Hilfe für Oma von der DRV?

von
Besorgter Enkel

Meine Oma hat Wortfindungsschwierigkeiten und kann nicht mehr schreiben. Auch wird sie immer schwächer und kann kaum noch was alleine. Pflegestufe 3 ist festgestellt. Kann die DRV etwas in Richtung Rehabilitation machen oder anderweitig helfen?
Oma ist seit 94 und seit 1985 Altersrentnerin mit großer Witwenrente. Ich habe Furcht, das ohne Hilfe negatives geschehen wird. Ich will Oma nicht verlieren.
Ich bin dankbar für jeden Rat und jede Hilfe. Danke!

von
Rüdiger

Die DRV ist nur zuständig, wenn die Erwerbsfähigkeit durch eine Reha verbessert werden kann, trifft bei Oma nicht zu. Deshalb wäre die Krankenkasse der richtige Ansprechpartner.

Experten-Antwort

Hallo Besorgter Enkel,

den Ausführungen von Rüdiger schließen wir uns an.

von
gesegnetes Alter

Oma ist seit 94 und seit 1985 Altersrentnerin mit großer Witwenrente. Ich habe Furcht, das ohne Hilfe negatives geschehen wird. Ich will Oma nicht verlieren.
Ich bin dankbar für jeden Rat und jede Hilfe. Danke![/quote]

unabhängig davon, dass die DRV bei der Fragestellung raus ist: aufgrund des Lebensalters muss sich auch ein besorgter Enkel darüber im Klaren sein, dass 94 ein gesegnetes Alter ist und leider die Wahrscheinlichkeit, dass Oma mal nicht mehr ist größer ist als mit 64. Ich gehe mal davon aus, dass der besorgte Enkel irgendwo zwischen 30 und mindestens 40 liegt, der Verlust gehört dazu, das sollte Ihnen auch aufgrund des eigenen Lebensalters mehr als bewusst sein

von
gesegnetes Alter

Oma ist seit 94 und seit 1985 Altersrentnerin mit großer Witwenrente. Ich habe Furcht, das ohne Hilfe negatives geschehen wird. Ich will Oma nicht verlieren.
Ich bin dankbar für jeden Rat und jede Hilfe. Danke![/quote]

unabhängig davon, dass die DRV bei der Fragestellung raus ist: aufgrund des Lebensalters muss sich auch ein besorgter Enkel darüber im Klaren sein, dass 94 ein gesegnetes Alter ist und leider die Wahrscheinlichkeit, dass Oma mal nicht mehr ist größer ist als mit 64. Ich gehe mal davon aus, dass der besorgte Enkel irgendwo zwischen 30 und mindestens 40 liegt, der Verlust gehört dazu, das sollte Ihnen auch aufgrund des eigenen Lebensalters mehr als bewusst sein