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Gutachten trifft nicht zu auf Antrag von Erwerbsunfähigkeitsrente

von
Silvia Krempel-Behrendt

Hallo,
Mein Mann leidet nun inzwischen seit ca. 7 Jahren an chronischen Schmerzen, die sich inzwischen auf viele Körperregionen ausgeweitet haben.
Er nimmt seit ca.3 Jahren Opiate und Psychopharmaka.
Vor 3 Monaten wurde sein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente gar nicht erst zugelassenen.
Es hieß er würde auf Grund des psychiatrischen Gutachtens sowieso abgelehnt.
Ein zweites Gutachtern von einem anderen Arzt muss man selbst bezahlen.
Wenn man allerdings schon über 3 Jahre nicht mehr arbeiten kann, wie soll das finanziell gehen?
Wir 2 beben von meinem Gehalt als Altenpflegerin.
Diese Hürde ist doch mit Absicht?!
Da zweifelt man doch an allem.
Haben wir wirklich keine Chance auf Hilfe?
Mit freundlicher Grüßen
S.-K.-Behrendt

von
Onkrl Otto

Zitiert von: Silvia Krempel-Behrendt

Vor 3 Monaten wurde sein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente gar nicht erst zugelassenen.
Es hieß er würde auf Grund des psychiatrischen Gutachtens sowieso abgelehnt.

Wer hat den Antrag nicht zugelassen?
Wohl kaum die DRV, denn da ist man verpflichtet alle Anträge zu prüfen.

von
Schade

Ist ein Quatsch was Sie schreiben.

Das gibt es nicht, dass die DRV einen Antrag nicht zulässt.

Jeder kann- selbst völlig aussichtslose- Anträge auf Rente stellen. Jeder Antrag wird geprüft...

Experten-Antwort

Hallo Silvia Krempel-Behrendt,

warum der Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente nicht zugelassen worden sein soll, kann ich leider nicht nachvollziehen. Sollten Sie bzw. Ihr Mann der Meinung sein, das eine erhebliche Minderung der Erwerbsfähigkeit vorliegt, haben Sie auf jeden Fall das Recht, einen entsprechenden Rentenantrag zu stellen. Der Rentenversicherungsträger muss diesen dann auf jeden Fall prüfen und einen rechtsmittelfähigen Bescheid erstellen. Über die Erfolgsaussichten kann ich im Rahmen dieses Forums allerdings auch nur spekulieren.

von
Schorsch

Zitiert von: Silvia Krempel-Behrendt

Hallo,
Mein Mann leidet nun inzwischen seit ca. 7 Jahren an chronischen Schmerzen, die sich inzwischen auf viele Körperregionen ausgeweitet haben.
Er nimmt seit ca.3 Jahren Opiate und Psychopharmaka.
Vor 3 Monaten wurde sein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente gar nicht erst zugelassenen.
Es hieß er würde auf Grund des psychiatrischen Gutachtens sowieso abgelehnt.
Ein zweites Gutachtern von einem anderen Arzt muss man selbst bezahlen.
Wenn man allerdings schon über 3 Jahre nicht mehr arbeiten kann, wie soll das finanziell gehen?
Wir 2 beben von meinem Gehalt als Altenpflegerin.
Diese Hürde ist doch mit Absicht?!
Da zweifelt man doch an allem.
Haben wir wirklich keine Chance auf Hilfe?
Mit freundlicher Grüßen
S.-K.-Behrendt

Sie scheinen eine blühende Fantasie zu haben.
Wer diesen Unsinn glaubt wird selig!

MfG

von
=//=

Ich muss mich meinen Vor"schreibern" anschließen.

Wer hat Ihnen denn so einen Unsinn erzählt, die Nachbarn, Freunde, Wirtshauskumpel?
Wenn die Leute, die sich nicht auskennen, den Mund halten würden, wäre alles viel einfacher. Ich erkläre auch keinem Bodenleger, wie er den Boden legen muss, wenn ich keine Ahnung von der Materie habe.

Stellen Sie einen formellen Rentenantrag mit möglichst umfangreichen aktuellen ärztlichen Unterlagen, dann wird vom Sozialmedizinischen Dienst geprüft, ob Erwerbsminderung vorliegt oder eben nicht.

Das Ganze kostet Sie keinen Cent, höchstens das Porto. :-)

Noch ein Tipp: Geben Sie hier im Forum auch nie Ihren vollen Namen und andere Daten an.

von
Constantin

Zitiert von: =//=

Noch ein Tipp: Geben Sie hier im Forum auch nie Ihren vollen Namen und andere Daten an.

Das dürfte dieser Komikerin bestimmt klar sein.
Diese Story ist doch von vorne bis hinten erlogen.
Man muss nur zwischen den Zeilen lesen, dann ist bereits alles klar.....

von
W*lfgang

Zitiert von: Silvia Krempel-Behrendt
Vor 3 Monaten wurde sein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente gar nicht erst zugelassenen. Es hieß er würde auf Grund des psychiatrischen Gutachtens sowieso abgelehnt.
Silvia Krempel-Behrendt,

eine 'Nichtzulassung'/Nichtaufnahme eines EM-Antrags erfolgt ggf. dann, wenn auch nicht im Mindesten die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind - unter Berücksichtigung aller (un)möglichen Konstellation, um nicht unnötig Verwaltung zu beschäftigen/nur Papier zu bewegen.

Eine Aussage zu med. Aspekten - der kann noch - erfolgt nicht/eine darauf berufene Ablehnung der Antragsaufnahme ist schlicht unzulässig.

Nachgefragt: Wo wurde die Antragsaufnahme abgelehnt?

Gruß
w.

von
Schade

Fragestellerin = Frau mit Doppelname = meist schwierig = sag doch alles

von
Katha

Hallo W*lfgang,

"eine 'Nichtzulassung'/Nichtaufnahme eines EM-Antrags erfolgt ggf. dann, wenn auch nicht im Mindesten die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind - unter Berücksichtigung aller (un)möglichen Konstellation, um nicht unnötig Verwaltung zu beschäftigen/nur Papier zu bewegen."

Nicht mal dann wird bei meinem Träger ein Antrag nicht aufgenommen. Manche Leute brauchen die Ablehnung auch einfach nur zur Vorlage bei einem anderen Leistungsträger

von
Unwissende

Zitiert von: Katha

Hallo W*lfgang,

"eine 'Nichtzulassung'/Nichtaufnahme eines EM-Antrags erfolgt ggf. dann, wenn auch nicht im Mindesten die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind - unter Berücksichtigung aller (un)möglichen Konstellation, um nicht unnötig Verwaltung zu beschäftigen/nur Papier zu bewegen."

Nicht mal dann wird bei meinem Träger ein Antrag nicht aufgenommen. Manche Leute brauchen die Ablehnung auch einfach nur zur Vorlage bei einem anderen Leistungsträger


Völlig richtig! Selbst wenn ich den Ablehnungsbescheid nur für mich selbst haben möchte und nicht zur Vorlage bei einem anderen Leistungsträger...

Jeder hat das RECHT, Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu beantragen. Über diesen Antrag muss anschließend "rechtmäßig" entschieden werden, d. h. in Form eines Bescheides mit Begründung und Rechtsbehelfsbelehrung. Die Weigerung eines Mitarbeiters der Rentenversicherung, einen Antrag nicht aufzunehmen (und damit diesen Antrag nicht ordnungsgemäß zu bescheiden) verletzt den Antragsteller ganz klar in seinen Rechten. Letztlich muss er den Antrag immer aufnehmen, wenn der Antragsteller das möchte.

Ich hoffe, dass Sie das in Ihrem Versicherungsamt nicht anders machen, lieber W*lfgang.

von
Unwissende

Zitiert von: Unwissende

Die Weigerung eines Mitarbeiters der Rentenversicherung, einen Antrag nicht aufzunehmen (und damit diesen Antrag nicht ordnungsgemäß zu bescheiden) verletzt den Antragsteller ganz klar in seinen Rechten.

Es sollte natürlich heißen: "Die Weigerung ... eine Antrag aufzunehmen ..."

von
W*lfgang

Zitiert von: Katha
Hallo W*lfgang,
Nicht mal dann wird bei meinem Träger ein Antrag nicht aufgenommen. Manche Leute brauchen die Ablehnung auch einfach nur zur Vorlage bei einem anderen Leistungsträger
Katha,

natürlich haben Sie grundsätzlich Recht, das ein Ablehnungsbescheid ein Ablehnungsbescheid ist. Örtlich /im Bezug auf 'andere Leistungsträger' besteht allerdings Verständnis/Einvernehmen darüber, warum auf eine 'sinnlose' Antragsaufnahme verzichtet wird - Kurzvermerk dazu, ab in die Akte des 'fordernden' Leistungsträgers (die/seine Rechnungsprüfung will ja auch was zu lesen haben ;-)) und gut ist.

Das funktioniert ziemlich gut in Richtung Jobcenter, Sozialamt, auch Krankenkasse - für die 'Nichtantragsaufnahme'/'Bescheinigung weswegen' für die anderen Leistungsträger müssen Sie sich allerdings 100pro sicher sein, und alle Blickwinkel/rechtlichen Möglichkeiten berücksichtigt haben (letztendlich stehen Sie mit dieser Entscheidung gerade!) ...eben einfach ein bisschen mehr Erfahrungswissen haben, und nicht zuletzt bei diesen Stellen 'bekannt' sein :-)

Beispiel/krass überhöht: Mein JC schickt mir auch nicht mehr Hunderte von syrischen Flüchtlingen/jetzt mit Arbeitserlaubnis zu, nur weil der Amtsarzt/Gesundheitsamt die für wahrscheinlich EM hält. Einfacher Datenabgleich JC/mein verfügbaren Daten + Erfahrungswissen und die Sache ist erledigt ...ab damit zum Sozialamt/Grusi, beiderseitige Tel.Vermerke für die Akte, Fall erledigt, viel Arbeit erspart, das Wichtige ist wieder dran.

Wenn ich natürlich Fallzahlen 'generieren' muss und nur den ganzen Tag außem Fenster der Sonne entgegen schaue, würde ich vielleicht umdenken ...oder einen 'Chef' zum Selbstzweck befriedigen muss ;-)

Gruß
w.

von
Unwissende

Zitiert von: W*lfgang

... Örtlich /im Bezug auf 'andere Leistungsträger' besteht allerdings Verständnis/Einvernehmen ... blabla ...eben einfach ein bisschen mehr Erfahrungswissen haben, und nicht zuletzt bei diesen Stellen 'bekannt' sein ... blablabla

Lieber W*lfgang,

lesen Sie sich doch einfach nochmal in Ruhe die Expertenantwort durch und schreiben Sie nicht so einen Unsinn, dass Sie den Leuten aufgrund Ihres "Erfahrungswissens" oder Ihres "Bekanntheitsgrades bei anderen Trägern" das Recht auf eine Antragstellung verweigern können - nur um sich letztlich Ihre Arbeit zu erleichtern.

Es ging hier auch ausschließlich darum, ob einem Versicherten das Recht auf eine RENTENANTRAGSTELLUNG verweigert werden kann - siehe Sachverhaltsschilderung von Silvia Krempel-Behrendt. Ihr ganzes Geschwafel von Krankenkassen, Jobcentern, syrischen Flüchtlingen oder irgendwelchen vermeintlichen lokalen "Einvernehmen" weicht völlig vom Thema ab. Es ist Humbuk, dass Sie mit einem Rentenversicherungsträger oder anderen Leistungsträger "einvernehmlich" fetlegen könnten, einen Rentenantrag nicht aufzunehmen - obwohl der Versicherte darauf besteht (siehe Sachverhaltsschilderung).

Sie dürfen sich nicht einfach eingemächtig über bestehndes Recht hinwegsetzen!

von
W*lfgang

Zitiert von: Unwissende
Ihr ganzes Geschwafel
...besser hätte ich das nicht kurzfassen können - Sie haben Ihren Nick schon bewusst gewählt.

Gruß
w.

von
Unwissende

Zitiert von: W*lfgang

...besser hätte ich das nicht kurzfassen können - Sie haben Ihren Nick schon bewusst gewählt.

Gruß
w.


Mehr fällt Ihnen dazu nicht ein?

Ja ja, wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen ...

von
W*lfgang

Zitiert von: Unwissende
Zitiert von: W*lfgang
...besser hätte ich das nicht kurzfassen können - Sie haben Ihren Nick schon bewusst gewählt.
fällt Ihnen dazu nicht ein? Ja ja, wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen ...
Verlaub, Unwissende, Sie mögen vielleicht ein passable Theoretikerin sein, an der 'Front' wären Sie nicht einsetzbar!

EOD

Gruß
w.

von
Unwissende

Zitiert von: W*lfgang

Mit Verlaub, Unwissende, Sie mögen vielleicht ein passable Theoretikerin sein, an der 'Front' wären Sie nicht einsetzbar!

EOD

Gruß
w.


Ja ja, lieber W*lfgang, das habe ich jetzt mittlerweile verstanden:

Ich bin nur eine "passable" Theoretikerin, nicht einsetzbar!

Sie sind der Frontmann!

Gut, dass es so tolle Leute wie Sie gibt, die auch noch wissen, wie toll sie sind!

von
Zufälliger Leser

Zitiert von: W*lfgang

Zitiert von: Unwissende
Zitiert von: W*lfgang
...besser hätte ich das nicht kurzfassen können - Sie haben Ihren Nick schon bewusst gewählt.
fällt Ihnen dazu nicht ein? Ja ja, wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen ...
Verlaub, Unwissende, Sie mögen vielleicht ein passable Theoretikerin sein, an der 'Front' wären Sie nicht einsetzbar!

EOD

Gruß

Hallo W*lfgang,

ihre Überheblichkeit scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Charakterlich widern Sie mich einfach nur noch an.

Mit freundlichen Grüßen

Zufälliger Leser
w.

von
Genervter

Zitiert von: Zufälliger Leser

Zitiert von: W*lfgang

Zitiert von: Unwissende
Zitiert von: W*lfgang
...besser hätte ich das nicht kurzfassen können - Sie haben Ihren Nick schon bewusst gewählt.
fällt Ihnen dazu nicht ein? Ja ja, wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen ...
Verlaub, Unwissende, Sie mögen vielleicht ein passable Theoretikerin sein, an der 'Front' wären Sie nicht einsetzbar!

EOD

Gruß

Hallo W*lfgang,

ihre Überheblichkeit scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Charakterlich widern Sie mich einfach nur noch an.

Mit freundlichen Grüßen

Zufälliger Leser
w.


Keine Sorge, Personen wie W*lfgang werden irgendwann an ihrer Überheblichkeit scheitern.
Spätestens wenn sich Versicherte über ihn beschweren, die er nicht wie hier anonym, sondern von Angesicht zu Angesicht beraten hat, muss er sich gegenüber der DRV verantworten.
Dann wir ihm sein Geschwafel auch nichts mehr nutzen.
Hier im Forum hat er schon sehr an Akzeptanz eingebüßt, wie die Reaktion von immer mehr Usern zeigen.