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Muss ich trotz Widerspruch vorgegebene Rehaklinik akzeptieren?

von
Kathi

Hallo an Alle,

ich bin an Fibromyalgie erkrankt und möchte an einer Rehamaßnahme teilnehmen. Diese wurde mir auch von der DRV genehmigt. Allerdings ist mir die vorgegebene psycosomatische Klinik nicht fachspezifisch genug und auch auf dortige Nachfrage wurde mir nur oberflächlich zugesagt, das man auch schon mal Fibromyalgie Patienten dort behandelt hätte. Auf die Frage wieviele und wie häufig konnte oder wollte man mir keine Antwort geben. Nun habe ich mir die Unterlagen zur Klinik durchgeschaut und auch der DRV mitgeteilt, dass ich mich dort nicht entsprechend aufgehoben fühlen werde (auch auf Grund der Einrichtung selber, örtlich wie Einrichtung und Vorgaben etc) und habe eine andere Klinik vorgeschlagen bzw um eine andere Klinik gebeten. Doch mein Umstellungswunsch wurde lapidar abgeleht. Man sei der Überzeugung, das das schon die richtige Klinik sei und eine "Besserung der Erwerbsfähigkeit im Sinne der Rentenversicherung" sicherzustellen. (!!haha, ich habe schon meinen Rentenantrag laufen seit 2018 und bin schon seit knapp 5 Jahren nicht mehr in der Lage, arbeiten zu gehen wegen meiner Erkrankungen. Ferner ist Fibromyalgie nicht heilbar und ich werde wohl nie wieder berufstätig sein können.) Ich fühle mich übergangen und nicht ernst genommen. Ich möchte keine Reha antreten in einer Klinik, die mir schon von vorneherein total unsympathisch ist. Wer kann mir da helfen und kann ich die Entscheidung der DRV noch einmal anfechten?
Danke für Hilfe/Info, Gruß Kathi