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Anforderung Versicherungsverlauf über E-Service

von
Versicherungsverlauf - E-Service

Ich habe mehrfach erfolglos versucht, einen Versicherungsverlauf über den E-Service anzufordern. Meine angegebenen Daten wurden akzeptiert. Trotz mehrfacher Anforderung in Abständen von zwei Wochen (erstmals vor acht Wochen) habe ich bis heute keinen Versicherungsverlauf erhalten. Gibt es technische Probleme in Ihrem Haus?

von
Fortitude one

Hallo,

vielleicht haben Sie Probleme in Ihrem Haus.
Vorschlag:
Fordern Sie schriftlich eine Rentenauskunft an. Oder Sie begeben sich in einer DRV/RV Auskunft/Beratungsstelle.

MFG

von
max

Oder Sie geben Ihr Anliegen der nächsten Postkutsche mit,
wenn die DRV noch nicht über die elektronischen Mittel verfügt.

von
max

Oder Sie geben Ihr Anliegen der nächsten Postkutsche mit,
wenn die DRV noch nicht über die elektronischen Mittel verfügt.

von
suchenwi

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die "elektronische" Anforderung lange dauern kann.
Nachdem ich eine Renteninformation mit Datum 28.4.2016 bekommen hatte, erwartete ich ein Jahr darauf eine frische. Kam aber nicht.

Nach geduldigem Warten habe ich irgendwann im Juni elektronisch eine Rentenauskunft angefordert. Kam aber auch lange nichts.

Gegen Ende August habe ich die elektronische Anforderung wiederholt - und schon einige Tage später kam eine Rentenauskunft. Datiert vom 27.7.2017. Später kam noch eine (inhaltlich gleiche), datiert auf den 25.8.2017.
Also waren beide Anforderungen durchgekommen, brauchten aber je einige Monate.

Ich frage mich: wie können maschinell erstellte Formbriefe so lange dauern? Wenn alle Daten in einer zentralen Datenbank lagern (hoffe ich doch stark), und klare Rechenvorschriften definiert sind, sollte die Bearbeitung einer solchen Anfrage Sekunden dauern, das Ausdrucken meinetwegen Minuten (viel Papier), und der Postversand 1..3 Tage.

Und: bei einer solchen Datenbank wäre es nützlich, ein kleines Feld "Datum der letzten Rentenauskunft" einzuführen, und vor Bearbeitung einer etwas später wiederholten Anforderung abzuprüfen (und die dann nicht nochmal zu erfüllen). Geschadet hat's mir nicht, ich habe so ein Fast-Duplikat umsonst bekommen und Kopierkosten gespart.

Aber die oft gelobten niedrigen Verwaltungskosten der DRV könnte man weiter reduzieren, wenn solche ungeprüften Doppelbearbeitungen vermieden würden (allein das Porto je Rentenauskunft kostet 1.45€).

Meint jedenfalls: ein Softwareentwickler in Freistellung ATZ, der sich mit der bald fälligen Rente beschäftigen muss... ;^)

von
Genervter

Zitiert von: suchenwi
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die "elektronische" Anforderung lange dauern kann.
Nachdem ich eine Renteninformation mit Datum 28.4.2016 bekommen hatte, erwartete ich ein Jahr darauf eine frische. Kam aber nicht.

Nach geduldigem Warten habe ich irgendwann im Juni elektronisch eine Rentenauskunft angefordert. Kam aber auch lange nichts.

Gegen Ende August habe ich die elektronische Anforderung wiederholt - und schon einige Tage später kam eine Rentenauskunft. Datiert vom 27.7.2017. Später kam noch eine (inhaltlich gleiche), datiert auf den 25.8.2017.
Also waren beide Anforderungen durchgekommen, brauchten aber je einige Monate.

Ich frage mich: wie können maschinell erstellte Formbriefe so lange dauern? Wenn alle Daten in einer zentralen Datenbank lagern (hoffe ich doch stark), und klare Rechenvorschriften definiert sind, sollte die Bearbeitung einer solchen Anfrage Sekunden dauern, das Ausdrucken meinetwegen Minuten (viel Papier), und der Postversand 1..3 Tage.

Und: bei einer solchen Datenbank wäre es nützlich, ein kleines Feld "Datum der letzten Rentenauskunft" einzuführen, und vor Bearbeitung einer etwas später wiederholten Anforderung abzuprüfen (und die dann nicht nochmal zu erfüllen). Geschadet hat's mir nicht, ich habe so ein Fast-Duplikat umsonst bekommen und Kopierkosten gespart.

Aber die oft gelobten niedrigen Verwaltungskosten der DRV könnte man weiter reduzieren, wenn solche ungeprüften Doppelbearbeitungen vermieden würden (allein das Porto je Rentenauskunft kostet 1.45€).

Meint jedenfalls: ein Softwareentwickler in Freistellung ATZ, der sich mit der bald fälligen Rente beschäftigen muss... ;^)

Vorschlag:
Schildern Sie Ihre Probleme und Ideen schriftlich Ihrem RV-Träger.
Durch Ihre Antwort/Stellungnahme hier im Forum werden Sie nichts ändern.

von
W*lfgang

Hallo Versicherungsverlauf - E-Service,

grundsätzlich funktioniert das sehr gut, die Unterlagen sind innerhalb von 14 Tagen oder weniger im Briefkasten. Wenn nicht, hat entweder Ihr Rentenkonto 'Probleme', das das automatisch unterbindet, oder ...was auch immer. Dann hilft nur die schriftliche Anforderung, wenn bereits der 2. Versuch gescheitert ist.

Ich erinnere mich zu dieser Anfrage an eine ältere Aussage, dass diese Anforderungen eigentlich als 'Kontenklärung' behandelt und beim DRV-Sachbearbeiter landen und dann 'abgearbeitet' werden ...wenn dem immer noch so sein sollte ist, gibt es da vielleicht ein 'analoges' Problem, diese Anfragen ohne Priorität neben dem vorhandenen Berg aus Leistungsanträgen überhaupt anzufassen.

Gruß
w.

von
Genervter

Zitiert von: W*lfgang
Hallo Versicherungsverlauf - E-Service,

grundsätzlich funktioniert das sehr gut, die Unterlagen sind innerhalb von 14 Tagen oder weniger im Briefkasten. Wenn nicht, hat entweder Ihr Rentenkonto 'Probleme', das das automatisch unterbindet, oder ...was auch immer. Dann hilft nur die schriftliche Anforderung, wenn bereits der 2. Versuch gescheitert ist.

Ich erinnere mich zu dieser Anfrage an eine ältere Aussage, dass diese Anforderungen eigentlich als 'Kontenklärung' behandelt und beim DRV-Sachbearbeiter landen und dann 'abgearbeitet' werden ...wenn dem immer noch so sein sollte ist, gibt es da vielleicht ein 'analoges' Problem, diese Anfragen ohne Priorität neben dem vorhandenen Berg aus Leistungsanträgen überhaupt anzufassen.

Gruß
w.

An den Begrifflichkeiten wie .. was auch immer.. oder ..vielleicht.. erkennen Sie schon, dass man hier nur mutmaßen aber nicht klären kann.
Daher bleibt nur der direkte Kontakt zu Ihrem RV-Träger!

von
KSC

Weitere Mutmaßung:

Im Versicherungskonto ist keine gültige Anschrift gespeichert und die Sachbearbeitung erhält "vom Computer" zwar den Wunsch des Kunden aber nicht seine Mailanschrift.

Was mache ich? Ich habe keine Chance den Absender zu finden, ich werfe es in den Müll und der Kunde glaubt die Behörde schlampt.....

Da hilft dann nur die gute alte Post oder das Telefon.:)

von
Angela

Zitiert von: suchenwi
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die "elektronische" Anforderung lange dauern kann.
Nachdem ich eine Renteninformation mit Datum 28.4.2016 bekommen hatte, erwartete ich ein Jahr darauf eine frische. Kam aber nicht.

Nach geduldigem Warten habe ich irgendwann im Juni elektronisch eine Rentenauskunft angefordert. Kam aber auch lange nichts.

Gegen Ende August habe ich die elektronische Anforderung wiederholt - und schon einige Tage später kam eine Rentenauskunft. Datiert vom 27.7.2017. Später kam noch eine (inhaltlich gleiche), datiert auf den 25.8.2017.
Also waren beide Anforderungen durchgekommen, brauchten aber je einige Monate.

Ich frage mich: wie können maschinell erstellte Formbriefe so lange dauern? Wenn alle Daten in einer zentralen Datenbank lagern (hoffe ich doch stark), und klare Rechenvorschriften definiert sind, sollte die Bearbeitung einer solchen Anfrage Sekunden dauern, das Ausdrucken meinetwegen Minuten (viel Papier), und der Postversand 1..3 Tage.

Und: bei einer solchen Datenbank wäre es nützlich, ein kleines Feld "Datum der letzten Rentenauskunft" einzuführen, und vor Bearbeitung einer etwas später wiederholten Anforderung abzuprüfen (und die dann nicht nochmal zu erfüllen). Geschadet hat's mir nicht, ich habe so ein Fast-Duplikat umsonst bekommen und Kopierkosten gespart.

Aber die oft gelobten niedrigen Verwaltungskosten der DRV könnte man weiter reduzieren, wenn solche ungeprüften Doppelbearbeitungen vermieden würden (allein das Porto je Rentenauskunft kostet 1.45€).

Meint jedenfalls: ein Softwareentwickler in Freistellung ATZ, der sich mit der bald fälligen Rente beschäftigen muss... ;^)

Du forderst 2 mal eine Rentenauskunft an und wunderst Dich dass der 2 mal kommt?
Die Verwaltungskosten sind so hoch weil es solche Vollpfosten wie Du nicht abwarten können bis Sie eine Antwort bekommen.

von
suchenwi

Nach 2 Monaten habe ich angenommen, dass die erste Anforderung irgendwo verschollen ist... wie der erste Forist ja auch.

von
Angela

Zitiert von: suchenwi
Nach 2 Monaten habe ich angenommen, dass die erste Anforderung irgendwo verschollen ist... wie der erste Forist ja auch.

Einfach anrufen ist wohl nicht drin, nein dann wird nochmal bestellt.
Und wenn dann, wie bestellt, 2 kommen wird über die Bürokratie gemeckert, die man selbst in Gang gesetzt hat.

Deutschland einig Meckerland.

Experten-Antwort

Hallo,

in diesem Forum können wir Ihnen zu dieser Fragestellung leider nicht weiterhelfen.

Es kann verschiedene Gründe haben, warum die Renteninformation nicht erstellt oder zugestellt werden kann (z. B. keine aktuelle Anschrift, Fehler im Versicherungskonto usw.).

Bitte wenden Sie sich telefonisch oder schriftlich an den zuständigen Rentenversicherungsträger. Letztendlich können Sie nur mit diesem klären, warum die Renteninformation noch nicht übersandt wurde (oder werden konnte).

Mit freundlichen Grüßen

von
Genervter

Zitiert von: Experte/in
Hallo,

in diesem Forum können wir Ihnen zu dieser Fragestellung leider nicht weiterhelfen.

Es kann verschiedene Gründe haben, warum die Renteninformation nicht erstellt oder zugestellt werden kann (z. B. keine aktuelle Anschrift, Fehler im Versicherungskonto usw.).

Bitte wenden Sie sich telefonisch oder schriftlich an den zuständigen Rentenversicherungsträger. Letztendlich können Sie nur mit diesem klären, warum die Renteninformation noch nicht übersandt wurde (oder werden konnte).

Mit freundlichen Grüßen

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