Reha

von
Friedhelm

Zitiert von: Herz1952, das Richtige

.....zum 1000sten Mal eine seiner abendfüllenden Lieblingsgeschichten ohne jeglichen Informationsgehalt. GÄHN.....

von
W*lfgang

Zitiert von: Beate
Ich bin erstmal nicht fähig eine Reha zu machen.
Beate,

auch wenn Sie das nun wiederholen - nicht _Sie_ entscheiden über die eigene Reha-Fähigkeit nach persönlichem 'Gefühl', da gibt es wohl eher ausgebildetes Fachpersonal.

Hier geht es doch darum, ob Sie weiterhin leistungsberechtigt für eine EM-Rente sind - nach den allgemeinen Anforderungen an diese Rentenart - und wie Sie die DRV wieder fit für versicherte Beschäftigung als wertvolle Beitragszahlerin gewinnen kann. Dass dann auch das Register 'Reha/da geht vielleicht noch was', gezogen wird, ist doch wohl aus Sicht aller Versicherten nur verständlich – nicht zuletzt aus Ihrer eigenen Sicht!

Wie Sie nun eine Reha abwenden können, haben Sie hier mehrfach erfahren - aber sicher nicht mit dem eigenen Gefühl 'ich kann/will nicht'. Da müssen Sie schon mit den staatlichen Institutionen, die Ihre vorzeitige Rente/Ihren Lebensunterhalt mangels Erwerbsfähigkeit, bisher finanziert haben, einfach mitspielen. Mag aus Ihrer Sicht vielleicht schrecklich sein, aber eine EM-Rente ist kein Ponyhof mit Dauer-Longierung ;-)

Gruß
w.

von
Herz1952

Hallo W*lfgang,

Vorsicht. Sicher ist eine Reha ein Ponyhof. Aber die Ärzte, die entscheiden, ob jemand Reha-fähig ist oder nicht, sind juristisch in einem Streichelzoo.

Ich habe es jetzt erst erfahren, wie unser Sohn von einem Arzt behandelt wurde, dass er vollkommen verzweifelt war und es beinahe zur Katastrophe gekommen wäre. Die Ausbilder der LTA, an der er teilnahm, haben Ihn zum Arzt geschickt. Leider hat er gesagt, er sei "rausgeschmissen" worden. Als er das korrigieren wollte, brach der Arzt ab und verweigerte ihm die AU-Bescheinigung und schickte ihn zurück, Er war vollkommen verzweifelt und es wäre beinahe zur ultimativen Katastrophe gekommen, weil er keine Hilfe bekam.

Genau dieser Arzt hält jetzt keine Sprechstunden mehr, sondern macht nur noch Gutachten - auch für die RV.

Kranke Menschen werden total entrechtet, erst recht, wenn es darum geht zu arbeiten oder nicht.

Wer begutachtet denn die Gutachter? Wer überprüft die Diagnosen und Behandlungen der Ärzte? Wer hat denn noch nie an einer Rechtsvorlesung teilgenommen und weis, dass es höhere Gesetze gibt als manche Richtlinien? Ärzte.

Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter.

Es gibt Krankheiten, da kann "Druck" tödlich enden, ebenso wie die Unfähigkeit von Ärzten. Abitur, Studium und Dr.-Titel schützen nicht vor Dummheit. Was viele Ärzte auszeichnet ist Arroganz. Ich habe das leider allzu-oft erlebt. Auch Schlamperei hätte mich beinahe das Leben kosten können. (falsche OP-Aufklärung, die nicht durch einen Chirurgen erfolgen sollte, sondern durch einen Kardiologen. Damals hatte ich aber noch keine Erfahrungen und kein Wissen).

Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist. Außerdem: Auch die Krankenkassen müssen KG weiterzahlen, wenn Widerspruch gegen die Reha-Aufforderung eingelegt wird.

Bei mir hat mein Hausarzt auch schon Körperverletzung durch billige ungeeignet Verbände begangen, so dass ich zumindest den Arzt wechseln musste, weil die Wunde wieder schlechter wurde, nur weil er Angst vor Regressansprüchen hatte, die eigentlich nicht bestanden.

Dieses ganze Gesundheits- und Sozialsystem ist zu einem Saustall verkommen. Es gibt viele Richtlinien, die gegen andere Gesetze verstoßen. Aber solange niemand klagt oder das Recht anderweitig einfordert ist das alles "rechtens" - zumindest juristisch. Moral und Ethik spielt dann auch keine Rolle mehr.

@Beate

Lassen Sie sich nicht entmutigen, auch nicht durch diesen Beitrag. Ich habe auch schon erlebt, dass ein "Gutachter" der Meinung war, eine Reha sei angebracht. Aber bei genauer Nachprüfung durch die RV, wurde diese abgelehnt. Vielleicht deshalb, weil eine bereits erfolgte Reha nicht den Erfolg brachte, bzw. ungeeignet war. Dies könnte auch bei Ihnen so sein. Es entscheidet nicht nur der Gutachter.

von
Groko

Zitiert von: Herz1952

Hallo W*lfgang,

Vorsicht. Sicher ist eine Reha ein Ponyhof. Aber die Ärzte, die entscheiden, ob jemand Reha-fähig ist oder nicht, sind juristisch in einem Streichelzoo.

Ich habe es jetzt erst erfahren, wie unser Sohn von einem Arzt behandelt wurde, dass er vollkommen verzweifelt war und es beinahe zur Katastrophe gekommen wäre. Die Ausbilder der LTA, an der er teilnahm, haben Ihn zum Arzt geschickt. Leider hat er gesagt, er sei "rausgeschmissen" worden. Als er das korrigieren wollte, brach der Arzt ab und verweigerte ihm die AU-Bescheinigung und schickte ihn zurück, Er war vollkommen verzweifelt und es wäre beinahe zur ultimativen Katastrophe gekommen, weil er keine Hilfe bekam.

Genau dieser Arzt hält jetzt keine Sprechstunden mehr, sondern macht nur noch Gutachten - auch für die RV.

Kranke Menschen werden total entrechtet, erst recht, wenn es darum geht zu arbeiten oder nicht.

Wer begutachtet denn die Gutachter? Wer überprüft die Diagnosen und Behandlungen der Ärzte? Wer hat denn noch nie an einer Rechtsvorlesung teilgenommen und weis, dass es höhere Gesetze gibt als manche Richtlinien? Ärzte.

Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter.

Es gibt Krankheiten, da kann "Druck" tödlich enden, ebenso wie die Unfähigkeit von Ärzten. Abitur, Studium und Dr.-Titel schützen nicht vor Dummheit. Was viele Ärzte auszeichnet ist Arroganz. Ich habe das leider allzu-oft erlebt. Auch Schlamperei hätte mich beinahe das Leben kosten können. (falsche OP-Aufklärung, die nicht durch einen Chirurgen erfolgen sollte, sondern durch einen Kardiologen. Damals hatte ich aber noch keine Erfahrungen und kein Wissen).

Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist. Außerdem: Auch die Krankenkassen müssen KG weiterzahlen, wenn Widerspruch gegen die Reha-Aufforderung eingelegt wird.

Bei mir hat mein Hausarzt auch schon Körperverletzung durch billige ungeeignet Verbände begangen, so dass ich zumindest den Arzt wechseln musste, weil die Wunde wieder schlechter wurde, nur weil er Angst vor Regressansprüchen hatte, die eigentlich nicht bestanden.

Dieses ganze Gesundheits- und Sozialsystem ist zu einem Saustall verkommen. Es gibt viele Richtlinien, die gegen andere Gesetze verstoßen. Aber solange niemand klagt oder das Recht anderweitig einfordert ist das alles "rechtens" - zumindest juristisch. Moral und Ethik spielt dann auch keine Rolle mehr.

@Beate

Lassen Sie sich nicht entmutigen, auch nicht durch diesen Beitrag. Ich habe auch schon erlebt, dass ein "Gutachter" der Meinung war, eine Reha sei angebracht. Aber bei genauer Nachprüfung durch die RV, wurde diese abgelehnt. Vielleicht deshalb, weil eine bereits erfolgte Reha nicht den Erfolg brachte, bzw. ungeeignet war. Dies könnte auch bei Ihnen so sein. Es entscheidet nicht nur der Gutachter.


Gleich kommen die Jungs in den weissen Anzügen.

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter.
.........
Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist.

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem seriösen QuellenNACHWEIS?
Ihre unseriösen Schauergeschichten werden immer unerträglicher und helfen den Fragestellern nicht im Geringsten weiter. Sie verwirren höchstens.

MfG

von
Herz1952

Hallo Schorsch,

Eigenerfahrung und Ärztezeitung.

Druckmittel- Korrektur: Psychischer Druck ist auch Körperverletzung. Müsste natürlich erst nachgewiesen werden, ob es diese Wirkung hat. Quelle: "Horrorclowns" Polizeilich veröffentlich in einer Zeitung, bzw. Strafgesetzbuch.

Quellennachweis zu Reha-Widerspruch bei KG-Bezug:

https://www.anwalt.de/rechtstipps/wegfall-des-krankengeldes-bei-aufforderung-zum-reha-antrag_064473.html

Dies könnte unter Umständen auch für die RV gelten. Es müsste natürlich evtl. durchgefochten werden. Für die Krankengeldzahlung bei Reha-Widerspruch würde es genügen, der Krankenkasse dies mit Aktenzeichen zu benennen. Im allgemeinen lenken sie dann ein.

Nicht vergessen: Recht hat man nicht, Recht muss man bekommen. Wer das nicht weis, bzw. nichts dagegen unternimmt bekommt kein Recht, auch wenn es auf Papier steht.

PS: aber was Ärzte lt. Berufsordnung für Gesetz kennen müssen, bzw. sich selbst beizubringen haben, müssten sie doch noch Jura studieren. Aber ich habe bemerkt, dass die Ärzte - und es sind einige - nicht einmal wissen, dass es eine Berufsordnung gibt, die das vorschreibt. Außerdem habe ich noch Zugang zu Ärzten (meist Fachärzte) in praktisch ganz Deutschland 24 Std./Tag, 7 Tage der Woche. Dank an meine BARMER (erst schimpfen, dann loben, das sind die Richtigen) :-).

Diese Ärzte kennen sich wenigstens auch in Verschreibungsverordnungen aus. Selbst die Kassenärztlichen Vereinigungen, bei denen die Ärzte nachfragen, geben - zumindest telefonisch - falsche Antworten, obwohl in der eigenen Homepage die richtigen Verordnungsregeln stehen. Es genügt eine "suggestive Frage" des Arztes zu seinen Gunsten, dann bekommt der Arzt auch eine falsche Antwort. Nach dem Motto, wenn Sie das nicht für nötig halten, brauchen Sie es auch nicht zu verschreiben. Obwohl es wirklich nötig wäre. Na ja, ich habe da ein "Sonderexemplar" bei dem ich wenigstens keine Wartezeit bei der Blutabnahme habe. Die anderen H-Ärzte: "Das zahlt die Kasse nicht und ich kann es auch nicht bezahlen". Angst, zumindest vor den AOK'en.

MfG

von
Fastrentner

Herz1952 Ihre Krankenkassen und Ärztephobie hier im Forum auszuleben müsste verboten werden.
Behalten Sie Ihre Schauermärchen doch für sich. Wem sollten diese außer Ihnen auch helfen?