Ermittlung der Rentenhhöhe

von
Sucher

Nachdem ich nun seit 6 Monaten zu meinem Antrag auf Kontenklärung etc. auf eine Antwort aus Berlin warte, hoffe ich hier wenigstens Antworten auf ein paar allgemeine Fragen zu erhalten.

- Ich beziehe seit 2003 eine Erwerbsminderungsrente zu 50% und schöpfe dabei die Hinzuverdienstgrenzen jeweils voll aus.
- Gerne hätte ich bei der DRV-Berlin die Online-Dienste mit Registrierung genutzt, jedoch werde ich dort nach Login bereits als Rentner geführt und habe keinen Zugriff auf die bislang erworbenen Entgeltpunkte durch Hinzuverdienst.

Ich weiß, dass bei der Berechnung einer EM-Rente fiktive Rentenbeiträge berücksichtigt werden.
In wiefern sich mein maximaler Hinzuverdienst dann ab dem 1.1.2021 auf die Rentenhöhe auswirkt wäre interessant.

Meine Fragen:
Ab 1.1.2021 könnte ich mit 10,8% Abschlag in Altersrente gehen.
-- Würde diese Altersrente höher ausfallen (durch den max. Hinzuverdienst seit 2003) im Vergleich zu einer Erwerbsminderungsrente zu 100%)?

Ich hoffe, ich habe mich soweit verständlich ausgedrückt und bin gespannt, ob meine Fragen wenigstens grob beantwortet werden können.

LG
Sucher

von
Schade

Sie können doch ganz einach eine Probeberechnung der zum 01.0121 zu erwartenden Altersrente beantragen - und schon kennen Sie die voraussichtliche Altersrente.

Was nützen Ihnen Theorieausführungen hier im Forum?

von
Sucher

Zitiert von: Schade
Sie können doch ganz einach eine Probeberechnung der zum 01.0121 zu erwartenden Altersrente beantragen - und schon kennen Sie die voraussichtliche Altersrente.

Was nützen Ihnen Theorieausführungen hier im Forum?

Ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt, Entschuldigung.
Die von Ihnen angesprochene Probeberechnung hatte ich zusammen mit der Kontenklärung angefordert.

-- darauf warte ich jetzt 6 Monate !

Corona darf nicht für ALLES als Ausrede dienen.

von
Schade

Dann kann Ihnen das Forum nicht weiterhelfen - dieses "Problem" können Sie nur direkt mit Berlin klären.

PS: ich habe Corona nicht als Ausrede benutzt.....aber je nachdem wie umfangreich die Kontenklärung ist, könnte das eine Erklärung sein - je nach Fallgestaltung können Kontenklärungen schon mal länger als 6 Monate dauern (übrigens schon immer und nicht erst seit Corona).

Aber die Lage Ihres Einzelfalles kennt niemand im Forum.

Experten-Antwort

Hallo Sucher,

diese Frage lässt sich leider nicht so pauschal beantworten. Den richtigen Weg zur Beantwortung der Frage haben Sie aber bereits mit den entsprechenden Anträgen beschritten. Dass sich das Verfahren diesbezüglich bereits über einen so langen Zeitraum hinzieht, ist bedauerlich. Allerdings habe ich im Rahmen dieses Forums leider weder die Möglichkeit, die Hintergründe für die Verfahrensdauer in ihrem konkreten Einzelfall zu klären, noch diese in irgendeiner Form zu beeinflussen. Ich kann Ihnen insoweit nur empfehlen, sich nochmals direkt mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung zu setzen und dort nach dem aktuellen Sachstand und evtl. Hinderungsgründen nachzufragen.

von
Sucher

Ich gebs auf und habe jetzt einen privaten Rentenberater (Fachanwalt) damit beauftragt meine Fragen zu klären.
- Ich hoffe der kann in Berlin schneller etwas erreichen als ich.