Änderung stationäre in ambulante Reha

von
DS

SgDuH,
nach einer Fuss-OP mit anschließender Heilphase von 8 Wochen und nun einer ersten Aufbelastung von 2 Wochen, müsste ich dringend unmittelbar in Reha, um die Funktionsfähigkeit des Fußes wieder herzustellen. Da es keine unmittelbare Anschlussheilbehandlung ist, fühlte sich de Sozialdienst Inder. Klinik nicht zuständig, ich musste mir mühsam alles zusammensuchen, habe so schon Zeit viel verloren. Auf Anfrage sagt die Dame bei der DRV, sie prüfen nur (noch ausstehend) die genannten Wunschkliniken (hatte 2 Vorschläge in der Nähe genannt), wenn diese keine kurzfristig Kapazität haben (sie geht davon aus, ich hätte vorab geprüft); bekomme ich keine Alternativen genannt, da ich vom Wunschrecht Gebrauch gemacht habe. Stattdessen eine ambulante Reha (was machbar wäre, habe diesbezüglich recherchiert, mit kurzfristiger Kapazitäten) bedürfte eines komplett neuen Antrages.
Bin ziemlich verzweifelt mittlerweile, weiß mir nicht mehr zu helfen, medizinisch muss ich sofort in die Reha, Zeitschiene ist wichtiger als Ort, bin alleinstehend, könnte jetzt den Hund unterbringen und möchte natürlich schnellstmöglich wieder arbeiten können.
Was kann ich, oder der Arzt tun?
Vielen Dank, DS

von
DS

... Nachtrag: in den Wunschkliniken hatte ich daraufhin angerufen, beide haben keine kurzfristigen Kapazitäten.

Experten-Antwort

Hallo DS,

bitte wenden Sie sich diesbezüglich erneut an Ihre zuständige Sachbearbeitung und schildern Sie Ihre besondere Situation.