6 Stunden Regel bei halber EMR

von
Anita

Guten Tag,

ich habe hier im Forum von der 6 Stundenregel gelesen.

5 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden täglich arbeiten können = halbe EMR

6 Stunden täglich arbeiten können = keine EMR

Also, 1 Sekunde länger arbeiten können und man erhält keine halbe EMR.

Wie?? bitte kann der Gutachter KONKRET (!) feststellen, ob man nun 1 Sekunde länger arbeiten kann oder nicht?

von
Erklärbär

...indem darauf geschaut wird, was vertraglich mit dem Arbeitgeber vereinbart und verschriftlicht wurde.

Experten-Antwort

Hallo Anita,

Sie sind teilweise erwerbsgemindert, wenn Sie wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich zu arbeiten.

In der Regel wird der Gutachter bei der Überprüfung/Feststellung des Leistungsvermögens keine genauen Minuten, geschweige denn Sekunden angeben.

Viele Grüße

von
Anita

Zitiert von: Expertin

In der Regel wird der Gutachter bei der Überprüfung/Feststellung des Leistungsvermögens keine genauen Minuten, geschweige denn Sekunden angeben.

Viele Grüße

Hallo,
danke für Ihre Erklärung.

Falls mein Antrag abgelehnt wird, kann ich also nicht erkennen, ob ich das "Ziel halbe EMR" nur knapp oder ganz weit verfehlt habe?

Das zu erkennen, wäre für mich wichtig. Bei EMR nur knapp verfehlt, würde ich Widerspruch einlegen, bei ganz weit verfehlt, keinen Widerspruch einlegen. Bedeutet dann auch Arbeitserleichterung für die DRV.

von
Zenit

Zitiert von: Anita
Guten Tag,

ich habe hier im Forum von der 6 Stundenregel gelesen.

5 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden täglich arbeiten können = halbe EMR

6 Stunden täglich arbeiten können = keine EMR

Also, 1 Sekunde länger arbeiten können und man erhält keine halbe EMR.

Wie?? bitte kann der Gutachter KONKRET (!) feststellen, ob man nun 1 Sekunde länger arbeiten kann oder nicht?

Ihr Leistungsvermögen wird eingeschätzt, dabei gelten die Parameter unter 3 und unter 6 Stunden, um als erwerbsgemindert zu gelten. Im Gutachten werden diese Zeiten nicht minutiös aufgeführt. Mathematisch liegen 5:59:59 zwar unter 6 Stunden, aber so wird es nicht definiert.

von
Siehe hier

Zitiert von: Anita
Zitiert von: Expertin

In der Regel wird der Gutachter bei der Überprüfung/Feststellung des Leistungsvermögens keine genauen Minuten, geschweige denn Sekunden angeben.

Viele Grüße

Hallo,
danke für Ihre Erklärung.

Falls mein Antrag abgelehnt wird, kann ich also nicht erkennen, ob ich das "Ziel halbe EMR" nur knapp oder ganz weit verfehlt habe?

Das zu erkennen, wäre für mich wichtig. Bei EMR nur knapp verfehlt, würde ich Widerspruch einlegen, bei ganz weit verfehlt, keinen Widerspruch einlegen. Bedeutet dann auch Arbeitserleichterung für die DRV.

Was meinen Sie mit knapp oder ganz weit?

Es gibt drei Möglichkeiten:
unter drei Stunden erwerbsfähig = volle EM-Rente
drei bis (unter) sechs Stunden = halbe EM-Rente
mehr als sechs Stunden = keine EM-Rente

Ausgegangen wird hier von einer 5Tage Woche und regelmäßig diese Arbeitszeiten.

Und kein Gutachter schreibt dann 'Anita' könnte mit großem Willen vier Stunden schaffen, deshalb bekommt sie die halbe EM-Rente, obwohl sie regelmäßig eindeutig nur noch unter drei Stunden schafft und ihr deshalb die volle EM-Rente zustehen würde.
Oder umgekehrt 'mit Ach und Krach könnte es auch sein, dass sie an machen Tagen sechs Stunden und 30 Minuten schafft, deshalb ist sie nicht erwerbsgemindert, denn das sind ja mehr als sechs Stunden.'

Sie haben aber auch die Möglichkeit, sich dann (wenn ein Bescheid da ist, der Ihnen nicht gefällt) die Unterlagen anzufordern (§25 SGB X) und können einen Widerspruch dann auch zurücknehmen, den Sie fristwahrend vorher eingelegt haben.

Oder Sie lesen sich auch noch diese Broschüre durch:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/erwerbsminderungsrente_das_netz_fuer_alle_faelle.html

Und dann gibt es evtl. noch die 'Arbeitsmarktrente', hierzu der tagesaktuelle Beitrag

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/verschlossener-arbeitsmarkt-8.html

Wenn Sie meinen, Sie seien erwerbsgemindert, dann stellen Sie einen Antrag, reichen die vorliegenden ärztlichen Befunde ein und/oder befreien Ihre Ärzte von der Schweigepflicht und warten das Ergebnis ab. Alles andere im Vorweg ist rein hypothetisch und bringt Sie nicht wirklich weiter.

Alles Gute!

von
W°lfgang

Ergänzend:

Berücksichtigt wird zunächst allgemein - der gesetzlichen Regelung folgend – das regelmäßig mögliche Leistungsvermögen bei einer 5-Tage-Woche unter den Bedingungen des allg. Arbeitsmarktes. Das kann auch zu einer 4-Tage-Woche, 3-Tage-Woche realer Arbeitszeit führen, in der in Summe die 30-Std.-Regel unterschritten wird ...so weit es das Restleistungsvermögen zulässt und auch quasi eine Vollzeittätigkeit mit entsprechenden Erhohlungsphasen/Tage mal aussetzen, zulässt und erforderlich ist.

Alles eine Frage der individuellen Begutachtung/Bewertung - eine Absolution erfahren Sie zu dieser Frage im Forum nicht ...wie gesagt, individuelle Sichtweise/soz.-med. Bewertung und danach erfolgt zunächst Entscheidung der DRV ← abwarten, dann ggf. handeln/Rechtsmittel! PROGNOSEN für wenn + aber (gar 'Erfahrungswerte anderer Antragsteller') ...ganz schlechte/verwertbare Ausbeute an Informationen für sich selbst ;-)

Gruß
w.

von
Brombeer Willi

Zitiert von: Anita
Guten Tag,

Könnten Sie das Forum bitte gendergerecht ansprechen.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Willi B.

von
Juli

[quote=372990][quote=372988][quote=372965]

Was meinen Sie mit knapp oder ganz weit?
[/Ich quote] Sie meint damit, dass sie im Zweifelsfall an der Uhr drehen kann. Sollte das Gutachten ergeben, dass sie 10 Stunden erwerbsfähig ist, ist das ganz weit weg und lohnt sich nicht. Sollte es aber 6h15 beinhalten, dann um diese 20 Minuten zu viel kämpfen.

von
Siehe hier

Zitiert von: Juli
[quote=372990][quote=372988][quote=372965]

Was meinen Sie mit knapp oder ganz weit?
[/Ich quote] Sie meint damit, dass sie im Zweifelsfall an der Uhr drehen kann. Sollte das Gutachten ergeben, dass sie 10 Stunden erwerbsfähig ist, ist das ganz weit weg und lohnt sich nicht. Sollte es aber 6h15 beinhalten, dann um diese 20 Minuten zu viel kämpfen.

Nunja.... da wird aber nicht 6:15 h stehen....
Und auch von 10 h steht dann dort nichts.

gibt nur 'unter drei', 'drei bis sechs', 'mehr als sechs'

§43 SGB VI

vielmehr wird dann auch geschaut, WAS in dieser Zeit bzw. eben auch NICHT gearbeitet werden kann, sitzend, stehend, nachts, Schichtdienst, kalt, warm etc.... Bei der Beurteilung, ob jemand erwerbsgemindert ist, geht es um einiges mehr als nur um Minuten.

Mehr Infos dazu finden Sie hier:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/Infos-fuer-Aerzte/Begutachtung/begutachtung.html

von
W°lfgang

hmm...

Hallo Brombeer:*Innenneres ...WTF auch immer, fangen Sie doch zuerst damit an, die _korrekte_ Schreibweise für Ihren Nick:*senInnen... zu verwenden ;-)

Und nur DAS Forum könnte es Ihnen wirklich übel nehmen, dass Sie es nicht 'gendergeschleudert' neutral mit allen WTF-Erweiterungen ansprechen *gg

Das war wohl die Schuss in der Bein ...RESPEKT vor Vielfalt ist das eine, 'Sprachverhunzung' das andere – nur meine Meinung.

Gruß
w.

von
Zonk

Zitiert von: Brombeer Willi
Zitiert von: Anita
Guten Tag,

Könnten Sie das Forum bitte gendergerecht ansprechen.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Willi B.

Genau! Wie im ZDF. Da sind ganz aktuell Braunbären zu 75 Prozent Veganer*Innen.
Ich finde das voll knorke, dass da auf die Transgender Braunbären Rücksicht genommen wird beim ZDF.
So gehen Medien heute.

von
Der Gender

Zitiert von: Zonk
Zitiert von: Brombeer Willi
Zitiert von: Anita
Guten Tag,

Könnten Sie das Forum bitte gendergerecht ansprechen.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Willi B.

Genau! Wie im ZDF. Da sind ganz aktuell Braunbären zu 75 Prozent Veganer*Innen.
Ich finde das voll knorke, dass da auf die Transgender Braunbären Rücksicht genommen wird beim ZDF.
So gehen Medien heute.

Wahnhafte Umerziehung ist das. War allerdings ARD gewesen, auch egal.

von
Juli

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Juli
[quote=372990][quote=372988][quote=372965]

Was meinen Sie mit knapp oder ganz weit?
[/Ich quote] Sie meint damit, dass sie im Zweifelsfall an der Uhr drehen kann. Sollte das Gutachten ergeben, dass sie 10 Stunden erwerbsfähig ist, ist das ganz weit weg und lohnt sich nicht. Sollte es aber 6h15 beinhalten, dann um diese 20 Minuten zu viel kämpfen.

Nunja.... da wird aber nicht 6:15 h stehen....
Und auch von 10 h steht dann dort nichts.

gibt nur 'unter drei', 'drei bis sechs', 'mehr als sechs'

Ja. Aber das war so die Vorstellung. Einschätzung der Leistungsfähigkeit in Std:min:sek. und dabei nur knapp drüber oder weit vorbei,gerade noch so leistungsfähig oder vollumfänglich.

von
Peter T.

Ich finde es immer interessant, wie einige Leute für sich festlegen, ob sie einen Widerspruch einlegen oder nicht...
Sie müssen doch für sich entscheiden, ob Sie noch über 6 Stunden täglich arbeiten können oder nicht.
Aber wenn ich das lese, dan sind Sie nicht erwerbsgemindert. Denn wenn dort 8 Stunden stehen würde und Sie daher keinen Widerspruch einlegen, dann können Sie ja auch über 6 Stunden arbeiten. Sonst würden Sie es nicht von einem Gutachten abhängig machen.
Sorry, so sehe ich das, wenn ich so etwas lese, genauso wie bei Statistiken, die dafür heran gezogen werden...

von
Wallo

Als ob die ganze Begutachterei eine exakte Wissenschaft wäre.
Wäre sie das, würde es keine erfolgreichen Widersprüche oder Erfolge beim Sozialgericht geben. Da wird zum Teil nur 30 min untersucht und dann nach Akten und Bauchgefühl entschieden. Es sei denn es ist so eindeutig wie bei einem Querschnittsgelähmten, aber die meisten Fälle dürften nicht so einfach sein.

von
Siehe hier

Zitiert von: Wallo
Als ob die ganze Begutachterei eine exakte Wissenschaft wäre.
Wäre sie das, würde es keine erfolgreichen Widersprüche oder Erfolge beim Sozialgericht geben. Da wird zum Teil nur 30 min untersucht und dann nach Akten und Bauchgefühl entschieden. Es sei denn es ist so eindeutig wie bei einem Querschnittsgelähmten, aber die meisten Fälle dürften nicht so einfach sein.

Zumindest ist die 'ganze Begutachterei' weder eine Statistikfrage noch von 5 Minuten mehr oder weniger abhängig. Ob also 5h55m oder 6h03m ist genau so wenig ausschlaggebend wie dass ca. 54% der Anträge genehmigt werden, daraus folgernd also ca. 46% aber abgelehnt.

Ein Gutachten, das nur 30 Minuten dauert, kann dabei genau so aussagekräftig sein wie eines, das mehr als zwei Stunden dauert, weil der Patient erst einmal mit dem Gutachter streitet, ob er alleine begutachtet werden darf aufgrund seiner Ängste und dann ausrastet und damit den Vorgang verzögert (was bei psychischen Krankheiten 'völlig normal' sein kann, aber wegen nur 'Rücken' aber vielleicht doch etwas ungewöhnlich wäre).
Dass auch die Gutachter nicht 'fehlerfrei' sind, bestreitet keiner.
Dafür gibt es dann - im Zweifelsfall - weitere Rechtsmittel. Wie auch z.B. das SG in verschiedenen Instanzen.

Aber genau deshalb wohl wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es IMMER eine Einzelfallentscheidung ist, die bestmöglich alle Umstände beurteilt. Aber nie danach entschieden wird, dass der Nachbar xy mit Krankheit yx doch aber auch...

Sonst landen wir wieder bei unserem Lieblingsgenderisten, der nichts weiteres vorzutragen hat hier als zu bemängeln, dass man nicht alle Braunbären auch bei RTL oder KiKa korrekt anspricht.... ohneeee!!!!

von
D.S.

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Wallo
Als ob die ganze Begutachterei eine exakte Wissenschaft wäre.
Wäre sie das, würde es keine erfolgreichen Widersprüche oder Erfolge beim Sozialgericht geben. Da wird zum Teil nur 30 min untersucht und dann nach Akten und Bauchgefühl entschieden. Es sei denn es ist so eindeutig wie bei einem Querschnittsgelähmten, aber die meisten Fälle dürften nicht so einfach sein.

Zumindest ist die 'ganze Begutachterei' weder eine Statistikfrage noch von 5 Minuten mehr oder weniger abhängig. Ob also 5h55m oder 6h03m ist genau so wenig ausschlaggebend wie dass ca. 54% der Anträge genehmigt werden, daraus folgernd also ca. 46% aber abgelehnt.

Ein Gutachten, das nur 30 Minuten dauert, kann dabei genau so aussagekräftig sein wie eines, das mehr als zwei Stunden dauert, weil der Patient erst einmal mit dem Gutachter streitet, ob er alleine begutachtet werden darf aufgrund seiner Ängste und dann ausrastet und damit den Vorgang verzögert (was bei psychischen Krankheiten 'völlig normal' sein kann, aber wegen nur 'Rücken' aber vielleicht doch etwas ungewöhnlich wäre).
Dass auch die Gutachter nicht 'fehlerfrei' sind, bestreitet keiner.
Dafür gibt es dann - im Zweifelsfall - weitere Rechtsmittel. Wie auch z.B. das SG in verschiedenen Instanzen.

Aber genau deshalb wohl wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es IMMER eine Einzelfallentscheidung ist, die bestmöglich alle Umstände beurteilt. Aber nie danach entschieden wird, dass der Nachbar xy mit Krankheit yx doch aber auch...

Sonst landen wir wieder bei unserem Lieblingsgenderisten, der nichts weiteres vorzutragen hat hier als zu bemängeln, dass man nicht alle Braunbären auch bei RTL oder KiKa korrekt anspricht.... ohneeee!!!!

Du musst auch zu allem Deinen „Senf“ hinzugeben, oder? Besteht bei Dir eine „Profilierungssucht“?

von
Wallo

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Wallo
Als ob die ganze Begutachterei eine exakte Wissenschaft wäre.
Wäre sie das, würde es keine erfolgreichen Widersprüche oder Erfolge beim Sozialgericht geben. Da wird zum Teil nur 30 min untersucht und dann nach Akten und Bauchgefühl entschieden. Es sei denn es ist so eindeutig wie bei einem Querschnittsgelähmten, aber die meisten Fälle dürften nicht so einfach sein.

Zumindest ist die 'ganze Begutachterei' weder eine Statistikfrage noch von 5 Minuten mehr oder weniger abhängig. Ob also 5h55m oder 6h03m ist genau so wenig ausschlaggebend wie dass ca. 54% der Anträge genehmigt werden, daraus folgernd also ca. 46% aber abgelehnt.

Ein Gutachten, das nur 30 Minuten dauert, kann dabei genau so aussagekräftig sein wie eines, das mehr als zwei Stunden dauert, weil der Patient erst einmal mit dem Gutachter streitet, ob er alleine begutachtet werden darf aufgrund seiner Ängste und dann ausrastet und damit den Vorgang verzögert (was bei psychischen Krankheiten 'völlig normal' sein kann, aber wegen nur 'Rücken' aber vielleicht doch etwas ungewöhnlich wäre).
Dass auch die Gutachter nicht 'fehlerfrei' sind, bestreitet keiner.
Dafür gibt es dann - im Zweifelsfall - weitere Rechtsmittel. Wie auch z.B. das SG in verschiedenen Instanzen.

Aber genau deshalb wohl wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es IMMER eine Einzelfallentscheidung ist, die bestmöglich alle Umstände beurteilt. Aber nie danach entschieden wird, dass der Nachbar xy mit Krankheit yx doch aber auch...

Sonst landen wir wieder bei unserem Lieblingsgenderisten, der nichts weiteres vorzutragen hat hier als zu bemängeln, dass man nicht alle Braunbären auch bei RTL oder KiKa korrekt anspricht.... ohneeee!!!!

Wo Menschen irgendwelche Krankheiten beurteilen und nicht Formeln, da spielen Statistiken sehr wohl eine grosse Rolle. Auch wenn die DRV Mitarbeiter immer versuchen bezüglich der Begutachterei einen möglichst seriös wissenschaftlichen Eindruck zu vermitteln.
Vermutlich bleiben wir da unterschiedlicher Meinung.

von
Herr S.

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Wallo
Als ob die ganze Begutachterei eine exakte Wissenschaft wäre.
Wäre sie das, würde es keine erfolgreichen Widersprüche oder Erfolge beim Sozialgericht geben. Da wird zum Teil nur 30 min untersucht und dann nach Akten und Bauchgefühl entschieden. Es sei denn es ist so eindeutig wie bei einem Querschnittsgelähmten, aber die meisten Fälle dürften nicht so einfach sein.

Ob also 5h55m oder 6h03m ist genau so wenig ausschlaggebend wie dass ca. 54% der Anträge genehmigt werden, daraus folgernd also ca. 46% aber abgelehnt.

5h55m = halbe EMR
6h03m = keine EMR

Fazit:
Ob 5h55m oder 6h03m ist SEHR ausschlaggebend!

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