung vorwarf. fakt ist, das sie mich dann doch als au entlassen haben.stand heute ist das ich seit 2011 eine volle eu rente bekomme, nach Verlängerung erstmal noch bis ende 2017. Fazit : NIEMALS erpressen lassen, auf seinen Standpunkt bestehen. die Reha Einrichtungen wollen nur eine gute Quote haben.
viel glück

Danke für die guten Wünsche.

Allein die Tatsache, dass eine solche Aussage meine Frau dermaßen aus der Bahn wirft zeigt doch, dass sie noch nicht großartig belastbar ist. Und das muss sie in ihrem Job im Steuerbüro nun einmal sein, sonst bricht das ganze wieder schnell zusammen!

Heute sieht die Welt schon wieder anders aus. Sie hat sich gestern Nachmittag auch mit anderen Mitpatienten ausgesprochen, die schon ähnliche Erfahrungen bei ähnlichem Krankenbild hatten.

Sie wird das Gespräch mit Oberärztin und auch dem Professor suchen und versuchen das zu klären. Wenn's halt nicht geht, wird's zu Hause mit ihrem behandelnden Psychologen geklärt.

Sie hat sich auf jeden Fall fest vorgenommen - und das zieht sie jetzt auch durch - nix zu unterschreiben bzgl. WE. Und um mal einen berühmten Berliner Politiker zu zitieren: "Und das ist auch gut so" ;-)

von
Hank

Der sitzt irgendwo in Mexiko. Aber keine Sorge, die DEA ist schon an ihm dran.

Euer Hank

von
heisenberg

so,
stelle gerade fest das mein Tatsachenbericht bereits gelöscht wurde.
nun muss ich leider weiter mit diesen schlimmen Erfahrungen weiterleben und kann nicht vor einem gericht alles aufarbeiten und für nachträgliche Gerechtigkeit sorgen.