KVdR 9/10 Regelung

von
VersAmt

Zitiert von: DRV
Zitiert von: Jonny
Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: VersAmt
Erfüllt ab 23.10.2020 bzw. ab 13.10.2020.
Also fernab der näheren Zukunft.

...na wenigstens einer, der 1 + 9/10 zusammenrechnen und KVdR kann :-) Wenn es denn eine/spezielle KK nicht kann, ist das schon erstaunlich, wie die ihre Auskunftspflichten gegenüber ihren Versicherten wahrnimmt ...

Gruß
w.


Können das alle Versicherungsämter?

Es ist auch nicht Aufgabe der Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung oder der Versicherungsämter die 9/10-Regelung zu berechnen, sondern allein der Entscheidungsträger und das sind in diesem Fall nunmal die gesetzlichen Krankenkassen.
Schuster bleib bei Deinen Leisten Jonny.

Ein Blick in das Gesetz hilft bei der Rechtsfindung:
§ 93 Aufgaben der Versicherungsämter
(1) Die Versicherungsämter haben in A L L E N Angelegenheiten der Sozialversicherung Auskunft zu erteilen und die sonstigen ihnen durch Gesetz oder sonstiges Recht übertragenen Aufgaben wahrzunehmen. Alle = auch KV. Wenn Du, alias DRV, es nicht kannst, ist es das eine... aber es scheint welche zu geben, die es offensichtlich können! Und das ist für die Betroffenen und die vorsprechenden Bürgerinnen und Bürger was? Gut!

von
VersAmt

Zitiert von: Jonny
Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: VersAmt
Erfüllt ab 23.10.2020 bzw. ab 13.10.2020.
Also fernab der näheren Zukunft.

...na wenigstens einer, der 1 + 9/10 zusammenrechnen und KVdR kann :-) Wenn es denn eine/spezielle KK nicht kann, ist das schon erstaunlich, wie die ihre Auskunftspflichten gegenüber ihren Versicherten wahrnimmt ...

Gruß
w.


Können das alle Versicherungsämter?

Zumindest die besseren... :-)

von
DRV

Zitiert von: VersAmt
Zitiert von: DRV
Zitiert von: Jonny
Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: VersAmt
Erfüllt ab 23.10.2020 bzw. ab 13.10.2020.
Also fernab der näheren Zukunft.

...na wenigstens einer, der 1 + 9/10 zusammenrechnen und KVdR kann :-) Wenn es denn eine/spezielle KK nicht kann, ist das schon erstaunlich, wie die ihre Auskunftspflichten gegenüber ihren Versicherten wahrnimmt ...

Gruß
w.


Können das alle Versicherungsämter?

Es ist auch nicht Aufgabe der Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung oder der Versicherungsämter die 9/10-Regelung zu berechnen, sondern allein der Entscheidungsträger und das sind in diesem Fall nunmal die gesetzlichen Krankenkassen.
Schuster bleib bei Deinen Leisten Jonny.

Ein Blick in das Gesetz hilft bei der Rechtsfindung:
§ 93 Aufgaben der Versicherungsämter
(1) Die Versicherungsämter haben in A L L E N Angelegenheiten der Sozialversicherung Auskunft zu erteilen und die sonstigen ihnen durch Gesetz oder sonstiges Recht übertragenen Aufgaben wahrzunehmen. Alle = auch KV. Wenn Du, alias DRV, es nicht kannst, ist es das eine... aber es scheint welche zu geben, die es offensichtlich können! Und das ist für die Betroffenen und die vorsprechenden Bürgerinnen und Bürger was? Gut!

Alle auch KV?
Was für eine interessante und gleichzeitig völlig unsinnige Interpretation.
Dann interpretieren Sie mal weiter den Unterschied zwischen Auskunft und Beratung.
Vielleicht kommen Sie dann wieder zurück auf den Boden der Realität.

von
VersAmt

Auskunft = man wird gefragt und gibt eine rechtlich verbindliche Antwort. So h.M. zu 93 SGB IV.
Andere Erkenntnisse?

von
Berater

Zitiert von: VersAmt
Auskunft = man wird gefragt und gibt eine rechtlich verbindliche Antwort. So h.M. zu 93 SGB IV.
Andere Erkenntnisse?

Im Rahmen der Auskunftspflicht ist es völlig ausreichend und auch sinnvoll bei der Berechnung und auch Entscheidung über die Vorversicherungszeit an die zuständige gesetzliche Krankenkasse als letztendlichen Entscheidungsträger zu verweisen.
VersAmt Sie sind völlig auf dem Holzweg und sollten Ihre Argumentation mal schlüssig erläutern.
Warum sollte der Rententräger Entscheidungen der Krankenkasse übernehmen?
Das kann und darf er gar nicht.
Daher wäre es gut, Sie würden hier im Forum nicht so einen Unsinn verbreiten, sonst glaubt Ihnen das vielleicht sogar ein Laie.

von
Kaiser

Wenn sich VersAmt berufen fühlt, Entscheidungen der KK zu treffen, soll er das doch tun.
Wenn er dann aber eine Falschauskunft gibt, wird er sich rausreden und eben nur auf eine unverbindliche Auskunft verweisen. Solche Wichtigtuer wie ihn gibt es genug.

von
VersAmt

Zitiert von: Berater
Zitiert von: VersAmt
Auskunft = man wird gefragt und gibt eine rechtlich verbindliche Antwort. So h.M. zu 93 SGB IV.
Andere Erkenntnisse?

Im Rahmen der Auskunftspflicht ist es völlig ausreichend und auch sinnvoll bei der Berechnung und auch Entscheidung über die Vorversicherungszeit an die zuständige gesetzliche Krankenkasse als letztendlichen Entscheidungsträger zu verweisen.
VersAmt Sie sind völlig auf dem Holzweg und sollten Ihre Argumentation mal schlüssig erläutern.
Warum sollte der Rententräger Entscheidungen der Krankenkasse übernehmen?
Das kann und darf er gar nicht.
Daher wäre es gut, Sie würden hier im Forum nicht so einen Unsinn verbreiten, sonst glaubt Ihnen das vielleicht sogar ein Laie.

Da haben Sie dann halt eine exklusive Meinung, was den Inhalt der Tätigkeit eines VersAmtes angeht. Und dass ein Rententräger nicht die Aufgabe hat, aus ALLEN Bereichen der SozV Auskünfte zu geben ist auch unstrittig und nicht im Widerspruch zu bisher gesagten. Übrigens: über zu gute Auskünfte kenne ich keine Beschwerden. Außer ihrer Nörgelei. Was ich kenne, dass Bürger dankbar sind, wenn ihre Fragen beantwortet werden.

von
Berater

Zitiert von: VersAmt
Zitiert von: Berater
Zitiert von: VersAmt
Auskunft = man wird gefragt und gibt eine rechtlich verbindliche Antwort. So h.M. zu 93 SGB IV.
Andere Erkenntnisse?

Im Rahmen der Auskunftspflicht ist es völlig ausreichend und auch sinnvoll bei der Berechnung und auch Entscheidung über die Vorversicherungszeit an die zuständige gesetzliche Krankenkasse als letztendlichen Entscheidungsträger zu verweisen.
VersAmt Sie sind völlig auf dem Holzweg und sollten Ihre Argumentation mal schlüssig erläutern.
Warum sollte der Rententräger Entscheidungen der Krankenkasse übernehmen?
Das kann und darf er gar nicht.
Daher wäre es gut, Sie würden hier im Forum nicht so einen Unsinn verbreiten, sonst glaubt Ihnen das vielleicht sogar ein Laie.

Da haben Sie dann halt eine exklusive Meinung, was den Inhalt der Tätigkeit eines VersAmtes angeht. Und dass ein Rententräger nicht die Aufgabe hat, aus ALLEN Bereichen der SozV Auskünfte zu geben ist auch unstrittig und nicht im Widerspruch zu bisher gesagten. Übrigens: über zu gute Auskünfte kenne ich keine Beschwerden. Außer ihrer Nörgelei. Was ich kenne, dass Bürger dankbar sind, wenn ihre Fragen beantwortet werden.

Dann geben Sie mal weiter Ihre inkompetenten Auskünfte.
Gegen Einsichtsresistenz ist eben kein Kraut gewachsen.
Im Übrigen haben Sie bisher noch nicht erläutert, warum Versicherungsämter oder auch Auskunfts- und Beratungsstellen der Entscheidungshoheit der Krankenkasse vorgreifen sollten. Warum gelingt Ihnen diese Argumentation wohl nicht?

von
VersAmt

Zitiert von: Berater
Zitiert von: VersAmt
Zitiert von: Berater
Zitiert von: VersAmt
Auskunft = man wird gefragt und gibt eine rechtlich verbindliche Antwort. So h.M. zu 93 SGB IV.
Andere Erkenntnisse?

Im Rahmen der Auskunftspflicht ist es völlig ausreichend und auch sinnvoll bei der Berechnung und auch Entscheidung über die Vorversicherungszeit an die zuständige gesetzliche Krankenkasse als letztendlichen Entscheidungsträger zu verweisen.
VersAmt Sie sind völlig auf dem Holzweg und sollten Ihre Argumentation mal schlüssig erläutern.
Warum sollte der Rententräger Entscheidungen der Krankenkasse übernehmen?
Das kann und darf er gar nicht.
Daher wäre es gut, Sie würden hier im Forum nicht so einen Unsinn verbreiten, sonst glaubt Ihnen das vielleicht sogar ein Laie.

Da haben Sie dann halt eine exklusive Meinung, was den Inhalt der Tätigkeit eines VersAmtes angeht. Und dass ein Rententräger nicht die Aufgabe hat, aus ALLEN Bereichen der SozV Auskünfte zu geben ist auch unstrittig und nicht im Widerspruch zu bisher gesagten. Übrigens: über zu gute Auskünfte kenne ich keine Beschwerden. Außer ihrer Nörgelei. Was ich kenne, dass Bürger dankbar sind, wenn ihre Fragen beantwortet werden.

Dann geben Sie mal weiter Ihre inkompetenten Auskünfte.
Gegen Einsichtsresistenz ist eben kein Kraut gewachsen.
Im Übrigen haben Sie bisher noch nicht erläutert, warum Versicherungsämter oder auch Auskunfts- und Beratungsstellen der Entscheidungshoheit der Krankenkasse vorgreifen sollten. Warum gelingt Ihnen diese Argumentation wohl nicht?

Einsichtsresistenz aus deinem Munde ist wie den Bock zum Gärtner machen.

Alles, was du nicht kannst oder verstehst, bekommt den Stempel Inkompetenz.

Und seit wann greift die Erteilung einer Auskunft in die Entscheidungshoheit einer Krankenkasse ein? Von §93 SGB IV und §15 SGB I hast Du allenfalls eine vage Vorstellung. Aber das wird dich sicher nicht überraschen.

Vorschlag: Spiel eine Runde Mensch ärgere Dich nicht.

Experten-Antwort

Hallo TFragesteller,

ein solcher Onlinerechner ist mir leider nicht bekannt. Im Übrigen muss ich Sie mit dieser Frage letztlich an Ihre zuständige Krankenkasse verweisen, da es uns im Rahmen dieses Forums zur Rentenversicherung und Alterssicherung leider nicht möglich ist, Fragen zum Recht der Krankenversicherung zu beantworten.