Erwerbsminderungsrente

von
Realität

[/quote]
Hallo,

sind die beiden BSG-Urteile noch gültig?

MfG
Elke[/quote]

Ja, die beiden BSG-Urteile noch gültig.[/quote]

Stimmt, die Urteile sind noch gültig, werden im Einzelfall aber rein gar nichts nutzen. Wetten?

von
Claudia

Zitiert von: Realität


Hallo,

sind die beiden BSG-Urteile noch gültig?

MfG
Elke[/quote]

Ja, die beiden BSG-Urteile noch gültig.[/quote]

Stimmt, die Urteile sind noch gültig, werden im Einzelfall aber rein gar nichts nutzen. Wetten?[/quote]

Klar nutzen die Urteile. Es gilt halt gleiches Recht für Alle. Das haben Experten schon hier geschrieben.

von
Makro

Ich vermisse W°lfi. :-(

von
Andrea

Zitiert von: KSC
Beratungsresistenz ist nicht heilbar!

Unfassbar, welche Blüten dieses Urteil jedes Wochenende hier im Forum treibt.

Als langjähriger Mitarbeiter in der Beratung der DRV kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.

Wie blöd muss man denn sein, zu glauben allein eine mehr als 26 wöchige Arbeitsunfähigkeit reiche für eine Rente?

Nochmals für alle:

Wer sich für einen Rentenfall hält, möge den Antrag stellen.

Diesen mit Hilfe seiner Ärzte möglichst gut begründen, warum man mit seinen individuellen Einschränkungen glaubt nicht mehr erwerbsfähig zu sein. Allein der Hinweis auf irgendein BSG Urteil wird keinen auch nur einen Schritt weiterbringen!

Sollte das Krankengeld oder ALG höher sein als die mögliche EM Rente, sollten man den Antrag möglichst spät stellen. Deshalb sind ja auch viele EM Bewerber schon längere Zeit arbeitsunfähig.

Und dann möge er oder sie abwarten wie entschieden wird.

Die Experten haben doch ZWEI (!) entsprechende BSG-Urteile genannt, nicht nur eins. Zur Ihrer Information: Das BSG ist das HÖCHSTE (!) Sozialgericht in Deutschland. Spielt also in einer ganz anderen Liga als die Bildzeitung.
Also wird an den zwei BSG-Urteilen schon was dran sein.

Das man mit Hilfe der Ärzte den Antrag möglichst gut begründen muss, ist doch logisch und hat auch keiner bestritten. Ich werde alle Arzt- und Krankenhausschreiben der letzten 20 Jahre einreichen, damit die Gutachter vollumfänglich informiert sind.

Welche Nachteile hat es denn, wenn man wie von den Experten empfohlen, auf die beiden Urteile hinweist, oder besser noch zusätzlich als Photokopie mitschickt??

von
Gelesen?

Zitiert von: Andrea
Zitiert von: KSC
Beratungsresistenz ist nicht heilbar!

Unfassbar, welche Blüten dieses Urteil jedes Wochenende hier im Forum treibt.

Als langjähriger Mitarbeiter in der Beratung der DRV kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.

Wie blöd muss man denn sein, zu glauben allein eine mehr als 26 wöchige Arbeitsunfähigkeit reiche für eine Rente?

Nochmals für alle:

Wer sich für einen Rentenfall hält, möge den Antrag stellen.

Diesen mit Hilfe seiner Ärzte möglichst gut begründen, warum man mit seinen individuellen Einschränkungen glaubt nicht mehr erwerbsfähig zu sein. Allein der Hinweis auf irgendein BSG Urteil wird keinen auch nur einen Schritt weiterbringen!

Sollte das Krankengeld oder ALG höher sein als die mögliche EM Rente, sollten man den Antrag möglichst spät stellen. Deshalb sind ja auch viele EM Bewerber schon längere Zeit arbeitsunfähig.

Und dann möge er oder sie abwarten wie entschieden wird.

Die Experten haben doch ZWEI (!) entsprechende BSG-Urteile genannt, nicht nur eins. Zur Ihrer Information: Das BSG ist das HÖCHSTE (!) Sozialgericht in Deutschland. Spielt also in einer ganz anderen Liga als die Bildzeitung.
Also wird an den zwei BSG-Urteilen schon was dran sein.

Das man mit Hilfe der Ärzte den Antrag möglichst gut begründen muss, ist doch logisch und hat auch keiner bestritten. Ich werde alle Arzt- und Krankenhausschreiben der letzten 20 Jahre einreichen, damit die Gutachter vollumfänglich informiert sind.

Welche Nachteile hat es denn, wenn man wie von den Experten empfohlen, auf die beiden Urteile hinweist, oder besser noch zusätzlich als Photokopie mitschickt??

Haben sie denn selber mal die Urteile gelesen? Dann müssten Sie auch wissen, dass es nicht darum geht, ob Sie bei der Beantragung einer Erwerbsminderungsrente länger als 26 Wochen arbeitsunfähig waren. Es geht um eine Prognose für die Zukunft. Das ist eine entscheidende Unterschied. Wurde hier ja in verschiedenen Beiträgen auch schon hinreichend erklärt.

Stellen Sie doch einfach ihren Antrag auf Erwerbsminderungsrente und weisen auf die Urteile hin. Dann werden sie ja über kurz oder lang auch erfahren, ob ihr Antrag bewilligt wird. Ansonsten können sie ja Widerspruch und Klage einreichen. Viel Erfolg

von
Alois

Es geht um eine Prognose für die Zukunft. [/quote] Genau so ist es. Lieschen Müller stellt einen Antrag auf EM-RENTE. Dieser wird abgelehnt, weil ganz leichte Tätigkeiten noch möglich sind. Jetzt holt Lieschen das Kaninchen aus dem Hut und sagt, liebe Rentenversicherung, ich habe meinem Arbeitgeber in diesem Jahr schon 28 Wochen gefehlt und da ich die nächsten Jahre dreimal in der Woche zur Dialyse muss, werde ich weiterhin derart hohe Fehlzeiten haben, so dass ich die vertraglich vereinbarte 5 Tage Woche beim Arbeitgeber nicht mehr erfüllen kann und dadurch erhält Lieschen Müller nun trotzdem eine EM-RENTE.

von
Makro

Zitiert von: Alois
Es geht um eine Prognose für die Zukunft.
Genau so ist es. Lieschen Müller stellt einen Antrag auf EM-RENTE. Dieser wird abgelehnt, weil ganz leichte Tätigkeiten noch möglich sind. Jetzt holt Lieschen das Kaninchen aus dem Hut und sagt, liebe Rentenversicherung, ich habe meinem Arbeitgeber in diesem Jahr schon 28 Wochen gefehlt und da ich die nächsten Jahre dreimal in der Woche zur Dialyse muss, werde ich weiterhin derart hohe Fehlzeiten haben, so dass ich die vertraglich vereinbarte 5 Tage Woche beim Arbeitgeber nicht mehr erfüllen kann und dadurch erhält Lieschen Müller nun trotzdem eine EM-RENTE. [/quote]

@W°lfi,

greif hier einmal richtig durch und setze einige Pseudoberater auf den Topf. Ich bau auf dich, mach mal.

von
Mister X

Zitiert von: Andrea
Zitiert von: KSC
Beratungsresistenz ist nicht heilbar!

Unfassbar, welche Blüten dieses Urteil jedes Wochenende hier im Forum treibt.

Als langjähriger Mitarbeiter in der Beratung der DRV kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.

Wie blöd muss man denn sein, zu glauben allein eine mehr als 26 wöchige Arbeitsunfähigkeit reiche für eine Rente?

Nochmals für alle:

Wer sich für einen Rentenfall hält, möge den Antrag stellen.

Diesen mit Hilfe seiner Ärzte möglichst gut begründen, warum man mit seinen individuellen Einschränkungen glaubt nicht mehr erwerbsfähig zu sein. Allein der Hinweis auf irgendein BSG Urteil wird keinen auch nur einen Schritt weiterbringen!

Sollte das Krankengeld oder ALG höher sein als die mögliche EM Rente, sollten man den Antrag möglichst spät stellen. Deshalb sind ja auch viele EM Bewerber schon längere Zeit arbeitsunfähig.

Und dann möge er oder sie abwarten wie entschieden wird.

Die Experten haben doch ZWEI (!) entsprechende BSG-Urteile genannt, nicht nur eins. Zur Ihrer Information: Das BSG ist das HÖCHSTE (!) Sozialgericht in Deutschland. Spielt also in einer ganz anderen Liga als die Bildzeitung.
Also wird an den zwei BSG-Urteilen schon was dran sein.

Das man mit Hilfe der Ärzte den Antrag möglichst gut begründen muss, ist doch logisch und hat auch keiner bestritten. Ich werde alle Arzt- und Krankenhausschreiben der letzten 20 Jahre einreichen, damit die Gutachter vollumfänglich informiert sind.

Welche Nachteile hat es denn, wenn man wie von den Experten empfohlen, auf die beiden Urteile hinweist, oder besser noch zusätzlich als Photokopie mitschickt??

Ich kann keine Nachteile erkennen, wenn Sie die beiden Urteile, als Photokopie mitschicken. Ganz im Gegenteil, halte ich es für sehr vorteilhaft so zu verfahren.

Der Entscheider bei der DRV wird direkt erkennen, dass Sie sich rechtlich gut auskennen, sich nicht über den Tisch ziehen lassen und vermutlich, die EM-Rente dann (eher) bewilligen.

Das Sie mit Hilfe der Ärzte, den Antrag möglichst gut begründen müssen und "gute" Arzt- und Krankenhausschreiben brauchen, haben sie richtig erkannt.

Experten-Antwort

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe viele unsachliche Beiträge gelöscht und hoffe auf eine Rückkehr zu mehr Sachlichkeit.

Viele Grüße
Ihr Admin

von
Siehe hier

Zitiert von: Mister X

Der Entscheider bei der DRV wird direkt erkennen, dass Sie sich rechtlich gut auskennen, sich nicht über den Tisch ziehen lassen und vermutlich, die EM-Rente dann (eher) bewilligen.

Der Entscheider wird vermutlich eher denken, dass Sie ihn für unfähig halten und Ihren Antrag erst einmal gaaaanz nach unten in den Stapel schieben.

Sie beantragen Ihre EM-Rente, weil Sie meinen Sie sind erwerbsgemindert, und einzig das weisen Sie nach und reichen dazu die Unterlagen ein.

Irgendwelche Kopien von Urteilen (welche auch immer) mit zuschicken können Sie sich sparen

Der Entscheider hat selbst einen dicken Wälzer gültiger Gesetze, und eine Sammlung evtl. in Ihrem Fall auch noch zu berücksichtigender Urteile, in denen er dann im Grenzfall noch mal nachschlägt.

Oder machen Sie auch schon die Abrechnung des Stromverbrauchs selbst und schicken Sie diese dem Stromanbieter mit, wenn Sie ihm den Zählerstand mitteilen???

Experten-Antwort

Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle. Vielmehr müssen hierfür persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Zu den persönlichen Voraussetzungen gehört, dass der Versicherte erwerbsgemindert ist. Das heißt, dass er wegen Krankheit oder Behinderung grundsätzlich auf nicht absehbare Zeit außerstande sein muss, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei (volle Erwerbsminderung) oder sechs Stunden täglich (teilweise Erwerbsminderung) erwerbstätig zu sein. Die Entscheidung hierzu trifft der zuständige Rentenversicherungsträger unter Berücksichtigung der Gesamtumstände des jeweiligen Einzelfalls.

Weitere Informationen rund um das Thema Erwerbsminderungsrente finden Sie auch in der Broschüre „Erwerbsminderungs­rente: Das Netz für alle Fälle“, welche Sie unter

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/erwerbsminderungsrente_das_netz_fuer_alle_faelle.pdf?__blob=publicationFile&v=12

herunterladen können.

von
So ist es!

Zitiert von: Experte/in
Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle. Vielmehr müssen hierfür persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Diese Antwort sollten alle hier beratungsresistenten Personen, die behaupten, eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 26 Wochen würde zu einer Gewährung einer Erwerbsminderungsrente führen, versuchen zu verstehen und ihre gegensätzlichen Behauptungen besser für sich behalten, um nicht Fragesteller unnötig zu verunsichern.

von
Frank

Zitiert von: So ist es!
Zitiert von: Experte/in
Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle. Vielmehr müssen hierfür persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Diese Antwort sollten alle hier beratungsresistenten Personen, die behaupten, eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 26 Wochen würde zu einer Gewährung einer Erwerbsminderungsrente führen, versuchen zu verstehen und ihre gegensätzlichen Behauptungen besser für sich behalten, um nicht Fragesteller unnötig zu verunsichern.

Ich war mehr als 26 Wochen krankgeschrieben und habe unkompliziert, ohne BSG-Gedöns, die Erwerbsminderungsrente bekommen.

von
Klaus

Zitiert von: Frank
Zitiert von: So ist es!
Zitiert von: Experte/in
Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle. Vielmehr müssen hierfür persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Diese Antwort sollten alle hier beratungsresistenten Personen, die behaupten, eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 26 Wochen würde zu einer Gewährung einer Erwerbsminderungsrente führen, versuchen zu verstehen und ihre gegensätzlichen Behauptungen besser für sich behalten, um nicht Fragesteller unnötig zu verunsichern.

Ich war mehr als 26 Wochen krankgeschrieben und habe unkompliziert, ohne BSG-Gedöns, die Erwerbsminderungsrente bekommen.

Und ich war auch mehr als 26 Wochen arbeitsunfähig und habe keine Erwerbsminderungsrente bekommen und ich kenne mindestens weitere 3 Personen denen es auch so ergangen ist, also behaltet Eure Unwahrheiten und falsche Theorien besser für Euch, bevor sich andere unberechtigte Hoffnungen machen und bitter enttäuscht werden.

von
Thomas

Zitiert von: Klaus
Zitiert von: Frank
Zitiert von: So ist es!
Zitiert von: Experte/in
Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle. Vielmehr müssen hierfür persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Diese Antwort sollten alle hier beratungsresistenten Personen, die behaupten, eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 26 Wochen würde zu einer Gewährung einer Erwerbsminderungsrente führen, versuchen zu verstehen und ihre gegensätzlichen Behauptungen besser für sich behalten, um nicht Fragesteller unnötig zu verunsichern.

Ich war mehr als 26 Wochen krankgeschrieben und habe unkompliziert, ohne BSG-Gedöns, die Erwerbsminderungsrente bekommen.

Und ich war auch mehr als 26 Wochen arbeitsunfähig und habe keine Erwerbsminderungsrente bekommen und ich kenne mindestens weitere 3 Personen denen es auch so ergangen ist, also behaltet Eure Unwahrheiten und falsche Theorien besser für Euch, bevor sich andere unberechtigte Hoffnungen machen und bitter enttäuscht werden.

Ich war nur 12 Wochen AU und habe die EM-Rente erhalten und bin zufrieden. Auf gut deutsch, die DRV hat die BSG-Urteile verbessert.

Denn laut Experten-Antwort gilt:
"für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle."

Also bitte verbreiten Sie hier keine Märchen und bezichtigen Andere der Unwahrheit.

von
Thomas

Zitiert von: Klaus
Zitiert von: Thomas
Zitiert von: Klaus
Zitiert von: Frank
Zitiert von: So ist es!
Zitiert von: Experte/in
Zitiert von: Anke
Hallo,

wie lange muß ich arbeitsunfähig sein, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten?

Hallo Anke,

für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle. Vielmehr müssen hierfür persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Diese Antwort sollten alle hier beratungsresistenten Personen, die behaupten, eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 26 Wochen würde zu einer Gewährung einer Erwerbsminderungsrente führen, versuchen zu verstehen und ihre gegensätzlichen Behauptungen besser für sich behalten, um nicht Fragesteller unnötig zu verunsichern.

Ich war mehr als 26 Wochen krankgeschrieben und habe unkompliziert, ohne BSG-Gedöns, die Erwerbsminderungsrente bekommen.

Und ich war auch mehr als 26 Wochen arbeitsunfähig und habe keine Erwerbsminderungsrente bekommen und ich kenne mindestens weitere 3 Personen denen es auch so ergangen ist, also behaltet Eure Unwahrheiten und falsche Theorien besser für Euch, bevor sich andere unberechtigte Hoffnungen machen und bitter enttäuscht werden.

Ich war nur 12 Wochen AU und habe die EM-Rente erhalten und bin zufrieden. Auf gut deutsch, die DRV hat die BSG-Urteile verbessert.

Denn laut Experten-Antwort gilt:
"für den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente spielt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle."

Also bitte verbreiten Sie hier keine Märchen und bezichtigen Andere der Unwahrheit.

Keinen blassen Schimmer von der Materie und sich einmischen wollen. Lesen und verstehen ist scheinbar nicht so Ihr Ding!

Bitte lesen Sie die Experten-Antwort!

Was?? ist daran so schwer zu verstehen, dass für den Anspruch der Erwerbsminderungsrente, die Dauer der Arbeitsunfähigkeit grundsätzlich keine Rolle spielt???

Das die DRV Lauscheppern, die Erwerbsminderungsrente verweigert, finde ich richtig !!!

Wer die Erwerbsminderungsrente begehrt, muss laut Experten-Antwort!!, die "persönlichen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen."

Lauschepper erfüllen diese Voraussetzungen nicht !!!

von
Sandra

Hallo,

laut den 2 verlinkten BSG-Urteilen und dem verlinkten Rechtsanwalt haben ja die Kläger, die Erwerbsminderungsrente erhalten.

Können bitte, die Experten verständlich und trotzdem vollständig erklären, unter welchen konkreten Voraussetzungen, die Kläger, die Erwerbsminderungsrente erhalten haben?

von
Einfach mal lesen

Zitiert von: Sandra
Hallo,

laut den 2 verlinkten BSG-Urteilen und dem verlinkten Rechtsanwalt haben ja die Kläger, die Erwerbsminderungsrente erhalten.

Können bitte, die Experten verständlich und trotzdem vollständig erklären, unter welchen konkreten Voraussetzungen, die Kläger, die Erwerbsminderungsrente erhalten haben?

Lesen Sie einfach die Urteile. Da steht doch alles drin.

von
Schade

Verehrteste Sandra,

was für ein Anspruchsdenken haben Sie denn?

Sie wollen allen Ernstes dass Ihnen ein DRV Mitarbeiter ausführlichst irgendwelche alten Urteile eines Sozialgerichtes erklärt? Das ist nicht unsere Aufgabe!

Wenn Sie das wollen, engagieren Sie bitte auf eigene Kosten einen privaten Rentenberater - der wird Ihnen alles was Sie wollen ausführlichst erklären, aber seine Arbeit mit guten Stundensätzen in Rechnung stellen.

Wenn Sie mir 1000 € zahlen mache ich das liebend gerne und opfere für diesen Betrag 3 bis 4 Stunden. In dieser Zeit werden Sie es dann hoffentlich kapiert haben.

LG

von
Kathi

Ich habe die beiden BSG-Urteile auch nicht verstanden.

Die Experten (die haben das Fachwissen - ich nicht) können auch bitte knapp und verständlich antworten.

Laut der BSG-Urteile müssen folgende Voraussetzungen vorliegen:

1) ........
2) ........
3) ........
etc.

Für EXPERTEN doch vermutlich sehr einfach und schnell zu erledigen.

Im Nachgang, für die Experten vermutlich sehr viel weniger Arbeit, als wenn Alle, die länger als 26 Wochen AU sind, einen EM-Antrag und die BSG-Urteile (wie auf der Vorseite genannt) an die DRV zu schicken.

Wenn die Voraussetzungen bitte VERSTÄNDLICH in diesem FACHFORUM genannt werden, kann jeder prüfen, ob bei Ihr/Ihm die Voraussetzungen vorliegen oder nicht und dann ggf. auch Abstand vom EM-Antrag nehmen (wenn die Voraussetzungen nicht vorliegen).

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