Rentenauszahlung sinkt?

von
Noctix

Guten Tag,

woran liegt es dass meine volle EM-Rente sinkt?

Im Dezember (und davor) waren es noch 1310,79, im Januar und Februar dann 1309,31 und jetzt sind es 1307,83. Geht dies so weiter?

von
Valzuun

Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn.

Grund:
Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab.

Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.

von
Schade

Sind Sie schon in Rente oder (wie @Valzuun vermutet) noch nicht.

Im ersten Fall könnte es an Beitragssatzänderungen in der KV und/oder PV liegen. Darüber sollten Sie dann aber in den Kontoauszügen informiert worden sein - grins.

Im 2. Fall hätte Valzuun recht und Sie sollten sich ernsthaft fragen welchen Sinn es macht wöchentlich oder monatlich die theoretische EM Rente abzufragen.

von
Mondkind

Hallo,

ab 01.01.2022 hat sich der Beitrag zur Pflegeversicherung für Kinderlose erhöht und ab 01.03.2022 ist der höhere Zusatzbeitrag der Krankenkasse zu berücksichtigen. Das sollte aber alles in Ihrem Kontoauszügen stehen.

von
Antonia

Zitiert von: Valzuun
Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn.

Grund:
Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab.

Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.

So ein Unfug.
Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.

Experten-Antwort

Hallo Noctix,

die anderen Forumstelnehmer haben Ihre Frage bereits zutreffend beantwortet.

von
Noctix

Danke. Ich befinde mich bereits in der Rente. Einen schriftlichen Hinweis über die Änderung der Summe habe ich nicht bekommen. Im Kontoauszug ist nichts ersichtlich. Es wird dann wohl wie beschrieben sein.

von
Bernd

Ich kenne es so, dass im Kontoauszug ein Hinweis dazu auftaucht.

Ansonsten können Sie eine Rentenbescheinigung anfordern, dann erkennen Sie was sich geändert hat, obwohl es hier klar sein dürfte, ab Januar hat sich der PV Beitrag für Kinderlose geändert und auch ab Januar aber mit Wirkung ab März bei einigen Krankenkassen der Zusatzbeitrag, dazu sollten Sie ein Schreiben von der Krankenkasse bekommen haben.

von
Valzuun

Zitiert von: Antonia

So ein Unfug.
Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.

Da habe ich die Fragestellung tatsächlich missverstanden. Dann werde ich wohl nachdem Ende meiner Existenz in dieser Dimension, wohl ewig in der Hölle schmoren.
Welch grausames Schicksal.

von
Uschi

Zitiert von: Antonia
Zitiert von: Valzuun
Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn.

Grund:
Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab.

Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.

So ein Unfug.
Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.

Die Frage war etwas verwirrend und man konnte durchaus zu dieser Antwort kommen. Ist der Zahlbetrag einer gewährten EM-Rente gesunken oder der ausgewiesene Betrag in der Rentenauskunft? Sie sehen also, dass man das verschieden interpretieren und beantworten kann.

von
DRV

Zitiert von: Antonia
Zitiert von: Valzuun
Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn.

Grund:
Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab.

Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.

So ein Unfug.
Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.

Bevor Sie hier durchaus korrekte Antworten anzweifeln, sollten Sie selber erstmal die Frage verstehen. Das scheint mir bei Ihnen eher nicht der Fall zu sein.

von
Antonia

Zitiert von: DRV
Zitiert von: Antonia
Zitiert von: Valzuun
Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn.

Grund:
Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab.

Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.

So ein Unfug.
Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.

Bevor Sie hier durchaus korrekte Antworten anzweifeln, sollten Sie selber erstmal die Frage verstehen. Das scheint mir bei Ihnen eher nicht der Fall zu sein.

Ich würde sagen da haben Sie sich ein Eigentor geschossen da meine Antwort die Frage genau beantwortet hat.

von
DRV

Zitiert von: Antonia
Zitiert von: DRV
Zitiert von: Antonia
Zitiert von: Valzuun
Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn.

Grund:
Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab.

Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.

So ein Unfug.
Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.

Bevor Sie hier durchaus korrekte Antworten anzweifeln, sollten Sie selber erstmal die Frage verstehen. Das scheint mir bei Ihnen eher nicht der Fall zu sein.

Ich würde sagen da haben Sie sich ein Eigentor geschossen da meine Antwort die Frage genau beantwortet hat.

Eher Sie, denn so wie die Frage ursprünglich gestellt wurde, waren zwei Szenarien möglich, auf die beide hier eingegangen wurde. Somit haben Sie das Problem der Fragestellung doch nicht erkannt.

von
Ein-Szenario

Da der Fragesteller den Dezember nennt und aufzeigt, war in diesem Fall nur das Szenario des aktive Bezugs möglich,
da sonst der Dezember niedriger als der Januar sein müsste.

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