EM Rente und Gutachter

von
Liz

Hallo,
ich habe eine Frage.
Ich habe unmittelbar nach Antragsstellung Information hinsichtlich eines Gutachtertermins erhalten.

1.Frage: Ist es nicht üblich dass die DRV zuerst Arztbericht anfordert? (Das kann ja in dieser kurzen Zeit nicht gemacht worden sein zumal ich erst letzte Woche bei Haus und Facharzt war.)

2. Frage: Es handelt sich bei dem Gutachter um einen niedergelassenen Neurologen bzw. Facharzt f. Neurologie und Psychiatrie....

Ich bin aber in Behandlung bei einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und auch der Meinung dass, dieser Facharzt mein Krankheitsbild besser kennt...ggf auch ein Facharzt für Psychosomatik....

Des weiteren weiß ich 2 ehemaligen Patienten des genannten Arztes/Gutachters dass er bereits gegenüber seinen Patienten sich sehr arrogant zeigt, das Wort im Munde umdreht usw. usw...

Des weiteren hat dieser Arzt fast ausschließlich schlechte Internetbewertungen von seinen Patienten...(als Arzt, nicht als Gutachter). Ich weiß natürlich dass man sich sein eigenes Bild machen muss, ich habe aber aufgrund meiner Erkrankung derartige Angst vor solchen Menschen, dass ich kein Wort heraus bekommen werde bzw. könnte beim Termin überhaupt nicht richtig erklären wie es mir geht...

Desweiteren steht in der Einladung des Arztes, dass ich selbst entsprechende Arztberichte mitbringen soll, die mir teilweise gar nicht selbst vorliegen.
Die Untersuchung soll mehrere Stunden dauern, da es versch. Tests geben könnte.
So lange halte ich es auf gar keinen Fall aus.
Zudem befindet sich der Gutachter 25 km von mir entfernt. Die Fahrt ist schon der reinste Horror für mich!!!

Lange Rede kurzer Sinn...

Ist es möglich diesen Arzt als Gutachter abzulehnen bzw. einen anderen zu beantragen?
Kann man die Begutachtung an mehreren Terminen und näher am Wohnort stattfinden lassen?

von
Schorsch

Zitiert von: Liz

Ich bin aber in Behandlung bei einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und auch der Meinung dass, dieser Facharzt mein Krankheitsbild besser kennt...ggf auch ein Facharzt für Psychosomatik....

Die eigenen Ärzte können nicht unbefangen über ihre Patienten berichten. Deshalb macht es durchaus Sinn, dass rentenrelevante Gutachten von neutralen Ärzten erstellt werden.
Dazu kommt noch, dass die behandelnden Ärzte vom Rentenrecht und von sozialmedizinischen Leistungsbeurteilungen häufig nur sehr wenig bis gar keine Ahnung haben.
Zitiert von: Liz

Zudem befindet sich der Gutachter 25 km von mir entfernt. Die Fahrt ist schon der reinste Horror für mich!!!

25 Kilometer sind doch keine große Entfernung.
[/quote]
Zitiert von: Liz

Ist es möglich diesen Arzt als Gutachter abzulehnen bzw. einen anderen zu beantragen?
Kann man die Begutachtung an mehreren Terminen und näher am Wohnort stattfinden lassen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich.
Ob Sie mit der vorgeschlagenen Alternative aber zufriedener sein werden?

Warum nehmen sie keine Begleitperson mit zum Untersuchungstermin?
Dann haben Sie sogar einen Zeugen, falls sich der Gutachter tatsächlich daneben benehmen sollte.

MfG

von
Liz

Hallo Schorsch,

die Praxis meines Arztes führt selbst Begutachtungen durch. Es ging aber nicht um die Begutachtung durch meinen eigenen Facharzt sondern um die Fachrichtung.

Hinsichtlich der Fahrzeit bzw. des Weges hat dies mit meiner Erkrankung zu tun...

Kann man also evl. eine Änderung des Gutachters beantragen?
Vielen Dank!

von
Schorsch

Zitiert von: Liz

Kann man also evl. eine Änderung des Gutachters beantragen?

So etwas ist grundsätzlich möglich, es kommt aber immer auf den Einzelfall an.

MfG

von
Nahla

Unter Umständen können Sie einen Gutachter mit einem nachvollziehbaren Grund auch ablehnen, z.B. wenn Sie mit diesem in der Vergangenheit schon einem Kontakt hatten (dann wegen Befangenheit), sicherlich aber nicht wegen der gewählten Fachrichtung, ein Facharzt für Neurologie/Psychiatrie sollte Ihre Situation normalerweise auch einschätzen können, auch wenn Sie persönlich der Ansicht sind, dass könne nur ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (schlechte Bewertungen im Internet gehören aber nicht zu wichtigen Gründen).

Die schlechten Bewertungen im Internet sollten Sie allerdings nicht abschrecken, es ist leider oftmals so, dass die Leute bei negativen Erfahrungen im Internet eine Bewertung machen und weniger die, die wirklich zufrieden waren. Da werden Sie schon Ihre eigenen Erfahrungen, egal mit welchem Gutachter, machen müssen.

25 km Wegstrecke sind fast ein Geschenk, es gab schon Gutachtertermine, die bis zu 250 km vom Wohnort des zu Begutachtenden stattfangen (eine Entfernung von bis zu 300 km gilt bei der DRV immer noch als "wohnortnah"!).

Eine neurologisch/psychiatrische Begutachtung kann durchaus bis zu vier Stunden dauern, da nützt Ihnen auch die Ablehnung dieses Gutachters wenig, das kann Ihnen bei einem anderen genauso passieren. Zur Beurteilung gewisser Gesundheitsstörungen sind bei Begutachtungen verschiedene Tests einfach vorgeschrieben, die das Bild "abrunden" sollen.

Kopien fehlender Arztberichte können Sie anfordern, so haben Sie es auch in der Hand, welche Unterlagen Sie dem Gutachter vorlegen.

von
Liz

Hallo Nahla,

vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ja das mit den Internet Bewertungen ist klar und immer mit Vorsicht zu genießen. Ich weiss es aber von 2 Bekannten und die Aussagen decken sich mit denen im Internet. Sie sind dort Patienten gewesen und nicht begutachtet worden. Die Internetinformationen hinsichtlich Begutachtungen sind natürlich noch schlimmer.
Ja ich weiß dass 25 km nicht weit sind...Für mich sieht das allerdings anders aus.
Wegen der Begutachtungszeit gäbe es die natürlich woanders auch, das ist schon klar.
Könnte man die Begutachtung evl. an verschiedenen Tagen durchführen?
und.
was wäre ein "nachvollziebarer Grund" ?
Vielen Dank

von
Nahla

Die Begutachtung an verschiedenen Tagen durchzuführen, wird wohl eher nichts werden.

Nachvollziehbare Gründe sind, wenn Sie selbst bereits Patientin bei diesem Arzt gewesen sind oder jemanden anderen zu diesem Arzt begleitet haben (das muss nicht nachgewiesen werden) oder diesen Arzt bei einer anderen Gelegenheit kennen gelernt haben. Sie haben keine Möglichkeit, den Gutachter abzulehnen, weil Ihnen die Fachrichtung nicht passend erscheint.

Seien Sie sich aber darüber im Klaren, dass der Anfahrtsweg zu einem anderen Gutachter um ein Vielfaches höher ausfallen kann und der zeitliche Aufwand bei der Begutachtung nicht weniger werden wird.

von
Liz

nochmals Danke für Ihre Info.
Das ist mein Hauptanliegen mit dem Arzt als Person. Das andere werde ich dann wohl irgendwie (wie weiß ich noch nicht...gerade die Untersuchung über mehrere Stunden) hinbekommen müssen.
Ich habe hier vielfach gelesen dass die Begutachtung eine ganz kurze Zeit gedauert hat. Ich finde es ja richtig dass ausführlich untersucht wird.

von
Lis

Sie können den Gutachter durchaus versuchen abzulehnen mit der Begründung, dass Sie bereits negative Dinge aus dem Bekanntenkreis gehört haben. Ob Sie dann mit dem nächsten glücklicher sind ? Was wenn der auch nur negative Bewertungen im inet hat? Viele schreiben negative Dinge, die positiven schreiben jedoch selten was.
Und zum Fahrtweg. 25km ist garnichts. 2Stunden Fahrtzeit sind zumutbar. Auch wenn Sie das anderes sehen. Wenn Sie nicht gerade in München, Frankfurt oder Berlin wohnen, wird es keinen Gutachter geben der dichter dran ist. Auch wenn Sie 4 Ärzte bei sich um die Ecke haben, heißt es nicht, dass diese auch Gutachten erstellen. Und dann muss man mal eben 100km fahren. Will man die Rente muss man eben auch zum Gutachter. Vielleicht kann Sie jemand dort hinfahren wie Ehepartner, Kind oder Freunde?
Trauen Sie sich und gehen Sie dort hin. Wenn es wirklich schlecht war, dann schreiben Sie anschließend eine Beschwerde. Wenn mehrere Beschwerden eingehen, wird der Gutachter irgendwann keiner mehr sein.
MfG Lis

von
Liz

hallo Lis,
...Sie haben natürlich Recht... Ich weiß das mit dem Gutachter auch aus dem Bekanntenkreis. Das Internet bestätigt es halt nur :-( Aber wie Sie richtig sagen... Schlimmer geht immer :-(
Ich weiß halt das ich bei solchen Charakterzügen keinen Ton zu Stande bringe. Und das ist ja nicht im Sinne einer Begutachtung... Daher meine große Angst..
Aber Danke für Ihre Worte!

von
Heidrun

Was manche hier für einen Mist erzählen....

Für manche sind 25km eine Weltreise,weil sie nicht mehr das Haus verlassen können,so wie in meinem Fall.Was hat die DRV gemacht?Einen Gutachter zu mir nach Hause geschickt.

von
Herz1952

Hallo Liz,

ich habe auch einen Gutachter abgelehnt, weil mir der Weg zu weit war. Allerdings war bei mir der körperliche Zustand ausschlaggebend. Aber es ging auch um eine psychische Bewertung.

Aber Sie können auch ruhig der DRV - Stelle schildern, dass Ihnen der Weg während Ihres jetzigen Zustandes zu weit ist. Ich denke, dass die DRV doch noch "was näheres" findet.

Es ist leider so, dass nicht einmal ein anderer Arzt "Ihrer Praxis" ein Gutachten erstellen darf.

von
Inka

Hallo Liz

Machen Sie sich bitte nicht so verrückt und hören vor allem nicht auf Internetbewertungen.
Sobald der Arzt nicht das macht, was man sich wünscht, bekommt er negative Bewertungen.
Lassen Sie sich fahren von einer lieben Person und nehmen diese auch mit zur Untersuchung rein. Das darf nicht abgelehnt werden.
Bleiben Sie einfach Sie selbst und schildern mit ihren Worten, was Sie noch leisten können und wo es Probleme gibt.
Zu sagen, ich kann gar nichts mehr, hört kein Gutachter gerne.
Ich wurde auch von einem forensischen Gutachter für Neurologie und Psychiatrie begutachtet.
Er hat seine Standartuntersuchungen gemacht und sich ganz nett mit mir unterhalten.
Ich hab ihm auch ganz ehrlich gesagt, dass ich aus finanzieller Sicht Vollzeit arbeiten müsste, es aber aus gesundheitlicher Sicht einfach nicht mehr geht.
Er wollte dann wissen, wie mein Aufgabenbereich verteilt ist, ob Kollegen Rücksicht nehmen, ob ich bereit wäre, mir eine Stelle zu suchen, die meiner gesundheitlichen Einschränkungen angemessen wäre. Da ich Jahrgang 1976 bin,greift auch nicht mehr der Berufsschutz.
Da bin ich dann ganz ehrlich drauf eingegangen und irgendwann sagte er dann, dass er sich für eine volle EM ausspricht. Vor drei Jahren hatte er mich auch schon begutachtet und sich für die volle EM aussprechen wollen, da hab ich ihn aber gebeten, dass ich meine 20h Stelle gerne behalten möchte.
Diesmal sagte er dann noch, dass er wohl damals schon Recht hatte. "Ja seh ich jetzt ja auch ein",hab ich nur geantwortet.
Man braucht keine Angst zu haben. Immer bei der Wahrheit bleiben, dann widerspricht man sich auch nicht. Sowas merkt ein geschulter Gutachter.
Da Sie , wenn ich das richtig gelesen habe, unter Angststörung leiden, dürfte es auch kein Problem werden, eine Begleitperson mitzunehmen,die ihnen zur Seite steht.
Sagen Sie ,dass Sie auf jeden Fall wieder arbeiten möchten, ihnen eine zeitlich begrenzte EM schon hilft.

Viel Erfolg und berichten Sie, wie es war

MfG
Inka

von
Benno R.

Zitiert von: Herz1952

Es ist leider so, dass nicht einmal ein anderer Arzt "Ihrer Praxis" ein Gutachten erstellen darf.

Es ist auch üblich, dass Richter keine Verhandlungen führen dürfen, an denen Familienangehörige oder gute Bekannte beteiligt sind.
Sie dürfen 3 mal raten, warum das wohl so ist !!;-)

Und dass Arzt-Kollegen einer Gemeinschaftspraxis sich nicht gegenseitig ihre Patienten vergraulen in dem sie unerfreuliche Befundberichte schreiben, dürfte doch wohl ebenfalls selbstverständlich sein.

Gruß

von
Angela

Zitiert von: Herz1952

Es ist leider so, dass nicht einmal ein anderer Arzt "Ihrer Praxis" ein Gutachten erstellen darf.

Sicher, dass sie nicht "dürfen"? Mein letztes Gutachten wurde von einem Arzt aus der Gemeinschaftspraxis meines behandelnden Arztes erstellt - fair, sachlich und, wie ich denke, unvoreingenommen.

von
Schorsch

Zitiert von: Angela

Zitiert von: Herz1952

Es ist leider so, dass nicht einmal ein anderer Arzt "Ihrer Praxis" ein Gutachten erstellen darf.

Sicher, dass sie nicht "dürfen"? Mein letztes Gutachten wurde von einem Arzt aus der Gemeinschaftspraxis meines behandelnden Arztes erstellt - fair, sachlich und, wie ich denke, unvoreingenommen.

Ärzte dürfen jederzeit Gutachten erstellen.
Wie diese dann allerdings von der DRV gewürdigt werden, steht auf einem andern Blatt.

Die Gutachten, die von der DRV in Auftrag gegeben wurden, haben grundsätzlich eine größere Bedeutung, während zusätzliche ärztliche Befundberichte zwar mit berücksichtigt werden aber im Zweifelsfall nur eine untergeordnete Rolle spielen.

In seltenen Fällen kommt es sogar vor, dass der beauftragte Gutachter ZUFÄLLIG der eigene behandelnde Arzt ist.
Das ist aber, wie gesagt, äußerst selten.

MfG

von Experte Experten-Antwort

Hallo Liz,

zu Ihrer ersten Frage: Viele Rentenversicherungsträger vergeben aufgrund Ihrer Angaben im Rentenantrag einen Begutachtungstermin und fordern parallel dazu ggf. Befunde von Ihren behandelnden Ärzten an. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Verfahren möglichst zügig abläuft – was ja ganz in Ihrem Interesse sein dürfte.

Zu Ihrer zweiten Frage: Im Rentenverfahren legt der Rentenversicherungsträger fest, welcher Arzt Sie begutachtet. Erst in einem möglicherweise folgenden Sozialgerichtsverfahren können Sie beantragen, von einem Gutachter Ihrer Wahl begutachtet zu werden. Im Rentenverfahren können Sie die vom Rentenversicherungsträger vorgesehenen ärztlichen und psychologischen Untersuchungen grundsätzlich nicht verweigern. Ansonsten kann Ihnen die beantragte Rente versagt werden.

Eine Ausnahme besteht nur, wenn Ihnen die Untersuchung bei einem bestimmten Arzt unzumutbar ist. Dafür muss ein wichtiger Grund vorliegen. Ob ein wichtiger Grund vorliegt, ist immer im konkreten Einzelfall zu entscheiden.

Allein die Angabe, dass ein Arzt schlechte Bewertungen erhalten hat oder dass Sie Schlechtes über den Arzt gehört haben, dürfte regelmäßig nicht als wichtiger Grund gewertet werden. Ich möchte hier aber keinesfalls der Entscheidung Ihres Rentenversicherungsträgers vorgreifen.

Ihren Schilderungen kann ich jedoch entnehmen, dass bei ihnen auch seelische / psychische Gründe gegen die geplante Begutachtung sprechen könnten, z. B. dass eine Anfahrt von 25 km psychisch unzumutbar sein könnte. Seelische oder psychische Gründe können durchaus einen wichtigen Grund darstellen, eine vorgesehene Begutachtung zu verweigern. Diese Gründe müssten Sie sich von Ihrem behandelnden Arzt / Psychiater bescheinigen lassen. Im Zweifelsfall ist im Übrigen immer zu Ihren Gunsten zu entscheiden und Ihre Weigerung als berechtigt anzusehen.

Fragen Sie doch einfach mal bei Ihrem Rentenversicherungsträger an und schildern Sie Ihre Bedenken.

von
Liz

Herzlichen Dank für Ihre Antworten.

von
Kurt B.

Hallo Liz,

nimm dir auf jeden Fall deine Vertrauensperson mit! Und sei es nur bis zum Wartezimmer.

Bei mir war es ähnlich. Die durchweg schlechten Bewertungen des Arztes (nachlesbar im Internet) waren mir vorher bekannt. Und ich dachte auch, sicher schreiben nur die, die anscheinend negative Erlebnisse hatten. Aber genauso lief es auch ab, wie die Patienten es schilderten.
90 Minuten warten trotz Termin. Dann erst kam der Gutachter in seine Praxis und klärte erstmal Praxisinterna.
Die Begutachtung dauerte ca. 1 Stunde. In dieser Zeit kam 5x eine Sprechstundenschwester herein. Mal brachte sie Tee, dann wieder Obst, was der Gutachter nebenbei verzerrte. Dann waren wohl immer wieder unaufschiebbar wichtige Dinge zu unterzeichnen. Und jedes Mal sagte der Gutachter bestimmt: "aber nun stören sie bitte nicht mehr." Fehlanzeige, ohne Konsequenzen.
So nahm ich an, das Prozedere war ein unverzichtbarer Teil der Begutachtung.

Wenn man die Arztbewertungen vorher kennt, kann man sich schon verrückt machen. Allerdings auch darauf einstellen, was einem so in etwa erwarten wird.
Liz, ich wünsch dir Mut und Glück, und das alles gut wird.

von
Liz

Vielen Dank lieber Kurt B. ....ich musste leider bereits oft diese Erfahrungen bei niedergelassenen. Neurologen machen... Dann ist die Angst natürlich noch größer nicht richtig beurteilt zu werden....