2050 Grundrente für alle gleich

von
skyline

Ich gehe davon aus , dass die Rente im Jahre 2050 eh keinen großen Unterschiede in Sachen Geld gibt.

Ab 2025 wird eh an die Nettorente von min. 48% geknabbert von Jahr zu Jahr immer weniger.

Die Rente wird es bald nicht mehr geben , weil die die gemolken werden zu wenig sind. Hier hätten vorher Quellen aufgemacht werden müssen um ans Geld zu kommen.
Wie sieht es mit dem Beamten aus, mit den Firmen die keine Steuern hier zahlen. Unsere Politiker gehen mit unseren Geld aus als ob es Papier wäre.
Noch geht es zu vielen Bürger gut , aber es wird immer mehr Menschen, die an der Armutsgrenze leben.

Hier die angedrohten Kürzungen die auch sicherlich ausgeführt werden.

Nach den Vorausberechnungen der Bundesregierung wird das Niveau bis 2032 auf 44,9 % fallen. Das Rentenversicherung-Leistungsverbesserungs- und –Stabilisierungsgesetz von 2018 schreibt allerdings vor, dass bis 2025 das Nettorentenniveau nicht unter 48 % sinken darf („obere
Haltelinie“). Zugleich darf der Beitragssatz bis zu diesem Jahr den Wert von 20 % nicht überschreiten („untere Haltelinie“). Wird die „obere Haltelinie“
des Niveaus in Folge der Wirkung der Rentenanpassungsformel unterschritten, muss der aktuelle Rentenwert entsprechend angehoben werden.
Für das Jahr 2030 sieht das Gesetz einen Mindestwert des Niveaus von 43 % vor (Niveausicherungsklausel). Für die Zeit danach gibt es keine
Begrenzung der Abflachung mehr.

Wie ist eure Meinung dazu

von
Grobi

Zitiert von: skyline
Ich gehe davon aus , dass die Rente im Jahre 2050 eh keinen großen Unterschiede in Sachen Geld gibt.

Ab 2025 wird eh an die Nettorente von min. 48% geknabbert von Jahr zu Jahr immer weniger.

Die Rente wird es bald nicht mehr geben , weil die die gemolken werden zu wenig sind. Hier hätten vorher Quellen aufgemacht werden müssen um ans Geld zu kommen.
Wie sieht es mit dem Beamten aus, mit den Firmen die keine Steuern hier zahlen. Unsere Politiker gehen mit unseren Geld aus als ob es Papier wäre.
Noch geht es zu vielen Bürger gut , aber es wird immer mehr Menschen, die an der Armutsgrenze leben.

Hier die angedrohten Kürzungen die auch sicherlich ausgeführt werden.

Nach den Vorausberechnungen der Bundesregierung wird das Niveau bis 2032 auf 44,9 % fallen. Das Rentenversicherung-Leistungsverbesserungs- und –Stabilisierungsgesetz von 2018 schreibt allerdings vor, dass bis 2025 das Nettorentenniveau nicht unter 48 % sinken darf („obere
Haltelinie“). Zugleich darf der Beitragssatz bis zu diesem Jahr den Wert von 20 % nicht überschreiten („untere Haltelinie“). Wird die „obere Haltelinie“
des Niveaus in Folge der Wirkung der Rentenanpassungsformel unterschritten, muss der aktuelle Rentenwert entsprechend angehoben werden.
Für das Jahr 2030 sieht das Gesetz einen Mindestwert des Niveaus von 43 % vor (Niveausicherungsklausel). Für die Zeit danach gibt es keine
Begrenzung der Abflachung mehr.

Wie ist eure Meinung dazu

Sofern kein anderes Rentenmodell auf die Tagesordnung gesetzt wird, könnte es so sein. Allerdings zerbreche ich mir darüber nicht den Kopf, denn 2050 habe ich schon den Blechsarg, damit ich höre, wenn es regnet.

von

Zitiert von: skyline
Ich gehe davon aus , dass die Rente im Jahre 2050 eh keinen großen Unterschiede in Sachen Geld gibt.

Ab 2025 wird eh an die Nettorente von min. 48% geknabbert von Jahr zu Jahr immer weniger.

Die Rente wird es bald nicht mehr geben , weil die die gemolken werden zu wenig sind. Hier hätten vorher Quellen aufgemacht werden müssen um ans Geld zu kommen.
Wie sieht es mit dem Beamten aus, mit den Firmen die keine Steuern hier zahlen. Unsere Politiker gehen mit unseren Geld aus als ob es Papier wäre.
Noch geht es zu vielen Bürger gut , aber es wird immer mehr Menschen, die an der Armutsgrenze leben.

Hier die angedrohten Kürzungen die auch sicherlich ausgeführt werden.

Nach den Vorausberechnungen der Bundesregierung wird das Niveau bis 2032 auf 44,9 % fallen. Das Rentenversicherung-Leistungsverbesserungs- und –Stabilisierungsgesetz von 2018 schreibt allerdings vor, dass bis 2025 das Nettorentenniveau nicht unter 48 % sinken darf („obere
Haltelinie“). Zugleich darf der Beitragssatz bis zu diesem Jahr den Wert von 20 % nicht überschreiten („untere Haltelinie“). Wird die „obere Haltelinie“
des Niveaus in Folge der Wirkung der Rentenanpassungsformel unterschritten, muss der aktuelle Rentenwert entsprechend angehoben werden.
Für das Jahr 2030 sieht das Gesetz einen Mindestwert des Niveaus von 43 % vor (Niveausicherungsklausel). Für die Zeit danach gibt es keine
Begrenzung der Abflachung mehr.

Wie ist eure Meinung dazu

Meine Meinung dazu ist eindeutig. Derartige spekulative Fragen haben in diesem Forum nichts zu suchen und „Meinungen“ helfen niemandem.

Experten-Antwort

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Viele Grüße,
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

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