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zwischen zwei Ausbildungen

von
Apfelbaum

Hallo !

Ich habe zwischen zwei schulischen Ausbildungen einen Monat Pause. Was ist rententechnisch zu tun, damit das später im Rentenverlauf keine Lücke gibt ?

Vielen Dank schon mal im voraus !

Apfelbaum

von
-_-

Zitiert von: Apfelbaum

Ich habe zwischen zwei schulischen Ausbildungen einen Monat Pause. Was ist rententechnisch zu tun, damit das später im Rentenverlauf keine Lücke gibt?

Nichts.

http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_58ABS1S1NR4AR6

von
...

Zitiert von: -_-

Zitiert von: Apfelbaum

Ich habe zwischen zwei schulischen Ausbildungen einen Monat Pause. Was ist rententechnisch zu tun, damit das später im Rentenverlauf keine Lücke gibt?

Nichts.

http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_58ABS1S1NR4AR6

Das gilt aber nur, wenn die vorangegangene Ausbildung eine Anrechnungszeit ist...

Experten-Antwort

Lücken unter 4 Kalendermonate (nach 17. LJ) zwischen Schule und Schule, Schule und Lehre, Schule, Wehrdienst (BFD) und dann wiederum Schule oder Lehre sind rentenrechtlich keine Lücken und werden automatisch von der DRV aufgefüllt!

von
-_-

Zitiert von: ...

Das gilt aber nur, wenn die vorangegangene Ausbildung eine Anrechnungszeit ist...

Des Einwandes hätte es nicht bedurft, wenn Sie den Text im angegebenen Link auch gelesen hätten.

Hier geht es aber offensichtlich um einen Monat L ü c k e zwischen z w e i Anrechnungszeiten wegen schulischer Ausbildung. Zwischen "keiner Anrechnungzeit" und Anrechnungszeit gibt es logischerweise auch k e i n e Lücke und daher natürlich auch k e i n e n Überbrückungszeitraum, der anzurechnen wäre. Das kann beispielsweise passieren, wenn das 17. Lebensjahr bei Ende der ersten schulischen Ausbildung noch nicht vollendet war und die zweite schulische Ausbildung erst im zweiten oder einem späteren Monat nach Vollendung des 17. Lebensjahres beginnt.

Nach der Fragestellung war von solch einem Sonderfall zwar nicht auszugehen, im angegebenen Link ist jedoch ausdrücklich auf den Sachverhalt Bezug genommen und zu lesen:
"Bei der vorangehenden Ausbildungszeit muss es sich um eine anerkannte Ausbildungszeit i. S. des § 58 Abs. 1 S. 1 Nr. 4 SGB 6 bzw. § 252 Abs. 1 Nr. 3 SGB 6 handeln. Die Ausbildung muss somit nach Vollendung des 17. Lebensjahres liegen."

von
berta

Zitiert von: -_-

Zitiert von: ...

Das gilt aber nur, wenn die vorangegangene Ausbildung eine Anrechnungszeit ist...

Des Einwandes hätte es nicht bedurft, wenn Sie den Text im angegebenen Link auch gelesen hätten.

Hier geht es aber offensichtlich um einen Monat L ü c k e zwischen z w e i Anrechnungszeiten wegen schulischer Ausbildung. Zwischen "keiner Anrechnungzeit" und Anrechnungszeit gibt es logischerweise auch k e i n e Lücke und daher natürlich auch k e i n e n Überbrückungszeitraum, der anzurechnen wäre. Das kann beispielsweise passieren, wenn das 17. Lebensjahr bei Ende der ersten schulischen Ausbildung noch nicht vollendet war und die zweite schulische Ausbildung erst im zweiten oder einem späteren Monat nach Vollendung des 17. Lebensjahres beginnt.

Nach der Fragestellung war von solch einem Sonderfall zwar nicht auszugehen, im angegebenen Link ist jedoch ausdrücklich auf den Sachverhalt Bezug genommen und zu lesen:
"Bei der vorangehenden Ausbildungszeit muss es sich um eine anerkannte Ausbildungszeit i. S. des § 58 Abs. 1 S. 1 Nr. 4 SGB 6 bzw. § 252 Abs. 1 Nr. 3 SGB 6 handeln. Die Ausbildung muss somit nach Vollendung des 17. Lebensjahres liegen."

Na, wie gut, dass wir "-_-" haben...