Mütterrente ab 1.7.14 nachträglich

von
Michaelfüroma

Meine Oma hat keine Versicherungs-Nr. da sie sich bei der Heirat die Rentenbeiträge hat auszahlen lassen. Bekommt selber keine Rente (war "nur" Hausfrau, Kinder erzogen und Angehörige betreut/gepflegt).
Erfüllt m.E. für die Mütterrente (2 Kinder erzogen) eine Antwartschaft von 4 Jahren. Ein Jahr fehlt also. Kann sie für 1 Jahr den Mindestbeitrag nachzahlen und erhält sie dann nachträglich ab 1.7.14 die Mütterrente?
Macht es Sinn, den Antrag erst 2019 zu stellen?
Vielen Dank für die Antworten.

von
Pia

Ab heute für 2 Kinder vor 92 gleich 5 Punkte

von
senf-dazu

Zitiert von: Pia
Ab heute für 2 Kinder vor 92 gleich 5 Punkte

Heute beschlossen, aber in Kraft erst 2019.
Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie ein Jahr Mindestbeitrag einzahlen (der durch die ggf. rückwirkende Zahlung auch direkt wieder "raus" ist) oder noch zwei Monate warten ...

von
Unwissende

Zitiert von: Michaelfüroma
Macht es Sinn, den Antrag erst 2019 zu stellen?

Nein, das macht keinen Sinn. Beantragen Sie jetzt die Mütterrente ab 01.07.2014 und zahlen Sie für 12 Monate freiwillige Mindestbeiträge nach. Die Rentennachzahlung wird erheblich höher ausfallen, als die freiwilligen Beiträge, die Sie nachzahlen müssen! Ab 01.01.2019 gibt's dann durch die Mütterrente II nochmals eine Rentenerhöhung.

von
Besserwisser

Die Oma sollte ganz schnell noch für 12 Monate freiwillige Beiträge zahlen und die Rente dann ab dem 01.07.2014 beantragen, mehr Geld kann die Oma gar nicht verdienen. Im Rentenantrag Formular R0100 wird auch die Frage bezüglich Nachzahlung gestellt und sollte dort mit JA beantwortet werden. Nur den Mindestbeitrag bezahlen, das reicht. Oma wird dann ab 01.07.2014 eine Nachzahlung bekommen, wenn alle weiteren Kriterien erfüllt sind.
Leider wird das Geld bis zum Kauf der Weihnachtsgeschenke noch nicht auf dem Konto sein, aber später kann Oma sich auch noch freuen.

von
Holger

Zitiert von: Besserwisser
Die Oma sollte ganz schnell noch für 12 Monate freiwillige Beiträge zahlen und die Rente dann ab dem 01.07.2014 beantragen, mehr Geld kann die Oma gar nicht verdienen. Im Rentenantrag Formular R0100 wird auch die Frage bezüglich Nachzahlung gestellt und sollte dort mit JA beantwortet werden. Nur den Mindestbeitrag bezahlen, das reicht. Oma wird dann ab 01.07.2014 eine Nachzahlung bekommen, wenn alle weiteren Kriterien erfüllt sind.
Leider wird das Geld bis zum Kauf der Weihnachtsgeschenke noch nicht auf dem Konto sein, aber später kann Oma sich auch noch freuen.

Wahnsinn für was alles Geld vorhanden ist. Da bekommt jemand für ein wenig nachzahlen erstmal über 8000 € und dann monatlich bis zum Lebensende 160 € plus zusätzliche Rentensteigerung.

Aber für Bestandsrentner von Erwerbsminderungsrente wo viele bis zu 200 000 € in ihren Arbeitsleben eingezahlt haben bevor derjenige mit z.B. 54 erkrankt ist gibt es nur Zurechnungszeit bis 60 Jahre da man die Verbesserungen nicht für alle bezahlen kann.

von
Jogi

Zitiert von: Holger

Wahnsinn für was alles Geld vorhanden ist.

Stimmt, sogar für Erwerbsminderungsrenten.
Zitiert von: Holger

Da bekommt jemand für ein wenig nachzahlen erstmal über 8000 € und dann monatlich bis zum Lebensende 160 € plus zusätzliche Rentensteigerung.

Mütter haben ja auch wertvole Erziehungsleistungen erbracht und konnten deshalb meistens keine eigenen RV-Beiträge einzahlen.
Zitiert von: Holger

Aber für Bestandsrentner von Erwerbsminderungsrente wo viele bis zu 200 000 € in ihren Arbeitsleben eingezahlt haben bevor derjenige mit z.B. 54 erkrankt ist gibt es nur Zurechnungszeit bis 60 Jahre da man die Verbesserungen nicht für alle bezahlen kann.

Ja und was soll dieser Äpfel mit Birnen-Vergleich?
Sie sollten froh darüber sein, dass es überhaupt gesetzliche Erwerbsminderungsrenten gibt, anstatt neidisch auf "Neurentner" zu sein, nur weil diese von einer Stichtagsregelung profitieren.

Von mir aus sollten Erwerbsminderungsrenten auf das Grundsicherungsniveau begrenzt oder gleich ganz abgeschafft werden.
Das eingesparte Geld könnte dann gerecht an die Altersrentner verteilt werden.
Dann hört dieses alberne Rumgejammere auf hohem Niveau endlich auf.

von
Pia

Ich gönne es der Oma von Herzen.
Holger, ihre Situation hat mich auch getroffen mit 58 Jahren und Beiträgen ab 14.Lebensjahr
Es ist eben so und ich meide es keinem.

von
Pia

Ich gönne es der Oma von Herzen.
Holger, ihre Situation hat mich auch getroffen mit 58 Jahren und Beiträgen ab 14.Lebensjahr
Es ist eben so und ich meide es keinem.

von
DRV

Auch bei einer Beitragserstattung behält der/die Versicherte in der Regel seine/ihre Versicherungsnummer.
Das sollte aber bei der Antragstellung herausgefunden werden.

von
KSC

lieber @DRV

Es war von einer Erstattung anlässlich der Heirat die Rede, das war früher mal bis ca 1967 möglich.

Die Versicherungsnummern gab es aber erst seit ca 1972/73!

Daher hat jemand der sich damals die Beiträge erstatten ließ und seither keinen Kontakt mehr mit der DRV hatte, auch keine Versicherungsnummer.

Warum die Dame in den 80er/90er Jahren nicht die damalige Erstattung durch eine Nachzahlung rückgängig gemacht hat - zu damals unschlagbar günstigen Bedingungen (nach ca 2 Jahren Rentenbezug hatte frau die eingezahlten Beiträge wieder zurück) und damals dann natürlich auch nach Kindern gefragt worden wäre (gibt es seit 1986) und schon seit 65+ in Rente sein könnte,.......hat sich eben nie drum gekümmert......

von
W*lfgang

Zitiert von: KSC
lieber @DRV

Es war von einer Erstattung anlässlich der Heirat die Rede, das war früher mal bis ca 1967 möglich.

Die Versicherungsnummern gab es aber erst seit ca 1972/73!

Daher hat jemand der sich damals die Beiträge erstatten ließ und seither keinen Kontakt mehr mit der DRV hatte, auch keine Versicherungsnummer.

Warum die Dame in den 80er/90er Jahren nicht die damalige Erstattung durch eine Nachzahlung rückgängig gemacht hat - zu damals unschlagbar günstigen Bedingungen (nach ca 2 Jahren Rentenbezug hatte frau die eingezahlten Beiträge wieder zurück) und damals dann natürlich auch nach Kindern gefragt worden wäre (gibt es seit 1986) und schon seit 65+ in Rente sein könnte,.......hat sich eben nie drum gekümmert......

Ergänzend:

Tja, die Zeiten muss man eben live erlebt haben ...dann kommt auch nicht so'n Lappsus mit der VSNR ;-)

Der Tipp von @Unwissende: "Beantragen Sie jetzt (Anm.: _umgehend_ wenigstes Termin vereinbaren!) die Mütterrente ab 01.07.2014 und zahlen Sie für 12 Monate freiwillige Mindestbeiträge nach." ist der finanziell reizvollste. Und dann noch die Mütterrente 2.0 ab 01.01.2019 oben drauf ...so viele Tausender Nachzahlung kann man gegen den Einsatz von 1x Tausende EUR für jetzt noch fehlenden Beiträge gar nicht in einer Hand halten.

von @Michaelfüroma: "Macht es Sinn, den Antrag erst 2019 zu stellen?"

Nur dann, wenn weder Oma noch die Kinder/Enkel bereit sind, spontan 1000 EUR erst mal einzuzahlen, um dem rückwirkenden Antrag die Grundlage zu verschaffen = 12 Monate zur Mindestbeitragszeit von 60 Monaten aufzufüllen. Bei 7000 EUR Nachzahlung gibt es eigentlich keine lange Überlegungszeit – oder?

Gruß
w.

von
Ines

Der Tipp von @Unwissende: "Beantragen Sie jetzt (Anm.: _umgehend_ wenigstes Termin vereinbaren!) die Mütterrente ab 01.07.2014 und zahlen Sie für 12 Monate freiwillige Mindestbeiträge nach." ist der finanziell reizvollste. Und dann noch die Mütterrente 2.0 ab 01.01.2019 oben drauf ...so viele Tausender Nachzahlung kann man gegen den Einsatz von 1x Tausende EUR für jetzt noch fehlenden Beiträge gar nicht in einer Hand halten.

von @Michaelfüroma: "Macht es Sinn, den Antrag erst 2019 zu stellen?"

Nur dann, wenn weder Oma noch die Kinder/Enkel bereit sind, spontan 1000 EUR erst mal einzuzahlen, um dem rückwirkenden Antrag die Grundlage zu verschaffen = 12 Monate zur Mindestbeitragszeit von 60 Monaten aufzufüllen. Bei 7000 EUR Nachzahlung gibt es eigentlich keine lange Überlegungszeit – oder?

Gruß
w.[/quote]

Es ist immer wieder faszinierend wie hier Tipps gegeben werden und auch noch gutgeheißen werden wie Leute an Geld aus der Rentenkasse kommen können die selbst fast nichts eingezahlt haben.

Aber den Leuten die gegen die Ungerechtigkeit bei den Zurechnungszeiten sich beschweren als Querulanten bezeichnen obwohl die meisten sehr viel in das Rentensystem eingezahlt haben und auf Grund ihrer Krankheiten das selbst eingezahlte Geld nicht mehr erleben und ihnen ein karges Leben bis dahin gönnen.

von
chi

Zitiert von: Ines
Es ist immer wieder faszinierend wie hier Tipps gegeben werden und auch noch gutgeheißen werden wie Leute an Geld aus der Rentenkasse kommen können die selbst fast nichts eingezahlt haben.

Nun, die Einzahlung für diese Rente/Nachzahlung bestand aus Kindererziehung und entspricht einigen zehntausend Euro.

Zitiert von: Ines
Aber den Leuten die gegen die Ungerechtigkeit bei den Zurechnungszeiten sich beschweren als Querulanten bezeichnen obwohl die meisten sehr viel in das Rentensystem eingezahlt haben und auf Grund ihrer Krankheiten das selbst eingezahlte Geld nicht mehr erleben und ihnen ein karges Leben bis dahin gönnen.

Die üblichen Argumente (Verschlechterungen werden für Bestandsrentner auch nicht übernommen; zuständig für Änderungen wäre der Gesetzgeber) brauche ich wohl nicht mehr auszuführen.

Im übrigen: Es ist eine Versicherung, kein Sparvertrag. Da gehört es zum Prinzip, daß manche mehr ausgezahlt bekommen, als sie eingezahlt haben, und manche weniger; je nachdem, ob sie mehr oder weniger alt werden oder ob sie früh, spät oder gar nicht erwerbsgemindert werden.

von
Unwissende

Zitiert von: Ines

Es ist immer wieder faszinierend wie hier Tipps gegeben werden und auch noch gutgeheißen werden wie Leute an Geld aus der Rentenkasse kommen können die selbst fast nichts eingezahlt haben.

Aber den Leuten die gegen die Ungerechtigkeit bei den Zurechnungszeiten sich beschweren als Querulanten bezeichnen obwohl die meisten sehr viel in das Rentensystem eingezahlt haben und auf Grund ihrer Krankheiten das selbst eingezahlte Geld nicht mehr erleben und ihnen ein karges Leben bis dahin gönnen.


Es ist nun mal so, dass der Gesetzgeber gewollt hat, dass man freiwillige Beiträge zahlen kann, wenn die Kindererziehungszeiten für einen Rentenanspruch nicht ausreichen. Nachlesen können Sie das schwarz auf weiß im Gesetz, siehe folgender Link:

https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_6/__282.html

Darüber hinaus sollen die Versicherten auch auf naheliegende Gestaltungsmöglichkeiten hingewiesen werden, durch die sie einen Vorteil erlangen können. Das ist ebefalls im Gesetz verankert und durch ständige Rechtsprechung bestätigt. Siehe auch folgender Link:

http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB1_14R2

Hinsichtlich der verlängerten Zurechnungszeit hat der Gesetzgeber allerdings die Bestandsrentner bisher ausgenommen. Das ist Fakt.

Ich finde es nicht in Ordnung, dass Sie hier Teilnehmer kritisieren, die sich an das Gesetz und die Fakten halten. Das Gesetz gilt für alle - auch für Sie!

Ich habe im Übrigen weder Sie noch andere User in diesem Forum als "Querulant" o. ä. bezeichnet, nur weil sie eine Verlängerung der Zurechnungszeit für Bestandsrentner gefordert haben. Daher wäre es nett, wenn Sie nicht solche pauschalen Unwahrheiten verbreiten.

Weiterhin darf ich anmerken,dass die Rentenversicherung nicht nur eine Versicherung ist, sondern eine SOZIAL-Versicherung. Es geht bei der Rentenversicherung also nicht nur darum, wie viele Beiträge man eingezahlt hat, sondern auch um soziale Komponenten. Eine soziale Komponente ist zum Beispiel die Honorierung von Kindererziehung, eine andere soziale Komponente ist die Bewilligung einer rentensteigernden Zurechnungszeit bei Erwerbsminderung. Wie viele Beiträge haben Sie persönlich denn für die Zeit eingezahlt, für die Sie eine Zurechnungszeit erhalten haben? Keinen einzigen Cent! Sie bekommen also mit der rentensteigernden Zurechnungszeit quasi ein soziales GESCHENK, das von anderen Beitragszahlern und Steuerzahlern finanziert wird.

Wenn ein Kind ein Weihnachtsgeschenk bekommt, sollte es sich darüber freuen und sich nicht über das Geschenk beschweren, nur weil der Bruder oder die Schwester in seinen Kindesaugen ein vermeintlich besseres Geschenk erhalten hat.

Denken Sie mal darüber nach!

von
Ines

Im übrigen: Es ist eine Versicherung, kein Sparvertrag. Da gehört es zum Prinzip, daß manche mehr ausgezahlt bekommen, als sie eingezahlt haben, und manche weniger; je nachdem, ob sie mehr oder weniger alt werden oder ob sie früh, spät oder gar nicht erwerbsgemindert werden.[/quote]

Richtig, es ist eine Versicherung.
Habe aber noch nie gehört das bei einer Versicherung Versicherte bei gleichen Vertragsvereinbarungen später verschieden behandelt werden durch nachtägliche Vertragsänderungen zum Nachteil eines Versicherten.
Und es ist halt mal ein Nachteil das man nun 5 Jahre und mehr Zurechnungszeit weniger bekommt als sein Mitversicherter.

Und die neuen Gesetzte wurden eigenartiger aus dem Grund gemacht weil die Bestandsrentner statistisch zu wenig Rente haben sollen aber davon nicht profitieren.

von
Schorsch

Zitiert von: Ines

Richtig, es ist eine Versicherung.
Habe aber noch nie gehört das bei einer Versicherung Versicherte bei gleichen Vertragsvereinbarungen später verschieden behandelt werden durch nachtägliche Vertragsänderungen zum Nachteil eines Versicherten.

Es gibt ja auch keine privaten Versicherungsunternehmen, bei denen jeder Bundesbürger automatisch versichert ist, sondern erst nach schriftlichem Vertragsabschluss ab eines bestimmten Datums.

Und es ist bei privaten Versicherungsunternehmen gängige Praxis, dass Neukunden andere (bessere oder schlechtere) Konditionen erhalten als Bestandskunden.

Und da unsere Regierung wohl kaum mit jedem Bundesbürger individuelle Verträge abschließen kann, hat sie einen umfangreichen Gestaltungsspielraum, der auch Stichtagsregelungen erlaubt.
Ob Leute wie Sie das nun für gerecht halten oder nicht, ist völlig irrelevant

MfG

von
W*lfgang

Zitiert von: Ines
Richtig, es ist eine Versicherung.
Habe aber noch nie gehört das bei einer Versicherung Versicherte bei gleichen Vertragsvereinbarungen später verschieden behandelt werden durch nachtägliche Vertragsänderungen zum Nachteil eines Versicherten.

> "später verschieden behandelt werden durch nachtägliche Vertragsänderungen zum Nachteil eines Versicherten."

Wieso später verschieden behandelt? Wenn der Vertrag zur 'Auszahlung' kommt (Versicherungsfall eingetreten), ist noch niemand nachträglich schlechter gestellt worden - im Gegenteil, bei Verschlechterungen besteht Vertrauensschutz in die zum Zeitpunkt der Auszahlung geltenden Rentenbestimmungen. Oder wären Sie bereit, mal eben so Ihre noch üppig bewerteten Schul- und Studienzeiten aufzugeben, die in den Bestandsrenten nach wie vor ohne 'Vertragsänderung' vergütet werden?

Verstehe Ihre Logik nicht ...doch, ich sehe nur das unreflektierte MEHR in den Augen, ;-)

Gruß
w.

von
Luise

Ich glaube ich hatte meine Direktversicherung anders abgeschlossen wie später ausbezahlt wird
Da war Politik an Altverträgen rückwirkend oder irre ich mich?

von
Ines

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Ines
Richtig, es ist eine Versicherung.
Habe aber noch nie gehört das bei einer Versicherung Versicherte bei gleichen Vertragsvereinbarungen später verschieden behandelt werden durch nachtägliche Vertragsänderungen zum Nachteil eines Versicherten.

> "später verschieden behandelt werden durch nachtägliche Vertragsänderungen zum Nachteil eines Versicherten."

Wieso später verschieden behandelt? Wenn der Vertrag zur 'Auszahlung' kommt (Versicherungsfall eingetreten), ist noch niemand nachträglich schlechter gestellt worden - im Gegenteil, bei Verschlechterungen besteht Vertrauensschutz in die zum Zeitpunkt der Auszahlung geltenden Rentenbestimmungen. Oder wären Sie bereit, mal eben so Ihre noch üppig bewerteten Schul- und Studienzeiten aufzugeben, die in den Bestandsrenten nach wie vor ohne 'Vertragsänderung' vergütet werden?

Verstehe Ihre Logik nicht ...doch, ich sehe nur das unreflektierte MEHR in den Augen, ;-)

Gruß
w.

Weil ausgerechnet Sie freiwillig auf "Mehr" verzichten würden.