Rentenniveau 48 Prozent bus 2025

von
Bernhard P.

Zitiert von: Armin Jäger

Wenn jemand Jahrzehnte lang in die Rentenversicherung eingezahlt hat und dann Erwerbsminderungsrente bekommt, soll das dann eine Zusatzleistung sein. Unfassbar welche abstruse Gedankengänge manche hier im Forum haben.
Es gibt nicht wenige Erwerbsgeminderte, die das was für sie in die Rentenversicherung eingezahlt wurde, nicht mehr raus bekommen.

Bedingt dadurch, dass bei EM-Renten eine Hochrechnung der eingezahlten Beiträge bis zum 62. Lebensjahr erfolgt kann man hier durchaus von einer Zusatzleistung der Rentenversicherung sprechen.
Es ist eine echte Errungenschaft unserer Gesellschaft und unseres Sozialsystems.
Es sei jedem Kranken gegönnt.
Leider sind die ausgezahlten Renten im Durchschnitt viel zu niedrig.

von
Franz Josef

Zitiert von: Zoran
Hallo Sie dummer Steuerzahler.
Wissen Sie wieviel Steuern und Rentenbeiträge ein Rentner eingezahlt hat?
z.B. ich in 47 Jahren.
Also erst denken, sonst das dumme Maul halten.

Sie haben mit Ihren Rentenversicherungsbeiträgen einen Anspruch auf eine Regelaltersrente erworben.
Erwerbsminderungsrenten sind wie Hinterbliebenenrenten aber sogenannte versicherungsfremde Leistungen, die es sozusagen geschenkt gibt.
(Wie Sozialhilfe eben.)

Also erst denken, sonst das du..e Ma.l halten....

von
Kaiser

Zitiert von: Franz Josef
Zitiert von: Zoran
Hallo Sie dummer Steuerzahler.
Wissen Sie wieviel Steuern und Rentenbeiträge ein Rentner eingezahlt hat?
z.B. ich in 47 Jahren.
Also erst denken, sonst das dumme Maul halten.

Sie haben mit Ihren Rentenversicherungsbeiträgen einen Anspruch auf eine Regelaltersrente erworben.
Erwerbsminderungsrenten sind wie Hinterbliebenenrenten aber sogenannte versicherungsfremde Leistungen, die es sozusagen geschenkt gibt.
(Wie Sozialhilfe eben.)

Also erst denken, sonst das du..e Ma.l halten....

Lass den doch gackern, zum Denken kannste den nicht mehr bewegen.

von
Schorsch

Zitiert von: Armin Jäger

Es gibt nicht wenige Erwerbsgeminderte, die das was für sie in die Rentenversicherung eingezahlt wurde, nicht mehr raus bekommen.

Das ist bei ALLEN Versicherungen so, auch bei den Privaten.
Wenn jeder Versicherte das rausbekäme was er eingezahlt hat, wären die Beiträge unverhältnismäßig hoch und Versicheungen somit sinnlos, weil man das Geld dann gleich aufs Sparbuch packen könnte.

Fakt ist nun mal, dass Erwerbsminderungsrenten, Hinterbliebenenrenten und medizinische-/berufliche Reha-Maßnahmen normalerweise nicht zu den Pflichtleistungen gesetzlicher Rentenversicherungen gehören.

Daher sollte man froh sein, so lange es diese Leistungen noch gibt!

MfG

von
W*lfgang

Zitiert von: Schorsch
Fakt ist nun mal, dass Erwerbsminderungsrenten, Hinterbliebenenrenten und medizinische-/berufliche Reha-Maßnahmen normalerweise nicht zu den Pflichtleistungen gesetzlicher Rentenversicherungen gehören.

Och Schorsch ...Sie sind sicher bereit, die gesetzlichen Regelungen dieser doch Pflichtleistungen (mit all der Möglichkeiten dazu/dieser 'erkauften' Leistungen) der gesetzlichen Rentenversicherung etwas genauer als schlicht 'freiwillige Leistungen' zu definieren???! Berufen Sie sich aber bitte nicht auf die 'Kaiserliche Botschaft' aus 1891 ...wir sind schon ein paar Tage weiter ;-)

...sind Pflichtleistungen, machen Sie sich deswegen daher keine weitere Mühe.

Gruß
w.
PS: Machen Sie jetzt auf New-Schiko/reloadet? ;-)

von
Schorsch

Zitiert von: W*lfgang

PS: Machen Sie jetzt auf New-Schiko/reloadet? ;-)

Als Oberklugscheißer sind Sie wirklich unschlagbar, Herr Superschlau.

Nur mit dem logischen Denken klappt es häufig noch nicht so richtig.
Üben Sie mal tüchtig, vielleicht wird es noch was....

MfG

von
Berth*ld

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Schorsch
Fakt ist nun mal, dass Erwerbsminderungsrenten, Hinterbliebenenrenten und medizinische-/berufliche Reha-Maßnahmen normalerweise nicht zu den Pflichtleistungen gesetzlicher Rentenversicherungen gehören.

Och Schorsch ...Sie sind sicher bereit, die gesetzlichen Regelungen dieser doch Pflichtleistungen (mit all der Möglichkeiten dazu/dieser 'erkauften' Leistungen) der gesetzlichen Rentenversicherung etwas genauer als schlicht 'freiwillige Leistungen' zu definieren???! Berufen Sie sich aber bitte nicht auf die 'Kaiserliche Botschaft' aus 1891 ...wir sind schon ein paar Tage weiter ;-)

...sind Pflichtleistungen, machen Sie sich deswegen daher keine weitere Mühe.


Das ist Wortklauberei.

Natürlich sind das IN DEUTSCHLAND Pflichtleistungen, weil das vom Gesetzgeber so geregelt wurde.
Selbstverständlich sind EM-Renten und Witwenrenten aber trotzdem nicht.
(Siehe Ausland!)

Diese Leistungen könnten jederzeit aus dem Leistungskatalog der DRV gestrichen werden und schon sind das Pflichtleistungen gewesen.
(So, wie vor 18 Jahren die BU-Rente.)

Erstaunlich, dass man sich wegen solcher Lappalien dermaßen aufgeilen kann....

von
Träumer

Die Rechnung ist doch ganz einfach:
Vom vorläufigen Jahresdurchschnitt 48% geteilt durch 45 geteilt durch 12 = 1 EP Wert ab 1.7.18
Schön wärs...

von
Hans Huber

Zitiert von: Schorsch
[quote=289358]

Fakt ist nun mal, dass Erwerbsminderungsrenten, Hinterbliebenenrenten und medizinische-/berufliche Reha-Maßnahmen normalerweise nicht zu den Pflichtleistungen gesetzlicher Rentenversicherungen gehören.

Daher sollte man froh sein, so lange es diese Leistungen noch gibt!

MfG

Fakt ist aber auch das einige Rentner 2 Jahre Zurechnungszeit mehr bekommen und das ist der Punkt den ich anspreche.

Ich gebe zu das ich mich ärgere da meine Erwerbsminderungsrente kurz vor dem neuen Gesetz eintrat und ich auch schon 38 Jahre zuvor eingezahlt habe.

Hätten die Politiker es so gelassen wie es war würde ich mich nicht aufregen.

Aber als Argument für die Verbesserung ausgerechnet die Bestandrentner als Grund für die 2 Jahre Zurechnungszeit benennen da diese Rentner zu wenig Rente zum leben haben und trotzdem nichts davon haben ist schon ein schlechter Witz.

MfG

von
SE

In der gesetzlichen Rentenversicherung sind die versicherungsfremden Leistungen aus Bundesmitteln zu finanzieren. Die Entwicklung der Rentenausgaben und der seit 1957 aufgelaufenen nicht durch Bundesmittel gedeckten versicherungsfremden Leistungen zeigt die sogenannte Teufel-Tabelle (siehe unten).
Alles Wissenswerte über versicherungsfremde Leistungen ist in der ADG-Broschüre „Versicherungsfremde Leistungen in der Arbeiter- und Angestelltenrentenversicherung“ aufgezeigt.

In allen Jahren, in denen eine Berechnung/Hochrechnung/Abschätzung durch den VDR bzw. die DRV gemacht wurde, machte der Anteil der versicherungsfremden Leistungen an den Rentenausgaben insgesamt mindestens 34 Prozent aus. Der Anteil der dafür zur Verfügung gestellten Bundesmittel bewegt sich dagegen seit Jahren zwischen 28 und 27 Prozent, so dass sich ein mit den Rentenausgaben wachsender Fehlbetrag von inzwischen 768 Milliarden Euro zu Lasten der Versicherten und Rentner ergibt.
Kein Wunder also, dass Politik und Justiz seit Jahrzehnten ablehnen, das Thema endlich transparent zu machen.
http://www.adg-ev.de/index.php/publikationen/publikationen-altersvorsorge/1387-versicherungsfremde-leistungen-2015?showall=1

Broschüre
Versicherungsfremde Leistungen in der Arbeiter- und Angestelltenrentenversicherung
Es ist erschreckend, mit welchem Selbstverständnis und mit welcher Selbstverständlichkeit unsere staatlichen Eliten ein Zwei-Klassenrecht bei der Altersversorgung verinnerlicht haben und auch durchsetzen, das es so in keinem demokratischen Rechtsstaat Europas gibt.
http://www.adg-ev.de/index.php/publikationen/publikationen-altersvorsorge/1404-versicherungsfremde-leistungen-in-der-arbeiter-und-angestelltenrentenversicherung-2

von
Schorsch

Zitiert von: Hans Huber

Fakt ist aber auch das einige Rentner 2 Jahre Zurechnungszeit mehr bekommen und das ist der Punkt den ich anspreche.

Ich gebe zu das ich mich ärgere da meine Erwerbsminderungsrente kurz vor dem neuen Gesetz eintrat und ich auch schon 38 Jahre zuvor eingezahlt habe.

Hätten die Politiker es so gelassen wie es war würde ich mich nicht aufregen.

Aber als Argument für die Verbesserung ausgerechnet die Bestandrentner als Grund für die 2 Jahre Zurechnungszeit benennen da diese Rentner zu wenig Rente zum leben haben und trotzdem nichts davon haben ist schon ein schlechter Witz.

MfG


Und umgekehrt?

Dass 2001 die Berufsunfähigkeitsrenten für NEU-Fälle abgeschafft wurden, für Betstandsrentner aber erhalten blieben, ist ebenfalls Fakt.
Fakt ist auch, dass sich kein Bestandsrentner darüber aufgeregt hat, dass diese Regelung nur die NEU-Rentner betraf.

Fakt ist, dass Alles finanzierbar sein muss.
Und wenn eine Verbesserung der Zurechnungszeiten für ALLE EM-Rentner offenbar unverhältnismäßig teuer wäre, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Man legt (wie geschehen) einen Stichtag fest oder
2. man lässt es ganz bleiben.

In beiden Fällen würden Bestandsrentner leer ausgehen aber im ersten Fall dürfen sich zumindest die Neurentner freuen.

Bei der "Mütterrente" ist es auch nicht anders gelaufen.
Bis 2014 erhielten Mütter von Kindern die vor 1992 geboren wurden nur einen Entgeldpunkt pro Kind gutgeschrieben, während Mütter von später geborenen Kindern drei Entgeldpunkte gutgeschrieben bekamen.

Seit Juli 2014 erhalten ältere Mütter zwar einen Entgeltpunkt mehr aber immer noch einen Entgeldpunkt weniger als die jüngeren Mütter.

Das ist auch ungerecht und wurde meines Wissens auch vom Bundesverfassungsgericht gerügt.
Das ändert aber nichts daran, dass sogenannte Stichtagregelungen erlaubt sind.

Beschwerden sind daher an die verantwortlichen Bundestagsabgeordneten zu richten.
An Stammtischen und in Internetforen ändert man nichts.

MfG

von
Fastrentner

Und wieder einmal ist aus der Ausgangsfrage (Rentenniveau) eine hier nicht gewollte Diskussion über die Zurechnungszeit der EM-Rente geworden.
Als ob hier das Frustabladen irgendetwas ändern würde.

von
SE

Hallo Schorsch,

die Berufsunfähigkeitsrente wurde nicht 2001 abgeschafft. Es gab Bestandschutz. (2.1.61)
Wer bereits zu diesem Zeitpunkt krank war, konnte keine private Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen.

Die vielen Rentenkürzungen in den weiteren Jahren haben weiter dazu geführt, dass die Renten in Deutschland zum Teil in die Altersarmut führen.

Die private Vorsorge, das angepriesene 3-Säulenmodell ist längst gescheitert.

Dies ist den Politiker auch bekannt.
Anscheinend sind alle mit dem Rentenrecht "zufrieden" sonst würden sie nicht immer die gleichen Parteien wählen, die dies zu verantworten haben.

Die versicherungsfremden Leistungen müssten alle aus Steuergeldern finanziert werden, wie zuletzt die "Mütterrente"

Versicherungsfremde Leistungen Deutscher Bundestag:
Nicht beitragsgedeckte versicherungsfremde Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung als Ausdruck des Solidarprinzips

https://www.bundestag.de/blob/437624/634baef7575ec97bc241976afb1168e4/wd-6-085-16-pdf-data.pdf

von
Schorsch

Zitiert von: SE
Hallo Schorsch,
die Berufsunfähigkeitsrente wurde nicht 2001 abgeschafft. Es gab Bestandschutz. (2.1.61)

Ach so?

Die übliche BU-Rente betrug zwei Drittel der vollen EU-Rente, während die "Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit" für VOR 1960 Geborene lediglich halb so hoch ist wie die volle EM-Rente.

MfG

von
Schorsch

Zitiert von: Schorsch
für VOR 1960 Geborene

Es muss natürlich heißen: "für VOR 1961 Geborene"

MfG

von
Jahrgang 1974

Zitiert von: SE
Hallo Schorsch,

die Berufsunfähigkeitsrente wurde nicht 2001 abgeschafft. Es gab Bestandschutz. (2.1.61)
Wer bereits zu diesem Zeitpunkt krank war, konnte keine private Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen.

Die vielen Rentenkürzungen in den weiteren Jahren haben weiter dazu

https://www.bundestag.de/blob/437624/634baef7575ec97bc241976afb1168e4/wd-6-085-16-pdf-data.pdf

Hallo,

Stichtag bleibt Stichtag - egal, ob es jetzt ein "gültig ab"-Datum ist oder ein. Geburtsdatum.

Für mich gilt nämlich die BU-Regelung auch nicht mehr, obwohl ich 2001 schon so krank war, dass ich keine BU-Versicherung mehr abschließen konnte.
....ich habe 1992 mit 18 als Schülerin die Diagnose MS bekommen und hätte damals natürlich noch keine private BU-Versicherung. Und jetzt?
....ist halt so, Pech gehabt.

Grüße
Jahrgang 1974

von
Jahrgang 1974

Zitiert von: SE
Hallo Schorsch,

die Berufsunfähigkeitsrente wurde nicht 2001 abgeschafft. Es gab Bestandschutz. (2.1.61)
Wer bereits zu diesem Zeitpunkt krank war, konnte keine private Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen.

Die vielen Rentenkürzungen in den weiteren Jahren haben weiter dazu

https://www.bundestag.de/blob/437624/634baef7575ec97bc241976afb1168e4/wd-6-085-16-pdf-data.pdf

Hallo,

Stichtag bleibt Stichtag - egal, ob es jetzt ein "gültig ab"-Datum ist oder ein. Geburtsdatum.

Für mich gilt nämlich die BU-Regelung auch nicht mehr, obwohl ich 2001 schon so krank war, dass ich keine BU-Versicherung mehr abschließen konnte.
....ich habe 1992 mit 18 als Schülerin die Diagnose MS bekommen und hätte damals natürlich noch keine private BU-Versicherung. Und jetzt?
....ist halt so, Pech gehabt.

Grüße
Jahrgang 1974

von
Jahrgang 1974

Zitiert von: SE
Hallo Schorsch,

die Berufsunfähigkeitsrente wurde nicht 2001 abgeschafft. Es gab Bestandschutz. (2.1.61)
Wer bereits zu diesem Zeitpunkt krank war, konnte keine private Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen.

Die vielen Rentenkürzungen in den weiteren Jahren haben weiter dazu

https://www.bundestag.de/blob/437624/634baef7575ec97bc241976afb1168e4/wd-6-085-16-pdf-data.pdf

Hallo,

Stichtag bleibt Stichtag - egal, ob es jetzt ein "gültig ab"-Datum ist oder ein. Geburtsdatum.

Für mich gilt nämlich die BU-Regelung auch nicht mehr, obwohl ich 2001 schon so krank war, dass ich keine BU-Versicherung mehr abschließen konnte.
....ich habe 1992 mit 18 als Schülerin die Diagnose MS bekommen und hätte damals natürlich noch keine private BU-Versicherung. Und jetzt?
....ist halt so, Pech gehabt.

Grüße
Jahrgang 1974

von
Hans Huber

Zitiert von: Schorsch
[quote=289397]
Fakt ist aber auch das einige Rentner 2 Jahre Zurechnungszeit mehr bekommen und das ist der Punkt den ich anspreche.

Ich gebe zu das ich mich ärgere da meine Erwerbsminderungsrente kurz vor dem neuen Gesetz eintrat und ich auch schon 38 Jahre zuvor eingezahlt habe.

Hätten die Politiker es so gelassen wie es war würde ich mich nicht aufregen.

Aber als Argument für die Verbesserung ausgerechnet die Bestandrentner als Grund für die 2 Jahre Zurechnungszeit benennen da diese Rentner zu wenig Rente zum leben haben und trotzdem nichts davon haben ist schon ein schlechter Witz.

MfG


Und umgekehrt?

Dass 2001 die Berufsunfähigkeitsrenten für NEU-Fälle abgeschafft wurden, für Betstandsrentner aber erhalten blieben, ist ebenfalls Fakt.
Fakt ist auch, dass sich kein Bestandsrentner darüber aufgeregt hat, dass diese Regelung nur die NEU-Rentner betraf.

Fakt ist, dass Alles finanzierbar sein muss.
Und wenn eine Verbesserung der Zurechnungszeiten für ALLE EM-Rentner offenbar unverhältnismäßig teuer wäre, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Man legt (wie geschehen) einen Stichtag fest oder
2. man lässt es ganz bleiben.

In beiden Fällen würden Bestandsrentner leer ausgehen aber im ersten Fall dürfen sich zumindest die Neurentner freuen.

Bei der "Mütterrente" ist es auch nicht anders gelaufen.
Bis 2014 erhielten Mütter von Kindern die vor 1992 geboren wurden nur einen Entgeldpunkt pro Kind gutgeschrieben, während Mütter von später geborenen Kindern drei Entgeldpunkte gutgeschrieben bekamen.

Seit Juli 2014 erhalten ältere Mütter zwar einen Entgeltpunkt mehr aber immer noch einen Entgeldpunkt weniger als die jüngeren Mütter.

Das ist auch ungerecht und wurde meines Wissens auch vom Bundesverfassungsgericht gerügt.
Das ändert aber nichts daran, dass sogenannte Stichtagregelungen erlaubt sind.

Beschwerden sind daher an die verantwortlichen Bundestagsabgeordneten zu richten.
An Stammtischen und in Internetforen ändert man nichts.

MfG

Warum hätte ich mich 2001 beschweren sollen da ging mich doch die ganze Sache nichts an ich denke das wäre ihre Aufgabe gewesen.

Wie ich schon mehrmals schrieb mich geht die Änderung Juli 2014 etwas an da mein Erwerbsminderungsfall genau kurz zuvor eintrat.

Und an die Politiker habe ich meinen Unwillen genauso geschrieben wie hier.

Was die Mütterente betrifft gebe ich ihnen Recht und in den neuen Sondierungspapier wurde ja dieser Punkt nun reingeschrieben das man diese Gerechtigkeitslücke ändern möchte.

Eigenartigerweise hat man bei der Erwerbsminderungsrente diese Gerechtigkeitslücke bei den Erwerbsminderungsrentner (weniger Zurechnungszeit) die auch in dem neuen Papier zu lesen ist die Bestandsrentner wieder gestrichen obwohl bei den Sondierungen bei den Jamaiker Verhandlungen extra die Bestandsrentner noch erwähnt wurden.

Und zu ihren Punkt zu teuer bei Bestandsrentner da brauchen Sie sich nicht wundern wenn Leute sagen für Menschen die noch nie in dieses System eingezahlt haben ist viel Geld vorhanden aber für Kranke keins.

Wir reden von fast der gleichen Anzahl von Menschen die Erwerbsminderungsrentner sind würden vielleicht im Schnitt 50 € pro Monat mehr bekommen und für die Neubürger hat man 1000 € pro Monat zum ausgeben von den ganzen Extrakosten will ich gar nicht schreiben.

Am Montag wird sowieso alles wieder gelöscht aber meine Meinung sage ich trotzdem.

MfG

von
Gegen AfDler

Neubürger??? Mal wieder so ein Af....