Renteversicherung Bund und Bundesversicherungsamt (BVA)

von
Ulrich Konn

Ich habe vor über einem Jahr, das Bundesversicherungamt beauftragt etwas zu klären.
Es geht darum, dass ich meine Frau seit Jahren pflege, aber die Pflege immer schwerer wird, weil auch der Zahn der Zeit, das Alter an meiner körperlichen Konstitution nagt. Wenn man seinen Fam. Angehörigen pflegt, steht einem von der Pflegekasse ein Rentenbeitrag zu. Dieser wurde nun schon 2-mal an die Renteversicherung Bund überwiesen, laut Pflegekasse. Ich bekomme aber, keinen einzigen Cent davon gut geschrieben, weil ich aus gesundheitlichen Gründen in Alterrente gehen musste. Da ich das nicht verstehe, man wird älter und braucht immer mehr Pflegekräfte von außen, die helfen, aber man bekommt keine höhere Rente, das ist nicht mehr zu stemmen. Meine Frage an das Bundesversicherungamt vor einem 3/4 Jahr, ist das so rechtens und wenn ja wo bleibt dann das Geld was überwiesen wurde, wird einfach nicht beantwortet. Ich habe auch aus dem gleichen Grund eine Petition beantragt, auch da geht es nicht weiter. Ich brauche da mal Hilfe, wie ich am besten verfahren könnte, um doch noch Antworten zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Konn

Experten-Antwort

Hallo Ulrich Konn,

wenn Sie Ihre Frau mindestens 2 Tage pro Woche insgesamt wenigstens 10 Stunden zu Hause pflegen, Ihre Frau mindestens den Pflegegrad 2 besitzt und Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung hat, liegen die Voraussetzungen dafür vor, dass die Pflegekasse Beiträge zur Rentenversicherung für Sie zahlen muss.

Diese Beiträge erhöhen Ihre Altersrente aber erst, wenn Sie die Regelaltersgrenze erreicht haben.

Sollten Sie die Regelaltersgrenze bereits erreicht haben, tritt bei Bezug einer Vollrente Versicherungsfreiheit ein, d. h. die Pflegekasse zahlt für Sie keine Beiträge zur Rentenversicherung mehr. Sie können dann jedoch eine Teilrente beantragen, z. B. in Höhe von 99 %. Dadurch wird die Versicherungsfreiheit wieder beendet und die Pflegekasse muss wieder Beiträge zur Rentenversicherung für die Pflege zahlen.

Ich empfehle Ihnen, sich bei Ihrem Rentenversicherungsträger über die Berücksichtigung von Pflegbeiträgen bei der Altersrente und die Auswirkungen einer Antrags-Teilrente ausführlich und individuell beraten zu lassen.

von
KSC

Lieber Herr Konn,

machen Sie es doch etwas konkreter!

Nennen Sie Ihr Alter/ Geburtsdatum und sagen und ob Sie bereits In Rente sind und welche Rente dies ist (EM Rente, Alter ab 63, Regelalter,....)

Dann könnte man Sie zielgerichtet informieren ob und wie sich Pflege möglicherweise auf Ihre Rente auswirkt.

von
Ulrich Konn

Danke für die Antworten...
Ich ging aus gesundheitlichen Gründen 2015 in die Rente für langjährig Versicherte, mit 63 (20.03.52).Seit dem habe ich wohl kekinen Anpruch mehr. Sollte es so sein, dann ist dass alt werden in Deutschland und einer zu pflegenden Ehefrau, eine doppelte Bestrafung. Ich merkte zuvor schon an warum. Es ist einfach nicht zu finanzieren. Ambulante Pflegedienste gibt es in ganz Europa, aber überall kosten sie viel Geld. Da bleibt den meisten sicher nichts anderes überig als die Frau ins Pflegeheim zu geben. Was bedeutet, dass es für die Pflegekassen erheblcih teurer wird. Aber ich verstehe es, dass ist nicht die Baustelle, der DRV (Bund)

LG

von
KSC

Uns schon wird vieles klar.

Ganz wichtig ist dass es diesbezüglich im Jahr 2017 eine Gesetzesänderung gab.

2015 als Sie in Altersrente gingen galt noch das alte Recht und Altersrentner konnten damals keine Pflegebeiträge mehr bekommen. Damals waren Sie also korrekt über die Rechtslage informiert.

Heute sind Sie im Regelalter und da könnten Sie ab sofort -inzwischen gilt halt seit 2017 anderes - bei der DRV beantragen statt der Vollrente eine 99% Teilrente zu beziehen.
In diesem Fall würden Sie auf 1 % der Rente verzichten, aber ab sofort müsste die Pflegekasse Beiträge auf Ihr Rentenkonto einzahlen.
Die 2019 gezahlten Beiträge würden zum 01.07.2020 einen Zuschlag Ihrer Rente ergeben, die Beiträge 2020 führen zum Zuschlag ab 01.07.2021, usw. solange die Pflege eben läuft.

Sobald die Pflege endet beantragen Sie wieder die Altersrente zu 100%.

Warum dieser "Mist" beim Petitionsauschuß rumliegt und dieser (aus heutiger Sicht) ganz einfache Fall noch immer strittig, wissen die Götter.

Das alles hätte Ihnen ein kundiger Mensch schon vor mehr als 1 Jahr so sagen können - wie gesagt es geht um eine Gesetzesänderung aus 2017.

Schönen Abend noch.

von
Ulrich Konn

Ja so ist das wenn man sich mit einem Dienstleister unterhält. Man kann nicht erwarten, dass man aufgeklärt wird, sondern sie meinen mit ihrem Geld zu arbeiten und verweigern die Aufklärung. Man muss al betroffener Hilfe suchen ja klar, aber woher soll man wissen das es so geht. Werde mich dank ihrer Antwort, damit beschäftigen. Vielleicht erreiche ich ja so etwas. Danke ihnen sehr

Experten-Antwort

Hallo Ulrich Konn,

da die Aussagen von "KSC" zwar grundsätzlich richtig, aber leider unvollständig sind, möchte ich Ihnen die Rechtslage nochmal erläutern.

Die weiteren Ausführungen gelten für Sie aber nur, wenn Sie die Voraussetzungen für die Versicherungspflicht als Pflegeperson in der Rentenversicherung erfüllt haben - was ich nicht beurteilen kann.

Sie erreichten die Regelaltersgrenze am 20.9.2017. In der Folge gelten für die Pflegetätigkeit folgende Regelungen:

a) Bis zum 31.12.2016 waren Sie auf Grund des Bezugs der Altersvollrente versicherungsfrei, so das die Anerkennung von Pflegezeiten nicht möglich ist.

b) Seit dem 1.1.2017 liegt Versicherungsfreiheit erst nach Erreichen der Regelaltersgrenze vor, so dass von Januar bis September 2017 Versicherungspflicht wegen der Pflegetätigkeit bestehen könnte. Die hierfür gezahlten Beiträge würden ab dem 1.10.2017 die Altersrente erhöhen. Sie sollten daher die Zahlung von Beiträgen für diesen Zeitraum bei der zuständigen Pflegekasse beantragen.

c) Ab dem 1.10.2017 (= Monat nach Erreichen der Regelaltersgrenze) ist die Anerkennung von Pflegezeiten nur bei Bezug einer Teilrente (zum Beispiel 99 %) möglich. Eine Teilrente kann aber nur für die Zukunft ab dem Folgemonat der Antragstellung gezahlt werden, das heißt, bei einer Antragstellung noch im Februar frühestens ab dem 1.3.2019. Pflichtbeiträge für Zeiträume im Jahr 2019 würden dann Ihre Rente ab dem 1.7.2020 erhöhen.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.2019, 16:16 Uhr]

von
Ulrich Konn

Werter Experte, ich bin auch für ihren Beitrag dankbar. Da die Pflegekasse meiner Frau Beiträge an die Rntenkasse sandte, hätte es einem Dienstleister spätestens dann auffallen müssen, das ich einen Anpruch hätte und man hätte mir sagen können um das zu berechnen müssen sie eine Teilrene von höchtens 99% beantragen müssen. Dann würden sich die Entgeldpunkte im folgenden ändern. Nichts passiert da,man muss die Gestze scheinbar alle kennen und deshalb noh einmal ein Jura Dtudium beginnen. Dann ruft man Hilfe beim Bundesversicherungsamt und seiehe da, seit einem 3/4 Jahr bewegt sich auch da nichts, weil angeblich der Rentenversicherer nich antwortet. Es ist schon verdammt komisch, das ich innerhalb von 2 Tagen hier einigermaßen aufgeklärt werde und das paßt ir absolut nicht. Beide Dienstleisterversinekn in Schweigen, was den Zeitpunkt meiner Möglichkeit weiter nach hinten schiebt. Hilfe in so einem Fall von beiden Seiten = 0. Wer bitte soll das verstehen?
Mfg Ulrich Konn

von
W*lfgang

[quote=315901(...)[/quote]

Hallo Ulrich Konn,

Ihr erster Schritt - Pflegekasse/Bundesversicherungsamt - anzusprechen, war sicher nicht ganz verkehrt. Da es hier jedoch unmittelbar um Rente/Rentenansprüche (aus Pflegetätigkeit) geht, wäre der erste Schritt direkt zur örtlichen Beratungsstelle DRV oder Rathaus/Versicherungsamt gewesen, selbst der örtliche Pflegestützpunkt sollte über die ab 01.01.2017 geltende neue Rechtslage Kenntnis haben und hätte Sie informieren können.

Zur Wahl der 99%-Teilrente gehen Sie sich bitte noch mal informieren. Sie werden durch den 1%-Verzicht - je nach Pflegegrad - zunächst eine 'Durststrecke' bei Rente von bis zu 2 Jahren haben. Sollte die Pflegetätigkeit aber bereits innerhalb dieser Zeit beendet werden, erhalten Sie auf die dann wieder zu 100 % gezahlte Rente natürlich weiterhin die aus der Pflegetätigkeit erworbenen Rentenansprüche oben drauf, sprich: es lohnt sich durchaus sehr kurzfristig, wenn nicht ein unmittelbares Ende der Pflegetätigkeit in Aussicht steht.

> Es ist schon verdammt komisch, das ich innerhalb von 2 Tagen hier einigermaßen aufgeklärt werde

In einem Rentenforum kennt man sich mit Rente eben aus ;-)

Das Forum wird ziemlich gut und nahezu tagaktuell von MitarbeiterInnen der DRV moderiert/meist mit Fachantworten versehen ;-)...und viele freiwillige Helferlein ergänzen das :-))

Gruß
w.

von
Ulrich Konn

Hllo Wolfgang, vielen Dank für die lieben Worte. Ich schrieb zuvor mit der Pflegekasse und auch mit der DRV Bund. Die einen sagten ich habe seit dem neuen Gesetz einen Anspruch und ich füllte wieder einmal Anträge aus. Dann wurde an die Rentenveicherung gezahlt, Pflegegrad II. Ich fragete bei Der DRV an und bekam wieder einmal Anträge was ich der Zeit als ich in Rente ging, verdient hätte (wahrsheinlich geht man davon aus, dass man mit meiner wenigen rente nicht leben kann und nebentätigkeiten hat) aber eben kein Wort über eine Frage was nun mit der überwiesenenSumme passiere. Still schweigen. Dann nach Monaten das Bundesversicherungsamt, das nun auch schon ein 3/4 Jahr schweigt.
Mal eben zum Rathaus geht aber nicht, denn ich lebe mit meiner Frau nicht mehr in Deutschland sondern da wo das beste Klima für meine Frau ist. Deshalb edr Versuch endlich weiter zu kmmen, will mich aber auc nicht verschlechtern, weil eine andere Sume die es in Deutschland zu unterstützung für zu Pflegende gibt in Europe nicht getzahlt werden, obwohl alle Rentne in die gleiche Kasse zahlen. ich hoffe das sind nicht viel zu viele Infos, aber ich brauche Hilfe.

Mfg Ulrich Konn

von
???

Zitiert von: W*lfgang

Ihr erster Schritt - Pflegekasse/Bundesversicherungsamt - anzusprechen, war sicher nicht ganz verkehrt. Da es hier jedoch unmittelbar um Rente/Rentenansprüche (aus Pflegetätigkeit) geht, wäre der erste Schritt direkt zur örtlichen Beratungsstelle DRV oder Rathaus/Versicherungsamt gewesen, selbst der örtliche Pflegestützpunkt sollte über die ab 01.01.2017 geltende neue Rechtslage Kenntnis haben und hätte Sie informieren können.

Gruß
w.


Unsinn. Der erste Schritt wäre nicht die Rentenversicherung, sondern die Kranken-/Pflegekasse. Es muss zunächst die Versicherungspflicht festgestellt werden. Dafür ist aber nicht die Rentenversicherung zuständig, sondern die Krankenkasse, hier in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse. Siehe auch Expertenantwort.

von
Ulrich Konn

Das alles ist schon geschehen und dir Pflegekasse überwies auch was an die DRV. Nur davon will niemand etwas wissen und ich bekomme keine Antworten vor der Rentenkasse, warum es mit nicht gut geschrieben wird. Da blieb nur die Beschwerde mein BVA.

LG Ulrich

von
W*lfgang

Zitiert von: ???
Unsinn. Der erste Schritt wäre nicht die Rentenversicherung, sondern die Kranken-/Pflegekasse. Es muss zunächst die Versicherungspflicht festgestellt werden.

...KVdR ist nicht so Ihr Ding - richtig?! Sie können es in der 'eigenen' RAA nachlesen, was wann wo gilt/erfüllt ist - und ggf. Taggenau dafür zu beachten ist. Insofern sehe ich es Ihnen nach, dass Sie nur RV statt SV können müssen, wenn Sie die RAA/KVdR nicht kennen ;-))

Gruß
w.
PS: warum es hier immer wieder 'Grabenkämpfe' gibt (ich weiß was, was du nicht weißt/kannst/ich/DRV nicht wissen/beachten muss) erschließt sich mir nicht … ok, wir sind hier _nur_ in einem Rentenforum - insofern wird das schlüssig/meine darüber hinausgehenden Beiträge eigentlich überflüssig ;-) - dann lass ich es einfach!

Gute Nacht, an alle liebenden Mitlesenden - und auch die, die erst Tags erwachen :-)

von
???

Zitiert von: W*lfgang

...KVdR ist nicht so Ihr Ding - richtig?! Sie können es in der 'eigenen' RAA nachlesen, was wann wo gilt/erfüllt ist - und ggf. Taggenau dafür zu beachten ist.

Was ist denn das für eine Antwort, W*lfgang? *Fremdschämen angesagt, weil nur *Standardwissen schon im 1. Semester verschlafen ...

Na, erkennen Sie diese Aussage wieder, W*lfgang? Falls nicht, helfe ich gerne nach:

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/pflegekinder-1.html

Lesen Sie dort mal die Antwort vom 14.02.2019, 20:58 Uhr.

So, und jetzt zu Ihrer Antwort:

Wissen Sie nicht was KVdR ist, lieber W*lfgang? Die Abkürzung "KV" steht für Krankenversicherung. Hier in diesem Thread geht es aber überhaupt nicht um Krankenversicherung, sondern um Beiträge zur Rentenversicherung. Ulrich Konn möchte aufgrund der Pflege Beiträge in der RENTENVERSICHERUNG haben. Mit KRANKENVERSICHERUNG der Rentner hat das rein gar nichts zu tun.

Weiterhin muss ich Sie fragen, ob Sie die Aufgabenverteilung in der Sozialversicherung kennen, lieber W*lfgang? Wissen Sie, wer über die Versicherungspflicht in der Sozialversicherung entscheidet?
Über die Versicherungspflicht in der Sozialversicherung und damit in der Rentenversicherung entscheidet regelmäßig die zuständige Einzugsstelle für die Sozialversicherungsbeiträge. Das ist die Krankenkasse und NICHT DIE RENTENVERSICHERUNG.

Nebenbei bemerkt gilt das auch für die KVdR. Zur KVdR gibt es zwar schöne Ausführungen in der RAA der Rentenversicherungsträger, aber festgestellt wird die Versicherungspflicht in der KVdR von der Krankenkasse und keinesfalls von der Rentenversicherung.

Zitiert von: W*lfgang

Insofern sehe ich es Ihnen nach, dass Sie nur RV statt SV können müssen, wenn Sie die RAA/KVdR nicht kennen ;-))

Danke für diese milde Nachsicht, die Sie mir Unwissendem zu Teil haben lassen. Mein bescheidenes Wissen von RV kann mit Ihrem immensen Wissen von SV ja leider nicht mithalten. ;-)

Zitiert von: W*lfgang

PS: warum es hier immer wieder 'Grabenkämpfe' gibt (ich weiß was, was du nicht weißt/kannst/ich/DRV nicht wissen/beachten muss) erschließt sich mir nicht …

Ja das ist wirklich seltsam, dass es immer wieder Grabenkämpfe gibt.

Aber könnte es vielleicht sein, dass solche Grabenkämpfe durch unnötige und unberechtigte Äußerungen wie

„Was ist denn das für eine Antwort ...? *Fremdschämen angesagt, weil nur *Standardwissen schon im 1. Semester verschlafen ...“

ausgelöst werden? Könnte es sein, dass man Sturm erntet, wenn man Wind sät?

Zitiert von: W*lfgang

ok, wir sind hier _nur_ in einem Rentenforum - insofern wird das schlüssig/meine darüber hinausgehenden Beiträge eigentlich überflüssig ;-) - dann lass ich es einfach!

Das ist ein Vorschlag, den ich wirklich sehr begrüße. :-)
Zitiert von: W*lfgang

Gute Nacht, an alle liebenden Mitlesenden - und auch die, die erst Tags erwachen :-)

Gute Nacht und guten Tag auch an den liebenswerten W*lfgang.

von
W*lfgang

Zitiert von: ???
(..)

Hallo ???,

sorry, und Bitte um Entschuldigung für den ziemlich unreflektierten Beitrag von mir /der Schuss ging weitestgehend ins eigene Knie.

LG
w.

PS: Bin sicher zz. in einer 'Frustsituation' ob der ausufernden Termine/3 Monate+ ...was sicher NICHT hier hin gehört, geschweige denn, das in Antworten/schon gar nicht gegen DRV-MA, einzubringen ...sorry noch mal! Rentenrechtliche Auszeit hier/komplettes Abschalten nach Tagesgeschäft ist der bessere Weg ...bis die Tage mal wieder.

von
???

Hallo W*lfgang,

okay - Schwamm drüber. Spannen Sie sich erst mal aus und erholen Sie sich gut vom derzeitigen Stress.

@ "real" ???: Sorry, das war das letzte mal. Wird nicht mehr vorkommen.