In der Übergangsgeldberechnung in meinen Augen massive Abweichung

von
Darkhunter

Guten Tag,

ich habe kürzlich einen Bescheid erhalten für Übergangsgeld.. dieses ist anhand meines Verdienstes davor allerdings um etwa 300 400 Euro zu niedrig ausgefallen.

Es wurde nur der letzte Monat berücksichtigt obwohl ich da nur Lohnfortzahlung erhalten habe und nicht mal gearbeitet habe..

Zuvor hatte ich deutlich mehr Einkommen nur der letzte (zur Berechnung herrangezogene Monat) ist niedriger ausgefallen.

Wie Begründe ich den Widerspruch und hat ein Widerspruch überhaupt Sinn in dem Fall?.

Als Bsp angeführte Werte zur Verdeutlichung:

im letzten Monat ~1800€ Brutto
vorletzter Monat ~2700€ Brutto
alle anderen Monate zuvor Bruttoeinkommen ~3000€

Mfg

von
LightHunter

Vor 5 Jahren hatte ich auch mal 5.000€ verdient und jetzt?

von
Darkhunter

Zitiert von: LightHunter
Vor 5 Jahren hatte ich auch mal 5.000€ verdient und jetzt?
Sehr informativ ,dass ist schön für dich, nur intressiert mich nicht was du verdient hast! Sondern ob die Berechnung falsch ist oder nicht...

was für eine "dumme" Antwort... Danke LightHunter du bist der beste

Ich frage hier die Allgemeinheit *die Experten* weil ich meine Frage beantwortet haben möchte und nicht um mit offensichtlich geistig minderbemittelten Kleinkindern wie dir zu streiten... also wenn du sonst nix sinnvolles Beitragen kannst geh bitte andere Leute nerfen im Kinderabteil...

von
Darkhunter

Zitiert von: LightHunter
Vor 5 Jahren hatte ich auch mal 5.000€ verdient und jetzt?
Sehr informativ ,dass ist schön für dich, nur intressiert mich nicht was du verdient hast! Sondern ob die Berechnung falsch ist oder nicht...

was für eine "dumme" Antwort... Danke LightHunter du bist der beste

Ich frage hier die Allgemeinheit *die Experten* weil ich meine Frage beantwortet haben möchte und nicht um mit offensichtlich geistig minderbemittelten Kleinkindern wie dir zu streiten... also wenn du sonst nix sinnvolles Beitragen kannst geh bitte andere Leute nerfen im Kinderabteil...

von
Groko

Zitiert von: Darkhunter
Zitiert von: LightHunter
Vor 5 Jahren hatte ich auch mal 5.000€ verdient und jetzt?
Sehr informativ ,dass ist schön für dich, nur intressiert mich nicht was du verdient hast! Sondern ob die Berechnung falsch ist oder nicht...

was für eine "dumme" Antwort... Danke LightHunter du bist der beste

Ich frage hier die Allgemeinheit *die Experten* weil ich meine Frage beantwortet haben möchte und nicht um mit offensichtlich geistig minderbemittelten Kleinkindern wie dir zu streiten... also wenn du sonst nix sinnvolles Beitragen kannst geh bitte andere Leute nerfen im Kinderabteil...

"nerfen" wie süß.

von
Übergangsgeld

Ich frage mich, warum Sie nicht zunächst Kontakt mit der zuständigen Sachbearbeitung aufnehmen und sich dort den Bescheid erläutern lassen und stattdessen hier im Forum nach Gründen für einen Widerspruch suchen, der ggf. gar nicht nötig ist.
Da hier niemand Ihren konkreten Fall kennt, kann nur spekuliert werden.

von
???

Die Berechnung des Übergangsgeldes ist in den §§ 66,67 SGB 9 geregelt. Da ist immer nur vom "erzielten Entgelt" die Rede, nicht davon, dass Sie auch dafür gearbeitet haben. Um die Richtigkeit zu beurteilen, müsste man Ihre Lohnabrechnungen der letzten 3-4 Monate vor der Reha sehen.

Bitte auch an folgendes denken: Es wird immer als Faustregel gesagt 75/68 % vom letzten Netto. Wenn aber im Lohn Beträge enthalten sind, für die keine Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt werden, fallen die natürlich auch bei der Übergangsgeldberechnung raus.

Experten-Antwort

Hallo Darkhunter,

Gemäß § 21 SGB VI ist bei der Berechnung des Übergangsgeldes die Berechnungsgrundlage zugrunde zu legen. Bei versicherungspflichtigen Arbeitnehmern ist die Berechnungsgrundlage das letzte abgerechnete Bruttoarbeitsentgelt und Nettoarbeitsentgelt. Aus diesem Grunde kann es durchaus sein, dass ihr Übergangsgeld deutlich geringer ausfällt, als bei Ihrem „normalen“ Gehalt, wenn die Entgelte in der Lohnfortzahlung derart geringer ausgefallen sind. Für weitere Informationen bezüglich Ihrer maßgebenden Berechnungsgrundlage, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Rentenversicherungsträger.