< content="">

LTA, Nächtliche Unterbringung im Berufsförderungswerk bei generalisierter Angststörung wegen überfüllten Zügen im Berufsverkehr

von
Stefanie

Zitiert von: =//=
Ich halte Sie ehrlich gesagt auch für sehr unflexibel und kann mich den anderen Usern nur anschließen.

Wenn Sie länger als 7 Tage arbeitsunfähig krank geschrieben sind, können Sie sich die LTA über die DRV abschminken. Und glauben Sie nicht, dass man bei der AfA "gnädiger" mit Ihren Sonderwünschen umgeht.

Sie können meine Erkrankung doch gar nicht beurteilen, denn dafür fehlt Ihnen die medizinische Fachkompetenz und die Aktenlage. Auch die AfA kann ein fachärztliches Attest nicht einfach ignoieren und das als "Sonderwunsch" abstempeln. Atteste, besonders wenn sie von einem Facharzt ausgestellt wurden, haben einen hohen Beweiswert. Ich habe mir das nicht einfach so aus den Fingern gesogen, sondern kann alles schriftlich belegen.

von
Fastrentner

Zitiert von: Realist
Wenn Sie schon bei der LTA schon solche Probleme haben, sollten Sie sich schon mal mit dem Gedanken vertraut machen, dass das mit einem „normalen“ Job im Anschluss nichts wird.
Kein Arbeitgeber wird freiwillig und bewusst Arbeitnehmer mit derartigen grundsätzlichen psychischen Problemen einstellen.

Wenn Sie schon dieses Problem nicht lösen können, wie wollen Sie dann nach der LTA, falls diese unter den genannten Umständen überhaupt noch in Betracht kommt, eine entsprechende Beschäftigung finden?
Alles doch sehr unrealistisch!

von
Stefanie

Zitiert von: Fastrentner

Wenn Sie schon dieses Problem nicht lösen können, wie wollen Sie dann nach der LTA, falls diese unter den genannten Umständen überhaupt noch in Betracht kommt, eine entsprechende Beschäftigung finden?
Alles doch sehr unrealistisch!

Wenn Ihr alle meint, das die LTA keinen Sinn macht, dann bleibt ja nur die EU-Rente übrig. Darauf wird es dann vermutlich hinaus laufen. Teilweise habt Ihr ja auch Recht. Ich bin für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen.

von
W*lfgang

Zitiert von: Stefanie
Wenn Ihr alle meint, das die LTA keinen Sinn macht, dann bleibt ja nur die EU-Rente übrig. Darauf wird es dann vermutlich hinaus laufen. Teilweise habt Ihr ja auch Recht. Ich bin für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen.

Hallo Stefanie,

die DRV hätte die LTA sofort abgelehnt, wenn Sie für den allgemeinen Arbeitsmarkt nicht 'mehr zu gebrauchen' wären und den LTA-Antrag umgehend in einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente umgedeutet.

Da man Sie aus DRV-Sicht durchaus noch für rehabilitationsfähig für andere berufliche Tätigkeiten hält, haben Sie die Maßnahme deswegen auch bewilligt bekommen. Sie können diese Chance - mit allen notwendigen Einschränkungen UND Ihrer Bereitschaft, das auch zu wollen - nutzen, oder fallen komplett aus dem Ihnen gebotenen sozialen Netz raus.

Punkt - muss auch mal deutlich gesagt werden!

Gruß
w.
PS: Alternativ beschäftigen Sie ihre Situation mit einem Fachanwalt oder den Sozialverbänden, um da 'mehr/was Anderes rauszuholen'. Das Forum hier hat Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, kann Ihnen aber direkt nicht helfen.
Tipp: setzten Sie sich beim Betreten des Bahnhofs ein 'Aluhütchen' auf, lassen sich vom Zugbegleiter zum reservierten Sitzplatz führen und bei Ankunft eben wieder nach draußen, und Sie entgehen allen ängstlichen Gedanken ;-)

von
Stefanie

Zitiert von: W*lfgang

Hallo Stefanie,

die DRV hätte die LTA sofort abgelehnt, wenn Sie für den allgemeinen Arbeitsmarkt nicht 'mehr zu gebrauchen' wären und den LTA-Antrag umgehend in einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente umgedeutet.

Da man Sie aus DRV-Sicht durchaus noch für rehabilitationsfähig für andere berufliche Tätigkeiten hält, haben Sie die Maßnahme deswegen auch bewilligt bekommen. Sie können diese Chance - mit allen notwendigen Einschränkungen UND Ihrer Bereitschaft, das auch zu wollen - nutzen, oder fallen komplett aus dem Ihnen gebotenen sozialen Netz raus.

Punkt - muss auch mal deutlich gesagt werden!

Wenn meine AU weiterhin andauert, dann wird die DRV irgendetwas unternehmen. Ewig werden die mich mit der AU auch nicht in der LTA Maßnahme behalten. Irgendein soziales Netz wird dann greifen, weil ich die LTA Maßnahme nicht mit Eigenverschulden "Verhaltensbedingt" abgebrochen, sondern es einen personenbedingten Grund (nachgewiesene Arbeitsunfähigkeit mit Attest) gibt. Es kann somit durchaus sein, das sich während einer LTA Maßnahme herausstellt, das jemand für die LTA nicht geeignet ist. In diesem Fall könnte der LTA Antrag in einen Rentenantrag umgedeutet werden.

von
Cassandra

...Sie sind aber auch wirklich beratungsresistent. Weia.
Wenn Sie offensichtlich eh zu allen Vorschlägen ein Gegenargument haben, dann regeln Sie doch bitte alles ohne hier rum zu nerven.

von
Schade

.....und wenn Sie sich für einen EM Rentenfall halten, steht es Ihnen jederzeit frei die EM Rente zu beantragen - da bräuchten Sie gar nicht zu warten, ob irgendwann der Rehaantrag umgedeutet wird......oder Sie nehmen ohne LTA irgendeine Arbeit an - es gibt auch Jobs die man ungelernt bewältigen kann......

Aber ich weiß, dass Sie auch dagegen wieder einen überzeugenden Einwand haben werden.

von
=//=

Zitiert von: Stefanie
Zitiert von: W*lfgang

Hallo Stefanie,

die DRV hätte die LTA sofort abgelehnt, wenn Sie für den allgemeinen Arbeitsmarkt nicht 'mehr zu gebrauchen' wären und den LTA-Antrag umgehend in einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente umgedeutet.

Da man Sie aus DRV-Sicht durchaus noch für rehabilitationsfähig für andere berufliche Tätigkeiten hält, haben Sie die Maßnahme deswegen auch bewilligt bekommen. Sie können diese Chance - mit allen notwendigen Einschränkungen UND Ihrer Bereitschaft, das auch zu wollen - nutzen, oder fallen komplett aus dem Ihnen gebotenen sozialen Netz raus.

Punkt - muss auch mal deutlich gesagt werden!

Wenn meine AU weiterhin andauert, dann wird die DRV irgendetwas unternehmen. Ewig werden die mich mit der AU auch nicht in der LTA Maßnahme behalten. Irgendein soziales Netz wird dann greifen, weil ich die LTA Maßnahme nicht mit Eigenverschulden "Verhaltensbedingt" abgebrochen, sondern es einen personenbedingten Grund (nachgewiesene Arbeitsunfähigkeit mit Attest) gibt. Es kann somit durchaus sein, das sich während einer LTA Maßnahme herausstellt, das jemand für die LTA nicht geeignet ist. In diesem Fall könnte der LTA Antrag in einen Rentenantrag umgedeutet werden.

Möglich ist alles, aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Denn wenn Ihnen eine LTA bewilligt wurde, ist man auch davon ausgegangen, dass Sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch mehr als 6 Stunden arbeiten können, nur eben in Ihrem bisherigen Beruf nicht. Vermutlich sind Sie ja noch relativ jung, sonst hätte man Ihnen keine berufliche Maßnahme (Umschulung o.ä.) bewilligt.

Aber Sie müssen selbst wissen, was Sie machen wollen. Ich verstehe nur nicht, weshalb Sie überhaupt einen Reha-Antrag gestellt haben. Sie hatten doch sicherlich ein Gespräch mit einem Reha-Fachberater, bei dem Sie doch gleich Ihre Bedenken hätten ansprechen können.
Da wurden wieder mal unnötig zig Mitarbeiter involviert.

von
Stefanie

Ich bitte Euch sachlich zu bleiben. Eure letzten Kommentare klingen so, als würde ich die LTA bewusst schwänzen. Nochmal für alle zum mitlesen: Ich bin krank und deswegen liegt auch eine AU vor. Eine AU kann man sich nicht selber aussuchen, sondern wenn man krank ist und der Arzt meint man ist nicht arbeitsfähig, dann stellt dieser die AU (wie in meinem Falle) aus. Fassen wir den Sachstand zusammen: Es wurde eine LTA genehmigt und ich bin während dieser Maßnahme arbeitsunfähig erkrankt. Eigentlich gibt es da keinen Grund gehässig zu sein. Das was Ihr hier indirekt versucht, ist die AU meines Arztes an sich in Frage zu stellen. Habt Ihr denn alle Medizin studiert, um meinen Fall überhaupt auf dieser Ebene beurteilen zu können?

von
Cassandra

Nee, haben wir nicht. Aber bisher wurde jeder Vorschlag von Ihnen abgeblockt oder ignoriert.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, aber machen Sie doch einfach was Sie wollen und fragen nicht nach Meinungen.

von
Stefanie

Zitiert von: Cassandra
Nee, haben wir nicht. Aber bisher wurde jeder Vorschlag von Ihnen abgeblockt oder ignoriert.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, aber machen Sie doch einfach was Sie wollen und fragen nicht nach Meinungen.

Das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Vorschläge abgelehnt, weil diese aus medizinischen Gründen nicht zu vertreten waren oder einfach in der Praxis nicht funktionierten. Natürlich sollte es jedem klaar sein, das Menschen mit psychaitrischen Erkrankungen "etwas anderes funktionieren", als der gesunde Durchschnittsmensch. Wahrscheinlich würde ich auf weniger Gegenwind stoßen, wenn ich eine sichtbare Behinderung(Rollstuhl,e.t.c.) hätte. Dieses Phänomen, das psychisch erkrankten zunächst nicht geglaubt wird, ist leider weit in unserer Gesellschaft verbreitet. Und wie man sieht, spiegelt auch dieses Forum unsere Gesellschaft wieder. Genau aus diesem Grund muss ich meine Erkrankung akribisch dokumentieren und mit Attesten belegen, weil man ohne offizielle Dokumente komplett durch alle Netze fällt. Das mögen manche von Euch jetzt als arrogant empfinden, aber leider kommt man nur so weiter.

von
???

"Wenn Ihr alle meint, das die LTA keinen Sinn macht, dann bleibt ja nur die EU-Rente übrig."

Nein, es geht nicht um "Umschulung oder Rente" sondern um "Umschulung oder eine gesundheitlich passende Tätigkeit aufnehmen". Solange sich Ihr Gesundheitszustand nicht deutlich verschlechtert hat, müssen Sie davon ausgehen, dass Sie nach Ansicht der DRV nicht erwerbsgemindert sind.
Eine Alternative wäre noch die Umschulung jetzt abzubrechen um eine entsprechende Therapie zu absolvieren. Auch psychisch Kranken kann geholfen werden und sie können lernen, mit belastenden Situationen umzugehen und diese auszuhalten.

von
Genervter

Zitiert von: Stefanie
Zitiert von: Cassandra
Nee, haben wir nicht. Aber bisher wurde jeder Vorschlag von Ihnen abgeblockt oder ignoriert.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, aber machen Sie doch einfach was Sie wollen und fragen nicht nach Meinungen.

Das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Vorschläge abgelehnt, weil diese aus medizinischen Gründen nicht zu vertreten waren oder einfach in der Praxis nicht funktionierten. Natürlich sollte es jedem klaar sein, das Menschen mit psychaitrischen Erkrankungen "etwas anderes funktionieren", als der gesunde Durchschnittsmensch. Wahrscheinlich würde ich auf weniger Gegenwind stoßen, wenn ich eine sichtbare Behinderung(Rollstuhl,e.t.c.) hätte. Dieses Phänomen, das psychisch erkrankten zunächst nicht geglaubt wird, ist leider weit in unserer Gesellschaft verbreitet. Und wie man sieht, spiegelt auch dieses Forum unsere Gesellschaft wieder. Genau aus diesem Grund muss ich meine Erkrankung akribisch dokumentieren und mit Attesten belegen, weil man ohne offizielle Dokumente komplett durch alle Netze fällt. Das mögen manche von Euch jetzt als arrogant empfinden, aber leider kommt man nur so weiter.

Hören Sie auf sich selbst zu bemitleiden und werden Sie aktiv!
Sprechen Sie mit Ihrem Rehaberater, beantragen Sie EM-Rente oder lassen Sie es halt sein.
In diesem Forum kann man nicht mehr als bisher sagen. Der Rest ist allein Ihre Sache!

von
Galgenhumor

Hauptgrund ist ja, dass Sie nicht den ÖPNV nutzen können....Gut falls die DRV zu dem Ergebnis kommt, dass keine Unterbringung im BfW möglich ist, fragen Sie doch einfach im BfW nach, ob Sie ein kleines Häuschen oder ein Einfrauzelt auf den Parkplatz stellen können....habe nämlich gerade gelesen, dass Kleinstunterbringungen in Nürnberg für Obdachlose als Pilotprojekt laufen....mit geringem Aufwand und finaziellen Mitteln sollte es dann ja machbar sein, dass sie sich nicht dem Pendleraufkommen im ÖPNV aussetzen müssen....andernfalls scheinen Sie ja bereits mit dem Arbeitsleben abgeschlossen zu haben....auch psych. Erkrankenungen kann man sich schlimmer reden als das es besser wird....von Haus aus pessimistich kann es auch nix werden....so dann, dass der Weihnachtsmann das richtige Geschenk zum Feste bringt.....hoffe nur er lässt die Zügel nicht bei Ihnen liegen...

von
Schorsch

Zitiert von: Stefanie

Und zwar habe ich vor 1 Woche eine LTA Maßnahme in einem Berufsförderungswerk begonnen. Mit der Maßnahme bin ich sehr zufrieden, nur habe ich festgestellt das ich in Panik gerate, wenn ich im Berufsverkehr in den total überfüllten Zügen fahren muss, um das Berufsförderungswerk zu erreichen...
.....
Wenn Ihr alle meint, das die LTA keinen Sinn macht, dann bleibt ja nur die EU-Rente übrig. Darauf wird es dann vermutlich hinaus laufen. Teilweise habt Ihr ja auch Recht. Ich bin für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen.

Freuen Sie sich nicht zu früh.

Wenn überfüllte Busse und Bahnen Ihr eigentliches Problem sind aber nicht Ihre LTA-Maßnahme, dann sind Sie auch nicht rentenrelevant erwerbsgemindert.
denn wer mit seiner "Maßnahme sehr zufrieden" ist, der kann auch entspechende berufliche Tätigkeiten ausüben.

Ob die Arbeitsstellen dann nur mit überfüllten Bussen und Zügen erreichbar sind oder zu Fuß, ist kein rentenrelevantes Kriterium.

MfG

von
Stefanie

Zitiert von: Schorsch

Wenn überfüllte Busse und Bahnen Ihr eigentliches Problem sind aber nicht Ihre LTA-Maßnahme, dann sind Sie auch nicht rentenrelevant erwerbsgemindert.
denn wer mit seiner "Maßnahme sehr zufrieden" ist, der kann auch entspechende berufliche Tätigkeiten ausüben.

Ob die Arbeitsstellen dann nur mit überfüllten Bussen und Zügen erreichbar sind oder zu Fuß, ist kein rentenrelevantes Kriterium.

MfG

Ja, ich könnte theoretisch auch komplett zu Fuß gehen. Dann würde ich jedoch für 1 Strecke hin etwa 3 Stunden benötigen. Also wäre ich pro Tag 6 Stunden unterwegs. OK, ich werde mir darüber mal Gedanken machen.

Außderdem wurde mir meine AU nicht dafür ausgestellt, das keine überfüllte Züge nutzen darf, sondern dafür, das sich meine generalisierte Angststörung allgemein verschlimmert hat. Das ist ein sehr großer Unterschied.

von
Kaiser

Zitiert von: Stefanie
Zitiert von: Schorsch

Wenn überfüllte Busse und Bahnen Ihr eigentliches Problem sind aber nicht Ihre LTA-Maßnahme, dann sind Sie auch nicht rentenrelevant erwerbsgemindert.
denn wer mit seiner "Maßnahme sehr zufrieden" ist, der kann auch entspechende berufliche Tätigkeiten ausüben.

Ob die Arbeitsstellen dann nur mit überfüllten Bussen und Zügen erreichbar sind oder zu Fuß, ist kein rentenrelevantes Kriterium.

MfG

Ja, ich könnte theoretisch auch komplett zu Fuß gehen. Dann würde ich jedoch für 1 Strecke hin etwa 3 Stunden benötigen. Also wäre ich pro Tag 6 Stunden unterwegs. OK, ich werde mir darüber mal Gedanken machen.

Außderdem wurde mir meine AU nicht dafür ausgestellt, das keine überfüllte Züge nutzen darf, sondern dafür, das sich meine generalisierte Angststörung allgemein verschlimmert hat. Das ist ein sehr großer Unterschied.

Ich glaube eher Du leidest an dem "BrettvormKopf" Syndrom.

von
Schorsch

Zitiert von: Stefanie

Ja, ich könnte theoretisch auch komplett zu Fuß gehen. Dann würde ich jedoch für 1 Strecke hin etwa 3 Stunden benötigen. Also wäre ich pro Tag 6 Stunden unterwegs. OK, ich werde mir darüber mal Gedanken machen.

Ich meinte eigentlich, dass die Entfernung bzw. die Erreichbarkeit eines potentiellen Arbeitsplatzes kein renbtenrelevantes kriterium ist.

Aber mal zu Ihrem Beispiel:

Wenn der Fußweg für eine Strecke drei Stunden beträgt, dann ist der Zielort ca. 12 Kilometer entfernt.
Das schafft man mit einem Fahrrad ohne Gangschaltung bequem in 30 Minuten.

MfG

von
Stefanie

Zitiert von: Kaiser

Ich glaube eher Du leidest an dem "BrettvormKopf" Syndrom.

OK, das ich einen an der Klatsche habe, darüber sind wir uns einig. Ja, ich habe irgendwas am Kopf. Sonst wäre ich nicht in ärztlicher Behandlung.