Zwangsverrentung

von
Michaela

Zitiert von: SE

sind sie Mitarbeiter einen Krankenkasse?
Dann kennen sie bestimmt die besondere Abteilung Krankengeldfallmanagement.
Die Mitarbeiter wurden speziell geschult kranke Menschen aus dem Krankengeld zu drängen - Ziel Einsparung von Krankengeld.

Also ich bin langjährige Mitarbeiterin einer namhaften GKV und kann den Mitlesern nur dringend empfehlen, den obigen Unsinn zu ignorieren.

Selbstverständlich sind die Krankenkassen daran interessiert, möglichst sparsam zu haushalten.
Und da das Krankengeld zu den kostenintensivsten Positionen gehört, wird selbstverständlich darauf geachtet, dass unrechtmäßige Zahlungen vermieden werden.

Das geschieht aber im Regelfall gesetzeskonform und "spezielle Mitarbeiter-Schulungen" wie oben erwähnt, in denen unlautere Methoden vermittelt werden, gibt es definitiv nicht.

Dass in Einzelfällen nicht immer alles rund läuft, will ich gar nicht bestreiten.
Aber selbst dann steckt meistens keine böse Absicht dahinter, sondern beispielsweise nur Unerfahrenheit eines neuen Mitarbeiters.

Jedenfalls ist es unanständig, alle GKV-Mitarbeiter in einen Topf zu werfen und ihnen zu unterstellen, sie würden gnadenlos schwer kranke Versicherte über den Tisch ziehen und vorsätzlich betrügen.

Wenn jemand öffentlich behaupten würde, ALLE Arbeitslosen seien faul und ALLE EM-Rentner wären Simulanten, dann wäre die Empörung der Betroffenen (zu Recht) groß.
Deshalb darf man solche Sprücheklopfer ruhig als asoziale Proleten bezeichnen.

Freundliche Grüße

von
Susanne

Zitiert von: Michaela
Zitiert von: SE

sind sie Mitarbeiter einen Krankenkasse?
Dann kennen sie bestimmt die besondere Abteilung Krankengeldfallmanagement.
Die Mitarbeiter wurden speziell geschult kranke Menschen aus dem Krankengeld zu drängen - Ziel Einsparung von Krankengeld.

Also ich bin langjährige Mitarbeiterin einer namhaften GKV und kann den Mitlesern nur dringend empfehlen, den obigen Unsinn zu ignorieren.

Selbstverständlich sind die Krankenkassen daran interessiert, möglichst sparsam zu haushalten.
Und da das Krankengeld zu den kostenintensivsten Positionen gehört, wird selbstverständlich darauf geachtet, dass unrechtmäßige Zahlungen vermieden werden.

Das geschieht aber im Regelfall gesetzeskonform und "spezielle Mitarbeiter-Schulungen" wie oben erwähnt, in denen unlautere Methoden vermittelt werden, gibt es definitiv nicht.

Dass in Einzelfällen nicht immer alles rund läuft, will ich gar nicht bestreiten.
Aber selbst dann steckt meistens keine böse Absicht dahinter, sondern beispielsweise nur Unerfahrenheit eines neuen Mitarbeiters.

Jedenfalls ist es unanständig, alle GKV-Mitarbeiter in einen Topf zu werfen und ihnen zu unterstellen, sie würden gnadenlos schwer kranke Versicherte über den Tisch ziehen und vorsätzlich betrügen.

Wenn jemand öffentlich behaupten würde, ALLE Arbeitslosen seien faul und ALLE EM-Rentner wären Simulanten, dann wäre die Empörung der Betroffenen (zu Recht) groß.
Deshalb darf man solche Sprücheklopfer ruhig als asoziale Proleten bezeichnen.

Freundliche Grüße

Und was sind Sie für eine? Ich frage mich in allen Ernstes was suchen Sie hier im Forum als langjährige GKV Mitarbeiterin . Hat das irgendwie mit Rente zu tun? Wohl kaum. Dies ist eine Unverschämtheit.

Hochachtungsvoll

von
Berater

Zitiert von: Michaela
Zitiert von: SE

sind sie Mitarbeiter einen Krankenkasse?
Dann kennen sie bestimmt die besondere Abteilung Krankengeldfallmanagement.
Die Mitarbeiter wurden speziell geschult kranke Menschen aus dem Krankengeld zu drängen - Ziel Einsparung von Krankengeld.

Also ich bin langjährige Mitarbeiterin einer namhaften GKV und kann den Mitlesern nur dringend empfehlen, den obigen Unsinn zu ignorieren.

Selbstverständlich sind die Krankenkassen daran interessiert, möglichst sparsam zu haushalten.
Und da das Krankengeld zu den kostenintensivsten Positionen gehört, wird selbstverständlich darauf geachtet, dass unrechtmäßige Zahlungen vermieden werden.

Das geschieht aber im Regelfall gesetzeskonform und "spezielle Mitarbeiter-Schulungen" wie oben erwähnt, in denen unlautere Methoden vermittelt werden, gibt es definitiv nicht.

Dass in Einzelfällen nicht immer alles rund läuft, will ich gar nicht bestreiten.
Aber selbst dann steckt meistens keine böse Absicht dahinter, sondern beispielsweise nur Unerfahrenheit eines neuen Mitarbeiters.

Jedenfalls ist es unanständig, alle GKV-Mitarbeiter in einen Topf zu werfen und ihnen zu unterstellen, sie würden gnadenlos schwer kranke Versicherte über den Tisch ziehen und vorsätzlich betrügen.

Wenn jemand öffentlich behaupten würde, ALLE Arbeitslosen seien faul und ALLE EM-Rentner wären Simulanten, dann wäre die Empörung der Betroffenen (zu Recht) groß.
Deshalb darf man solche Sprücheklopfer ruhig als asoziale Proleten bezeichnen.

Freundliche Grüße

Die Berichte unserer Versicherten über den Umgang der GKV mit ihnen, sprechen da überwiegend eine andere Sprache.
Daher wird ein Berater der RV in der Regel auf alle gesetzeskonformen Optimierungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit längerem Krankengeldbezug hinweisen.
Gleichgültig wie Sie hier für die GKV argumentieren, die Realität sieht leider anders aus!

von
Rentenschmied

Hallo,
nein ich bin kein Mitarbeiter einer Krankenkasse sondern Sachbearbeiter eines RV-Trägers. Aber ich leide offenbar (zum Glück?) manchmal an der Hoffnung auf das Gute im Menschen. Nach meinem Verständnis sollte eine Krankenkasse als Solidargemeinschaft dazu da sein ein Mitglied im Falle der Krankheit aufzufangen und ihm die Mittel zur Verfügung zu stellen, dass er wieder gesund werden kann. Sind diese Mittel ausgeschöpft ist es legitim das Mitglied darauf hinzuweisen, dass diese Solidargemeinschaft nun für ihn nicht mehr zuständig ist, sondern eine andere, nämlich die Versichertengemeinschaft der RV, an ihre Stelle tritt. Dieses Anspruchsdenken finde ich problematisch "Ich hab eingezahlt also hole ich auch Geld raus solange ich kann!" - damit wird in meinen Augen der Solidargedanke ausgehebelt. Das Krankengeld soll den Kranken während des Gesundungsprozesses finanziell absichern, aber nicht mehr, wenn es nichts mehr zu gesunden gibt.
Ist mir auch ziemlich egal ob das wer anders sieht, das ist dann sein Weltbild, soll er mit glücklich werden.
Und ja, ich weiß, dass auch bei der Krankenkasse nicht alles rosarot ist und dass dort auch die Krämerseelen an den Entscheidungshebeln sitzen.
In diesem Sinne beste Grüsse an alle Träumer und Idealisten!

von
Klofs

Zitiert von: Rentenschmied
Hallo,
nein ich bin kein Mitarbeiter einer Krankenkasse sondern Sachbearbeiter eines RV-Trägers. Aber ich leide offenbar (zum Glück?) manchmal an der Hoffnung auf das Gute im Menschen. Nach meinem Verständnis sollte eine Krankenkasse als Solidargemeinschaft dazu da sein ein Mitglied im Falle der Krankheit aufzufangen und ihm die Mittel zur Verfügung zu stellen, dass er wieder gesund werden kann. Sind diese Mittel ausgeschöpft ist es legitim das Mitglied darauf hinzuweisen, dass diese Solidargemeinschaft nun für ihn nicht mehr zuständig ist, sondern eine andere, nämlich die Versichertengemeinschaft der RV, an ihre Stelle tritt. Dieses Anspruchsdenken finde ich problematisch "Ich hab eingezahlt also hole ich auch Geld raus solange ich kann!" - damit wird in meinen Augen der Solidargedanke ausgehebelt. Das Krankengeld soll den Kranken während des Gesundungsprozesses finanziell absichern, aber nicht mehr, wenn es nichts mehr zu gesunden gibt.
Ist mir auch ziemlich egal ob das wer anders sieht, das ist dann sein Weltbild, soll er mit glücklich werden.
Und ja, ich weiß, dass auch bei der Krankenkasse nicht alles rosarot ist und dass dort auch die Krämerseelen an den Entscheidungshebeln sitzen.
In diesem Sinne beste Grüsse an alle Träumer und Idealisten!

Ganz richtig, es gilt Rehabilitation vor Rente. Aber in nicht wenigen Fällen gibt es gar keine Reha sondern man wird sofort in die Erwerbsunfähigkeit abgeschoben und das auf Dauer. Nicht einmal der Versuch einer Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit. Ist das richtig, werter Rentenschmied?

von
W*lfgang

Zitiert von: Klofs
Ganz richtig, es gilt Rehabilitation vor Rente. Aber in nicht wenigen Fällen gibt es gar keine Reha sondern man wird sofort in die Erwerbsunfähigkeit abgeschoben und das auf Dauer. Nicht einmal der Versuch einer Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit. Ist das richtig, werter Rentenschmied?

Hallo Klofs,

wir sollten die Ausgangsfrage eines bereits 63-Jährigen (!) nicht vergessen und die dann damit vermengten ggf. unsinnigen Handlungsoption der GKV in dieser Lebenslage.

Alles andere ist gut und schön, und für die GKV durchaus berechtigtes Handeln ..."das Gute im Menschen, von Rentenschmied" - jede SV-Solidargemeinschaft bewertet die besonderen Umstände nach den eigenen Kriterien - auch wenn da schon mal 'Böcke' geschossen.

Insofern ist Manuelas Einwand durchaus berechtigt 'da sitzen nicht nur Doofies bei der KK' ...auch wenn wir/RV-Berater vielleicht dann doch mal den einen oder anderen negativen beauskunfteten GKV-Kunden wieder aufbauen/über seine Rechte aufklären müssen.

Gruß
w.

von
Fortitude one

Sehr verehrter Rentenschmied,

möchte Ihnen zu Ihren zwei Beiträge voll und ganz zustimmen. Ihre positive Eigenschaften (Hoffnung) ist etwas wunderbares. Die Vernunft der Menschen steckt im Detail und deshalb wird man sich leider nicht einig werden.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

von
Seelendoktor

Zitiert von: Fortitude one
Sehr verehrter Rentenschmied,

möchte Ihnen zu Ihren zwei Beiträge voll und ganz zustimmen. Ihre positive Eigenschaften (Hoffnung) ist etwas wunderbares. Die Vernunft der Menschen steckt im Detail und deshalb wird man sich leider nicht einig werden.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

Jetzt wo man Deine überflüssigen Gedanken und Sprüche gelöscht hast, versuchst Du mit Schmeicheleien Aufmerksamkeit zu bekommen.
Du musst Dich schnellstens wieder in Behandlung begeben bevor es noch schlimmer wird.

von
W*lfgang

Zitiert von: Seelendoktor
Du musst Dich schnellstens wieder in Behandlung begeben bevor es noch schlimmer wird.

hmm?! ...wann wird Ihre Behandlung/Wiedereingliederung beendet sein? Vertrauen Sie darauf - Ihre Hoffnung stirbt zuletzt, als wohl med. Laie Therapievorschläge zu unterbreiten.

Bis dahin dürfen Sie hier jeden Beitrag/jeden Teilnehmer verunglimpfen - wenn es denn für Sie hilfreich ist, Ihr Therapieziel zu erreichen. Viel Erfolg dabei in der Umsetzung neuer Ziele ...in Foren 'dumm' Rumquatschen steht sicher nicht drauf - hilft Ihnen aber sicher die Dunkelheit der Nacht zu überrubbeln ;-))

Gruß
w.

von
Seelendoktor

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Seelendoktor
Du musst Dich schnellstens wieder in Behandlung begeben bevor es noch schlimmer wird.

hmm?! ...wann wird Ihre Behandlung/Wiedereingliederung beendet sein? Vertrauen Sie darauf - Ihre Hoffnung stirbt zuletzt, als wohl med. Laie Therapievorschläge zu unterbreiten.

Bis dahin dürfen Sie hier jeden Beitrag/jeden Teilnehmer verunglimpfen - wenn es denn für Sie hilfreich ist, Ihr Therapieziel zu erreichen. Viel Erfolg dabei in der Umsetzung neuer Ziele ...in Foren 'dumm' Rumquatschen steht sicher nicht drauf - hilft Ihnen aber sicher die Dunkelheit der Nacht zu überrubbeln ;-))

Gruß
w.

Nach Ihrem Gebrabbel zu urteilen haben Sie entweder Ihre Tabletten nicht genommen oder stehen kurz vor der Einweisung in die „Geschlossene“.

von
Kaiser

Zitiert von: Seelendoktor
Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Seelendoktor
Du musst Dich schnellstens wieder in Behandlung begeben bevor es noch schlimmer wird.

hmm?! ...wann wird Ihre Behandlung/Wiedereingliederung beendet sein? Vertrauen Sie darauf - Ihre Hoffnung stirbt zuletzt, als wohl med. Laie Therapievorschläge zu unterbreiten.

Bis dahin dürfen Sie hier jeden Beitrag/jeden Teilnehmer verunglimpfen - wenn es denn für Sie hilfreich ist, Ihr Therapieziel zu erreichen. Viel Erfolg dabei in der Umsetzung neuer Ziele ...in Foren 'dumm' Rumquatschen steht sicher nicht drauf - hilft Ihnen aber sicher die Dunkelheit der Nacht zu überrubbeln ;-))

Gruß
w.

Nach Ihrem Gebrabbel zu urteilen haben Sie entweder Ihre Tabletten nicht genommen oder stehen kurz vor der Einweisung in die „Geschlossene“.

Eine typische Win-Win Situation!