Rentenauskunft/information kommt nicht!

von
Spätaussiedlersohn

Grüß Gott,

Meine Mutter ist Russlanddeutsche und fühlt sich diskriminiert.
Sie hat nämlich im Gegensatz zu ihrem Gatten immer noch keine neue Renteninformation erhalten.
Er ist bereits Rentner und kein Russlanddeutscher. Er bekommt bereits die 3,45% mehr und wurde auch rechtzeitig darüber informiert. Ich hoffe, das ist wenigstens bei allen aktiven Rentnern so, eigentlich müsste jeder Versicherte rechtzeitig seine neue Rentenauskunft bekommen.

Jetzt ist die Frage, warum kommen die Unterlagen nicht rechtzeitig? Und wann ist damit zu rechnen? Wo kann man sich beschweren?

Man muss diesen Zettel ja auch eigentlich beim Rentenantrag mitnehmen, dieser ist schon im September!

Oder wie lange soll man warten, bis sowas zugeschickt wird?

Ich hoffe, der Rentenbescheid dauert nicht auch noch eine halbe Ewigkeit, oder auch wenn man die genauen Berechnungsgrundlagen mal unter die Lupe nehmen will, weil man die ja nicht mehr zugeschickt bekommt, aus ominösen Gründen, sondern sie sich extra erbetteln muss..

Wie lange kann das dauern, bis man die entsprechenden Papiere erhält?

Kann es eigentlich sein, dass die Rente dann schon überwiesen wird, bevor man einen Rentenbescheid bekommt?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

von
Siehe hier

Hallo Spätaussiedlersohn,

lesen Sie mal all die Antworten, die Sie bereits auf Ihre Fragen der letzten Wochen im Zusammenhang mit dem Rentenantrag Ihrer Mutter erhalten haben, dort finden Sie die Antworten.

Im Übrigen hatten Sie auch mitgeteilt, dass Ihre Mutter einerseits Beitragsnachzahlungen tätigt und andererseits noch Nachweise für irgendwelche alten Zeiten nachreichen will.

Insofern nützt Ihnen eine Renteninformation im Moment gar nichts, denn dort ist noch gar nicht alles erfasst, was dann wohl für den Antrag im September für Rentenbeginn ab 01.12.20 berücksichtigt werden soll.

Diese Renteninformation müssen Sie auch nicht mit zum Beratungstermin mitnehmen, sofern Sie zu einer Beratungsstelle der DRV gehen. Dort haben die Mitarbeiter Einblick in die gespeicherten Daten.

von
Schade

Sie bringen wieder mal Dinge durcheinander.

Ihr Vater ist Rentener und bekommt seit Juli die reguläre Rentenerhöhung. Ein völlig normaler Vorgang.

Ihre Mutter ist noch nicht in Rente, Sie bekommt also diese Rentenanpassung nicht.
Sie könnte höchstens eine neue Rentenauskunft oder Renteninformation bekommen, aber!!!!: Da Sie derzeit mit der Sachbearbeitung am Abklären verschiedener Dinge sind und vielleicht auch schon die Rente beantragt haben, werden - sobald Klärungsverfahren laufen - keine Rentenauskünfte oder Renteninformationen verschickt.

So was kommt dann frühestens nach Abschluß des Klärungsverfahrens. oder eben auf Antrag des Betroffenen aber nicht jedes Jahr automatisch am 01.07.

Es gibt also keinen einzigen Grund für Sie deswegen empört oder unzufrieden zu sein.

von
Tommi

Wieso muss hier in Deutschland immer die Diskreminierungskeule heraus geholt werden? Als ob da jemand sitzt und genau den Fall ihrer Mutter zurück hält. Menno, echt ätzend. Und wie schon zutreffend geschrieben, die Rentenanpassung hat nichts mit der Rente Information zu tun. Die hat meine Frau auch noch nicht, ja und? Es war/ist alles eingeschränkt wegen Corona ect.
Da kann ich mir vorstellen, wie es bei der Antragstellung abgeht, wenn etwas nicht bewilligt wird.

von
Rainer

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Grüß Gott,

Meine Mutter ist Russlanddeutsche und fühlt sich diskriminiert.
Sie hat nämlich im Gegensatz zu ihrem Gatten immer noch keine neue Renteninformation erhalten.
Er ist bereits Rentner und kein Russlanddeutscher. Er bekommt bereits die 3,45% mehr und wurde auch rechtzeitig darüber informiert. Ich hoffe, das ist wenigstens bei allen aktiven Rentnern so, eigentlich müsste jeder Versicherte rechtzeitig seine neue Rentenauskunft bekommen.

Jetzt ist die Frage, warum kommen die Unterlagen nicht rechtzeitig? Und wann ist damit zu rechnen? Wo kann man sich beschweren?

Man muss diesen Zettel ja auch eigentlich beim Rentenantrag mitnehmen, dieser ist schon im September!

Oder wie lange soll man warten, bis sowas zugeschickt wird?

Ich hoffe, der Rentenbescheid dauert nicht auch noch eine halbe Ewigkeit, oder auch wenn man die genauen Berechnungsgrundlagen mal unter die Lupe nehmen will, weil man die ja nicht mehr zugeschickt bekommt, aus ominösen Gründen, sondern sie sich extra erbetteln muss..

Wie lange kann das dauern, bis man die entsprechenden Papiere erhält?

Kann es eigentlich sein, dass die Rente dann schon überwiesen wird, bevor man einen Rentenbescheid bekommt?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Ich glaube, die Diskriminierungskarte zu spielen ist definitiv unangebracht. Es dauert halt, zumal der Vorgang in der Bearbeitung ist.

von
Jana

Langsam glaube ich, hier will jemand nur aufmischen .............

von
Grün

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Grüß Gott,

Meine Mutter ist Russlanddeutsche und fühlt sich diskriminiert.
Sie hat nämlich im Gegensatz zu ihrem Gatten immer noch keine neue Renteninformation erhalten.
Er ist bereits Rentner und kein Russlanddeutscher. Er bekommt bereits die 3,45% mehr und wurde auch rechtzeitig darüber informiert. Ich hoffe, das ist wenigstens bei allen aktiven Rentnern so, eigentlich müsste jeder Versicherte rechtzeitig seine neue Rentenauskunft bekommen.

Jetzt ist die Frage, warum kommen die Unterlagen nicht rechtzeitig? Und wann ist damit zu rechnen? Wo kann man sich beschweren?

Man muss diesen Zettel ja auch eigentlich beim Rentenantrag mitnehmen, dieser ist schon im September!

Oder wie lange soll man warten, bis sowas zugeschickt wird?

Ich hoffe, der Rentenbescheid dauert nicht auch noch eine halbe Ewigkeit, oder auch wenn man die genauen Berechnungsgrundlagen mal unter die Lupe nehmen will, weil man die ja nicht mehr zugeschickt bekommt, aus ominösen Gründen, sondern sie sich extra erbetteln muss..

Wie lange kann das dauern, bis man die entsprechenden Papiere erhält?

Kann es eigentlich sein, dass die Rente dann schon überwiesen wird, bevor man einen Rentenbescheid bekommt?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Ich verstehe Sie nicht. Sie können online sofort eine Renteninformation! oder eine Rentenauskunft! einsehen, dafür gibt es die entsprechenden DRV-Tools. Falls Sie sich diese Unterlagen in Papierform zusenden lassen, dauert das in der Regel max. 7 Tage (Anforderung für Renteninformation oder Rentenauskunft im DRV ON-Line Tool stellen). Und zur Diskriminierung ... der Rentenbescheid dauert eben noch länger, die Überprüfung bzw. weitere Einzahlungen Ihrer Mutter sollen ja auch noch stattfinden.

Experten-Antwort

Hallo Spätaussiedlersohn,

die User „Siehe hier“ und „Schade“ haben Ihnen aus meiner Sicht bereits zutreffende Antworten/Hinweise auf Ihre Fragen gegeben.

von
Geduld

Es ist schon bewundernswert mit welcher Geduld diesem "Spätaussiedlersohn" hier noch geantwortet wird, obwohl dieser hier durch seine zahlreichen Beiträge seine rentenrechtliche Unkenntnis bewiesen hat und nur provozieren will.
Ignorieren wäre hier die richtige Antwort!

von
JAAAAAAAAAAA

Zitiert von: Geduld
Es ist schon bewundernswert mit welcher Geduld diesem "Spätaussiedlersohn" hier noch geantwortet wird, obwohl dieser hier durch seine zahlreichen Beiträge seine rentenrechtliche Unkenntnis bewiesen hat und nur provozieren will.
Ignorieren wäre hier die richtige Antwort!

Ja, so ist es und so sollten es die anderen User machen.
Oder Noch besser:
Den Querulanten ganz rigoros sperren !!!!

von
Spätaussiedlersohn

Nein, es wurde noch keine Rente beantragt.
Dafür gibt es einen Termin bei der Rentenstelle im September.

Ist es eigentlich sinnvoll, der Beraterin die Bestätigung mitzubringen, wie viele Monate (derzeit) noch für die Mindest-EP-Regelung fehlen?
Die meinte ja, das bekäme man nur, wenn man volle 35 Jahre gearbeitet hat (demzufolge nur für Pflichtbeitragszeiten).

Außerdem meinte sie, man solle die Rente erst für Januar beantragen. Aber warum auf einen Monate einfach verzichten?

von
Geduld

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Nein, es wurde noch keine Rente beantragt.
Dafür gibt es einen Termin bei der Rentenstelle im September.

Ist es eigentlich sinnvoll, der Beraterin die Bestätigung mitzubringen, wie viele Monate (derzeit) noch für die Mindest-EP-Regelung fehlen?
Die meinte ja, das bekäme man nur, wenn man volle 35 Jahre gearbeitet hat (demzufolge nur für Pflichtbeitragszeiten).

Außerdem meinte sie, man solle die Rente erst für Januar beantragen. Aber warum auf einen Monate einfach verzichten?

Der Spätaussiedlersohn hat Schlafstörungen. Bitte nicht ernsthaft auf diese, wie auch schon auf viele vorherige „dumme“ Fragen antworten.
Gebt dem Troll kein Futter.

von
Spätaussiedlersohn

Dumm sind Personen, von denen man sich hier auch noch beleidigen lassen muss.
Dass sowas nicht gelöscht wird, spricht Bände.

von
Achtung

Zitiert von: Spätaussiedlersohn
Dumm sind Personen, von denen man sich hier auch noch beleidigen lassen muss.
Dass sowas nicht gelöscht wird, spricht Bände.

Der Troll fühlt sich angegriffen. Armer Troll!