Erwerbsminderungsrente

von
Gelber Schein ist wichtig!

Zitiert von: KSC

Das heißt aber eben noch lange nicht dass irgendein Karl, Paul, Hans oder Franz die Rente bekommt nur weil er seit 30 Wochen krank ist.

@KSC, seit 30 Wochen krank, reicht alleine (ohne ärztliche Krankschreibung) nicht aus.

30 Wochen krank MIT ärztlicher Krankschreibung eben doch. Die ärztliche Krankschreibung länger als 26 Wochen ist entscheidend.

Jetzt verstanden?

von
Siehe hier

Zitiert von: Gelber Schein ist wichtig!
Zitiert von: KSC

Das heißt aber eben noch lange nicht dass irgendein Karl, Paul, Hans oder Franz die Rente bekommt nur weil er seit 30 Wochen krank ist.

@KSC, seit 30 Wochen krank, reicht alleine (ohne ärztliche Krankschreibung) nicht aus.

30 Wochen krank MIT ärztlicher Krankschreibung eben doch. Die ärztliche Krankschreibung länger als 26 Wochen ist entscheidend.

Jetzt verstanden?

Ein guter Freund von mir war wegen eines komplizierten Sehnenschadens in der Ferse 56 AU. Und nun arbeitet er wieder, hat halt gedauert...

Und nun?? Haben SIE es jetzt verstanden?

von
Berater

Zitiert von: Peter T.
Wer schon die Unterschiede zwischen einer AU und EM nicht versteht, wie soll so jemand ein Urteil richtig lesen und verstehen können?
Ich glaube hier kann und braucht man nichts mehr zu schreiben. Ich freue mich auf die Gesichter, wenn sie in dem Widerspruchs und Klageverfahren verlieren und mit Kopfschütteln weiter auf das Urteil drängen.
Viel Erfolg...

Die Realität wird die Antragsteller die glauben, nur weil Sie länger als 26 Wochen arbeitsunfähig sind, einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente zu haben, schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Jedes weitere Wort in einer Diskussion mit diesen Kleingeistern ist überflüssig.

von
Gerd

Zitiert von: Berater
Zitiert von: Peter T.
Wer schon die Unterschiede zwischen einer AU und EM nicht versteht, wie soll so jemand ein Urteil richtig lesen und verstehen können?
Ich glaube hier kann und braucht man nichts mehr zu schreiben. Ich freue mich auf die Gesichter, wenn sie in dem Widerspruchs und Klageverfahren verlieren und mit Kopfschütteln weiter auf das Urteil drängen.
Viel Erfolg...

Die Realität wird die Antragsteller die glauben, nur weil Sie länger als 26 Wochen arbeitsunfähig sind, einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente zu haben, schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Jedes weitere Wort in einer Diskussion mit diesen Kleingeistern ist überflüssig.

Die DRV wird nicht gegen die gängige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts verstossen. Ich habe die Erwerbsminderungsrente, ohne Widerspruchsverfahren und Gerichtsverfahren erhalten.

von
Win-Win

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Gelber Schein ist wichtig!
Zitiert von: KSC

Das heißt aber eben noch lange nicht dass irgendein Karl, Paul, Hans oder Franz die Rente bekommt nur weil er seit 30 Wochen krank ist.

@KSC, seit 30 Wochen krank, reicht alleine (ohne ärztliche Krankschreibung) nicht aus.

30 Wochen krank MIT ärztlicher Krankschreibung eben doch. Die ärztliche Krankschreibung länger als 26 Wochen ist entscheidend.

Jetzt verstanden?

Ein guter Freund von mir war wegen eines komplizierten Sehnenschadens in der Ferse 56 AU. Und nun arbeitet er wieder, hat halt gedauert...

Und nun?? Haben SIE es jetzt verstanden?

Dann bekommt Ihr Freund jetzt eben keine Erwerbsminderungsrente mehr. Gut für Ihren Freund, da wieder gesund. Und gut für die Rentenkasse, da Geld gespart. Übrigens kann die Rentenkasse jederzeit die Erwerbsminderungsrente überprüfen.

von
Schade

Lieber @Gerd, es gibt Tausende von Menschen die die EM Rente ohne Widerspruch / Klage jedes Jahr durchbekommen.

Das ist vollkommen normal und damit hat doch keiner ein Problem.

Damit verstößt kein Mensch gegen das BSG oder sonst was.

Lediglich die hier immer wieder aufgestellte Behauptung dass man nur mehr als 26 Wochen AU sein muss um Rente zu bekommen, die ist grottenfalsch!

Es gibt auch jedes Jahr Tausende von Menschen die länger als 26 Wochen krank waren, aber vollkommen zu Recht keine Rente bekommen und zwar auch z.T. vom SG so bestätigt.....

Einem Profifussballspieler reißt das Kreunzband und er kann 9 Monate nicht kicken - der kriegt doch keine Rente - und das vollkommen zu Recht, der könnte ja in dieser Krankheitszeit alle möglichen Arbeiten erledigen weil er eben zwar arbeitsunfähig ist (nicht kicken kann) aber halt nicht erwerbsgemindert.

Praktiker haben doch nur damit ein Problem, dass es im Forum Menschen (Theoretiker*innen) gibt die dieses Urteil als "Evangelium" verkünden, das für alle und jeden gilt und dann noch jeden verteufeln, der versucht zu erklären, dass nicht alles ganz so einfach ist.

von
Tripple

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Gelber Schein ist wichtig!
Zitiert von: KSC

Das heißt aber eben noch lange nicht dass irgendein Karl, Paul, Hans oder Franz die Rente bekommt nur weil er seit 30 Wochen krank ist.

@KSC, seit 30 Wochen krank, reicht alleine (ohne ärztliche Krankschreibung) nicht aus.

30 Wochen krank MIT ärztlicher Krankschreibung eben doch. Die ärztliche Krankschreibung länger als 26 Wochen ist entscheidend.

Jetzt verstanden?

Ein guter Freund von mir war wegen eines komplizierten Sehnenschadens in der Ferse 56 AU. Und nun arbeitet er wieder, hat halt gedauert...

Und nun?? Haben SIE es jetzt verstanden?

1. Bitte lesen Sie die Ausführungen von Herrn Rechtsanwalt (!) Sönke Nippel:

https://rechtsanwalt-und-sozialrecht.de/erwerbsminderungsrente-arbeitsunfaehigkeit-verweisungstaetigkeit/

2. Bitte lesen Sie das BSG-Urteil vom 31. Oktober 2012, Aktenzeichen B 13 R 107/12

https://www.sozialgerichtsbarkeit.de/legacy/157331?modul=esgb&id=157331

3. Bitte lesen Sie das BSG-Urteil vom 19. Oktober 2011, Aktenzeichen B 13 R 78/09 R

https://openjur.de/u/563617.html

Jetzt alles klar?

von
So schwer?

Hallo Anke, Tripple und all die anderen dazwischen,

ja, man KANN (!)wegen 26 Wochen krankschreibung EM sein. Aber NUR wenn man auch wahrscheinlich KÜNFTIG DAUERHAFT und REGELMÄSSIG mind. 26 Wochen pro Jahr krankgeschrieben sein wird.

Das steht so z.B. auch gleich im 1. von Tripple verlinkte Artikel/Gerichtsentscheid:
https://rechtsanwalt-und-sozialrecht.de/erwerbsminderungsrente-arbeitsunfaehigkeit-verweisungstaetigkeit/

"(...)Allerdings hat das BSG entschieden, dass das Risiko einer häufigen Arbeitsunfähigkeit dann zu einer Erwerbsminderung führen KANN, wenn FESTSTEHT, dass die (vollständige) Arbeitsunfähigkeit so HÄUFIG (!!!) auftritt, dass die während eines Arbeitsjahres zu erbringenden Arbeitsleistungen nicht mehr den Mindestanforderungen entsprechen, die ein 'vernünftig und billig denkender Arbeitgeber' zu stellen berechtigt ist, sodass eine EINSTELLUNG oder WEITERBESCHÄFTIGUNG eines solchen Versicherten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt praktisch ausgeschlossen ist. Geklärt hat das BSG, dass diese Mindestanforderungen jedenfalls dann nicht mehr als erfüllt anzusehen sind, wenn der Versicherte die Arbeitsleistung für einen Zeitraum von mehr als 26 Wochen (sechs Monate bzw. die Hälfte) im Jahr gesundheitsbedingt nicht mehr erbringen KANN. (...)"

Und dieses letzte "KANN" bezieht sich NICHT auf Arbeitsunfähigkeit in Vergangenheit und Gegenwart, sondern in der ZUKUNFT: Es geht darum, ob einen ein Arbeitgeber mit diesem Gesundheitlichen Hintergrund WEITERBESCHÄFTIGEN oder EINSTELLEN würde.

Bei einer EINMALIGEN Krankschreibung über 26 oder auch 30/40/50 Wochen z.B. durch einen Unfall - wie von KSC und Schade angeführt - gibt es nicht unbedingt EM, weil unter Umständen nach der Genesung und für die ZUKUNFT nicht mit einer REGELMÄSSIGEN Arbeistunfähigkeit von minde. 26 Wochen zu rechnen ist.

Fazit: KSC, Schade, siehe hier etc. haben recht; und in den vielzitierten BSG-Entscheidungen steht auch nichts anderes:

--> 26 Wochen AU alleine begründen noch keine EM-Rente.

von
So schwer?

Zitiert von: So schwer?
Hallo Anke, Tripple und all die anderen dazwischen,

ja, man KANN (!)wegen 26 Wochen krankschreibung EM sein. Aber NUR wenn man auch wahrscheinlich KÜNFTIG DAUERHAFT und REGELMÄSSIG mind. 26 Wochen pro Jahr krankgeschrieben sein wird.

Das steht so z.B. auch gleich im 1. von Tripple verlinkte Artikel/Gerichtsentscheid:
https://rechtsanwalt-und-sozialrecht.de/erwerbsminderungsrente-arbeitsunfaehigkeit-verweisungstaetigkeit/

"(...)Allerdings hat das BSG entschieden, dass das Risiko einer häufigen Arbeitsunfähigkeit dann zu einer Erwerbsminderung führen KANN, wenn FESTSTEHT, dass die (vollständige) Arbeitsunfähigkeit so HÄUFIG (!!!) auftritt, dass die während eines Arbeitsjahres zu erbringenden Arbeitsleistungen nicht mehr den Mindestanforderungen entsprechen, die ein 'vernünftig und billig denkender Arbeitgeber' zu stellen berechtigt ist, sodass eine EINSTELLUNG oder WEITERBESCHÄFTIGUNG eines solchen Versicherten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt praktisch ausgeschlossen ist. Geklärt hat das BSG, dass diese Mindestanforderungen jedenfalls dann nicht mehr als erfüllt anzusehen sind, wenn der Versicherte die Arbeitsleistung für einen Zeitraum von mehr als 26 Wochen (sechs Monate bzw. die Hälfte) im Jahr gesundheitsbedingt nicht mehr erbringen KANN. (...)"

Und dieses letzte "KANN" bezieht sich NICHT auf Arbeitsunfähigkeit in Vergangenheit und Gegenwart, sondern in der ZUKUNFT: Es geht darum, ob einen ein Arbeitgeber mit diesem Gesundheitlichen Hintergrund WEITERBESCHÄFTIGEN oder EINSTELLEN würde.

Bei einer EINMALIGEN Krankschreibung über 26 oder auch 30/40/50 Wochen z.B. durch einen Unfall - wie von KSC und Schade angeführt - gibt es nicht unbedingt EM, weil unter Umständen nach der Genesung und für die ZUKUNFT nicht mit einer REGELMÄSSIGEN Arbeistunfähigkeit von minde. 26 Wochen zu rechnen ist.

Fazit: KSC, Schade, siehe hier etc. haben recht; und in den vielzitierten BSG-Entscheidungen steht auch nichts anderes:

--> 26 Wochen AU alleine begründen noch keine EM-Rente.

Bitte im ersten Satz "DAUERHAFT und" streichen. Danke.

von
Wallo

Eigentlich glaube ich ja, dass dieser Thread das Werk eines Trolls ist. Wenn nicht, dann überrascht mich die unglaubliche Dummheit einiger hier. Da meinen also Leute bei einer EMR Ablehnungsquote von rund 50% (ca. 150000 Menschen jedes Jahr) den Stein der Weisen gefunden zu haben. All diese Leute sind locker länger als 26 Wochen AU.

von
Grosse Klappe und Nix dahinter?

Zitiert von: Wallo
Eigentlich glaube ich ja, dass dieser Thread das Werk eines Trolls ist. Wenn nicht, dann überrascht mich die unglaubliche Dummheit einiger hier. Da meinen also Leute bei einer EMR Ablehnungsquote von rund 50% (ca. 150000 Menschen jedes Jahr) den Stein der Weisen gefunden zu haben. All diese Leute sind locker länger als 26 Wochen AU.

Dann verlinken Sie mal bitte seriöse Quellen für Ihre Behauptungen (wie @Tripple und andere User es gemacht haben), wenn Sie denn können. Ich wette, Sie können nicht.

von
Uschi

Zitiert von: KSC
Es freut uns ja alle, dass irgendeine @Sabine oder @Uschi
Eh!!! :-)

von
Siehe hier

Zitiert von: Win-Win

Dann bekommt Ihr Freund jetzt eben keine Erwerbsminderungsrente mehr. Gut für Ihren Freund, da wieder gesund. Und gut für die Rentenkasse, da Geld gespart. Übrigens kann die Rentenkasse jederzeit die Erwerbsminderungsrente überprüfen.

Wieso 'bekommt keine mehr??' Er war einfach lange, und zwar länger als 26 Wochen Arbeitsunfähig. Und konnte dann wieder arbeiten.
Und ist somit also einfach nur ein Beispiel dafür, dass nicht jeder der 26 Wochen oder länger Arbeitsunfähig ist, dadurch auch gleichzeitig erwerbsgemindert ist, wie andere Leute hier ständig behaupten.

So aber musste er einfach nur geduldig abwarten und hat sogar noch einen Krankengeldanspruch über von den maximal 78 Wochen. Bedeutet dann nur, dass wenn die Ferse innerhalb von drei Jahren seit Beginn dieser Krankheit Jahren noch mal muckt, es gleich Krankengeld (noch bis zu 22 Wochen) gibt und keine Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber.

Aber da in seinem Fall diese 'Blockfrist' bereits abgelaufen ist und er nun bereits etwas mehr als ein Jahr damit wieder arbeitet, beginnt diese Frist von 78 Wochen neu, also erst die Lohnfortzahlung, dann Krankengeld und die DRV ist immer noch nicht mit im Boot. Trotz des zitierten Urteils.

von
Eher nicht so schwer

Zitiert von: So schwer?

"(...)Allerdings hat das BSG entschieden, dass das Risiko einer häufigen Arbeitsunfähigkeit dann zu einer Erwerbsminderung führen KANN, wenn FESTSTEHT, dass die (vollständige) Arbeitsunfähigkeit so HÄUFIG (!!!) auftritt, dass die während eines Arbeitsjahres zu erbringenden Arbeitsleistungen nicht mehr den Mindestanforderungen entsprechen, die ein 'vernünftig und billig denkender Arbeitgeber' zu stellen berechtigt ist, sodass eine EINSTELLUNG oder WEITERBESCHÄFTIGUNG eines solchen Versicherten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt praktisch ausgeschlossen ist. Geklärt hat das BSG, dass diese Mindestanforderungen jedenfalls dann nicht mehr als erfüllt anzusehen sind, wenn der Versicherte die Arbeitsleistung für einen Zeitraum von mehr als 26 Wochen (sechs Monate bzw. die Hälfte) im Jahr gesundheitsbedingt nicht mehr erbringen KANN. (...)"

Und dieses letzte "KANN" bezieht sich NICHT auf Arbeitsunfähigkeit in Vergangenheit und Gegenwart, sondern in der ZUKUNFT: Es geht darum, ob einen ein Arbeitgeber mit diesem Gesundheitlichen Hintergrund WEITERBESCHÄFTIGEN oder EINSTELLEN würde.

Wie kommen Sie darauf, dass das letzte "KANN" sich NICHT auf Arbeitsunfähigkeit in der Vergangenheit und Gegenwart, sondern auf die ZUKUNFT bezieht??

Das ist falsch!

Beweis:
Urteil des BSG vom 31. Oktober 2012, B 13 R 107/12:

"[Rdnr. 16] Hieraus ist jedoch nicht zu schließen, dass ein Versicherter, dessen krankheitsbedingte Zeiten der Arbeitsunfähigkeit den Zeitraum von sechs Monaten/Jahr (voraussichtlich)!!! nicht überschreiten, deswegen nicht (voll) erwerbsgemindert sein kann. Denn auch dann können „häufige“ Arbeitsunfähigkeiten vorliegen. Da dem Arbeitsverhältnis ein Dauerelement innewohnt, wird die erforderliche Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers grundsätzlich an jedem Tag der Arbeitswoche erwartet. In diesem Zusammenhang hat der Senat in der vorgenannten Entscheidung bereits darauf hingewiesen, dass häufige, zeitlich nicht genau festliegende (nicht „einplanbare“), mit einer vollständigen Leistungsunfähigkeit verbundene Arbeitsunfähigkeitszeiten den „unüblichen Arbeitsbedingungen“ zuzuordnen sind und Gesundheitsstörungen mit entsprechenden Arbeitsunfähigkeiten schwere spezifische Leistungseinschränkungen darstellen können."

Fazit: Anders als von Ihnen behauptet, kann auch bereits dann eine Erwerbsminderung vorliegen, wenn in der Zukunft, die AU kürzer als 6 Monate sein sollte.

Ausserdem:

" Das BSG führte bereits in einer weiteren Entscheidung aus dem Jahr 2011 aus, dass bei ernsthaften Zweifeln an der Einsetzbarkeit des Versicherten in einem Betrieb eine Verweisungstätigkeit zu benennen ist"

Es gibt Millionen von gesunden Arbeitslosen (ALG 1 + ALG 2), die nicht in Arbeit gebracht werden können.
Wie will da, die DRV einen konkreten Arbeitsplatz für Kranke, aus dem Hut zaubern??

von
Wallo

Der Verweisungsjob ist z.B. der Pförtner an der Nebenpforte und es war der DRV schon immer egal, ob dieser auch ausreichend vorhanden ist.

von
Ach ja

Was für eine überflüssige Diskussion. Wer glaubt er wäre erwerbsgemindert möge einen entsprechenden Antrag stellen.
Sollte dieser abgelehnt werden, obwohl er mehr als 26 Wochen arbeitsunfähig war, kann sich ja im Widerspruchs- und oder Klageverfahren auf das angeblich entsprechende Urteil berufen und darf sich dann ärgern, wenn es trotzdem nicht für eine Erwerbsminderungsrente gereicht hat.

Coronaleugner werden auch erst einen besseren belehrt, wenn sie selber daran erkrankt sind.

von
KONKRETER! Arbeitsplatz

Zitiert von: Wallo
Der Verweisungsjob ist z.B. der Pförtner an der Nebenpforte und es war der DRV schon immer egal, ob dieser auch ausreichend vorhanden ist.

Da muss aber ZWINGEND ein konkreter (!) Arbeitsplatz genannt werden. Firma A im Ort B Strasse C am Wohnort oder in der Nähe des Wohnortes.

In Flensburg wohnen und in München einen Arbeitsplatz nennen, geht nicht!

von
Wallo

Zitiert von: KONKRETER! Arbeitsplatz
Zitiert von: Wallo
Der Verweisungsjob ist z.B. der Pförtner an der Nebenpforte und es war der DRV schon immer egal, ob dieser auch ausreichend vorhanden ist.

Da muss aber ZWINGEND ein konkreter (!) Arbeitsplatz genannt werden. Firma A im Ort B Strasse C am Wohnort oder in der Nähe des Wohnortes.

In Flensburg wohnen und in München einen Arbeitsplatz nennen, geht nicht!

Woher haben sie diesen Unsinn ? Soweit ich mich erinnere müssen 300 dieser Verweisarbeitsplätze im gesamten Bundesgebiet vorhanden sein, wo ist egal, dann darf die DRV den Verweisarbeitsplatz benennen. Bei rund 150000 abgelehnter EMR Anträge.

von
Erzähl keinen Blödsinn

Zitiert von: Wallo
Zitiert von: KONKRETER! Arbeitsplatz
Zitiert von: Wallo
Der Verweisungsjob ist z.B. der Pförtner an der Nebenpforte und es war der DRV schon immer egal, ob dieser auch ausreichend vorhanden ist.

Da muss aber ZWINGEND ein konkreter (!) Arbeitsplatz genannt werden. Firma A im Ort B Strasse C am Wohnort oder in der Nähe des Wohnortes.

In Flensburg wohnen und in München einen Arbeitsplatz nennen, geht nicht!

Woher haben sie diesen Unsinn ? Soweit ich mich erinnere müssen 300 dieser Verweisarbeitsplätze im gesamten Bundesgebiet vorhanden sein, wo ist egal, dann darf die DRV den Verweisarbeitsplatz benennen. Bei rund 150000 abgelehnter EMR Anträge.

Einer der an der Nordsee wohnt, muß im gesamten Bundesgebiet, z.B. in den Alpen arbeiten?

Rechtsgrundlage??

von
Wallo

Tja, der muss dann wohl umziehen. Das ist alles nicht mehr das Problem der DRV, dafür ist dann das Jobcenter zuständig, auch wenn die gleich wegen unvermittelbar abwinken.

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