Rentenlücke zur besonders langjährigen Versichertrung

von
HMD

Hallo,

nach Beendigung meiner Altersteilzeit kann ich (Jahrgang 59) mit 63 in Rente gehen, also 38 Monate vorher.

Mir fehlen jedoch nur 18 Monate bis zur Erreichung der 45 Beitragsjahre.

Muss ich 18 Monate oder 38 Monate Lücke auffüllen, um abschlagsfrei mit 63 in Rente zu gehen?

Mit wie viel Nachzahlung pro Monate Lücke muss ich bei Höchstsatz rechnen?

Danke und Gruß HMD

von
senf-dazu

Wenn nach weiteren 18 Monaten *sämtliche* Voraussetzungen für die abschlagsfreie Rente mit 63 erfüllt sind, dann können Sie diese Rente in Anspruch nehmen, sonst been nur die abschlagsbehaftete.
Nach 38 Monaten wäre dann laut Ihrer Angabe die Regelaltersrente möglich, ebenfalls abschlagsfrei.

Lassen Sie sich in der Beratungsstelle nochmal erklären, wie viele Monate konkret zur Wartezeit von 45 Jahren fehlen.
Wenn Sie mehr als 18 Jahre Pflichtbeiträge "gesammelt" haben, können Sie die Wartezeit auch mit freiwilligen Beiträgen füllen.
Der Mindestbeitrag liegt bei 83,70 Euro monatlich, der Höchstbeitrag derzeit bei 1283,40 Euro im Westen bzw. 1199,70 Euro im Osten (nächstes Jahr bei 1320,60 bzw. 1246,20 Euro).

Experten-Antwort

Hallo HMD,

als Jahrgang 1959 kann die Altersrente für besonders langjährig Versicherte aufgrund der erfüllten Wartezeit von 45 Jahren nach einem Lebensalter von 64 Jahren und 2 Monaten ohne Abschläge in Anspruch genommen werden. Sofern für die Erfüllung der Wartezeit nur noch 18 Monate fehlen, würde eine entsprechende Beitragszahlung für diese fehlenden Monate ausreichen.

Für exakte auf Ihren persönlichen Fall bezogene Angaben, mögliche Beitragshöhen und sich daraus ergebende Rentenhöhen wenden Sie sich bitte an eine Beratungsstelle der Deutsche Rentenversicherung in Ihrer Nähe.

von
W°lfgang

Zitiert von: HMD
Hallo,
nach Beendigung meiner Altersteilzeit kann ich (Jahrgang 59) mit 63 in Rente gehen, also 38 Monate vorher.

Hallo HMD,

rein rechnerisch wären Sie schön 'blöd' - aus meiner Sicht -, auf den vorzeitigen Rentenbeginn 63/trotz Abschlag, zu verzichten, und dafür - zum Erreichen der 45 Jahre - auch noch/zusätzlich freiwillige Beiträge einzuzahlen.

Mag die KV bis zum abschlagsfreien Rentenbeginn gesichert sein/kostenfreie Familienversicherung und KEINE vom Rentenbeginn abhängige Betriebsrente nicht zu zahlen sein (käme auf die Rente mit Anschlag noch ontop auf den Verzicht bei späterem Rentenbeginn dazu), mögen Sie in gut 25 Jahren mit Ihren Gedanken (keine Rente mit Abschlag, stattdessen noch Beiträge eingezahlt/Kapital zusätzlich weg) wieder im PLUS sein - lässt sich mit den aktuellen Rechnungswerten ziemlich leicht verifizieren.

Nicht der Abschlag ist entscheidend, sondern wann Sie finanziell wieder auf Linie liegen, wenn Sie die Rente mit 63 nicht beantragen. Bei ATZ + Jg. 63+6/oder 8 ohne Abschlag, geht nach meiner Erfahrung die Amortisationsphase bereits in Richtung 10 Jahre. Kommt immer auf den Individualfall drauf an, wie das tatsächliche Szenario aussieht.

Tipp: 'spitzen' Bleistift nehmen und selbst durchrechnen – wenn Sie damit allerdings erst bis Heimaufenthalt 80+ kommen, wäre das wohl überdenkenswert :-)

Gruß
w.

von
W°lfgang

Zitiert von: W°lfgang
Bei ATZ + Jg. 63+6/oder 8 ohne Abschlag

Korrektur bzw. Ergänzung:

ATZ und abschlagsfreier Rentenbeginn ab 63+6/oder 8 - also Jg. 55/56 - ist gemeint.

Die 63' Jahrgänge haben damit ja gar nicht mehr zu tun, diese 'Überbrückungsphase' nur ernsthaft in Erwägung ziehen zu wollen ...es sei denn (Hintertürchen), sich im Rahmen der Meldung beim 'Arbeitsamt' (Einkommen generieren) diesen 'Hütchenspielern' auszusetzen, wie auch den parallelen Möglichkeiten (zb. über versicherungspflichtigen Minijob) die 45 Jahre - neben sonst nicht mitzählbaren ALG-Beiträgen für die 45 Jahre - noch erreichen so wollen.

Gilt im Übrigen auch für Jg. 59. Der Wegfall einer Sperrfrist ist sogar möglich, den das 'Arbeitsamt' nach Lage des Einzelfalles zu beurteilen hat.

Gruß
w.

von
HMD

Vielen Dank an Experte und W*lfgang,

ja das ist wohl alles zu berechnen (was ich nicht kann) - ich kam nur auf die Idee, weil bei mir bei der Rente mit 63 ja 38 Monate * 0,3 abgezogen werden, jedoch weniger Monate zu den 45 Jahren fehle. Da dachte ich, könnte eine Einzahlung doch noch Sinn machen??

Nachfrage und Konkretisierung

02/1959 Geburtstag
10/1978 Lückenlose Einzahlung seitdem
1.3.2022 63 Jahre Rente mit 11,4% Abzug
1.5.2023 64 u. 2 Monate frühester theoretischer Rentenbeginn (45 Jahre)
1.10.2023 45 Jahre voll

Könnte ich denn durch Einzahlungen dann am 1.5.2023 abschlagsfrei in Rente oder erst am 1.10.2024?

Ob nun die Überbrückung mit Minijob mit RV Einzahlung oder ALG I oder selber KV steht dann auf dem nächsten Rechenblatt.
Frage sind: es 13 Monate oder 19 Monate, die ich überbrücken müsste.

Danke für eine Antwort.
HMD

von
HMD

Korrektur:
Könnte ich denn durch Einzahlungen dann am 1.5.2023 abschlagsfrei in Rente oder erst am 1.10.2023?

Danke für eine Antwort.
HMD
[/quote]

von
M.B.

Zitiert von: HMD
Vielen Dank an Experte und W*lfgang,

ja das ist wohl alles zu berechnen (was ich nicht kann) - ich kam nur auf die Idee, weil bei mir bei der Rente mit 63 ja 38 Monate * 0,3 abgezogen werden, jedoch weniger Monate zu den 45 Jahren fehle. Da dachte ich, könnte eine Einzahlung doch noch Sinn machen??

Nachfrage und Konkretisierung

02/1959 Geburtstag
10/1978 Lückenlose Einzahlung seitdem
1.3.2022 63 Jahre Rente mit 11,4% Abzug
1.5.2023 64 u. 2 Monate frühester theoretischer Rentenbeginn (45 Jahre)
1.10.2023 45 Jahre voll

Könnte ich denn durch Einzahlungen dann am 1.5.2023 abschlagsfrei in Rente oder erst am 1.10.2024?

Ob nun die Überbrückung mit Minijob mit RV Einzahlung oder ALG I oder selber KV steht dann auf dem nächsten Rechenblatt.
Frage sind: es 13 Monate oder 19 Monate, die ich überbrücken müsste.

Danke für eine Antwort.
HMD

Hallo Wolfgang,

Entweder sie gehen am 01.03.2022 mit 11,4 % Abschlag in Altersrente für langjährig Versicherte oder aber sie warten und zahlen bis 30.09.2023 weitere 19 Monate (bei Mindestbeitrag ca.1590 EUR) ein und gehen zum 01.10.2023 in abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte.

Nach ca. 13,5 Jahren haben Sie den Verzicht mit der mtl. höhere Rentendifferenz wieder "aufgeholt" ((19*88,6% von X)+1590EUR /11,4%von X). Dann wären sie ab 78 Jahre "im Plus".
Wenn zum Rentenverzicht aber noch Beiträge für KV und/oder ebenso Verzicht auf Betriebsrente hinzukommen, dauert es noch länger.

Egal, was Sie entscheiden, Sie müssen selbst entscheiden, was für Sie richtig ist.

LG

M.B.

von
HMD

Danke M.B.
Ich kann also durch Sondereinzahlungen die abschlagsfreie Rente weder zum 1.3.2022 (63 Jahre) noch zum 1.5.2023 (64.2 Jahre Jg. 59) vorziehen?
Ich muss also "zeitlich" die 45 Jahre warten, durch Geld ist da nichts verkürzbar?

Dann habe ich das immer falsch verstanden.

Frage, die sich anschließt:

Mit Einzahlen allein ist es ja nicht getan, ich müsste mich ja in den 19 Monaten selber krankenversichern, oder ALG I beantragen oder einen rentenpflichtigen Minijob annehmen.

Frage.
Ich bekomme ab dem 1.3.2022 ca. 1000 € Firmenrente unabhängig vom staatlichen Renteneintritt.
Kann ich mich mit diesem Firmenrenten-Einkommen in den 19 Monaten (Warten auf abschlagsfreie Rente) krankenversichern?

Danke für Antworten
HMD

von
Siehe hier

Zitiert von: HMD

Frage.
Ich bekomme ab dem 1.3.2022 ca. 1000 € Firmenrente unabhängig vom staatlichen Renteneintritt.
Kann ich mich mit diesem Firmenrenten-Einkommen in den 19 Monaten (Warten auf abschlagsfreie Rente) krankenversichern?

Danke für Antworten
HMD

Können Sie nicht nur sondern müssen Sie sogar. Auch die Betriebsrente ist KV/PV versicherungspflichtig, da sie deutlich über dem Freibetrag von 159,25 EUR liegt.

Dieser Freibetrag gilt allerdings nur, sofern Sie pflichtversichert oder freiwillig in einer gesetzlichen KK versichert sind.

Und falls Sie privat versichert sind, können Sie natürlich dieses Geld auch nutzen um die Beiträge zu bezahlen.

Sie sollten sich aber tatsächlich noch in einer Beratungsstelle vor Ort informieren, dort kann auch eine Probeberechnung gemacht werden, was dabei genau heraus kommen würde, wenn Sie noch Beiträge freiwillig in die RV einbezahlen. Nicht zu vergessen ist ja auch, dass wenn Sie auf den Betrag der vorgezogenen Altersrente verzichten, 'nur' um die Abschläge zu sparen, dieses Geld nicht zur Verfügung haben. So fängt dann die 'Amortisierung' entsprechend noch später an. Rechnet sich also nur, wenn Sie das Geld tatsächlich rumliegen haben und dadurch evtl. noch Steuern sparen können. Aber das wird bei einer persönlichen Beratung sich dann schnell klären.

von
senf-dazu

Zitiert von: HMD
Danke M.B.
Ich kann also durch Sondereinzahlungen die abschlagsfreie Rente weder zum 1.3.2022 (63 Jahre) noch zum 1.5.2023 (64.2 Jahre Jg. 59) vorziehen?
Ich muss also "zeitlich" die 45 Jahre warten, durch Geld ist da nichts verkürzbar?
...

N'Abend HMD!

Es gibt auch noch den Abschlagsausgleich.
Damit zahlen Sie einen vermutlich fünfstelligen in die Rentenkasse ein und können mit 63 quasi ohne Abschläge in Rente gehen.
Wenn Sie sich das auch noch mal durchrechnen wollen, finden Sie weitere Infos unter
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Arbeitnehmer-und-Selbststaendige/06_Was-ist-wenn-Sonderfaelle/06_Sonderfaelle.html

und dort im Abschnitt "Rentenminderung ausgleichen - Abschläge vermeiden"

von
HMD

Danke, habe den V210 zu meinem Arbeitgeber geschickt und werde dann mit dem V200 bei der Rentenkasse anfragen.
Gruß HMD

von
W°lfgang

Zitiert von: HMD
Danke, habe den V210 zu meinem Arbeitgeber geschickt und werde dann mit dem V200 bei der Rentenkasse anfragen.
Gruß HMD

Hallo HMD,

ohne Sie überraschen zu wollen, bevor Sie von der DRV die 'Rentenauskunft zur Ausgleichsminderung ...' erhalten: für 100 € Abschlag müssen Sie rd. 25.000 € einzahlen.

Genauer können Sie es sogar mit diesem Merkblatt zunächst selbst errechnen/S. 35:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Traeger/BayernSued/Zahlen_und_Tabellen/ZuT_2020_7.html

Nebenbei: die vorgezogene Rente 63 behält weiterhin den Abschlag - Sie haben sich nur so viele Extra-EP eingekauft, dass Sie gefühlt die 'volle' Rente erhalten. Von KV/PV-Abzug und ESt mal abgesehen, wenn Sie die Amortisationsphase bedenken wollen. 20-15 Jahre? Wäre ein nicht verkehrter Ansatz ...obwohl hier keiner in die Zukunft schauen kann :-)

Gruß
w.

von
HMD

Dank W*lfgang,
ja da deine Schätzung passt sehr gut. Ich habe die hohe 5-stellige Antwort von der Rentenkasse

Neue Idee und Frage:
Kann ich für die 19 Monate mich über die Betriebsrente die unweigerlich mit 63 losgeht, krankenversichern und den Mindestbeitrag in die Rente selber einzahlen?

Klar verzichte ich dann auf 19 Monate Rente, macht bei mir 36 Mille netto, die ich nach 15-16 Jahren durch die abzugsfreie Rente wieder drin habe (Prämisse 1 % weniger Freibetrag, 1 Prozent durchschnittliche Rentensteigerung)

Geht das, oder habe ich einen Haken vergessen?
Danke für eine Antwort.
Gruß HMD

von
W°lfgang

Zitiert von: HMD
Neue Idee und Frage:
Kann ich für die 19 Monate mich über die Betriebsrente die unweigerlich mit 63 losgeht, krankenversichern und den Mindestbeitrag in die Rente selber einzahlen?

Hallo HMD,

betriebliche Altersversorgungen sind keine Einkünfte, die zu einer Pflichtversicherung in der GKV führen. Hier werden die ggf. im Rahmen einer freiwilligen GKV zur Beitragsbemessung herangezogen/neben etwaigen anderen zu berücksichtigenden Einkünften - die/Ihre GKV klärt Sie dafür auf.

DANEBEN wäre zu prüfen, ob Ihnen eine Betriebsrente überhaupt zusteht, ohne dass der gesetzliche Rentenfall eingetreten ist ...ergibt sich aus Ihrem Tarifvertrag, der zugehörigen Satzung/Betriebvereinbarung oder Ihrem AT-Vertrag = ist also intern zu klären.

> und den Mindestbeitrag in die Rente selber einzahlen?

Können Sie machen ...aber, wie sie bereits selbst erkannt/vorausschauend 'berechnet' haben, könnte die Amortisationsphase in Richtung 15/16 Jahre ab Rentenbeginn zugehen, aktuell durchaus realistisch (nur meine unmaßgebliche 'Einschätzung'). Hmm, dann aber 'lacht' ggf. der E-Rollator beim Gang ins Pflegeheim/jetzt endlich im Plus mit meiner Rente (nachdem ich mein verfügbares Kapital im Vorlauf auf die 15/16 Jahre 'geopfert' habe) = mehr als 'Taschengeld' für die Pedi-/Maniküre bleibt dann aber nicht ;-)

Gruß
w.
PS: Sie wären der 1. ATZ-ler, der bei mir auch nur ernsthaft eine Nachzahlung wg. der Rentenminderung ansatzweise in Erwägung gezogen hätte ./. in Abwägung der Vor-/Nachteile, die ihm 'rudimentär' in der Beratung aufgezeigt werden ;-)

IHRE Entscheidung, was für Sie finanziell 'lukrativ' wäre ...und, ob die 'Wette' aufs (finanzielle) Erleben dann letztendlich für Sie aufgeht.

von
HMD

Hallo W*lfgang

Danke für die Einschätzung.
Ist nicht die Rente insgesamt ein Wette auf die noch verbleibende Lebenszeit?

Alles was über eine durchschnittliche Lebenserwartung hinausgeht ist 'plus'
Mit 78 wäre der 'break even' - das ist eher überdurchschnittlich.
Da zur Zeit Geld rumliegen zu haben auch nicht die erste Wahl ist, wären in 15 Jahren ca.300-400 Euro Rente mehr eine Überlegung.
Zins-und Rentenentwicklung kann keiner vorhersagen.

Echte der erste ATZ-ler? Das besondere in meinem Fall sind ja nur die fehlenden 19 Monate - bei 38 Monaten bis 66.2 macht das natürlich gar keinen Sinn.

Bei ATZ-lern die noch weniger Monate bis zu den 45 Einzahlungsjahren haben muss sich das ja noch mehr rechnen, denn die Abzüge sind immer gleich 11,2% bei Jahrgang 59, egal ob 1 Monat oder 37 Monate bis zu den 45 Jahren fehlen.

von
W°lfgang

Zitiert von: HMD
Bei ATZ-lern die noch weniger Monate bis zu den 45 Einzahlungsjahren haben muss sich das ja noch mehr rechnen,

Hallo HMD,

rein von der Amortisierungsphase vielleicht schon ...aber bereits ab abschlagsfreier Rente nur 10/8/6 Monate später (Jahrgänge 57/56/55) setzte ein Umdenken/Vernunft in das 'Auslassen' der Leistungen + Betriebsrente + ggf. zusätzliche KV-Beiträge ein.

Ist nicht gerade ein kleiner Konzern im Umfeld (der seit 1996 ATZ in großem Stil praktiziert) mit den durch möglichen zusätzlichen 'Sofortleistungen'/Betriebsrente /Übernahme des halben Rentenabschlags ...da rollt das neue Leasing-SUV auch bis ans Lebensende noch vom Hof und die Enkel werden mit dem vorhanden Kapital ins vergoldete Smartphonealter gehievt ;-)

Ein Berater kann Ihnen da nur nackte Zahlen liefern/ein kurzer Blick auf die mögliche Betriebsrente (etwaiger Auszahlungsbetrag gehört erfahrungsgemäß dazu = hier sicher KEINE Garantie dafür ;-)) - je nach persönlicher/finanzieller Lage muss man das abschließend selbst entscheiden!

Gruß
w.