fiktive Berechnung

von
Bodojok1902

Hallo ,

ich habe aufgrund einer langwierigen Krankheit in den letzten 24 Monaten nicht arbeiten können und habe über die Deutsche Rentenversicherung eine berufliche Reha beantragt und bewilligt bekommen. Davor habe ich in meinem erlernten Beruf unter dem ortsüblichen Tariflohn gearbeitet. Welche Grundlage ist für die fiktive Berechnung maßgebend ?
1.) tatsächliches monatliches Gehalt in Höhe von 2,400Euro ohne Jahressonderzahlungen ?
2.) ortsüblicher Tariflohn in Höhe von 2,800 Euro + Minimum 30% Urlaubsgeld + 20% Weihnachtsgeld ?
3.) zuletzt gezahltes ALGII vor Beginn der Maßnahme ( Umschulung) ?

Bis zum Erhalt des fiktiven Berechnungsbogens war ich der Meinung , dass in der 3 Jahresfrist zwischen dem tatsächlichen Lohn und dem ortsüblichen Tariflohn verglichen wird, den man hätte erwirtschaften können. Kann mich bitte über die korrekte Berechnung mit Rechenbeispiel aufklären ?

Vielen Dank und schönen Tag noch ,

Bodojok1902

von
Ü-Geld

Sonst noch Wünsche!
Wie wäre es zunächst die Berechnung des zuständigen Rententrägers abzuwarten und dann Fragen zu stellen, wenn man mit der Berechnung nicht klarkommt oder nicht einverstanden ist? Leute gibt es, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

von
Bodojok1902

[quote=298783]Sonst noch Wünsche!
Wie wäre es zunächst die Berechnung des zuständigen Rententrägers abzuwarten und dann Fragen zu stellen, wenn man mit der Berechnung nicht klarkommt oder nicht einverstanden ist? Leute gibt es, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln![/Quote

Ich hatte geschrieben : " bis zum Erhalt des Berechnungsbogen war ich der Meinung ,". Demnach habe ich den Berechnungsbogen erhalten und war damit nicht einverstanden, und habe die Anfrage an einen Experten gestellt . Also Leute gibt es , da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln

von
Bodojok1902

http://www.eservice-drv.de/Raa/Raa.do?f=SGB9_68R4

Thema erledigt .

von
Klaus 50

Zitiert von: Ü-Geld
Sonst noch Wünsche!
Wie wäre es zunächst die Berechnung des zuständigen Rententrägers abzuwarten und dann Fragen zu stellen, wenn man mit der Berechnung nicht klarkommt oder nicht einverstanden ist? Leute gibt es, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

Ja es gibt zu viele A-Löcher wie Du die sich Rüpelhaft benehmen !!!

von
Kaiser

Zitiert von: Klaus 50
Zitiert von: Ü-Geld
Sonst noch Wünsche!
Wie wäre es zunächst die Berechnung des zuständigen Rententrägers abzuwarten und dann Fragen zu stellen, wenn man mit der Berechnung nicht klarkommt oder nicht einverstanden ist? Leute gibt es, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

Ja es gibt zu viele A-Löcher wie Du die sich Rüpelhaft benehmen !!!

Das Thema war erledigt. Kannst Du nicht lesen oder wolltest DubDich auch mal wichtig machen?

von
Walter

Zitiert von: Kaiser
Zitiert von: Klaus 50
Zitiert von: Ü-Geld
Sonst noch Wünsche!
Wie wäre es zunächst die Berechnung des zuständigen Rententrägers abzuwarten und dann Fragen zu stellen, wenn man mit der Berechnung nicht klarkommt oder nicht einverstanden ist? Leute gibt es, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

Ja es gibt zu viele A-Löcher wie Du die sich Rüpelhaft benehmen !!!

Das Thema war erledigt. Kannst Du nicht lesen oder wolltest DubDich auch mal wichtig machen?

Genau das Thema ist erledigt. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Mfg