Berufliche Reha im 2. Lockdown

von
Steffen

Hallo zusammen,

im März dieses Jahres gab es von der RV die dringende Empfehlung, „vor dem Hintergrund der Vermeidung sozialer Kontakte und zum Schutz der Rehabilitand*innen sowie aller Beteiligten“ Qualifizierungs-, Trainings- und Betreuungsleistungen nicht mehr in den Einrichtungen durchzuführen.

Die Situation hat sich ja nun nicht grundlegend geändert - auch jetzt wird zur Vermeidung nicht notwendiger sozialer Kontakte aufgerufen.

Gibt es für den November ähnliche Überlegungen? Ich bin da ehrlich gesagt ein wenig ängstlich und traue auch den Hygienekonzepten nicht vollständig, zumal ja in den Unterrichtsräumen nicht immer der Mindestabstand eingehalten werden kann.

Danke und schöne Grüße!

von
ähnlich aber anders

Im Frühjahr wurden alle Bildungseinrichtungen geschlossen. Also mussten auch die BFW's, BFZ's usw. dicht machen.
Jetzt sollen alle Bildungseinrichtungen offen bleiben. Damit sind natürlich auch die BFW's gemeint.

Zum Thema Hypieneschutzkonzept:
Sicher sind Sie nirgends. Problemlagen/-situationen gibt es in den Schulen, dem ÖPNV, an den Arbeitsplätzen und halt auch im BFW. Grundsätzlich werden Sie sich mit diesem Problem arrangieren müssen, weil es keine echte Alternative gibt. Sie werden sich schließlich nicht bis zum nächsten Frühjahr in Ihre Wohnung einsperren wollen.
Über Ihre Bedenken sollten Sie aber trotzdem mit Ihrer Lehrgangsleitung sprechen. Vielleicht könnnen Sie z.B. vermehrt zu Hause beschult werden.

Experten-Antwort

Hallo Steffen,
ergänzend zum vorangegangenen Kommentar der Tipp, die aktuellen Nachrichten auf dieser Seite, als auch die Internetauftritte der Deutschen Rentenversicherung diesbezüglich, im Auge zu behalten.

von
Max4.0

Aktuelle Hinweise und überhaupt Hinweise hier im Forum gibt's aber nicht. Auch nicht sonstwo auf den Seiten der DRV. Die letzte Mitteilung dort bzgl. Reha war von Mai (!) 2020. Wo sollen die denn stehen?