Erhöhung der Rente für besonders langjährig Versicherte

von
Bruno

Ich kann ab 01.09.2028 die Altersrente für besonders langjährig Versicherte ohne Abschlag erhalten.

Frage 1:
Wird diese Rente auch um 0,5% je Monat der späteren Inanspruchnahme erhöht?

Frage 2:
Kann ich mit 63 eine Teilrente mit Abzügen und dann mit 64J/10M die "restliche" Rente als Rente ohne Abschlag erhalten?
Als Beispiel:
- mit 63: 20% der Rente mit 13,8% Abschlag
- mit 64/10: 80% der Rente ohne Abschlag + Rente mit 63

Viele Grüße

Bruno

Experten-Antwort

Hallo Bruno,

eine Erhöhung der Altersrente für nicht in Anspruch genommene Monate ist erst nach Erreichen der Regelaltersgrenze möglich und nicht bei einer vorgezogenen Altersrente wie z.B. der Altersrente für besonders langjährig Versicherte.
Sofern Sie eine Altersrente mit Abschlag nur als Teilrente gezahlt bekommen, werden in einer anschließenden Altersrente, die ohne Abschläge gezahlt werden kann, die Entgeltpunkte, die der Teilrente zugrundegelegen haben, weiterhin mit den Abschlägen berechnet und die Entgeltpunkte, die bisher noch nicht für die gekürzte Rente genutzt wurden, zuzüglich der seit Rentenbeginn neu hinzugekommenen Entgeltpunkte, ohne Abschäge berechnet.

von
W°lfgang

Zitiert von: Bruno
Frage 2:
Kann ich mit 63 eine Teilrente mit Abzügen und dann mit 64J/10M die "restliche" Rente als Rente ohne Abschlag erhalten?
Als Beispiel:
- mit 63: 20% der Rente mit 13,8% Abschlag
- mit 64/10: 80% der Rente ohne Abschlag + Rente mit 63

Hallo Bruno,

ganz legal, läuft.

Die Hintergründe für diese Aktion /finanziell /und was läuft da an Einkommen parallel weiter + ggf. Verzicht auf volle Rente, hinterfrage ich jetzt nicht. Da werden Sie sich schon Ihre Gedanken/Zukunftsplanung gemacht haben und auch Rat eines Beraters eingeholt haben ...hört sich - ohne Hintergrundinformationen - zunächst dennoch 'merkwürdig' an.

Gruß
w.

von
Peter

Hallo Bruno!

Sie wollen mit 63 Jahren eine Teilrente mit Abschlägen in Anspruch nehmen und dann mit 64 Jahren und 10 KM die restliche Rente ohne Abschlag?
Ihr Beispiel ging von einer gewählten Teilrente von 20 % aus und 13,8 Prozent Abschlag, dann später null prozent Abschlag der anderen 80 % der Rentenpunkte, die Sie wegen der Teilrente "nicht "verbraucht" haben.

Die Antwort vom Experten halte ich für sachlich falsch!

Grundsätzlich beantragten Sie eine Altersrente als Teilrente und zwar mit Abschlägen. Dahinter verbirgt sich im allgemeinen eine Altersrente für langjährig Versicherte (von einer Schwerbehinderung war nicht die Rede). Wenn Sie also diese Rente ( Altersrentenart) beantragen, können Sie nach dem geltenden Rentenrecht nicht nach gut anderthalb Jahren mit "den Renten-Rest" 80 % von nicht in Anspruch genommene Entgeltpunkten eine abschlagsfreie Rente bekommen. Denn der Wechsel von einer Altersrente in eine andere nach bindender Feststellung der ersten Rente ist nicht möglich.

Somit würde richtigerweise folgendes bei Ihnen eintreten, wenn Sie mit 64 Jahren und 10 KM dann die Vollrente erhalten.

Die Altersrente bleibt die von Ihnen zuerst in Anspruch genommene Rente. Die im Verhältnis zur Vollrente zu diesem Zeitpunkt in Anspruchgenommenen persönlichen Entgeltpunkte ( 20 % EP der EP der Vollrente inklusive Zugangsfaktor oder so wie Sie es kennen 13,8 % Abschlag) bleiben weiter Gegenstand der Berechnung der Vollrente.

Die mit der Teilrente nicht in Anspruch genommenen Entgeltpunkte werden "nur" mit einem verkürzten Zugangsfaktor zum Zeitpunkt des Beginns der Vollrente ( 1 Jahr und 10 Monate später) berechnet. Das heisst grob gesagt, dass 80 % Ihrer bei der Teilrente nicht in Anspruch genommenen Entgeltpunkte dann bei der Vollrente einen Abschlag haben werden, der kleiner als 13,8 % ist, aber nicht 0. Keinen Abschlag hätten Sie in dieser Konstellation nur dann, wenn Sie erst die Regelaltersgrenze erreichen und dann die Vollrente beantragen würden! Daher kann aus meiner Sicht die Antwort des Experten der DRV nicht korrekt sein.
Der Grund liegt einfach darin, dass Sie aus einer vorgezogenen Altersteilrente mit Abschlag nicht in eine vorgezogene Altersvollrente ohne Abschlag wechseln können, § 34 Absatz 4 SGB VI.
Wenn dies nämlich möglich wäre, dann hätten diese von Ihnen ausgedachte Variante schon hunderttausend andere Versicherte auch gewählt.

Ich lasse mich gerne überraschen, was für Antworten hierauf folgen werden!

Peter

von
Bruno

Hallo Bruno,

ganz legal, läuft.

Die Hintergründe für diese Aktion /finanziell /und was läuft da an Einkommen parallel weiter + ggf. Verzicht auf volle Rente, hinterfrage ich jetzt nicht. Da werden Sie sich schon Ihre Gedanken/Zukunftsplanung gemacht haben und auch Rat eines Beraters eingeholt haben ...hört sich - ohne Hintergrundinformationen - zunächst dennoch 'merkwürdig' an.

Gruß
w.[/quote]

Hallo W°lfgang,

ich weiß zwar nicht, welche "merkwürdigen" Hintergründe Sie dabei vermuten. Es gibt einen ganz einfachen Grund:
Meine Frau wird eine Grundrente erhalten. Diese würde jedoch gekürzt, wenn ich mehr als die geplante Teilrente mit 63 bekommen würde.

Viele Grüße

Bruno

von
Bruno

Zitiert von: Peter
Hallo Bruno!

Die Antwort vom Experten halte ich für sachlich falsch!

Peter

Hallo Peter,

ich habe vergessen zu schreiben, dass ich mit 64 Jahren und 10 Monaten die Rente für besonders langjährig Versicherte erhalten kann.
Ich vermute, dass der Experte dies auch so vorausgesetzt hat.
Somit sollte die Antwort vom Experten wohl doch richtig sein.

Gruß

Bruno

von
Schade

Die AR für langjährig Versicherte erreichen Sie demnach irgendwann 2026.

So gesehen ist doch alles was heute bezüglich der Situation spekuliert wird noch nicht spruchreif.
Schaun wir doch mal wie sich die Gesetze bis dahin entwickeln, bis 2026 wird dann auch das handling der neuen Grundrente (hoffentlich) laufen und das Zusammenspiel Routine sein.

In 5-6 Jahren ist es dann auch wichtig ob die Expertenantwort richtig ist oder nicht - heute interessiert das doch praktisch "keine S..".

Dann sehen Sie auch ob der gute "Grundrentenplan" tatsächlich aufgeht oder eine Luftnummer ist.

Schönes WE

von
Ach ja

Zitiert von: Bruno

Grund:
Meine Frau wird eine Grundrente erhalten. Diese würde jedoch gekürzt, wenn ich mehr als die geplante Teilrente mit 63 bekommen würde.

Viele Grüße

Bruno
[/quote]

Interessant, dass Sie schon mehr wissen als die Rentenversicherung.
Wenn Sie sich mit dem Anspruch auf Grundrente nach Ihren eigenen Berechnungen mal nicht irren.

von
Oh Mann

Auf welche abstrusen Ideen einige kommen. Die eigene Rente mindern, damit ggf. eine evtl. gezahlte Grundrente nicht gemindert wird oder wegfällt.
Was ist denn, wenn die Grundrente als verfassungswidrig eingestuft wird, was durchaus möglich ist. Dann geht der eh schon wackelige Plan gar nicht auf. Einfach absurd!

von
Peter

Hallo Bruno!

Danke für Ihre Nachricht!

Ich muss es noch einmal sagen! Wenn Sie in Ihrem Fallbeispiel (welche persönlichen Gründe auch immer dahinter stehen) mit Vollendung 63. Lebensjahr eine Altersrente als Teilrente wählen und einen Abschlag von 13,8 % auf die festgestellten Entgeltpunkte bekommen, können Sie nicht mit Erreichen 64 Jahre und 10 KM dann in eine abschlagsfreie Altersrente als Vollrente wechseln und auf die unverbrauchten 80 % der nicht in Anspruch genommen EP keinen Abschlag erhalten. Dies ist rechtlich in Ihrer Konstellation nicht möglich.Der Grund ist §§ 34 Absatz 4 SGB und 77 VI.Wenn Sie einen Rentenbescheid über die Teilrente wegen Alters bekommen und dieser ist bindend, ist ein Wechsel später in die abschlagsfreie Vollrente nicht mehr möglich.
Sie bekommen dann beim Vollrenteneintritt mit dem 64 Lebensjahr und 10 KM auf die anderen beim Teilrentenbeginn nicht in Anspruch genommen EP einen Abschlag. Dieser ist dann geringer als die 13,8%.
Deshalb ist die Antwort des Experten im Forum aus meiner Sicht rechtlich nicht haltbar, wenn er sagt, dass Sie "...."die Entgeltpunkte, die bisher noch nicht für die gekürzte Rente genutzt wurden... ohne Abschläge berechnet werden".
Bei den während dem Renteneintritt neu hinzukommenden EP ist die Rechtslage so, wie es der Experte sagt, aber nicht bei den EP, die Sie bei der Teilrente im Verhältnis zur Vollrente nicht in Anspruch genommen haben. Da gibt es wegen dem Wechselverbot einen Abschlag! Außer Sie würden erst die Vollrente bei der Regelaltersgrenze beantragen!

Gruss Peter

von
Bruno

Zitiert von: Peter
Hallo Bruno!

Danke für Ihre Nachricht!

Ich muss es noch einmal sagen! Wenn Sie in Ihrem Fallbeispiel (welche persönlichen Gründe auch immer dahinter stehen) mit Vollendung 63. Lebensjahr eine Altersrente als Teilrente wählen und einen Abschlag von 13,8 % auf die festgestellten Entgeltpunkte bekommen, können Sie nicht mit Erreichen 64 Jahre und 10 KM dann in eine abschlagsfreie Altersrente als Vollrente wechseln und auf die unverbrauchten 80 % der nicht in Anspruch genommen EP keinen Abschlag erhalten. Dies ist rechtlich in Ihrer Konstellation nicht möglich.Der Grund ist §§ 34 Absatz 4 SGB und 77 VI.Wenn Sie einen Rentenbescheid über die Teilrente wegen Alters bekommen und dieser ist bindend, ist ein Wechsel später in die abschlagsfreie Vollrente nicht mehr möglich.
Sie bekommen dann beim Vollrenteneintritt mit dem 64 Lebensjahr und 10 KM auf die anderen beim Teilrentenbeginn nicht in Anspruch genommen EP einen Abschlag. Dieser ist dann geringer als die 13,8%.
Deshalb ist die Antwort des Experten im Forum aus meiner Sicht rechtlich nicht haltbar, wenn er sagt, dass Sie "...."die Entgeltpunkte, die bisher noch nicht für die gekürzte Rente genutzt wurden... ohne Abschläge berechnet werden".
Bei den während dem Renteneintritt neu hinzukommenden EP ist die Rechtslage so, wie es der Experte sagt, aber nicht bei den EP, die Sie bei der Teilrente im Verhältnis zur Vollrente nicht in Anspruch genommen haben. Da gibt es wegen dem Wechselverbot einen Abschlag! Außer Sie würden erst die Vollrente bei der Regelaltersgrenze beantragen!

Gruss Peter

Hallo Experte,

könnten Sie diese Aussage bitte kommentieren?

Gruß

Bruo

von
Bruno

Zitiert von: Ach ja
Zitiert von: Bruno

Grund:
Meine Frau wird eine Grundrente erhalten. Diese würde jedoch gekürzt, wenn ich mehr als die geplante Teilrente mit 63 bekommen würde.

Viele Grüße

Bruno

Interessant, dass Sie schon mehr wissen als die Rentenversicherung.
Wenn Sie sich mit dem Anspruch auf Grundrente nach Ihren eigenen Berechnungen mal nicht irren.[/quote]

Man muß doch nur den Gesetzestext lesen, verstehen und umsetzen. Dann noch ein wenig Excel und der Betrag steht fest.

Gruß

Bruno

von
Ach ja

Zitiert von: Bruno
Zitiert von: Ach ja
Zitiert von: Bruno

Grund:
Meine Frau wird eine Grundrente erhalten. Diese würde jedoch gekürzt, wenn ich mehr als die geplante Teilrente mit 63 bekommen würde.

Viele Grüße

Bruno

Interessant, dass Sie schon mehr wissen als die Rentenversicherung.
Wenn Sie sich mit dem Anspruch auf Grundrente nach Ihren eigenen Berechnungen mal nicht irren.

Man muß doch nur den Gesetzestext lesen, verstehen und umsetzen. Dann noch ein wenig Excel und der Betrag steht fest.

Gruß

Bruno[/quote]

Ach tatsächlich? Eines der komplizierten Rentengesetze ist so einfach zu verstehen und zu berechnen? Dann publiziert die Rentenversicherung also nur Unsinn, wenn sie auf noch nicht bestehende Rechenprogramme und den fehlenden Datenaustausch verweist. Sie können sich ja etwas vormachen, wer aber mit der Materie vertraut ist, lässt sich von Leuten wie Ihnen nichts vormachen.
Im Übrigen entkräftet das nicht mal im Ansatz die durchaus denkbare Verfassungswidrigkeit des Grundrentengesetzes und Ihre „Planung“ zerfällt dann wie ein Kartenhaus.
Dann mal viel Erfolg. Sie können uns ja dann den enormen finanziellen Zuwachs aus der Grundrente in ca. 1-2 Jahren mitteilen oder vielleicht auch nicht.

von
Schade

.....lass ihn doch planen......in 6-8 Jahren weiß er dann ob seine Planung gut war....

von
Modi1969

Hallo,

Peter hat mit seinen Ausführungen Recht. Wählen Sie eine Alterrente, die Abschläge hat, bleibt die den Abschlägen entsprechende Altersgrenze erhalten.
Es hilft Ihnen also nichts, aus der gewählten Teilrente mit 64 +10 dann die restlichen 80 % zu beziehen. Sie beziehen dann nämlich immer noch Alterente für langjährig Versicherte, die erst mit 65+ abschlagsfrei wäre. Der geminderte Zugangsfaktor für die zunächst nicht beanspruchten 80 % wäre dann 6,6 % kleiner (63 bis 64 + 10 Monate = 22 Monate x 0,3 %) als bei den bezogenen 20 %, müsste also immer noch bei 7,2% liegen.
Einzige Chance: Hinzuverdienst, der den bereits bezogenen Altersrentenanspruch komplett platt macht und dann zu späterem Zeitpunkt im gleichen Jahr oder im Folgejahr Beantragung der Altersrente für bes. langjährig Versicherte, bei der der Hinzuverdienst einen Zahlungsanspruch übrig lässt.

Ob diese Klimmzüge dann sinnvoll und umsetzbar sind, ist die andere Frage...

von
Ach ja

Im Zusammenhang mit der eingeplanten Grundrente bleibt es so oder so eine mehr als fragwürdige Idee.

von
Walter

Zitiert von: Ach ja
Im Zusammenhang mit der eingeplanten Grundrente bleibt es so oder so eine mehr als fragwürdige Idee.
Zum Thema "Grundrente" bin ich nur sehr oberflächlich belesen. Aber es gibt ja Einkommensgrenzen. Würde bei Inanspruchnahme der restlichen Rente nicht der Anspruch seiner Frau sowieso hinfällig werden? Da kommt doch bei der Konstellation eigene Rente niedrig plus Grundrente für 2 Jahre statt gleich eigener höherer Rente und keine Grundrente kein Gewinn heraus?

von
Grundrente

Zitiert von: Walter
Zitiert von: Ach ja
Im Zusammenhang mit der eingeplanten Grundrente bleibt es so oder so eine mehr als fragwürdige Idee.
Zum Thema "Grundrente" bin ich nur sehr oberflächlich belesen. Aber es gibt ja Einkommensgrenzen. Würde bei Inanspruchnahme der restlichen Rente nicht der Anspruch seiner Frau sowieso hinfällig werden? Da kommt doch bei der Konstellation eigene Rente niedrig plus Grundrente für 2 Jahre statt gleich eigener höherer Rente und keine Grundrente kein Gewinn heraus?

Man kann doch nur dazu genaueres sagen, wenn man weiß, dass ein Grundrentenanspruch besteht und auch die Höhe kennt, dann muss natürlich auch noch das Einkommen gegengerechnet werden und natürlich muss das Grundrentengesetz in seiner aktuellen Gestaltung verfassungskonform sein. Fragen über Fragen, die @Bruno aber im Gegensatz zur Rentenversicherung schon heute Jahre im Voraus beantworten kann.
Vielleicht sollte sich dieses „Genie“ bei den IT-Leuten der Rentenversicherung melden, um diese an seiner „einfachen“ Berechnungsweise teilhaben zu lassen. :-)

von
KSC

Der gute Bruno hat wohl eine Ehefrau die viele Arbeitsjahre hat aber geringe Beiträge, weil Familie Bruno sich dies leisten konnte.

Nun hofft er auf den Grundrentenzuschlag für die Frau mit dem "Trick" bei Rentenbeginn der Frau selbst nur eine kleine Rente zu haben (seine 20% Teilrente).

Wenn dann die Grundrente der Frau durch ist, will er flugs seine vollen Rente (neben der die Frau nie im Leben Grundrente bekommen würde)natürlich abschlagsfrei.

Da kann der geneigte Steuerzahler nur hoffen dass dieser "Trick" nicht funktioniert - oder ist so etwas im Sinne der Mütter und Väter dieser tollen Grundrente?
Also ein Bonus für Menschen die den Hals nicht voll genug kriegen können?

Brunos Frage sollte man glatt an Hubertus Heil und CO. weitergeben.

von
Ach ja

Zitiert von: KSC
Der gute Bruno hat wohl eine Ehefrau die viele Arbeitsjahre hat aber geringe Beiträge, weil Familie Bruno sich dies leisten konnte.

Nun hofft er auf den Grundrentenzuschlag für die Frau mit dem "Trick" bei Rentenbeginn der Frau selbst nur eine kleine Rente zu haben (seine 20% Teilrente).

Wenn dann die Grundrente der Frau durch ist, will er flugs seine vollen Rente (neben der die Frau nie im Leben Grundrente bekommen würde)natürlich abschlagsfrei.

Da kann der geneigte Steuerzahler nur hoffen dass dieser "Trick" nicht funktioniert - oder ist so etwas im Sinne der Mütter und Väter dieser tollen Grundrente?
Also ein Bonus für Menschen die den Hals nicht voll genug kriegen können?

Brunos Frage sollte man glatt an Hubertus Heil und CO. weitergeben.

Mal abwarten wie die Einkommensanrechnung nachher angewandt wird. Es könnte durchaus sein, dass @Bruno ein Eigentor schießt.