Gutachten RV Erwerbsminderungsrente und gehe ab 1.6.2017 in Altersrente

von
Irene Hoffmann

Da wegen längerer Krankheit in die Nahtlosregelug beim Arbeitamt gelandet bin und noch ungekündigt musste ich im November 2016 auf Druck des Arbeitsamtes eine Erwerbsminderungsrente beantragen, sonst zahlen sie nicht.
Habe ich auch sofort gemacht man braucht ja Geld und auch das Gutachten vom AA und der Krankenkasse mit eingereicht aber nun musste ich noch zum Gutachter der RV am 16.02.2017 und meine Altersrente habe ich online auch im Februar 2017 gestellt, da mein Arbeitsverhältnis zum 30.5.2017 da Anspruch auf Altersrente endet.

Ist eine Situation wo eigentlich nicht sein müsste und nur wegen Mobbing konnte ich nicht zurück und ein anderer Arbeitsplatz stand nicht zur Verfügung aber der med. Dienst hat mich als voll erwerbsgemindert eingestuft nach Aktenlage. Ich hoffe das alles noch vorher entschieden wird und dann meine Altersrente mein Verlauf ist lückenlos und habe auch die Zeit erfüllt mit 63 in Rente zu gehen.

Dies kann alles nicht wahr sein und hoffe es klappt alles, aber das kann die RV auch nicht sagen.

Hoffe bin hier richtig oder hat jemand ähnliche Erfahrungen..

Herzliche Grüße

I.Hoffmann

von
Schade

Ihr Mobbing Schcksal haben Sie doch bereits nehrfach lang und breit im Forum dargestellt......

Aber was ist nun Ihre konkrete Frage an die Experten und die DRV Mitarbeiter?

Wer hier soll wissen wie das Gutachten vom 16.02.17 ausfällt und wie über Ihren EM Antrag entschieden wird? Noch ist 3 Monate Zeit bis Ende Mai, bis dahin ist die EM Rente doch hoffentlich entschieden - positiv oder negativ. Und sobald über die EM entschieden ist kann über den Altersrentenantrag entschieden werden.

Aber all das wissen Sie doch längst.....und was nützen ihnen die berühmten "Erfahrungen anderer"? Jeder Fall ist doch anders.......

Guten Abend

von
Herz1952

Hallo Irene Hofmann,

so wie ich das sehe, besteht keine Gefahr für Sie. Sollte das Gutachten negativ für die EM-Rente ausfallen, können Sie evtl. - falls noch ein Anspruch besteht - ALG 1 erhalten, und anschließend in die bereits beantragte Altersrente "gehen".

Ansonsten gehe ich davon aus, dass Sie eine EM-Rente ohne Abzüge erhalten. Selbst wenn Sie auf ALG II angewiesen wären und keine weiteren Rentenbeiträge zahlen würden, würden diese paar Monate an der AR nicht viel ändern.

Auch die Freibeträge im Vermögen sind bei H4 höher als bei der Sozialhilfe, so dass Sie evtl. auch H4-Anspruchsberechtigt wären.

Ich denke, dass ich Ihre Situation richtig beschrieben habe.

Noch wichtiger ist in diesem Zusammenhang Ihre Gesundheit, damit Sie Ihre Altersrente auch genießen können (oder auch die EM-Rente, die in die AR umgewandelt werden würde).

von
Irene Hoffmann

Vielen Dank für Ihre Nschricht und denke und hoffe das alles vor dem 30.05.2017 entschieden ist, da ich dann offiziell in die Altersrente gehe und Antrag ist schon gestellt. War noch nie Arbeitslos und konnte aber auf diesen Platz nicht mehr zurück und deshalb war ich lange krank und erst seit 11.10.2016 bekomme ich ALG bin 63 und darf ohne Abzüge gehen.

Hoffe das der erzwungen Antrag schnell bearbeitet wird und dann meine Altersrente und scheide dann offiziell nach 20 Jahren aus dem Unternehmen aus. Da ich weder mit dem Arbeitsamt noch mit der Rentenversicherung bezüglich Erwerbsminderungsrente Kontakt hatte und wie lange es dauert, damit es bis 01.06.2017 klappt. Anspruch auf ALG 1 hätte ich bis November 2018, aber da genieße ich hoffentlich schon meine reguläre Rente nach 45 Jahren Arbeit außer Kindererziehung ohne Unterbrechung.

Herzliche Grüße

Irene Hoffmann

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Irene Hoffmann,
zum rechtlichen Sachverhalt ist Ihnen bereits in diesem Forum bereits qualifiziert und abschließend geholfen worden.
Zu Ihrem individuellen Vorgang -ob und wie und in welchen Reihenfolge Ihr Rententräger Ihren Fall jetzt bearbeitet- kann dieses Forum leider nicht mehr weiterhelfen.

Da der fachliche Austausch abgeschlossen ist möchte ich diesen Post an dieser Stelle schließen