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Experten-Antwort

Rentenauskunft/information kommt nicht!

von Spätaussiedlersohn27.07.2020 | 06:19
277 Ansichten
13 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Grüß Gott, Meine Mutter ist Russlanddeutsche und fühlt sich diskriminiert. Sie hat nämlich im Gegensatz zu ihrem Gatten immer noch keine neue Renteninformation erhalten. Er ist bereits Rentner und kein Russlanddeutscher. Er bekommt bereits die 3,45% mehr und wurde auch rechtzeitig darüber informiert. Ich hoffe, das ist wenigstens bei allen aktiven Rentnern so, eigentlich müsste jeder Versicherte rechtzeitig seine neue Rentenauskunft bekommen. Jetzt ist die Frage, warum kommen die Unterlagen nicht rechtzeitig? Und wann ist damit zu rechnen? Wo kann man sich beschweren? Man muss diesen Zettel ja auch eigentlich beim Rentenantrag mitnehmen, dieser ist schon im September! Oder wie lange soll man warten, bis sowas zugeschickt wird? Ich hoffe, der Rentenbescheid dauert nicht auch noch eine halbe Ewigkeit, oder auch wenn man die genauen Berechnungsgrundlagen mal unter die Lupe nehmen will, weil man die ja nicht mehr zugeschickt bekommt, aus ominösen Gründen, sondern sie sich extra erbetteln muss.. Wie lange kann das dauern, bis man die entsprechenden Papiere erhält? Kann es eigentlich sein, dass die Rente dann schon überwiesen wird, bevor man einen Rentenbescheid bekommt? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 27.07.2020 | 11:41

Hallo Spätaussiedlersohn,

die User „Siehe hier“ und „Schade“ haben Ihnen aus meiner Sicht bereits zutreffende Antworten/Hinweise auf Ihre Fragen gegeben.

12 Antworten

Siehe hieram 27.07.2020 | 07:20
Hallo Spätaussiedlersohn, lesen Sie mal all die Antworten, die Sie bereits auf Ihre Fragen der letzten Wochen im Zusammenhang mit dem Rentenantrag Ihrer Mutter erhalten haben, dort finden Sie die Antworten. Im Übrigen hatten Sie auch mitgeteilt, dass Ihre Mutter einerseits Beitragsnachzahlungen tätigt und andererseits noch Nachweise für irgendwelche alten Zeiten nachreichen will. Insofern nützt Ihnen eine Renteninformation im Moment gar nichts, denn dort ist noch gar nicht alles erfasst, was dann wohl für den Antrag im September für Rentenbeginn ab 01.12.20 berücksichtigt werden soll. Diese Renteninformation müssen Sie auch nicht mit zum Beratungstermin mitnehmen, sofern Sie zu einer Beratungsstelle der DRV gehen. Dort haben die Mitarbeiter Einblick in die gespeicherten Daten.
Schadeam 27.07.2020 | 08:52
Sie bringen wieder mal Dinge durcheinander. Ihr Vater ist Rentener und bekommt seit Juli die reguläre Rentenerhöhung. Ein völlig normaler Vorgang. Ihre Mutter ist noch nicht in Rente, Sie bekommt also diese Rentenanpassung nicht. Sie könnte höchstens eine neue Rentenauskunft oder Renteninformation bekommen, aber!!!!: Da Sie derzeit mit der Sachbearbeitung am Abklären verschiedener Dinge sind und vielleicht auch schon die Rente beantragt haben, werden - sobald Klärungsverfahren laufen - keine Rentenauskünfte oder Renteninformationen verschickt. So was kommt dann frühestens nach Abschluß des Klärungsverfahrens. oder eben auf Antrag des Betroffenen aber nicht jedes Jahr automatisch am 01.07. Es gibt also keinen einzigen Grund für Sie deswegen empört oder unzufrieden zu sein.
Tommiam 27.07.2020 | 10:00
Wieso muss hier in Deutschland immer die Diskreminierungskeule heraus geholt werden? Als ob da jemand sitzt und genau den Fall ihrer Mutter zurück hält. Menno, echt ätzend. Und wie schon zutreffend geschrieben, die Rentenanpassung hat nichts mit der Rente Information zu tun. Die hat meine Frau auch noch nicht, ja und? Es war/ist alles eingeschränkt wegen Corona ect. Da kann ich mir vorstellen, wie es bei der Antragstellung abgeht, wenn etwas nicht bewilligt wird.
Raineram 27.07.2020 | 10:00
Ich glaube, die Diskriminierungskarte zu spielen ist definitiv unangebracht. Es dauert halt, zumal der Vorgang in der Bearbeitung ist.
Janaam 27.07.2020 | 10:31
Langsam glaube ich, hier will jemand nur aufmischen .............
Grünam 27.07.2020 | 10:36
Ich verstehe Sie nicht. Sie können online sofort eine Renteninformation! oder eine Rentenauskunft! einsehen, dafür gibt es die entsprechenden DRV-Tools. Falls Sie sich diese Unterlagen in Papierform zusenden lassen, dauert das in der Regel max. 7 Tage (Anforderung für Renteninformation oder Rentenauskunft im DRV ON-Line Tool stellen). Und zur Diskriminierung ... der Rentenbescheid dauert eben noch länger, die Überprüfung bzw. weitere Einzahlungen Ihrer Mutter sollen ja auch noch stattfinden.
Geduldam 27.07.2020 | 12:17
Es ist schon bewundernswert mit welcher Geduld diesem "Spätaussiedlersohn" hier noch geantwortet wird, obwohl dieser hier durch seine zahlreichen Beiträge seine rentenrechtliche Unkenntnis bewiesen hat und nur provozieren will. Ignorieren wäre hier die richtige Antwort!
Spätaussiedlersohnam 29.07.2020 | 01:14
Nein, es wurde noch keine Rente beantragt. Dafür gibt es einen Termin bei der Rentenstelle im September. Ist es eigentlich sinnvoll, der Beraterin die Bestätigung mitzubringen, wie viele Monate (derzeit) noch für die Mindest-EP-Regelung fehlen? Die meinte ja, das bekäme man nur, wenn man volle 35 Jahre gearbeitet hat (demzufolge nur für Pflichtbeitragszeiten). Außerdem meinte sie, man solle die Rente erst für Januar beantragen. Aber warum auf einen Monate einfach verzichten?
Spätaussiedlersohnam 31.07.2020 | 00:42
Dumm sind Personen, von denen man sich hier auch noch beleidigen lassen muss. Dass sowas nicht gelöscht wird, spricht Bände.
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