Grundrente - niedrige Pflichtbeiträge aufgrund beruflicher Ausbildung und Zeiten in der Schweiz

von
Komplizierte Geschichte

Ich beziehe bereits eine deutsche und eine schweizerische AHV-Rente.

Fragen zu den Grundrentenjahren:

a)

Zählen hierzu auch die Zeiten beruflicher Ausbildung oder fallen diese durch die Roste, weil nur niedrige Pflichtbeiträge entrichtet worden sind? Wird hier die Höherbewertung als beitragsgeminderte Zeit bei der Berechnung der Grundrentenjahre mit herangezogen oder aber nur der tatsächliche Wert der zurückgelegten Berufsausbildungszeiten zugrunde gelegt?

b)

33/35 Grundrentenjahre erreiche ich allein mit deutschen Zeiten leider nicht. Können schweizerische Zeiten als Grundrentenjahre mit berücksichtigt werden? Die CH-Zeiten sind im Versicherungskonto dokumentiert, da auch eine zwischenstaatliche Rentenberechnung seinerzeit durchgeführt worden ist.

von
W°lfgang

Zitiert von: Komplizierte Geschichte
Fragen zu den Grundrentenjahren:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Grundrente/grundrente_node.html

Hallo Komplizierte Geschichte,

und in diesem Info-Paket finden Sie auch einen Abschnitt, der Auslandszeiten in die Grundrentenjahre einbezieht

"Für die Prüfung der mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten werden auch entsprechende Zeiten aus Ländern berücksichtigt, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat oder für die das EU-Recht gilt. Ausgenommen hiervon sind Zeiten aus den USA und der Türkei.

Der Zuschlag selbst wird aber nur aus deutschen Zeiten berechnet. Zeiten mit geringen Einkommen im Ausland werden also nicht durch den Zuschlag aufgewertet.
"
Daneben gibt es auch HIER/auf dieser Web-Side einen umfangreichen Artikel zur so genannten Grundrente:

https://www.ihre-vorsorge.de/magazin/lesen/grundrente-die-haeufigsten-fragen-und-antworten.html

Gruß
w.

von
Schade

Rein interessenshalber würde es mich interessieren wie hoch die jetzige Gesamtrente (also D + CH + eventuell Pesnsionskasse CH) ist.

von
Komplizierte Geschichte

Zitiert von: Schade
Rein interessenshalber würde es mich interessieren wie hoch die jetzige Gesamtrente (also D + CH + eventuell Pesnsionskasse CH) ist.

Ich habe meinen Wohnsitz in der Schweiz - lebe dort in einfachen Verhältnissen (Untermiete / 1 Zimmer - Miete = mtl. 700 CHF)

DRV-Rente (Brutto = Netto, da kein Abzug von KV/PV) = 1000,16€
AHV-Rente = mtl. 398 CHF
Pensionskassenrente = mtl. 314 CHF
Beschäftigung knapp unterhalb von 6.300€ pro Jahr wird ausgeübt.

Umzug nach D ist für 2021 geplant, dann Wegfall der Beschäftigung.

von
Komplizierte Geschichte

Zitiert von: Schade
Rein interessenshalber würde es mich interessieren wie hoch die jetzige Gesamtrente (also D + CH + eventuell Pesnsionskasse CH) ist.

VBL-Betriebsrente in Höhe von 235,36€(Brutto = Netto) vergessen zu erwähnen.

von
Schade

Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

von
Komplizierte Geschichte

Zitiert von: Schade
Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Es wird doch das steuerpflichtige Einkommen geprüft werden/ Nettoeinkommen - oder liege ich da falsch? Wenn man Krankenkasse/ Pflegeversicherung und Unterhalt für ein 12-jähriges Kind abzieht, sieht das Einkommen gar nicht mehr so üppig aus.

von
W°lfgang

Zitiert von: Komplizierte Geschichte
Ich beziehe bereits eine deutsche (...) Rente.

Hallo Komplizierte Geschichte,

die DRV wird das nach aktuellem Stand bis in/Ende 2022 'abgearbeitet' haben/die gesetzlichen Vorschriften auch für IHRE 'Grundrente' anwenden zu können ...warten Sie es einfach ab, ein gesonderter Antrag ist von Ihnen nicht erforderlich.

Daneben steht es Ihnen natürlich frei, einen 'Antrag auf Grundrente' zu stellen und die Antwort dazu von Ihrer DRV zu erhalten - bitte das gern hier öffentlich mitteilen ...sofern es andere Betroffene in ähnlicher Situation interessiert/diese von weiteren Nachfragen dann absehen. Hmm ...WAS ERWARTEN SIE DENN VON EINEM GESETZ, DAS SEITENS DRV NOCH IN KINDERSCHUHEN MIT DER UMSETZUNG STEHT ?

Gruß
w.
PS: "Umzug nach D ist für 2021 geplant, dann Wegfall der Beschäftigung."

...'vereinfacht' das zukunftsgerichtete Verfahren natürlich 'etwas' ;-)

von
Komplizierte Geschichte

Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Komplizierte Geschichte
Ich beziehe bereits eine deutsche (...) Rente.

Hallo Komplizierte Geschichte,

die DRV wird das nach aktuellem Stand bis in/Ende 2022 'abgearbeitet' haben/die gesetzlichen Vorschriften auch für IHRE 'Grundrente' anwenden zu können ...warten Sie es einfach ab, ein gesonderter Antrag ist von Ihnen nicht erforderlich.

Daneben steht es Ihnen natürlich frei, einen 'Antrag auf Grundrente' zu stellen und die Antwort dazu von Ihrer DRV zu erhalten - bitte das gern hier öffentlich mitteilen ...sofern es andere Betroffene in ähnlicher Situation interessiert/diese von weiteren Nachfragen dann absehen. Hmm ...WAS ERWARTEN SIE DENN VON EINEM GESETZ, DAS SEITENS DRV NOCH IN KINDERSCHUHEN MIT DER UMSETZUNG STEHT ?

Gruß
w.
PS: "Umzug nach D ist für 2021 geplant, dann Wegfall der Beschäftigung."

...'vereinfacht' das zukunftsgerichtete Verfahren natürlich 'etwas' ;-)

@W W*lfgang

Volles Verständnis für die missliche Lage der DRV und deren Mitarbeiter, die diesen gesetzlichen Schlamassel umsetzen müssen. Werde die Füsse still halten und den Gang der Dinge abwarten.

von
Information helfen manchmal?

Zitiert von: Schade
Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Hallo Schade, der Versicherte bezahlt locker 500.-- bis 600.-- Euro pro Monat Krankenkassenbeitrag und Franchise !. Den Zahnarzt zu 100% selbst und der ist weit teuerer.
Die Lebenshaltungskosten sind erheblich höher in der Schweiz. Kaufen Sie mal für 93 Euro in Deutschland ein und für 100.-- Sfr in der Schweiz, Sie werden staunen. Lebt er in Deutschland, bekommt er 50% Krankenkassenzuschuss von der DRV und seine Miete wird erheblich niedriger sein? Den Krankenkassenzuschuss von seiner deutschen Rente, erhält er, weil er Schweizer u Deutsche Rente erhält nicht. Nur wenn er in Deutschland lebt. Bezahlt hat er Ihn wohl.
Wichtig vor der Ausreise nach Deutschland mit der deutschen Krankenkasse klären wie er in die gesetzliche Krankenkasse kommt. Nicht, dass er in Deutschland hoch freiwillig versichert wird. Dies ist 1 Knackpunkt. !! Eventuell die KVG in Solothurn anfragen.!
Die genannte Rentenhöhe ist in der Schweiz unterstes Niveau
Die Grundrente Alleinstehend Schweiz etwa 2.400.-- Sfr. Monat plus 2 Säule u. 3. Säule. Aber exorbitant hohe Lebenshaltungskosten.
Gruss
Forum besuchen " Hallo Schweiz "!! Viel Glück bei der Ausreise.
Ist jemand 5 Jahre in Deutschland versichert, bekommt er das volle Füllhorn. 50% Krankenkassenzuschuss u Sozialhilfe. u. Wohnung. Del langjährig Versicherte ist leider der Dumme. Aber er war leider zu anständig? Seine Rentenhöhe ist gelinde gesagt bescheiden für die Schweiz. Äpfel u Birnen ? Vergleich. Mal über den Tellerrand schauen Schade

von
Ergänzug

Minimalrente AHV Schweiz 14.220.-- Sfr Alleinstehend Schweiz
Maximalrente AHV Schweiz 28.440.-- Sfr. Alleinstehend Schweiz
(Nur wenn er 44 Versicherungsjahre in der Schweiz hat ! )

Der Mann muss bis zum Lebensende arbeiten um mal 1 Kaffe zu trinken. Dies in der Schweiz? Nicht in Deutschland. Da ist derjenige der lange brav gearbeitet hat der geklemmte. ( oder so ähnlich?)

Gruss

von
Unnötiges Geschwätz

Zitiert von: Information helfen manchmal?
Zitiert von: Schade
Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Hallo Schade, der Versicherte bezahlt locker 500.-- bis 600.-- Euro pro Monat Krankenkassenbeitrag und Franchise !. Den Zahnarzt zu 100% selbst und der ist weit teuerer.
Die Lebenshaltungskosten sind erheblich höher in der Schweiz. Kaufen Sie mal für 93 Euro in Deutschland ein und für 100.-- Sfr in der Schweiz, Sie werden staunen. Lebt er in Deutschland, bekommt er 50% Krankenkassenzuschuss von der DRV und seine Miete wird erheblich niedriger sein? Den Krankenkassenzuschuss von seiner deutschen Rente, erhält er, weil er Schweizer u Deutsche Rente erhält nicht. Nur wenn er in Deutschland lebt. Bezahlt hat er Ihn wohl.
Wichtig vor der Ausreise nach Deutschland mit der deutschen Krankenkasse klären wie er in die gesetzliche Krankenkasse kommt. Nicht, dass er in Deutschland hoch freiwillig versichert wird. Dies ist 1 Knackpunkt. !! Eventuell die KVG in Solothurn anfragen.!
Die genannte Rentenhöhe ist in der Schweiz unterstes Niveau
Die Grundrente Alleinstehend Schweiz etwa 2.400.-- Sfr. Monat plus 2 Säule u. 3. Säule. Aber exorbitant hohe Lebenshaltungskosten.
Gruss
Forum besuchen " Hallo Schweiz "!! Viel Glück bei der Ausreise.
Ist jemand 5 Jahre in Deutschland versichert, bekommt er das volle Füllhorn. 50% Krankenkassenzuschuss u Sozialhilfe. u. Wohnung. Del langjährig Versicherte ist leider der Dumme. Aber er war leider zu anständig? Seine Rentenhöhe ist gelinde gesagt bescheiden für die Schweiz. Äpfel u Birnen ? Vergleich. Mal über den Tellerrand schauen Schade

Was hat Ihr Geschwätz mit der Frage nach einem Anspruch auf Grundrente zu tun? Antwort: Nichts!

von
Das hat damit zu tun

dass, dieser Versicherte brav voll sein Leben lang gearbeitet hat, Alimente zahlt und als Bonbon von der DRV noch keinen Krankenkassenzuschuss bekommt. Den hat er mit Beiträgen bezahlt. Im Gegensatz zum nur 5 Jahre Versicherten, der satt alles bekommt, wird der Mann bestraft.
Deshalb sucht er verzweifelt " Grundrente " Informationen zu bekommen.
Merke wer sein Leben lang voll im Niedriglohnsektor gearbeitet hat, der ist im Gegensatz zu dem der dies nicht tat der " GELACKMEIERTE
Verstehen Sie das, was Schade hier schreibt ?

Wohl nicht

Experten-Antwort

Hallo Komplizierte Geschichte,
den Ausführungen von W°lfgang (@Vielen Dank dafür) ist (+kann) zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts hinzuzufügen.

von
Ottmar

Zitiert von: Schade
Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Sie sind wohl nicht für die Grundrente? Wenn der Schulabbrecher niemals arbeitet, erhält er im Alter GruSi. Wer 40 Jahre zum Niedriglohn arbeitet, erhält im Alter GruSi. Finde den Fehler!

von
Jonny

Zitiert von: Komplizierte Geschichte
Ich beziehe bereits eine deutsche und eine schweizerische AHV-Rente.

Fragen zu den Grundrentenjahren:

a)

Zählen hierzu auch die Zeiten beruflicher Ausbildung oder fallen diese durch die Roste, weil nur niedrige Pflichtbeiträge entrichtet worden sind? Wird hier die Höherbewertung als beitragsgeminderte Zeit bei der Berechnung der Grundrentenjahre mit herangezogen oder aber nur der tatsächliche Wert der zurückgelegten Berufsausbildungszeiten zugrunde gelegt?

b)

33/35 Grundrentenjahre erreiche ich allein mit deutschen Zeiten leider nicht. Können schweizerische Zeiten als Grundrentenjahre mit berücksichtigt werden? Die CH-Zeiten sind im Versicherungskonto dokumentiert, da auch eine zwischenstaatliche Rentenberechnung seinerzeit durchgeführt worden ist.

Zu a)
Ja, ob es sich auch um GrundrentenBEWERTUNGSzeiten handelt wird aufgrund der tatsächlichen Entgeltpunkte und des Zuschlags an Entgeltpunkten als beitragsgeminderte Zeit ermittelt.

Zu b)
Bei der Prüfung der Grundrentenzeiten nach § 76g Abs. 2 SGB VI sind nach Art. 6 VO (EG) Nr. 883/2004 auch entsprechende Versicherungszeiten zu berücksichtigen, die in anderen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, also auch in CH.
Freiwillige Beitragszeiten eines anderen Mitgliedstaats können nicht berücksichtigt werden. Nicht zu berücksichtigen sind nach § 76g Abs. 2 Satz 3 SGB VI auch alle Versicherungszeiten und gleichgestellten Zeiten der Arbeitslosigkeit (mit und ohne Leistungsbezug) in anderen Mitgliedstaaten.

Ob es sich dabei um GrundrentenBEWERTUNGSzeiten handelt wird aufgrund des auf die ausländischen Zeiten übertragenen Durchschnittswertes aus den deutschen Zeiten festgestellt.
Diese Prüfung wird aber – wie schon von anderen erwähnt – noch lange dauern.

Ist also Nichts mit „wart mau schnäu“
Gruß aus dem Berner Oberland
Jonny

von
Komplizierte Geschichte

Zitiert von: Jonny
Zitiert von: Komplizierte Geschichte
Ich beziehe bereits eine deutsche und eine schweizerische AHV-Rente.

Fragen zu den Grundrentenjahren:

a)

Zählen hierzu auch die Zeiten beruflicher Ausbildung oder fallen diese durch die Roste, weil nur niedrige Pflichtbeiträge entrichtet worden sind? Wird hier die Höherbewertung als beitragsgeminderte Zeit bei der Berechnung der Grundrentenjahre mit herangezogen oder aber nur der tatsächliche Wert der zurückgelegten Berufsausbildungszeiten zugrunde gelegt?

b)

33/35 Grundrentenjahre erreiche ich allein mit deutschen Zeiten leider nicht. Können schweizerische Zeiten als Grundrentenjahre mit berücksichtigt werden? Die CH-Zeiten sind im Versicherungskonto dokumentiert, da auch eine zwischenstaatliche Rentenberechnung seinerzeit durchgeführt worden ist.

Zu a)
Ja, ob es sich auch um GrundrentenBEWERTUNGSzeiten handelt wird aufgrund der tatsächlichen Entgeltpunkte und des Zuschlags an Entgeltpunkten als beitragsgeminderte Zeit ermittelt.

Zu b)
Bei der Prüfung der Grundrentenzeiten nach § 76g Abs. 2 SGB VI sind nach Art. 6 VO (EG) Nr. 883/2004 auch entsprechende Versicherungszeiten zu berücksichtigen, die in anderen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, also auch in CH.
Freiwillige Beitragszeiten eines anderen Mitgliedstaats können nicht berücksichtigt werden. Nicht zu berücksichtigen sind nach § 76g Abs. 2 Satz 3 SGB VI auch alle Versicherungszeiten und gleichgestellten Zeiten der Arbeitslosigkeit (mit und ohne Leistungsbezug) in anderen Mitgliedstaaten.

Ob es sich dabei um GrundrentenBEWERTUNGSzeiten handelt wird aufgrund des auf die ausländischen Zeiten übertragenen Durchschnittswertes aus den deutschen Zeiten festgestellt.
Diese Prüfung wird aber – wie schon von anderen erwähnt – noch lange dauern.

Ist also Nichts mit „wart mau schnäu“
Gruß aus dem Berner Oberland
Jonny

@ Jonny: Grosses Merci für die konkreten Ausführungen. Gruss aus dem Kanton ZH

von
Wirklich?

Zitiert von: Ottmar
Zitiert von: Schade
Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Sie sind wohl nicht für die Grundrente? Wenn der Schulabbrecher niemals arbeitet, erhält er im Alter GruSi. Wer 40 Jahre zum Niedriglohn arbeitet, erhält im Alter GruSi. Finde den Fehler!

Wissen Sie, dass die Grundrente keine Volksrente im skandinavischen Sinner ist, die jeder unabhängig vom Einkommen erhält?

Kennen Sie einen Schulabbrecher, der es geschafft hat bis zur Regelaltersgrenze niemals zu arbeiten? (Ausnahmen: direkt voll erwerbsgemindert). Das ist der Fehler!!!

von
Unsinn pur alles Luft

er wird nie Grundrente bekommen, gleich was für Senf geschrieben wird. Basta ?

von
Ottmar

Zitiert von: Wirklich?
Zitiert von: Ottmar
Zitiert von: Schade
Und mit dieser Gesamtrente (ca 1800 €) plus Job glauben Sie bedürftig zu sein?

Wenn das die Fälle sind, deren Rente sich erhöhen soll, zweifle ich noch mehr daran, dass die Polikit wusste was sie tat, als dieses Gesetzt beschlossen wurde.....

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

Sie sind wohl nicht für die Grundrente? Wenn der Schulabbrecher niemals arbeitet, erhält er im Alter GruSi. Wer 40 Jahre zum Niedriglohn arbeitet, erhält im Alter GruSi. Finde den Fehler!

Wissen Sie, dass die Grundrente keine Volksrente im skandinavischen Sinner ist, die jeder unabhängig vom Einkommen erhält?

Kennen Sie einen Schulabbrecher, der es geschafft hat bis zur Regelaltersgrenze niemals zu arbeiten? (Ausnahmen: direkt voll erwerbsgemindert). Das ist der Fehler!!!

Jenseits der Elbe gibt es tatsächlich welche, die sitzen seit der "Wende" mit dem A... zu Hause. Auch anderenorts gibt es Schüler, die als Berufswunsch "Hartz 4"angeben und solche Karrieren, wo schon Großeltern/Eltern generell von sozialen Leistungen lebten und sich das fortführt in die folgende Generation sind auch hinterlegt. Aber selbst wenn man dieses Szenario nur annimmt, ist es so. Nie gearbeitet :GruSi. 40 Jahre Niedriglohn:GruSi.