Ehrenamt 175 Euro

von
Schneeschieber

Ich werde im Winter Schnee schieben in einem Altenheim. 35 Stunden den Monat und 175 Euro kriege ich dafür. Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

von
Schneeflocken

Zitiert von: Schneeschieber
Ich werde im Winter Schnee schieben in einem Altenheim. 35 Stunden den Monat und 175 Euro kriege ich dafür. Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

Leider wird es im Winter kein Schnee geben.

von
DRB

Zitiert von: Schneeflocken
Zitiert von: Schneeschieber
Ich werde im Winter Schnee schieben in einem Altenheim. 35 Stunden den Monat und 175 Euro kriege ich dafür. Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

Leider wird es im Winter kein Schnee geben.

Was sollen diese unqualifizierten und idiotischen Antworten hier?

von
Rentenuschi

Zitiert von: Schneeschieber
Ich werde im Winter Schnee schieben in einem Altenheim. 35 Stunden den Monat und 175 Euro kriege ich dafür. Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

Ich sehe kein Problem bei dieser Tätigkeit. Sie arbeiten weniger als 10h/Woche und der "Verdienst" ist ebenfalls sehr gering.

Das die Ehrenamtsentschädigung nicht sv-meldepflichtig ist, wird das Entgelt der Rentenversicherung nicht gemeldet.

Sie können der DRV Bescheid geben, müssen aber nicht.

MfG

von
DRV

Zitiert von: Rentenuschi
Zitiert von: Schneeschieber
Ich werde im Winter Schnee schieben in einem Altenheim. 35 Stunden den Monat und 175 Euro kriege ich dafür. Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

Ich sehe kein Problem bei dieser Tätigkeit. Sie arbeiten weniger als 10h/Woche und der "Verdienst" ist ebenfalls sehr gering.

Das die Ehrenamtsentschädigung nicht sv-meldepflichtig ist, wird das Entgelt der Rentenversicherung nicht gemeldet.

Sie können der DRV Bescheid geben, müssen aber nicht.

MfG

Im Rentenbescheid sollte aber stehen, dass alle Beschäftigungen meldepflichtig sind. Daran sollte man sich auch halten.

von
Rentenuschi

Zitiert von: DRV

Im Rentenbescheid sollte aber stehen, dass alle Beschäftigungen meldepflichtig sind. Daran sollte man sich auch halten.

Na Gott sei Dank hält sich das Riesenheer der Ehreamtlichen nicht daran.

MfG

von
Schorsch

Zitiert von: Schneeschieber
Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

"Kein Minijob nicht?" Aha....

Es kommt darauf an, warum Sie als erwerbsgemindert eingestuft wurden.
Wenn der sozialmedizinische Dienst der DRV körperliche Arbeiten explizit für unzumutbar hielt und das auch so in Ihrer Rentenakte dokumentiert wurde, könnte es in der Tat Folgen haben.
(Zum Beispiel eine erneute Überprüfung Ihres beruflichen Leistungsvermögens.)

Dabei ist es völlig unerheblich, ob Sie nun unter drei Stunden täglich arbeiten oder mehr.
Ob eventuell auf Kosten der Restgesundheit gearbeitet wird oder ob die ausgeübten Tätigkeiten entgegen der bisherigen Einschätzungen als zumutbar und somit als rentenschädlich gelten, entscheidet einzig und allein der sozialmedizinische Dienst der DRV.

MfG

von
DRV

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Schneeschieber
Muss ich das der DRV melden? Gibts Folgen für meine volle Erwerbsminderungsrente auf Dauer? Das isn Ehrenamt, also kein Minijob nicht.

"Kein Minijob nicht?" Aha....

Es kommt darauf an, warum Sie als erwerbsgemindert eingestuft wurden.
Wenn der sozialmedizinische Dienst der DRV körperliche Arbeiten explizit für unzumutbar hielt und das auch so in Ihrer Rentenakte dokumentiert wurde, könnte es in der Tat Folgen haben.
(Zum Beispiel eine erneute Überprüfung Ihres beruflichen Leistungsvermögens.)

Dabei ist es völlig unerheblich, ob Sie nun unter drei Stunden täglich arbeiten oder mehr.
Ob eventuell auf Kosten der Restgesundheit gearbeitet wird oder ob die ausgeübten Tätigkeiten entgegen der bisherigen Einschätzungen als zumutbar und somit als rentenschädlich gelten, entscheidet einzig und allein der sozialmedizinische Dienst der DRV.

MfG

Das sieht unsere Rentenuschi aber anders.
Sie ist ja auch nicht betroffen, wenn durch die fehlende Meldung mal Probleme auftreten sollten. Auch eine ehrenamtliche Tätigkeit kann im Widerspruch zur tatsächlichen Leistungfähigkeit stehen. Der Verdienst ist dabei nachrangig!

von
Dennis

Ist es möglich vorher bei der RV schriftlich so anzufragen, ob die Art der Beschäftigung rentenschädlich ist und ggf. dann davon Abstand zu nehmen ? Also die Tätigkeit dann eben nicht aufzunehmen, falls mitgeteilt wird, dass die Art der Tätigkeit rentenschädlich ist, auch wenn man plant weniger als drei Stunden pro Tag zu arbeiten. Löst eine solche Anfrage dann schon eine Rentenprüfunc aus, auch wenn man die Tätigkeit dann aufgrund der Aussage zur Frage nicht aufnimmt?

von
DRV

Zitiert von: Dennis
Ist es möglich vorher bei der RV schriftlich so anzufragen, ob die Art der Beschäftigung rentenschädlich ist und ggf. dann davon Abstand zu nehmen ? Also die Tätigkeit dann eben nicht aufzunehmen, falls mitgeteilt wird, dass die Art der Tätigkeit rentenschädlich ist, auch wenn man plant weniger als drei Stunden pro Tag zu arbeiten. Löst eine solche Anfrage dann schon eine Rentenprüfunc aus, auch wenn man die Tätigkeit dann aufgrund der Aussage zur Frage nicht aufnimmt?

Holen Sie sich erst die Genehmigung. Wenn Sie die Beschäftigung nicht aufnehmen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken bezüglich einer Rentenprüfung machen, die im Übrigen immer stattfinden kann.

von
Rentenuschi

Zitiert von: Dennis
Ist es möglich vorher bei der RV schriftlich so anzufragen, ob die Art der Beschäftigung rentenschädlich ist und ggf. dann davon Abstand zu nehmen ? Also die Tätigkeit dann eben nicht aufzunehmen, falls mitgeteilt wird, dass die Art der Tätigkeit rentenschädlich ist, auch wenn man plant weniger als drei Stunden pro Tag zu arbeiten. Löst eine solche Anfrage dann schon eine Rentenprüfunc aus, auch wenn man die Tätigkeit dann aufgrund der Aussage zur Frage nicht aufnimmt?

Ja, das ist möglich.

Bei mir würde diese Frage keine Prüfung auslösen. Wenn ich diese Anfrage überhaupt dem medizinischen Dienst vorlegen würde, dann müsste ich von dort mit der Frage rechnen, was der Quatsch soll.

Ja, es stimmt. Rein theoretisch sind alle Beschäftigungen dem Rententräger zu melden. Allerdings hat es z.B. keine Auskwirkungen auf den Rentenanspruch, wenn Sie auf Kosten Ihrer "Restgesundheit" tätig wären.

Und es ist unwahr, wenn behauptet wird, dass die Wochenarbeitszeit keine Rolle spielt.
Alles, was unter 3h täglich passiert, ist vollkommen unerheblich, da es IN JEDEM FALL mit dem ärztlichen Votum übereinstimmt. Eine absolute Tätigkeitsunfähigkeit gibt es nicht und wird vom medizinischen Dienst auch nicht beurteilt.

Wenn Sie sich sicher fühlen möchten, dann melden Sie die Tätigkeit, das Ergebnis kenne ich jedoch bereits.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß am Ehrenamt!

MfG

P.S. Es wäre schön, wenn die Herren von der Rentenversicherung nicht solche Unsicherheiten verstreuen würden. Sie sollten selbst wissen, dass eine Beschäftigung unter 3h/Tag unerheblich ist. Darauf und NUR darauf bezogen sich sowohl die Frage, als auch meine Antwort!
Es gibt keine einzige medizinisch-berufliche Konstellation, in der ein 2h-täglich-Job den Rentenanspruch gefährden würde, denn das gibt § 43 SGB VI nicht her!

von
Rentenotto

Zitiert von: Rentenuschi

Alles, was unter 3h täglich passiert, ist vollkommen unerheblich, da es IN JEDEM FALL mit dem ärztlichen Votum übereinstimmt. Eine absolute Tätigkeitsunfähigkeit gibt es nicht und wird vom medizinischen Dienst auch nicht beurteilt.
also der (angeblich) beinamputierte Erwerbsgeminderte ein Ehrenamt als Schneeräumer ausübt, ist das vollkommen unerheblich?

Dieses Beispiel ist natürlich überspitzt.
Dennoch gibt es zahlreiche vergleichbare Fälle aus der Praxis!

Aber dass in Rentenuschis Dienststelle (angeblich) so einiges anders läuft als in anderen Dienststellen ist für aufmerksame Mitleser nichts Neues.

Dem Fragesteller sei dringend geraten, sich vor der Job-Aufnahme grünes Licht von seinem RV-Träger geben zu lassen und nicht blind einer völlig unbekannten "Rentenuschi" zu vertrauen.
Besser dreimal zu viel fragen als einmal zu wenig!

von
Aufmerksamer Nachbar

Zitiert von: Rentenuschi
Zitiert von: DRV

Im Rentenbescheid sollte aber stehen, dass alle Beschäftigungen meldepflichtig sind. Daran sollte man sich auch halten.

Na Gott sei Dank hält sich das Riesenheer der Ehreamtlichen nicht daran.


....man sollte niemals die Rechnung ohne seine "aufmerksamen Nachbarn" machen.
Ein simpler Anruf reicht manchmal schon und dann kommt unangenehme Post, wie ich aus eigenen Erfahrungen weiß....

von
DRV

Zitiert von: Rentenotto
Zitiert von: Rentenuschi

Alles, was unter 3h täglich passiert, ist vollkommen unerheblich, da es IN JEDEM FALL mit dem ärztlichen Votum übereinstimmt. Eine absolute Tätigkeitsunfähigkeit gibt es nicht und wird vom medizinischen Dienst auch nicht beurteilt.
also der (angeblich) beinamputierte Erwerbsgeminderte ein Ehrenamt als Schneeräumer ausübt, ist das vollkommen unerheblich?

Dieses Beispiel ist natürlich überspitzt.
Dennoch gibt es zahlreiche vergleichbare Fälle aus der Praxis!

Aber dass in Rentenuschis Dienststelle (angeblich) so einiges anders läuft als in anderen Dienststellen ist für aufmerksame Mitleser nichts Neues.

Dem Fragesteller sei dringend geraten, sich vor der Job-Aufnahme grünes Licht von seinem RV-Träger geben zu lassen und nicht blind einer völlig unbekannten "Rentenuschi" zu vertrauen.
Besser dreimal zu viel fragen als einmal zu wenig!

Dem kann ich nur zustimmen. Sollte Rentenuschi ein Mensch der Praxis sein, kann ich die Einstellung absolut nicht akzeptieren, denn sie muss eventuelle Probleme ja nicht hinnehmen oder ausbügeln.
Und die Aussage, dass alles unter 3 Stunden unerheblich sein soll, ist grundsätzlich falsch. Es ist in der Tat so, dass es überwiegend kein Problem ist, aber eine Garantie dafür gibt es nicht. So bestätigt Rentenuschi auch selbst, dass jede Beschäftigung zu melden ist. Wer es nicht macht, trägt damit auch das damit verbundene, wenn auch geringe Risiko.

von
****

Zur Frage auf die möglichen Auswirkungen auf die EM-Rente wurde ja bereits ausführlich geantwortet.
Aber wie kann eine Hausmeistertätigkeit (Schneeschieben) in einem Altenheim ehrenamtlich sein?
Diese Tätigkeit wäre m.E. ganz normal als Minijob anzumelden und mit dem aktuellen Mindestlohn von 8,84Euro abzurechnen.

Experten-Antwort

Bitte melden Sie jede Erwerbstätigkeit Ihrem Rentenversicherungsträger. Dort erfahren Sie auch, wie viel Sie hinzuverdienen dürfen und welche Einkommensarten als Hinzuverdienst berücksichtigt werden.

von
Rentenuschi

Zitiert von: DRV

Dem kann ich nur zustimmen. Sollte Rentenuschi ein Mensch der Praxis sein, kann ich die Einstellung absolut nicht akzeptieren, denn sie muss eventuelle Probleme ja nicht hinnehmen oder ausbügeln.
Und die Aussage, dass alles unter 3 Stunden unerheblich sein soll, ist grundsätzlich falsch.

Bitte erläutern Sie mir (und auch dem Fragesteller) KONKRET, was für ein Problem eine 2h/Tag-Tätigkeit darstellen soll. Meiner Meinung nach ist die gesetzliche Grundlage eindeutig:

Zitiert von:
"Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens DREI Stunden täglich erwerbstätig zu sein."

Aus rein beruflichem Interesse bin ich wirklich sehr neugierig auf Ihre Antwort.

Zitiert von: Rentenotto

Aber dass in Rentenuschis Dienststelle (angeblich) so einiges anders läuft als in anderen Dienststellen ist für aufmerksame Mitleser nichts Neues.

Ich möchte Sie bitten, solche Aussagen zukünftig zu unterlassen!
Leider haben Sie es an der passenden Stelle unterlassen, sich themenbezogen mit mir auseinander zu setzen.

Mich unzählige Beiträge später mit dieser oskuren Andeutung inkompetent aussehen lassen zu wollen zeugt nicht gerade von guter Kinderstube.

MfG

von
DRV

Zitiert von: Rentenuschi
Zitiert von: DRV

Dem kann ich nur zustimmen. Sollte Rentenuschi ein Mensch der Praxis sein, kann ich die Einstellung absolut nicht akzeptieren, denn sie muss eventuelle Probleme ja nicht hinnehmen oder ausbügeln.
Und die Aussage, dass alles unter 3 Stunden unerheblich sein soll, ist grundsätzlich falsch.

Bitte erläutern Sie mir (und auch dem Fragesteller) KONKRET, was für ein Problem eine 2h/Tag-Tätigkeit darstellen soll. Meiner Meinung nach ist die gesetzliche Grundlage eindeutig:

Zitiert von:
"Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens DREI Stunden täglich erwerbstätig zu sein."

Aus rein beruflichem Interesse bin ich wirklich sehr neugierig auf Ihre Antwort.

Zitiert von: Rentenotto

Aber dass in Rentenuschis Dienststelle (angeblich) so einiges anders läuft als in anderen Dienststellen ist für aufmerksame Mitleser nichts Neues.

Ich möchte Sie bitten, solche Aussagen zukünftig zu unterlassen!
Leider haben Sie es an der passenden Stelle unterlassen, sich themenbezogen mit mir auseinander zu setzen.

Mich unzählige Beiträge später mit dieser oskuren Andeutung inkompetent aussehen lassen zu wollen zeugt nicht gerade von guter Kinderstube.

MfG

Beharren Sie weiter auf Ihrer Meinung, ich bleibe bei meiner Auffassung und damit geht jeder Versicherte auf Nummer sicher.
Bei Ihrer Darstellung bleibt immer ein Restrisiko, gleichgültig wie groß oder klein das auch sein mag.
Jede Beschäftigungsaufnahme ist dem Rententräger mitzuteilen, gleich welcher Art!

von
Rentenuschi

Zitiert von: DRV

Beharren Sie weiter auf Ihrer Meinung, ich bleibe bei meiner Auffassung und damit geht jeder Versicherte auf Nummer sicher.
Bei Ihrer Darstellung bleibt immer ein Restrisiko, gleichgültig wie groß oder klein das auch sein mag.
Jede Beschäftigungsaufnahme ist dem Rententräger mitzuteilen, gleich welcher Art!

Ich hatte um eine konkrete Stellungnahme gebeten, schließlich haben Sie behauptet, dass meine Aussage zur 2h/Tag-Beschäftigung falsch ist, was ich schon ziemlich dreist finde.

Mit dieser Art ausweichender Antwort hatte ich zwar gerechnet, bin aber trotzdem ein bisschen enttäuscht.
Schade, dass Sie dem Publikum wahrscheinlich auch nicht erläutern wollen, was genau Sie mit "Restrisiko" meinen.

MfG

von
Aufmerksamer Nachbar

Zitiert von: Rentenuschi

Ich hatte um eine konkrete Stellungnahme gebeten, schließlich haben Sie behauptet, dass meine Aussage zur 2h/Tag-Beschäftigung falsch ist, was ich schon ziemlich dreist finde.

Dann nehmen Sie doch einfach mal folgendes reales Ereignis zur Kenntnis:

Ein Nachbar bezieht eine volle EM-Rente, weil er unter anderem (angeblich) extrem stark hörbehindert ist.

Nun erfährt ein anderer Nachbar, dass dieser "extrem schwerhörige" Frührentner eine "rentenunschädliche" Nebentätigkeit bei einem Call-Center angenommen hat, wo er diverse Mobilfunkverträge verkaufen soll.

Dieser aufmerksame Nachbar informiert daraufhin die Rentenversicherung darüber.
Mit der Konsequenz, dass dieser angeblich schwerhörige EM-Rentner seit einiger zeit nur noch eine Teil-EM-Rente erhält.

So etwas kann Ihrer Meinung nach nicht passieren?
Ich versichere Ihnen, dass dieser Fall tatsächlich passiert ist, auch wenn solche Fälle äußerst selten vorkommen!

Aber SIE haben bestimmt trotzdem wieder Recht, weil schließlich nicht sein kann was nicht sein darf, nicht wahr?