Erwerbsminderungsrente

von
Frau Z.

Zitiert von: Erzähl keinen Blödsinn
Zitiert von: Wallo
Zitiert von: KONKRETER! Arbeitsplatz
Zitiert von: Wallo
Der Verweisungsjob ist z.B. der Pförtner an der Nebenpforte und es war der DRV schon immer egal, ob dieser auch ausreichend vorhanden ist.

Da muss aber ZWINGEND ein konkreter (!) Arbeitsplatz genannt werden. Firma A im Ort B Strasse C am Wohnort oder in der Nähe des Wohnortes.

In Flensburg wohnen und in München einen Arbeitsplatz nennen, geht nicht!

Woher haben sie diesen Unsinn ? Soweit ich mich erinnere müssen 300 dieser Verweisarbeitsplätze im gesamten Bundesgebiet vorhanden sein, wo ist egal, dann darf die DRV den Verweisarbeitsplatz benennen. Bei rund 150000 abgelehnter EMR Anträge.

Einer der an der Nordsee wohnt, muß im gesamten Bundesgebiet, z.B. in den Alpen arbeiten?

Rechtsgrundlage??

Wallo, es wurde nach der Rechtsgrundlge gefragt.

von
Wallo

Die Rechtsgrundlage kannst du dir selber suchen.

von
Jenny an @Experten-Antwort

Guten Abend,

@Experten-Antwort

Ich könnte auch betroffen sein und hoffe auf eine verlässliche Antwort.

Wie viele Kilometer von meinem Wohnort, darf die DRV, mir einen Arbeitsplatz benennen?

von
Petra

Geil, direkt morgen mal die EMR beantragen

von
EM-Antrag stellen = wäre richtig gewesen (!)

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Win-Win

Dann bekommt Ihr Freund jetzt eben keine Erwerbsminderungsrente mehr. Gut für Ihren Freund, da wieder gesund. Und gut für die Rentenkasse, da Geld gespart. Übrigens kann die Rentenkasse jederzeit die Erwerbsminderungsrente überprüfen.

Er war einfach lange, und zwar länger als 26 Wochen Arbeitsunfähig. Und konnte dann wieder arbeiten.
Und ist somit also einfach nur ein Beispiel dafür, dass nicht jeder der 26 Wochen oder länger Arbeitsunfähig ist, dadurch auch gleichzeitig erwerbsgemindert ist, wie andere Leute hier ständig behaupten.

Von alleine wirft die DRV, Ihrem Freund die Erwerbsminderungsrente nicht hinterher. Um Sie zu bekommen, hätte er einen EM-Antrag (!) stellen müssen und hätte sie dann auch bekommen. Bitte lesen Sie mal die 3 sehr "potenten" Links von @Tripple.

von
26 Wochen + 1 Tag

Zitiert von: So schwer?

--> 26 Wochen AU alleine begründen noch keine EM-Rente.

Sie haben das WICHTIGSTE (!) immer noch nicht verstanden!

Um eine EM-Rente zu erhalten, muss man LÄNGER (!) als 26 Wochen (= 26 Wochen + 1Tag!) AU sein!!

von
Siehe hier

Zitiert von: EM-Antrag stellen = wäre richtig gewesen (!)

Von alleine wirft die DRV, Ihrem Freund die Erwerbsminderungsrente nicht hinterher. Um Sie zu bekommen, hätte er einen EM-Antrag (!) stellen müssen und hätte sie dann auch bekommen. Bitte lesen Sie mal die 3 sehr "potenten" Links von @Tripple.

Die Links von @Triplle sind ziemlich impotent. Da wird auf einen wichtigen RA verwiesen der angeblich 'kommentiert' aber lediglich einzelne Punkte des Urteils völlig unkommentiert heraushebt.

Mein Freund hätte - trotz Antrag und trotz dieses Urteils - keinen Anspruch auf EM-Rente gehabt.

Aber das versteht man wohl nur, wenn man auch dieses Urteil versteht :-)

Einen schönen Sonntag!

von
Alois

Zitiert von: Eher nicht so schwer
[quote=373836]

Es gibt Millionen von gesunden Arbeitslosen (ALG 1 + ALG 2), die nicht in Arbeit gebracht werden können.
Wie will da, die DRV einen konkreten Arbeitsplatz für Kranke, aus dem Hut zaubern

Das muss diese gar nicht. Es genügt die theoretische Feststellung, dass bestimmte Tätigkeiten ausführbar sind. Eine derartige dann zu finden, ist Sache der Arbeitsvermittlumg. Wichtig ist, dass die genannten Tätigkeiten zahlenmäßig auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt angeboten werden. Ob derartige Stellen aber auch frei sind, ist dabei unerheblich, dafür sind dann AfA und Jobcenter zuständig.

von
Julia

Zitiert von: Kaiser
Zitiert von: Martin
Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

wenn Sie länger als 26 Wochen krankgeschrieben sind, haben Sie nach der gängigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, einen Rechtsanspruch, auf eine Erwerbsminderungsrente.

Beweis: Urteil vom Bundessozialgericht vom 31. Oktober 2012

Aktenzeichen: B 13 R 107/12 B

Tipp:

Weisen Sie bereits bei der Beantragung der Erwerbsminderungsrente, auf dieses verbindliche BSG-Urteil hin.

Dies könnte vermutlich, die Bewilligung der Erwerbsminderungsrente beschleunigen.

Alles Gute und viel Erfolg!

Ein typischer "Wochenendtrollinger"

Das Urteil gibt es. Link von @Tripple anklicken. Es ist aber veraltet. Die Gesetzeslage hat sich verbessert. Ich habe bereits nach 12 Monaten Krankschreibung eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten.

von
Wallo

Ich wünsche den Trolls von ganzen Herzen, dass sie selbst in die Lage kommen auf eine EMR zu hoffen. Dann vergeht den vielleicht der Spass daran Unsinn zu verbreiten.

von
:-)

Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

von
Siehe hier

Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

Auch mit Antrag ist man nicht 'automatisch' erwerbsgemindert statt nur arbeitsunfähig, wenn man nur mal ein paar Wochen länger krank ist :-)

von
:-)

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

Auch mit Antrag ist man nicht 'automatisch' erwerbsgemindert statt nur arbeitsunfähig, wenn man nur mal ein paar Wochen länger krank ist :-)

Länger als 26 Wochen AU + Antrag = EMR :-)

von
Trolljäger

Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

Auch mit Antrag ist man nicht 'automatisch' erwerbsgemindert statt nur arbeitsunfähig, wenn man nur mal ein paar Wochen länger krank ist :-)

Länger als 26 Wochen AU + Antrag = EMR :-)

Unbewiesene falsche Behauptung = Trollideologie

von
:-)

Zitiert von: Trolljäger
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

Auch mit Antrag ist man nicht 'automatisch' erwerbsgemindert statt nur arbeitsunfähig, wenn man nur mal ein paar Wochen länger krank ist :-)

Länger als 26 Wochen AU + Antrag = EMR :-)

Unbewiesene falsche Behauptung = Trollideologie

Beweise = 2 BSG-Urteile :-)

von
Elke

Zitiert von: Tripple
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Gelber Schein ist wichtig!
Zitiert von: KSC

Das heißt aber eben noch lange nicht dass irgendein Karl, Paul, Hans oder Franz die Rente bekommt nur weil er seit 30 Wochen krank ist.

@KSC, seit 30 Wochen krank, reicht alleine (ohne ärztliche Krankschreibung) nicht aus.

30 Wochen krank MIT ärztlicher Krankschreibung eben doch. Die ärztliche Krankschreibung länger als 26 Wochen ist entscheidend.

Jetzt verstanden?

Ein guter Freund von mir war wegen eines komplizierten Sehnenschadens in der Ferse 56 AU. Und nun arbeitet er wieder, hat halt gedauert...

Und nun?? Haben SIE es jetzt verstanden?

1. Bitte lesen Sie die Ausführungen von Herrn Rechtsanwalt (!) Sönke Nippel:

https://rechtsanwalt-und-sozialrecht.de/erwerbsminderungsrente-arbeitsunfaehigkeit-verweisungstaetigkeit/

2. Bitte lesen Sie das BSG-Urteil vom 31. Oktober 2012, Aktenzeichen B 13 R 107/12

https://www.sozialgerichtsbarkeit.de/legacy/157331?modul=esgb&id=157331

3. Bitte lesen Sie das BSG-Urteil vom 19. Oktober 2011, Aktenzeichen B 13 R 78/09 R

https://openjur.de/u/563617.html

Jetzt alles klar?

Hallo,

sind die beiden BSG-Urteile noch gültig?

MfG
Elke

von
Trolljäger

Zitiert von: :-)
Zitiert von: Trolljäger
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

Auch mit Antrag ist man nicht 'automatisch' erwerbsgemindert statt nur arbeitsunfähig, wenn man nur mal ein paar Wochen länger krank ist :-)

Länger als 26 Wochen AU + Antrag = EMR :-)

Unbewiesene falsche Behauptung = Trollideologie

Beweise = 2 BSG-Urteile :-)

Das sind keine Beweise für den Individualfall. Wer sich darauf berufen will, macht sich in seinem Antragsfall lächerlich. Aber nur zu! Versuch macht klug. Im Ablehnungsfall kann man sich dann ja auf die Ideologie der Trolle hier im Forum berufen und diese dann eines besseren belehren. Allerdings darf man die Beratungsresistenz der Trolle nicht vergessen.

von
Ute

Zitiert von: Trolljäger
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Trolljäger
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: :-)
Zitiert von: Siehe hier

Denn eine einmalige 26-wöchige Arbeitsunfähigkeit führt keinesfalls automatisch zu einer Erwerbsminderungsrente.

Automatisch nicht, aber nach Antrag sehr wohl! :-)

Auch mit Antrag ist man nicht 'automatisch' erwerbsgemindert statt nur arbeitsunfähig, wenn man nur mal ein paar Wochen länger krank ist :-)

Länger als 26 Wochen AU + Antrag = EMR :-)

Unbewiesene falsche Behauptung = Trollideologie

Beweise = 2 BSG-Urteile :-)

Das sind keine Beweise für den Individualfall. Wer sich darauf berufen will, macht sich in seinem Antragsfall lächerlich. Aber nur zu! Versuch macht klug. Im Ablehnungsfall kann man sich dann ja auf die Ideologie der Trolle hier im Forum berufen und diese dann eines besseren belehren. Allerdings darf man die Beratungsresistenz der Trolle nicht vergessen.

Es gilt GLEICHES Recht für ALLE!!!
Also ist der Beweis erbracht!!!

Ausserdem hat ein Experte hat auf Seite 1 geschrieben:

"Tipp:

Weisen Sie bereits bei der Beantragung der Erwerbsminderungsrente, auf dieses verbindliche BSG-Urteil hin.

Dies könnte vermutlich, die Bewilligung der Erwerbsminderungsrente beschleunigen."

von
Ute

Zitiert von: Elke
Zitiert von: Tripple
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Gelber Schein ist wichtig!
Zitiert von: KSC

Das heißt aber eben noch lange nicht dass irgendein Karl, Paul, Hans oder Franz die Rente bekommt nur weil er seit 30 Wochen krank ist.

@KSC, seit 30 Wochen krank, reicht alleine (ohne ärztliche Krankschreibung) nicht aus.

30 Wochen krank MIT ärztlicher Krankschreibung eben doch. Die ärztliche Krankschreibung länger als 26 Wochen ist entscheidend.

Jetzt verstanden?

Ein guter Freund von mir war wegen eines komplizierten Sehnenschadens in der Ferse 56 AU. Und nun arbeitet er wieder, hat halt gedauert...

Und nun?? Haben SIE es jetzt verstanden?

1. Bitte lesen Sie die Ausführungen von Herrn Rechtsanwalt (!) Sönke Nippel:

https://rechtsanwalt-und-sozialrecht.de/erwerbsminderungsrente-arbeitsunfaehigkeit-verweisungstaetigkeit/

2. Bitte lesen Sie das BSG-Urteil vom 31. Oktober 2012, Aktenzeichen B 13 R 107/12

https://www.sozialgerichtsbarkeit.de/legacy/157331?modul=esgb&id=157331

3. Bitte lesen Sie das BSG-Urteil vom 19. Oktober 2011, Aktenzeichen B 13 R 78/09 R

https://openjur.de/u/563617.html

Jetzt alles klar?

Hallo,

sind die beiden BSG-Urteile noch gültig?

MfG
Elke

Ja, die beiden BSG-Urteile noch gültig.

von
KSC

Beratungsresistenz ist nicht heilbar!

Unfassbar, welche Blüten dieses Urteil jedes Wochenende hier im Forum treibt.

Als langjähriger Mitarbeiter in der Beratung der DRV kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.

Wie blöd muss man denn sein, zu glauben allein eine mehr als 26 wöchige Arbeitsunfähigkeit reiche für eine Rente?

Nochmals für alle:

Wer sich für einen Rentenfall hält, möge den Antrag stellen.

Diesen mit Hilfe seiner Ärzte möglichst gut begründen, warum man mit seinen individuellen Einschränkungen glaubt nicht mehr erwerbsfähig zu sein. Allein der Hinweis auf irgendein BSG Urteil wird keinen auch nur einen Schritt weiterbringen!

Sollte das Krankengeld oder ALG höher sein als die mögliche EM Rente, sollten man den Antrag möglichst spät stellen. Deshalb sind ja auch viele EM Bewerber schon längere Zeit arbeitsunfähig.

Und dann möge er oder sie abwarten wie entschieden wird.

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