Muss ein Rentnerehepaar eine Steuererklärung abgeben, obwohl eigentlich keine Steuern zu zahlen sind?

von
Spätaussiedlersohn

Meine Eltern sind demnächst ein "Rentnereherpaar". Da meine Mutter nur noch geringfügig beschäftigt ist, wird das Einkommen dann höher liegen als derzeit. Wegen der geringen Einkommenshöhe lagen meine Eltern schon lange Zeit unter dem gemeinsamen Grundfreibetrag, hatten also schon Jahre keine Steuerklärung mehr gemacht.

Da erstens ein Teil der Rente (derzeit noch mind. 20%) sowieso nicht bei der ESt berücksichtigt wird und bei beiden Behindertenfreibeträge vorliegen müssten, sind höchstwahrscheinlich keine Steuern zu zahlen. Jedoch war hier im Forum schon die Rede davon, dass trotzdem eine Steuererklärung notwendig sein könnte.

Mein Vater, schon länger Rentner, bekommt etwa 1200 netto (nach Abzug KV/PV)
Meine Mutter bekommt erstmalig im Dezember etwa 550 netto
Ihr Minijob (100€) den sie auch nach Rentenbeginn weiter machen wird, ist ja sowieso steuerfrei, soweit ich weiß.
Er hat GdB 100, sie GdB 50.

Muss nun eine Steuerklärung gemacht werden oder nicht?

Ich habe gelesen, es gäbe auch die Möglichkeit mit dem Finanzamt in Kontakt zu treten, die Summe des Einkommens zu nennen und ggf. eine "Nichtveranlagungsbescheinigung" zu erhalten. Allerdings ist dies natürlich mit Aufwand verbunden, den man sich vielleicht auch sparen könnte, sofern nicht zwingend notwendig.

von
Siehe hier

Man könnte Ihnen hierzu jetzt viel erzählen...

Aber da das alles rein steuertechnische Fragen sind, sollten Sie sich doch besser an das Finanzamt, einen Lohnsteuerhilfeverein oder an einen Steuerberater wenden.

Hier befinden Sie sich im Forum der Rentenversicherung, die hat mit den Steuern nichts zu tun.

von
Knufenmichel

Ob eine Steuererklärung abgegeben werden muss, können Sie selbst ausrechnen.

https://www.kapital-rechner.de/rentenbesteuerung/

Dabei kann durchaus sein, dass obwohl keine Steuern fällig werden, trotzdem eine Erklärung abgegeben werden muss.

Aber das BVerG will noch 2020 darüber entscheiden, ob die Rentenbesteuerung Rechtens ist, dann erübrigt sich vielleicht ihre Frage.

von
Peter

siehe https://www.ihre-vorsorge.de/magazin/lesen/rentenbesteuerung-diese-regeln-gelten-fuer-rentner-bei-der-steuer.html
Gruß Peter

von
Gumba

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Meine Eltern sind demnächst ein "Rentnereherpaar". Da meine Mutter nur noch geringfügig beschäftigt ist, wird das Einkommen dann höher liegen als derzeit. Wegen der geringen Einkommenshöhe lagen meine Eltern schon lange Zeit unter dem gemeinsamen Grundfreibetrag, hatten also schon Jahre keine Steuerklärung mehr gemacht.

Da erstens ein Teil der Rente (derzeit noch mind. 20%) sowieso nicht bei der ESt berücksichtigt wird und bei beiden Behindertenfreibeträge vorliegen müssten, sind höchstwahrscheinlich keine Steuern zu zahlen. Jedoch war hier im Forum schon die Rede davon, dass trotzdem eine Steuererklärung notwendig sein könnte.

Mein Vater, schon länger Rentner, bekommt etwa 1200 netto (nach Abzug KV/PV)
Meine Mutter bekommt erstmalig im Dezember etwa 550 netto
Ihr Minijob (100€) den sie auch nach Rentenbeginn weiter machen wird, ist ja sowieso steuerfrei, soweit ich weiß.
Er hat GdB 100, sie GdB 50.

Muss nun eine Steuerklärung gemacht werden oder nicht?

Ich habe gelesen, es gäbe auch die Möglichkeit mit dem Finanzamt in Kontakt zu treten, die Summe des Einkommens zu nennen und ggf. eine "Nichtveranlagungsbescheinigung" zu erhalten. Allerdings ist dies natürlich mit Aufwand verbunden, den man sich vielleicht auch sparen könnte, sofern nicht zwingend notwendig.

Ich habe es so gemacht, wie Sie es hier schon gedanklich auf dem Schirm haben. Steuererklärung gemacht, dazu ein kurzes Anschreiben zwecks Nichtveranlagung beigefügt. Im Steuerbescheid stand daraufhin dann:"falls sich Ihre Einnahmen nicht wesentlich erhöhen, ist die Abgabe einer Einkommenssteuererklärung nicht nötig".

von
Steuet

Sie geben sich doch sonst hier gerne als „angelesener“ Experte aus. Da sollten Sie auch wissen, dass individuelle Steuerfragen von Ihrem Finanzamt, einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein und nicht in einem Rentenforum beantwortet werden.

von
Spätaussiedlersohn

Zitiert von: Steuet
Sie geben sich doch sonst hier gerne als „angelesener“ Experte aus. Da sollten Sie auch wissen, dass individuelle Steuerfragen von Ihrem Finanzamt, einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein und nicht in einem Rentenforum beantwortet werden.

Ach du dafür soll ich auch noch Geld bezahlen?
Ich bin doch nicht blöd!

Und da es hier explizit um die Renten und deren Besteuerung geht, passt es hier durchaus hin...

von
Spätaussiedlersohn

Zitiert von: Groko
Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Meine Eltern sind demnächst ein "Rentnereherpaar". Da meine Mutter nur noch geringfügig beschäftigt ist, wird das Einkommen dann höher liegen als derzeit. Wegen der geringen Einkommenshöhe lagen meine Eltern schon lange Zeit unter dem gemeinsamen Grundfreibetrag, hatten also schon Jahre keine Steuerklärung mehr gemacht.

Da erstens ein Teil der Rente (derzeit noch mind. 20%) sowieso nicht bei der ESt berücksichtigt wird und bei beiden Behindertenfreibeträge vorliegen müssten, sind höchstwahrscheinlich keine Steuern zu zahlen. Jedoch war hier im Forum schon die Rede davon, dass trotzdem eine Steuererklärung notwendig sein könnte.

Mein Vater, schon länger Rentner, bekommt etwa 1200 netto (nach Abzug KV/PV)
Meine Mutter bekommt erstmalig im Dezember etwa 550 netto
Ihr Minijob (100€) den sie auch nach Rentenbeginn weiter machen wird, ist ja sowieso steuerfrei, soweit ich weiß.
Er hat GdB 100, sie GdB 50.

Muss nun eine Steuerklärung gemacht werden oder nicht?

Ich habe gelesen, es gäbe auch die Möglichkeit mit dem Finanzamt in Kontakt zu treten, die Summe des Einkommens zu nennen und ggf. eine "Nichtveranlagungsbescheinigung" zu erhalten. Allerdings ist dies natürlich mit Aufwand verbunden, den man sich vielleicht auch sparen könnte, sofern nicht zwingend notwendig.

Nur Spätaussiedler müssen die Steuererklärung abgeben.

Ach echt?!
Also nur meine Mutter muss was abgeben? oder wie ist das bei "Mischehen"?

von
Spätaussiedlersohn

Zitiert von: Gumba
Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Meine Eltern sind demnächst ein "Rentnereherpaar". Da meine Mutter nur noch geringfügig beschäftigt ist, wird das Einkommen dann höher liegen als derzeit. Wegen der geringen Einkommenshöhe lagen meine Eltern schon lange Zeit unter dem gemeinsamen Grundfreibetrag, hatten also schon Jahre keine Steuerklärung mehr gemacht.

Da erstens ein Teil der Rente (derzeit noch mind. 20%) sowieso nicht bei der ESt berücksichtigt wird und bei beiden Behindertenfreibeträge vorliegen müssten, sind höchstwahrscheinlich keine Steuern zu zahlen. Jedoch war hier im Forum schon die Rede davon, dass trotzdem eine Steuererklärung notwendig sein könnte.

Mein Vater, schon länger Rentner, bekommt etwa 1200 netto (nach Abzug KV/PV)
Meine Mutter bekommt erstmalig im Dezember etwa 550 netto
Ihr Minijob (100€) den sie auch nach Rentenbeginn weiter machen wird, ist ja sowieso steuerfrei, soweit ich weiß.
Er hat GdB 100, sie GdB 50.

Muss nun eine Steuerklärung gemacht werden oder nicht?

Ich habe gelesen, es gäbe auch die Möglichkeit mit dem Finanzamt in Kontakt zu treten, die Summe des Einkommens zu nennen und ggf. eine "Nichtveranlagungsbescheinigung" zu erhalten. Allerdings ist dies natürlich mit Aufwand verbunden, den man sich vielleicht auch sparen könnte, sofern nicht zwingend notwendig.

Ich habe es so gemacht, wie Sie es hier schon gedanklich auf dem Schirm haben. Steuererklärung gemacht, dazu ein kurzes Anschreiben zwecks Nichtveranlagung beigefügt. Im Steuerbescheid stand daraufhin dann:"falls sich Ihre Einnahmen nicht wesentlich erhöhen, ist die Abgabe einer Einkommenssteuererklärung nicht nötig".

Ich frage mich aber, ob dieser Aufwand wirklich notwendig ist, wenn doch letztendlich sowieso keine Steuern fällig sind.

Ich habe unter diesem Beratungslink nun folgende Textpassage gefunden:

"Nicht alle Rentner müssen Steuern zahlen. Entscheidend ist der Anteil der Rente, der steuerpflichtig ist. Wer eine Steuererklärung machen muss, füllt die Anlage „R“ aus.
Steuerpflichtig sind alle – Steuern zahlen muss deswegen aber noch lange nicht jeder Rentner. Zunächst ist wie bei allen Steuerpflichtigen nur das Einkommen zu versteuern, was oberhalb des Grundfreibetrags liegt.
Der Grundfreibetrag beträgt 9.168 Euro für den Veranlagungszeitraum 2019, für Verheiratete 18.336 Euro. 2020 steigt der Grundfreibetrag auf 9.408 Euro.
Das Bundesfinanzministerium rechnet regelmäßig aus, bis zu welcher Jahres-Bruttorente keine Steuern entrichtet werden müssen – immer vorausgesetzt, dass der Betreffende keine weiteren Einkünfte erzielt. Wenn Sie beispielsweise 2019 in Rente gegangen sind, müssen Sie bis zu einer Jahres-Bruttorente bis zu 13.758 Euro keine Steuern zahlen. Bruttorente meint den Betrag vor Abzug des Eigenanteils zur Kranken- und Pflegeversicherung. Für verheiratete Rentner verdoppeln sich die Beträge.
Dieser Betrag greift aber nur dann, wenn Sie – oder Ihr Ehepartner – über keine anderen steuerlich relevanten Einkünfte verfügen, etwa aus der Vermietung einer Eigentumswohnung oder einer Betriebsrente.
Liegt der Gesamtbetrag der Einkünfte damit über dem Grundfreibetrag, müssen Sie eine Steuererklärung abgeben.
Übrigens: Das Finanzamt erhält von den rentenauszahlenden Stellen für jedes Kalenderjahr eine Mitteilung, wie hoch die Renten waren und kann damit genau feststellen, ob bei Ihnen grundsätzlich eine Steuererklärungspflicht vorliegt.

Umgekehrt können besondere Ausgaben steuerlich geltend gemachten werden – als Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastung. Unterstützung bieten hier Lohnsteuerhilfevereine oder Steuerberater. Denn auch Rentner können derartige Kosten geltend machen – und müssen auf diese Weise am Ende unter Umständen keine Steuern zahlen.
Liegen die Einkünfte unter der Grenze, können Sie beim Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung beantragen. Im Formular tragen Sie alle Einnahmen ein, die Sie erwarten. Ganz wichtig: Weder eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung noch der entsprechende Hinweis im Steuerbescheid sind ein Steuer-Freibrief für die Ewigkeit. Rentner sind verpflichtet, erneut Steuererklärungen abzugeben, sobald sie weitere Einkünfte erzielen."
Daraus wird man nun auch nicht schlau. Erst ist die Rede von einem Grundfreibetrag, dann von einem Betrag, bis zu dem keine Steuern gezahlt werden müssen. Ja, was denn nun?

von
Siehe hier

Nehmen Sie einfach anstelle der von Ihnen angegebenen (zukünftigen) Netto-Renten Ihrer Eltern den Brutto-Monats-Betrag. Addieren Sie diese beiden Beträge. Wenn das zusammen mehr als 1.568,00 EUR (Stand 2020) ergibt, sind Ihre Eltern verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben.
Ob dann tatsächlich Steuern bezahlt werden müssen, wird das Finanzamt dann festlegen.

Und eine Nichtveranlagungsbescheinigung werden Ihre Eltern dann erst ab dem Jahr 2021 erhalten können, da das Jahr 2020 für die Rentenzahlung Ihrer Mutter erst ab Dezember beginnt und nicht maßgeblich ist. Falls Sie es bis dahin geschafft haben, auch alle Belege einzureichen, die akut noch fehlen, anstatt hier aber auch wirklich jede hilfreiche Antwort in Frage zu stellen).

Sie befinden ich hier im Rentenforum.
Und selbst wenn ein Rentner auch eine Steuererklärung abgeben muss und dann vielleicht doch keine Steuern zu bezahlen hat, ist die Rentenversicherung in keiner Weise für Höhe oder Berechnungsmodalitäten der Steuer zuständig.

Sie haben bereits ausreichende Hinweise bekommen, kostenfrei übrigens. Wenn Sie damit nicht zufrieden sind, ja, dann müssen Sie für eine Beratung beim Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein tatsächlich Geld ausgeben. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht.

Das Finanzamt direkt steht Ihnen übrigens für Ihre Fragen kostenfrei zur Verfügung.
Falls Sie berufstätig sind (oder andere steuerpflichtige Einkünfte haben), könnten Sie dort gleich auch erfragen, wie Sie Ihre eigene Steuererklärung erstellen können.

Aber es mag ja auch sein, dass Sie es irgendwie falsch gelernt haben, sich erst mal um nichts kümmern aber dann alles fordern...

von
Spätaussiedlersohn

Zitiert von: Siehe hier
Nehmen Sie einfach anstelle der von Ihnen angegebenen (zukünftigen) Netto-Renten Ihrer Eltern den Brutto-Monats-Betrag. Addieren Sie diese beiden Beträge. Wenn das zusammen mehr als 1.568,00 EUR (Stand 2020) ergibt, sind Ihre Eltern verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben.
Ob dann tatsächlich Steuern bezahlt werden müssen, wird das Finanzamt dann festlegen.

Und eine Nichtveranlagungsbescheinigung werden Ihre Eltern dann erst ab dem Jahr 2021 erhalten können, da das Jahr 2020 für die Rentenzahlung Ihrer Mutter erst ab Dezember beginnt und nicht maßgeblich ist. Falls Sie es bis dahin geschafft haben, auch alle Belege einzureichen, die akut noch fehlen, anstatt hier aber auch wirklich jede hilfreiche Antwort in Frage zu stellen).

Sie befinden ich hier im Rentenforum.
Und selbst wenn ein Rentner auch eine Steuererklärung abgeben muss und dann vielleicht doch keine Steuern zu bezahlen hat, ist die Rentenversicherung in keiner Weise für Höhe oder Berechnungsmodalitäten der Steuer zuständig.

Sie haben bereits ausreichende Hinweise bekommen, kostenfrei übrigens. Wenn Sie damit nicht zufrieden sind, ja, dann müssen Sie für eine Beratung beim Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein tatsächlich Geld ausgeben. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht.

Das Finanzamt direkt steht Ihnen übrigens für Ihre Fragen kostenfrei zur Verfügung.
Falls Sie berufstätig sind (oder andere steuerpflichtige Einkünfte haben), könnten Sie dort gleich auch erfragen, wie Sie Ihre eigene Steuererklärung erstellen können.

Aber es mag ja auch sein, dass Sie es irgendwie falsch gelernt haben, sich erst mal um nichts kümmern aber dann alles fordern...

Das verstehe ich nicht. Also falls das wirklich so sein sollte, ist es wieder mal ein großer politischer Unsinn, der da fabriziert wurde. Wenn man doch zwar den Grundfreibetrag übersteigt, aber nicht zusätzlich auch den Freibetrag auf die Rente, der sowieso nicht versteuert werden muss, dann ist doch eh klar, dass derjenige keine Steuern zahlen muss. Soll jemand ernsthaft eine Steuerklärung machen müssen, wenn er 1 € über dem Grundfreibetrag liegt? Und wo soll das überhaupt stehen? Gibt es ein Gesetz dazu? Wird man bestraft, wenn man als ein ohnehin nicht Steuerpflichtiger keine Steuererklärung abgibt?

Außerdem müsste doch auf den NETTO-Betrag abgestellt werden, die KV-Beiträge werden doch eh nicht versteuert...

von
Spätaussiedlersohn

In diesem Artikel hier: https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_88028664/steuererklaerung-fuer-rentner-das-sollten-sie-beachten-.html

steht das auch so, wie ich es denke. Also, dass man erst eine Steuererklärung abgeben müsste, wenn nach Abzug des Rentenfreibetrags(!) immer noch mehr bleibt als der Grundfreibetrag.
Von brutto oder netto steht hier aber leider nichts.

von
Rückfrage

Hallo Spätaussiedlersohn,

wie lange braucht man wohl, um die Steuererklärung Ihrer Eltern zu erstellen?

Vermutlich ist die in 1-2 Stunden auch von Ihnen fix und fertig gemacht - stattdessen diskutieren Sie hier tagelang über das "Ob" und "Warum".

Welcher Aufwand ist wohl höher?

von
Warum

Warum wird diesem Troll mit seinen lächerlichen Fragen überhaupt geantwortet, das ist doch nur Futter für ihn.
Lasst ihn doch ohne Antworten verhungern und der Experte wird das unwürdige Schauspiel dann mit wenigen Sätzen beenden.
Es geht doch aus seinen bisherigen Beiträgen eindeutig hervor, dass er nur provozieren und diskutieren will und damit den Sinn dieses Forums verfehlt.

von
Modi1969

Hallo,

Wurzel der derzeitigen Rentenbesteuerung ist das Alterseinkünftegesetz , das wiederum auf einem Urteil des BVerfG aus 2002 beruht.
Grundsätzlich sind Rentner verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben.
Im besten Fall füllen Sie einmal die Erklärung aus (in einigen Bundesländern schon in vereinfachter Form für Rentner) und haben danach Gewissheit und ggf. für viele Jahre Ruhe.
Übrigens - noch in diesem Jahr will sich der Bundesfinanzhof mit der Rentenbesteuerung befassen. Vielleicht ändern sich dann die Besteuerungssätze für die Renten ?

Experten-Antwort

Liebe Leser,
lieber Spätaussiedlersohn,

wir haben hier einige Beiträge gelöscht, weil sie in unseren Augen politische Diskussionen beinhalten, die wir hier nicht führen wollen.

Zur Klarstellung: Natürlich haben Rente und Steuern was miteiander zutun. Die Rentenversicherungs weist ja in vielen Schreiben darauf hin, dass evtl. noch Steuern anfallen. Aber zuständig für Steuerfragen ist und bleibt das Finanzamt. Ob, wann und wie eine Steuererklärung abgegeben werden muss, ist eine Frage, die ein Finanzamt beantworten kann. Gleichwohl haben Sie, lieber Spätaussiedlersohn, ja recht hilfreiche Tipps von Usern erhalten. Ein letzter noch: Geben Sie "Forum" und "Steuern" bei Ecosia (oder einer anderen Suchmaschine) ein und nutzen Sie die Seiten der Kollegen.

Viele Grüße
Ihr Admin