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Zweite " Umschulung"

von
Sisterofnight78

Im Jahr 2000 habe ich über das Arbeitsamt finanzierte Ausbildung zum Mediengestalter gemacht. Leider konnte ich in diesem Beruf nie arbeiten, da ich keine Stelle bekommen habe ( es wurde nur nach Leuten mit zig Arbeitserfahrung, Diplomen oder Studierte gesucht). Somit habe ich als Quereinsteiger als Schichtleiter in der Gastronomie gearbeitet, was ich auf Grund von Asthma und psychischer Erkrankung nicht weiter machen kann! War bereits zur Reha und LTA-Antrag wurde auch genehmigt! Bin derzeit in einem BfW und mache eine Arbeitserprobung/Berufsfindung und würde gerne daraufhin eine Umschulung machen! Da ich allerdings schon eine finanzierte Ausbildung von der Arge bekommen habe ( ist 13 Jahre her und war wie gesagt leider nie in diesem Beruf tätig) , sagte man mir beim BfW, das ich keine Erfolgsaussichten auf eine zweite " Umschulung" hätte, da ich ja bereits Eine gemacht habe! Stimmt das!? Wie kann ich mich nun verhalten, da es meiner Meinung keine Chance mehr gibt, in meinem Ausbildungsberuf Fuß zu fassen!? Bin psychisch schon wieder an dem Punkt angelangt, das eh nichts klappt! Vielen Dank für eure Antworten, liebe Grüße, sisterofnight

Experten-Antwort

Hallo Sisterofnight78,

leider ist aus Ihrem Beitrag nicht zu entnehmen, wer jetzt Kostenträger ist. Ich gehe davon aus, dass dies der Rentenversicherungsträger ist.
Grundsätzlich kann man Ihnen nicht eine Umschulung ablehnen, nur weil Sie bereits vor 13 Jahre eine Weiterbildungsmaßnahme gefördert bekammen. Dies zeigt allein auch schon die Tatsache, dass man Ihnen jetzt eine Arbeiitserprobung/Berufsfindung bewilligte.
Von diesem Ergebnis hängt ab, ob und ggf. welche Art von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Sie in Betracht kommen.